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25.04.2017

Arbeit 4.0: Weniger körperliche Anstrengungen – mehr psychische Belastungen

Das Thema "Arbeitswelt 4.0" spielt in der Beratungspraxis aktuell noch eine eher untergeordnete Rolle. Allerdings erwarten die Berater, dass das Thema "Wirtschaften 4.0" an Bedeutung gewinnen wird. Dies zeigt eine Befragung, die im Rahmen des Forschungsprojekts "Prävention 4.0" stattfand.

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24.04.2017

Beschäftigungswachstum nach einer Übergabe

Wie wirken sich Nachfolgen auf die Leistungsfähigkeit von Unternehmen aus? Harald Habermann zeigt in seinem Beitrag "Business takeovers and firm growth: Empirical evidence from a German panel", dass Beschäftigungswachstumsraten in kleinen Unternehmen nach einer Übernahme einer negativen seriellen Korrelation unterliegen.

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20.04.2017

Siegener Lehrstuhl und IfM Bonn erforschen "Situation von Frauen in den MINT-Berufen"

Wie viele Frauen sind aktuell in den Berufsfeldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) tätig? Welche Gehälter erzielen sie? Mit welchen Herausforderungen fühlen sie sich konfrontiert?

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18.04.2017

Mehr Existenzgründer in den Freien Berufen – weniger im gewerblichen Bereich

Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist in 2016 insgesamt um 2,7 % gesunken. Zugleich zeigt sich, dass sich die gegensätzliche Entwicklung zwischen den Gründungen im gewerblichen Bereich und den freiberuflichen Gründungen fortgesetzt hat.

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11.04.2017

Gründerinnen und Unternehmerinnen im Forschungsfocus

Die Forschung über Gründerinnen und Unternehmerinnen gewinnt weltweit an Bedeutung. Auf der Women´s Entrepreneurship Conference Anfang April in Bangkok gab Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) in ihrer Keynote einen Überblick über den Status quo sowie einen Ausblick über die Zukunft dieses Gebiets der Entrepreneurshipforschung.

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29.03.2017

Die Kontextforschung bringt einen hohen Mehrwert

Es gibt zwar eine vage Vorstellung von den Kontexten, innerhalb derer Unternehmertum entsteht und durch die es beeinflusst wird. Gleichwohl wird die Thematik von vielen Entrepreneurshipforschern als etwas Komplexes und Individuelles beschrieben.

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29.03.2017

Disruptive Innovationen zeichnen sich ab

Disruption im Sinne von Marktverdrängung ist in der Ökonomie ein ganz normaler Vorgang. Allerdings wird der innovative Prozess meist erst im Nachgang als disruptiv erkannt.

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28.03.2017

Vortragspapier von IfM-Wissenschaftlerin angenommen

Arbeitnehmer, die von ihrem Arbeitgeber für einen längeren Zeitraum ins Ausland entsandt worden sind, weisen sie nach ihrer Rückkehr eine höhere Gründungsneigung auf als Mitarbeiter ohne diese berufliche Erfahrung.

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27.03.2017

Kein Patentrezept für eine erfolgreiche Übergabe

IfM Bonn: Unternehmerisches Verhalten orientiert sich an den konkreten betrieblichen Bedingungen

Planen Alteigentümer eine familieninterne Nachfolge, reduzieren sie zunehmend die Ausgaben für Investitionen, je näher der Übergabezeitpunkt heranrückt. Zugleich fördern sie zunehmend seltener die Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.

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22.03.2017

Hürdenreicher Weg zur Digitalisierung

Der organisatorische Aufwand und die Kosten werden in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) als vorrangige Hürden bei der Digitalisierung gesehen – in größeren Unternehmen hingegen die Inkompatibilität der verschiedenen IT-Systeme.

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17.03.2017

Die international aktiven KMU im Dienstleistungssektor im Fokus

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Dienstleistungssektor nehmen den internationalen Handel als eine Chance wahr: Rund 14 % der KMU mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten unterhalten Geschäfte mit Kunden aus dem Ausland. Insgesamt erreichen mindestens 252.000 KMU aus dem Dienstleistungssektor (ohne Finanzsektor) Kunden im Ausland.

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16.03.2017

Industrie 4.0: Kleine Unternehmen verkennen ihren Digitalisierungsbedarf

IfM Bonn warnt vor absehbaren Wertschöpfungsnachteilen

Jedes dritte Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe sieht sich im Digitalisierungsprozess als (sehr) gut aufgestellt. Darunter viele kleine Unternehmen. Folglich sehen sie auch kaum Digitalisierungsbedarf.

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10.03.2017

Wissenschaftlicher Austausch über Familienunternehmen

Der wissenschaftliche Austausch über relevante Fragestellungen der Familienunternehmensforschung stand im Mittelpunkt der Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen (FIFU DAChLi) in Berlin.

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08.03.2017

Welche freiwilligen Hilfsaktionen nutzen

Ehrenamtliche Helfergruppen sind erfolgreicher, wenn sie sich auf eine konkrete Hilfsmaßnahme konzentrieren. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt von Prof. Dr. Holger Patzelt (Technische Universität München), das den Erfolg von selbstorganisierten Freiwilligengruppen bei der Unterstützung von Flüchtlingen in München untersucht hat.

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08.03.2017

Unternehmensvielfalt im Mittelpunkt der IECER 2017

Auf Einladung der Entrepreneurship-Lehrstühle von Professorin Friederike Welter, von Professorin Petra Moog und von Professor Arndt Werner findet die Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research (IECER) in diesem Jahr vom 20. bis 22. September an der Universität Siegen statt.

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07.03.2017

Der Mittelstand als Pfeiler der Sozialen Marktwirtschaft

Warum gilt der Mittelstand in Deutschland als das spezifische Profil der Sozialen Marktwirtschaft? Über diese Frage referierte Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) Anfang März auf der DFG-Konferenz "Ligaturen Europäischer Wirtschaftskultur" in Menaggio (Italien).

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01.03.2017

Jede zweite Unternehmerin strebt eine familieninterne Nachfolge an

IfM Bonn: Kaum Unterschiede im Übergabeverhalten von Männern und Frauen

Jeder 5. Betrieb mit mindestens einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten wird mehrheitlich von Frauen geführt. Allerdings sind diese meist kleiner als die Unternehmen von Männern und häufiger im Dienstleistungssektor angesiedelt.

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24.02.2017

IfM Bonn mit 3 Beiträgen auf dem Forum Mittelstandsforschung

Der Mittelstand wird zunehmend heterogener. In ihrer Keynote auf dem Forum Mittelstandsforschung in Wien legte Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) dar, wer heutzutage zum Mittelstand zählt und wodurch er charakterisiert wird.

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23.02.2017

Den Fokus in der Forschung weiten

Die Entrepreneurshipforschung wird nach Ansicht von Prof. Dr. