Studien
Die Forschungstätigkeit des IfM Bonn liegt schwerpunktmäßig auf der Erstellung von wissenschaftlichen Studien zum Mittelstand sowie Gutachten zu aktuellen wirtschaftspolitischen Fragestellungen. Neben institutionell geförderten Projekten werden - häufig in Kooperation mit anderen Instituten - auch Drittmittelprojekte bearbeitet. Die Studien lassen sich thematisch den vier Programmbereichen laufende Wirtschaftsbeobachtung, Mittelstand und Gesellschaft/Staat, Unternehmenslebenszyklus und Unternehmensführung zuordnen.
Während im Programmbereich "Laufende Wirtschaftsbeobachtung" die allgemeine Lage, Entwicklung und gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Mittelstands im Vordergrund stehen, liegt der Fokus im Bereich "Mittelstand und Gesellschaft/Staat" auf dem Zusammenspiel von Wirtschaft, Gesellschaft und Staat . Die Studien im Programmbereich "Unternehmenslebenszyklus" setzen sich mit den verschiedenen Phasen im Lebenszyklus eines Unternehmens auseinander, darunter Gründung, Wachstumsschwellen (einschließlich Insolvenzen/Sanierungen) sowie Übertragung des Unternehmens. Im Programmbereich "Unternehmensführung" stehen Fragen der Unternehmensführung im Allgemeinen sowie einzelbetriebliche Fragestellungen im Zentrum der Studien.
Unternehmensführung
Gender, Innovation und Unternehmensentwickung
Innovationen sind ein unabdingbarer Mechanismus für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach möglichen geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Innovationstätigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Gründungsforschung
Das Gründungsverhalten von Frauen und erwerbsbiographische Einflüsse – Eine Längsschnittanalyse
Unternehmensgründungen gelten als wichtige Triebfeder für den wirtschaftlichen Strukturwandel und damit als Quelle für mehr Wachstum und Beschäftigung. Deshalb steht seit jeher die Frage nach der individuellen Neigung, ein Unternehmen zu gründen, im Fokus der Forschung. In den letzten Jahren wurden vermehrt genderspezifische Unterschiede im Gründungsverhalten untersucht.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Gründungsforschung
Der Einfluss institutioneller Rahmenbedingungen auf die Gründungsneigung von Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen
Um in wissensbasierten Gesellschaften langfristiges Wirtschaftswachstum sicher zu stellen, sind Innovationen unabdingbar. So werden in Volkswirtschaften wie Deutschland mittlerweile 70 Prozent des wirtschaftlichen Wachstums dem technologischen Fortschritt zugeschrieben. Wissensintensive Unternehmensgründungen gelten somit als eine zentrale Triebfeder für den wirtschaftlichen Strukturwandel und als wichtige Quelle für Wachstum und Beschäftigung. In diesem Zusammenhang haben der Wissenstransfer aus Hochschulen und die Suche nach Kommerzialisierungsmöglichkeiten für Ergebnisse aus der Hochschulforschung an Bedeutung gewonnen.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Konzepte und Wirkungen nachhaltigen Unternehmertums
Im Zuge knapper werdenden Ressourcen und der globalen Finanz- wie Wirtschaftskrise richtet sich das Augenmerk von Politik und Forschung in jüngster Zeit vermehrt auf neue Konzepte wirtschaftlichen Handelns. Dahinter verbergen sich Schlagworte wie nachhaltiges oder grünes Unternehmertum und Unternehmertum mit sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung, das sowohl gemeinnützige Unternehmen als auch Konzepte des Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship in gewinnorientierten Unternehmen mit einschließt.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Mittelstand – was ist das eigentlich?
Dem Mittelstand kommt für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland eine herausragende Bedeutung zu. "Flink, hungrig und global", so beschrieb die Businessweek deutsche Mittelständler. Zur Abgrenzung des Mittelstands wird neben quantitativen Definitionen, die sich nach Beschäftigtenzahl und Umsatz richten, primär die enge Verbindung von Unternehmen und Inhaber herangezogen.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Offensive Mittelstand
Theoretische Erkenntnisse praktisch umsetzbar gestalten, um so kleine und mittlere Unternehmen zu stärken – unter dieser Prämisse agiert seit 2006 das deutschlandweite Netzwerk "Offensive Mittelstand".
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Fortsetzung der Begleitforschung "Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren im EU-Vergleich"
Das IfM Bonn führt seit 2007 jährliche Erhebungen zu Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren in drei ausgewählten Kommunen (Bremerhaven, Meißen und München) durch.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
European Network for Social and Economic Research
Das European Network for Social and Economic Research (ENSR) ist ein europaweites Netzwerk von renommierten Instituten der angewandten Wirtschafts- und Sozialforschung, dem Partnerinstitute in allen 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) sowie in Island, Norwegen, der Schweiz (Liechtenstein mitbearbeitend) und der Türkei angehören. Das IfM Bonn gehört dem ENSR seit dessen Gründung im Jahr 1991 als einziges deutsches Partnerinstitut an.
zur StudieUnternehmensführung
Eine Längsschnittsanalyse des Ausbildungsverhaltens von KMU im Umfeld einer alternden und abnehmenden Erwerbsbevölkerung auf Basis verknüpfter Betriebs- und Personendaten
Aktuelle Prognosen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) lassen bis 2025 selbst unter Berücksichtigung einer steigenden Frauenerwerbsbeteiligung und Lebensarbeitszeit sowie einer positiven Nettozuwanderung einen Rückgang des Arbeitskräfteangebots um 3,5 Millionen Personen erwarten.
zur StudieUnternehmensführung
Internationalisierungsgrad von KMU
Zahlreiche Untersuchungen, so auch die jüngste Untersuchung der EU (Internationalisation of European SMEs, 2010), zeigen auf, dass der Internationalisierungsgrad von KMU mit positiven Effekten für das nationale Wirtschaftswachstum, die Beschäftigung und den Wohlstand verbunden ist.
zur StudieUnternehmensführung
Die Innovationstätigkeit von Familienunternehmen
Familienunternehmen ist in den zurückliegenden Jahren wieder ein zunehmendes öffentliches Interesse zuteil geworden. Sie gelten als wesentliche Stütze der deutschen Volkswirtschaft. Die Familienunternehmensforschung hat eine Vielzahl von Fragen der Führung von Familienunternehmen aufgegriffen.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Die größten Familienunternehmen in Deutschland
Da die größten deutschen Familienunternehmen auf breites öffentliches Interesse stoßen, wurde das Institut für Mittelstandsforschung Bonn im Jahr 2009 vom Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und der Deutsche Bank AG beauftragt, eine längerfristig angelegte Studienreihe zu erstellen, die auf zwei Säulen steht.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Stetige Aktualisierung mittelstandsrelevanter Daten und Fakten
Zu den ständigen Aufgaben des Programmbereichs Mittelstandsstatistik und laufende Wirtschaftsbeobachtung zählt die periodische Ermittlung und Aufbereitung gründungs- und unternehmensgrößenspezifischer Daten und Fakten.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Die Bedeutung der Freien Berufe
Die Freien Berufe mit ihrem vielfältigen Leistungsspektrum bilden einen wichtigen Bestandteil der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Sie verfügen definitionsgemäß über eine besondere berufliche Qualifikation und erbringen persönlich, eigenverantwortlich und fachlich unabhängig geistig-ideelle Dienstleistungen im Interesse ihrer Auftraggeber und der Allgemeinheit.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Gründerpanel des IfM Bonn
Um die Rahmenbedingungen für Gründerinnen und Gründer möglichst optimal zu gestalten, ist ein umfassendes, empirisch gestütztes Verständnis der Gründungsentscheidung und des Gründungsprozesses erforderlich.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Wohlstandseffekte des Gründungsgeschehens
Mit der Zunahme von Gründungsaktivitäten verbinden sich Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche, dass die Arbeitsmarktlage entschärft, die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt, die Diffusion moderner Technologien in die einzelnen Wirtschaftssektoren und -strukturen beschleunigt sowie die Produktionsprozesse effizienter gestaltet werden und damit der allgemeine Wohlstand gemehrt wird.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Die Einkommenssituation von Selbstständigen und die Inanspruchnahme staatlicher Leistungen auf Basis des SGB II
Seit einigen Jahren erregen Berichte über das sog. "working poor" große Aufmerksamkeit. Mit working poor wird eine Einkommenssituation abhängig Beschäftigter unterhalb der Armutsgrenze beschrieben (vgl. z.B. RHEINE 2009, BRUCKMEIER et al. 2008).
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Branchen-, Technologie- und Exporteinfluss auf die Arbeitsplatzdynamik und nachhaltigen Beschäftigungswirkungen in KMU
Das IfM Bonn hat 2008 in seinem Pilotprojekt zur Arbeitsplatzdynamik von KMU auf Basis des Umsatzsteuerpanels 2001 - 2005 mit Bruttorechnungen zum Beschäftigungsaufbau und -abbau in Unternehmen begonnen.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
BDI-Mittelstandspanel
Die Industrieunternehmen bilden das Fundament der deutschen Volkswirtschaft - knapp ein Viertel der hiesigen Bruttowertschöpfung wird in den industriellen Wirtschaftszweigen erzielt. Deshalb sind aktuelle Informationen über Probleme und Herausforderungen im industriellen Mittelstand zur gesamtwirtschaftlichen Lagebestimmung und wirtschaftspolitischen Orientierung wichtig. Aus diesem Grund haben der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI), die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie die IKB Deutsche Industriebank AG das IfM Bonn mit einer langangelegten Studie zum industriellen Mittelstand in Deutschland beauftragt, dem BDI-Mittelstandspanel.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Wachstumsschwellen
Überlebens-, Wettbewerbs- und Entwicklungschancen der KMU in NRW angesichts einer fortschreitenden weltweiten Innovation im Bereich der Informations- und Kommunikationswirtschaft
Aufgrund der Globalisierung der Wirtschaft und der internationalen Aufstellung insbesondere der großen Unternehmen ist die gesamte Wertschöpfungskette auch in der IKT-Wirtschaft zunehmend international organisiert.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Die Finanzierung von Unternehmensnachfolgen aus Übernehmersicht
In einem Vorgängerprojekt hat das IfM Bonn zusammen mit der KfW gezeigt, dass viele Alteigentümer während der Suche nach einem Nachfolger ihre Investitionstätigkeiten reduzieren oder sie komplett einstellen.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Öffentliche Förderung von Unternehmensübernahmen - Notwendigkeit und Ausgestaltung
In Deutschland bieten Bund und Länder eine Vielzahl an öffentlichen Unterstützungsleistungen zur Lösung von Problemen im Nachfolgeprozess an. Diese Förderung soll einem Scheitern von Unternehmensnachfolgen und einem damit einhergehenden Verlust von Arbeitsplätzen entgegenwirken.
zur StudieUnternehmensführung
Internationalisierungspfade mittelständischer Unternehmen in Osteuropa
Für westeuropäische Unternehmen im Allgemeinen und für westeuropäische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Besonderen bildete die politische und wirtschaftliche Marktöffnung in Mittel- und Osteuropa (MOE) zu Beginn der 1990er Jahre und die Integration vieler dieser Transformationsländer in die EU einen wichtigen Anlass, ihre Aktivitäten in der Großregion MOE zu verstärken.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Analyse des deutschen Zuwanderungssystems im Hinblick auf den Fachkräftebedarf im Mittelstand
In Folge des demografischen Wandels sind zunehmend Fachkräfteengpässe zu erwarten. Um hier Entlastung zu schaffen, setzt die Politik u. a. auf eine verstärkte Zuwanderung von Hochqualifizierten aus Drittstaaten.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Die Bedeutung des Kurzarbeitergeldes für den Mittelstand
Im Zuge der Wirtschaftskrise 2008/09 wurde die Kurzarbeit nach § 170 SGB III deutlich attraktiver gestaltet und die maximale Bezugsdauer stark ausgeweitet. Hiermit sollte einem Anstieg der Arbeitslosigkeit durch massiven Arbeitsausfall in Folge einer sinkenden Nachfrage entgegen gewirkt werden. Da das Kurzarbeitergeld aus Mitteln der Arbeitslosenversicherung - und somit von allen Betrieben - finanziert wird, stellt sich die Frage, ob es von den Betrieben in Abhängigkeit von Beschäftigtenzahl und Wirtschaftsbereich unterschiedlich stark in Anspruch genommen wird.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Weiterentwicklung der Gründungsstatistik des IfM Bonn
Die Gründungsstatistik des IfM Bonn ist in Hinsicht auf Zuverlässigkeit und Deckungsgrad eine der wesentlichen Datenquellen zum Gründungsgeschehen in Deutschland.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Unternehmensnachfolgen in Deutschland
Seit 1989 wurde in Deutschland keine große, bundesweite Befragung unter Übergebern und Nachfolgern mehr durchgeführt.
zur StudieUnternehmensführung
Betriebsratsgründungen in KMU
Gemäß Betriebsverfassungsgesetz können in Betrieben mit mindestens fünf ständigen Beschäftigten Betriebsräte gewählt werden. Allerdings wird von diesem Recht lediglich in jedem zehnten Betrieb Gebrauch gemacht.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Wachstumsschwellen
Erhebung der Befriedigungsquoten ungesicherter Gläubiger in Regelinsolvenzen und Eigenverwaltung
Mit dem "Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG)" soll u. a. die Verfahrens- und Fortführungsvariante "Eigenverwaltung durch den Schuldner" - teilweise in Kombination mit einem Insolvenzplanverfahren - gestärkt werden. Allerdings lagen bislang über das Vorkommen von Eigenverwaltungen kaum und über die Ergebnisse dieser Verfahren für die Gläubiger überhaupt keine Informationen vor.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Gründungsforschung
Hemmnisse und Probleme bei Gründungen durch Migranten
Die Zahl der Gründungen durch Migranten hat sich in den zurückliegenden Jahren günstiger entwickelt als die durch nicht Zugewanderte. Dadurch ist der Anteil der Migranten an den Gründern stetig gestiegen.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Innovationstätigkeit im Mittelstand - Messung und Bewertung
Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn veröffentlicht regelmäßig Kennzahlen zu den Entwicklungen im deutschen Mittelstand, darunter auch zu der Beteiligung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) an den Innovationsaktivitäten der Wirtschaft, die kontinuierlich von unterschiedlichen Institutionen erhoben werden.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
European Enterprise Award
Die Europäische Kommission hat im Jahr 2006 den European Enterprise Award ins Leben gerufen, um herausragende Leistungen von öffentlichen Institutionen (Behörden) und öffentlich-privaten Partnerschaften auszuzeichnen und somit europaweit in den 27 Mitgliedstaaten der EU bekannt zu machen.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Der Generationswechsel im demografischen Wandel
Der demografische Wandel geht seit Jahren mit einer Alterung der Erwerbsbevölkerung einher. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Zwischen 2010 und 2020 dürfte die Zahl der Personen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren um etwa 15 % zurückgehen.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Selbstständige in der Grundsicherung
Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn hat die Lage der Selbstständigen, die ihre Existenz nicht alleine sichern können und staatliche Leistungen benötigen (sogenannte Aufstocker), analysiert und mögliche Ursachen der starken Zunahme der selbstständig erwerbstätigen Arbeitslosengeld II-Bezieher untersucht.
zur StudieUnternehmensführung
Erfahrungen mittelständischer Unternehmen mit den neuen Abschlüssen Bachelor und Master
Die im Zuge des Bologna-Prozesses eingeleitete Studienstrukturreform hat nicht zuletzt auch Auswirkungen auf die Wirtschaft, vor allem für die Unternehmen, die Hochschulabsolventen rekrutieren. Sie müssen sich auf Bewerber mit den neuen Abschlüssen Master und Bachelor einstellen und mit den veränderten Studieninhalten und Studiengängen auseinandersetzen.
zur StudieUnternehmensführung
Deckung des Fachkräftebedarfs in kleinen und mittleren Unternehmen
Der Arbeitsmarkt ist unabhängig von der konjunkturellen Lage von beträchtlicher Fluktuation geprägt. Neben neu geschaffenen Stellen sind auch immer wieder Stellen von ausscheidenden Mitarbeitern zu besetzen.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren
Seit 2007 ermittelt das IfM Bonn die Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren für den EU-weiten Vergleich in drei ausgewählten Kommunen (Bremerhaven, Meißen und München).
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Evaluation zum Umsetzungsstand des EA-Gesetzes in Nordrhein-Westfalen
Die Europäische Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) war bis zum 28.12.2009 in den EU-Mitgliedstaaten umzusetzen. Im Zentrum der EU-DLRL steht die flächendeckende Einrichtung von „Einheitlichen Ansprechpartnern“ (EA), die auf elektronischem Wege alle Informationsanfragen, Formalitäten und Verfahren aus einer Hand abwickeln, die für EU-Ausländer zur Aufnahme und Ausübung einer Dienstleistungstätigkeit im jeweiligen EU-Mitgliedsland erforderlich sind.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Gründungsforschung
Abbruch und Aufschub von Gründungsvorhaben
Ein beachtlicher Teil der Personen, die sich nicht nur mit dem Gedanken getragen haben, ein Unternehmen zu gründen, sondern bereits erste Schritte hin zur Unternehmensgründung unternommen haben, gibt diese Gründungspläne wieder auf oder verschiebt sie weiter in die Zukunft.
zur StudieUnternehmensführung
Familienunternehmen und Unternehmensberatung - Eine empirische Bestandsaufnahme
Allgemein hält sich die Vermutung, dass Familienunternehmen eine grundsätzlich ablehnende Haltung gegenüber Unternehmensberatungen aufweisen.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Öffentliches Auftragswesen - Auswirkungen des zentralen Beschaffungswesens des Bundes auf KMU
Mit dem Kabinettsbeschluss zur "Optimierung öffentlicher Beschaffungen" hat die Bundesregierung im Dezember 2003 den Grundstein gelegt, die öffentliche Beschaffung verstärkt an betriebswirtschaftlichen Maßstäben auszurichten.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Gründungsforschung
Opportunitätskosten der sozialen Absicherung beim Übergang von Arbeitslosen in die berufliche Selbstständigkeit
Das IfM Bonn hat anhand von umfangreichen Simulationsrechnungen die Kosten der sozialen Absicherung geschätzt, die sich hierzulande aus dem Wechsel eines Beziehers von Arbeitslosengeld (ALG) I in die berufliche Selbstständigkeit ergeben.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Wachstumsschwellen
Sanierungen in Insolvenzverfahren
Die im Jahr 1999 vorgenommene Reform des Insolvenzrechts sollte u.a. mehr insolventen Unternehmen eine Fortführung der Tätigkeit ermöglichen. Bislang liegen jedoch kaum repräsentative Daten vor, in welchem Umfang das Ziel erreicht wird.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Gründungsforschung
Nachhaltigkeit und Erfolg von Gründungen aus der Arbeitslosigkeit
Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat im Auftrag der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH G.I.B. die von der G.I.B. begleiteten Gründungen evaluiert.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Wachstumsschwellen
Verfahrensdauer der Insolvenzverfahren von Unternehmen
Gläubiger, die von der Insolvenz eines Selbstständigen oder eines Unternehmens betroffen sind, erwarten eine Tilgung ihrer offenen Forderungen. Unbekannt war, nach welcher Zeit es nach dem Inkrafttreten der Insolvenzordnung im Jahr 1999 üblicherweise zu einer Ausschüttung aus dem Vermögen des Schuldners kommt.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Volkswirtschaftliche Bedeutung von Familien- und Frauenunternehmen
Auch aus der aktualisierten Untersuchung "Die größten Familienunternehmen in Deutschland" ist klar zu erkennen, dass große Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von über 50 Mio. Euro für die deutsche Volkswirtschaft im Jahr 2008 von großer Wichtigkeit sind und hervorragende Bilanz- und Gewinnkennziffern aufweisen.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Informationsasymmetrien in der familienexternen Nachfolge und ihre Überwindung
Nach Schätzungen des IfM Bonn steht pro Jahr in 71.000 Familienunternehmen die Regelung der Nachfolge an. Rund 34.000 davon entfallen auf familienexterne Nachfolgelösungen. Da hier, anders als bei familieninternen Übergaben, weder der Käufer das Unternehmen noch der Übergeber den Käufer gut kennt, kommt es zu besonderen Problemen durch asymmetrisch verteilte Informationen.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Wirtschaftspolitische Ansätze zur Unterstützung von Corporate Social Responsibility-Aktivitäten
Die freiwillige Übernahme von Verantwortung für soziale und ökologische Belange durch Unternehmen wird unter dem Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) diskutiert.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
MittelstandsMonitor
Kernidee des Gemeinschaftsberichts vom Verband der Vereine Creditreform, dem IfM Bonn, dem RWI, dem ZEW sowie der KfW Bankengruppen war es, die exklusiven Datenbasen der beteiligten Institute zum Mittelstand zusammenzubringen, abzugleichen und schließlich der Öffentlichkeit in gebündelter Form zu präsentieren.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2010 bis 2014 - Schätzung mit weiterentwickeltem Verfahren
Das IfM Bonn schätzt seit Beginn der 1990er Jahre in regelmäßigen Abständen die Anzahl der anstehenden Unternehmensübertragungen in Deutschland.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Unternehmensnachfolge im Mittelstand: Investitionsverhalten, Finanzierung und Unternehmensentwicklung
Jährlich stehen in Deutschland nach Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn etwa 22.000 Unternehmen zur Übergabe an einen Nachfolger an. Der unternehmerische Wechsel trägt zur Sicherung des Unternehmensbestandes und der damit verbundenen Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft bei.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Arbeitsplatzdynamik und nachhaltige Beschäftigungswirkungen in kleinen und mittleren Unternehmen
Die Überzeugung, dass kleine und mittlere Unternehmen bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze den Großunternehmen überlegen sind (Mittelstandshypothese), ist durch jüngere empirische Analysen in Frage gestellt worden. Diese Zweifel sind nach neuesten Berechnungen des IfM Bonn nicht gerechtfertigt. In längerfristiger Sicht leistet der Mittelstand nicht nur einen absolut sondern auch einen relativ höheren Beitrag zur Schaffung neuer sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze als Großunternehmen.
zur StudieUnternehmensführung
Die Vorbereitung des Handwerks auf den demografischen Wandel
Die Bevölkerung in Deutschland wird bis zum Jahr 2020 stark altern. In einigen Regionen ist bis dahin auch mit einem Schrumpfen der Einwohnerzahl zu rechnen. Von diesen Entwicklungen ist das Handwerk in besonderer Weise berührt.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Wachstumsschwellen
Die Eigenverwaltung als Instrument zur Unternehmensfortführung im Insolvenzverfahren - Anwendungsziele und -hindernisse
Im Jahr 1999 wurde das Insolvenzrecht mit dem Ziel reformiert, die Fortführungschancen insolventer Unternehmen zu erhöhen. Als Sanierungsoptionen bieten sich zum Einen die Eigen- oder Fremdsanierung im Insolvenzplanverfahren und zum Anderen die übertragende Sanierung im Regelverfahren.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Können potenzielle Neugründer die so genannte Nachfolgerlücke bei Unternehmensübernahmen schließen?
Kleine Familienunternehmen sind überdurchschnittlich häufig von Stilllegungen mangels (interner oder externer) Nachfolger betroffen. Eine Möglichkeit, dem zu begegnen, liegt nach Empfehlungen verschiedener Autoren darin, Personen, die die Neugründung eines Unternehmens anstreben (potenzielle Neugründer), verstärkt für die Übernahme zu gewinnen.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Wachstumsschwellen
Die Quoten der Insolvenzgläubiger in Regel- und Insolvenzplanverfahren
Im Jahr 1999 wurde eine Reform des Insolvenzrechts mit dem Ziel durchgeführt, die Befriedigungsquoten der Insolvenzgläubiger zu verbessern und mehr insolventen Unternehmen eine Unternehmensfortführung zu ermöglichen.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Corporate Social Responsibility als Erfolgsfaktor einer stakeholderbezogenen Führungsstrategie? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
In der Fachdiskussion zur Corporate Social Responsibility (CSR) wird davon ausgegangen, dass die freiwillige Verfolgung von gemeinwohlorientierten Zielen den Unternehmen Wettbewerbsvorteile bringt. Der Erfolgsnachweis dieses Führungskonzepts beschränkte sich bisher allerdings zumeist auf positive Fallbeispiele.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Mittelstand: Leistung durch Vielfalt
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat die Broschüre "Mittelstand: Leistung durch Vielfalt", die unter Mitarbeit des IfM Bonn entstanden ist, herausgegeben. Die Broschüre gibt einen Überblick über die Bedeutung des Mittelstands für die deutsche Volkswirtschaft und Gesellschaft.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Entwicklung des Gründungs- und Liquidationsgeschehens in NRW
Das IfM Bonn hat im Auftrag der NRW.Bank das Gründungs- und Liquidationsgeschehen in Nordrhein-Westfalen anhand von Sonderauswertungen der verfügbaren Statistiken für den Zeitraum 1997 bis 2007 analysiert.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Familienexterne Nachfolge im Freistaat Sachsen: Das Zusammenfinden von Übergebern und Übernehmern
Im Freistaat Sachsen stehen - je nach Schätzung - mit 1.700 bis 2.700 betroffenen Familienunternehmen pro Jahr die meisten Nachfolgeregelungen in den neuen Bundesländern an. Familienexterne Nachfolgelösungen gewinnen dabei in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung.
zur StudieUnternehmensführung
Absatz- und Personalpolitik mittelständischer Unternehmen im Zeichen des demografischen Wandels - Herausforderungen und Reaktionen
Die demografische Entwicklung wird mittel- bis langfristig zu nachhaltigen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft führen. Die Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung in Deutschland werden sich sowohl auf die Güternachfrage als auch auf die Verfügbarkeit und Preise von Produktionsfaktoren wie Arbeitskräfte und Kapital auswirken.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Familienexterne Nachfolge - Das Zusammenfinden von Übergebern und Übernehmern
Nach Schätzungen des IfM Bonn steht in 71.000 Familienunternehmen pro Jahr die Regelung der Nachfolge an. In welche Hände die von der Nachfolge betroffenen Unternehmen gehen werden, hängt von verschiedenen Faktoren (wie der Existenz von zur Nachfolge geeigneten Kindern oder der Attraktivität des Unternehmens) ab. Familienexterne Nachfolgelösungen gewinnen dabei in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Unternehmensnachfolge im Mittelstand - Auswirkungen der Vor- auf die Nach-Übergabephase
Im Zeitraum von 2005 bis 2009 ist schätzungsweise jedes sechste Familienunternehmen von einer Übergabe an einen Nachfolger betroffen. Nach Angaben der Nachfolger wirken sich die von ihnen vorgenommenen Veränderungen im Unternehmen im Durchschnitt positiv auf die Rentabilität und die internen und externen Beziehungen des Unternehmens aus.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Kostenmessung der Prozesse öffentlicher Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge
Für 300 Mrd. Euro kaufen jährlich die über 30.000 Vergabestellen von Bund, Land und Kommunen Waren und Dienstleistungen ein, mit zum Teil lang andauernden und komplexen Vergabeverfahren. Wie hoch die Verfahrenskosten bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen sowohl auf Seiten der Unternehmen als auch der Vergabestellen sind und wie sie reduziert werden können ist Gegenstand einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, an deren Erstellung das IfM Bonn beteiligt war.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Die Zeitwerttabelle als Schätzinstrument für den Zeitaufwand zur Erfüllung staatlicher Informationspflichten
Die Bundesregierung hat per Kabinettsbeschluss vom 25. April 2006 entschieden, das sogenannte Standardkosten-Modell (SKM) zur Messung der Bürokratiekosten in Deutschland einzuführen.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Europe INNOVA Cluster Mapping Project
Cluster sind Netzwerke von Produzenten, Zulieferern, Forschungseinrichtungen, Dienstleistern und verbundenen Institutionen einer Region, die sich über gemeinsame Austauschbeziehungen entlang einer Wertschöpfungskette (z.B. Automobilproduktion) bilden.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Gründungsforschung
Gründungen aus der Arbeitslosigkeit - Evaluation der Gründungs- und Begleitzirkel
Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat im Auftrag der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH G.I.B. die Gründungs- und Begleitzirkel evaluiert.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Gründungsforschung
Das Gründungsverhalten Älterer: Eine empirische Analyse mit den Daten des Gründerpanels des IfM Bonn
Die Bevölkerung in Deutschland wird, wie in nahezu allen anderen Industrienationen, in den nächsten Jahrzehnten erheblich altern und zahlenmäßig schrumpfen. Diese als demografischer Wandel bezeichnete Entwicklung wird auch Auswirkungen auf das zukünftige Gründungsgeschehen haben.
zur StudieUnternehmensführung
Internationalisierung des Mittelstandes
Die Einschätzung der konjunkturellen Lage kleiner und mittlerer Unternehmen sowie des Gründungs- und Liquidationsgeschehens sind ein fester Bestandteil des Mittelstandsmonitors. Die Ausgabe 2007 mit dem Titel "Den Aufschwung festigen - Beschäftigung und Investitionen weiter vorantreiben" widmet sich zusätzlich den beiden Themen "Internationalisierung des Mittelstandes" und "Mittelstand und Unternehmenssteuerreform".
zur StudieUnternehmensführung
Mittelstand und Mitbestimmung - Unternehmensführung, Mitbestimmung und Beteiligung in mittelständischen Unternehmen
In mittelständischen Unternehmen werden seltener Betriebsräte gegründet als in großen Unternehmen. Gründe und Ursachen für die geringe Verbreitung des gesetzlichen Mitbestimmungsorgans in den mittelständischen Unternehmen waren bis dato weitgehend unbekannt.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Gründungsforschung
Der Einfluss von Patenten auf Gründungen in technologieorientierten Branchen
Unternehmensgründungen in technologieorientierten Sektoren leisten einen bedeutsamen Beitrag zur Umsetzung technologischer Innovationen in neue Produkte und Verfahren. Sie tragen somit zum technologischen Wandel bei und stärken die technologische Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Wachstumsschwellen
Der Beitrag von Senior Coachs zur Gründung, Entwicklung und Weitergabe von Unternehmen
Gemeinwohlorientiertes Handeln (Corporate Citizenship) ist nicht allein ein Anliegen aktiver Unternehmerinnen und Unternehmer. Auch viele ehemalige Unternehmer und Führungskräfte betätigen sich weiterhin ehrenamtlich.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Gründungsforschung
Die Opportunitätskosten der sozialen Absicherung für Selbstständige in Deutschland
Das IfM Bonn hat anhand von umfangreichen Simulationsrechnungen die Kosten der sozialen Absicherung geschätzt, die sich hierzulande aus dem Wechsel eines abhängig Beschäftigten in die berufliche Selbstständigkeit ergeben. Dabei wurde die individuelle Perspektive des abhängig Beschäftigten gewählt und das Jahresbruttoeinkommen als Basis für die Simulationsrechnungen verwendet.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Wachstumsschwellen
Insolvenzplanverfahren - Sanierungsoption für mittelständische Unternehmen
Im Jahr 1999 nahm der Gesetzgeber eine grundlegende Neuordnung des Insolvenzrechts vor, deren primäre Zielsetzung eine größere Sanierungsfreundlichkeit war. Sanierung und Liquidation wurden erstmalig als gleichwerte Alternativen der Insolvenzabwicklung herausgestellt. Ausdruck fanden die Bestrebungen des Gesetzgebers vor allem im neu geschaffenen Instrument des Insolvenzplans.
zur StudieUnternehmensführung
EDV-gestützte Methoden des Wissensmanagements in der Personalpolitik kleiner und mittlerer Unternehmen
Die Studie befasst sich mit den Fragen der Verbreitung und der strategischen Bedeutung EDV-gestützter Wissensmanagementsysteme im deutschen Mittelstand. Als theoretischer Bezugsrahmen wird der ressourcenorientierte-Ansatz gewählt. Es werden zunächst die konzeptionellen Grundlagen dargestellt, die Begriffe Wissen und Wissensmanagement erörtert und Ansätze des Wissensmanagements unterschieden.
zur StudieUnternehmenslebenszyklus - Unternehmensnachfolge
Unternehmensnachfolge in Bayern
Die herausragende wirtschaftliche Position des Freistaates Bayern beruht u.a. auf einer hoch entwickelten Kultur der Selbstständigkeit.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen
Das Erkenntnisinteresse vielfältiger empirischer Studien und Untersuchungen richtet sich vornehmlich auf die börsennotierten und i.d.R. großen Unternehmen sowie die kleinen und mittleren Unternehmen. Große Familienunternehmen hingegen werden in der breiten Öffentlichkeit nicht mit einer ähnlich hohen Aufmerksamkeit bedacht, sei es, dass sie selber weniger Medienaufmerksamkeit suchen oder z.B. nicht wie große börsennotierte Unternehmen das Interesse eines breiten Anlegerkreises wecken müssen.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
Die Bedeutung der außenwirtschaftlichen Aktivitäten für den deutschen Mittelstand
Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat in Kooperation mit dem Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Studie zu den Auslandsaktivitäten mittelständischer Unternehmen durchgeführt.
zur StudieMittelstand und Gesellschaft / Staat
CSR and Competitiveness - European SMEs’ Good Practice - National Report Germany
Corporate Social Responsibility - CSR, die Leistung "freiwilliger Beiträge von Unternehmen zur sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit" oder "verantwortliche Unternehmertätigkeit" wird von der Europäischen Kommission gefördert.
zur StudieUnternehmensführung
Auf dem Weg in die Chefetage - Betriebliche Entscheidungsprozesse bei der Besetzung von Führungspositionen
Die Frage, wie es im Einzelnen zu der Unterrepräsentanz von Frauen im Management kommt, wie also die Mechanismen in den Unternehmen konkret ausgestaltet sind, kann trotz vielfältiger Forschungsanstrengungen der zurückliegenden Jahre nicht abschließend beantwortet werden.
zur StudieLaufende Wirtschaftsbeobachtung
Der Mittelstand in der Bundesrepublik Deutschland: Eine volkswirtschaftliche Bestandsaufnahme
Das IfM Bonn hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Bericht "Der Mittelstand in der Bundesrepublik Deutschland. Eine volkswirtschaftliche Bestandsaufnahme" erstellt.
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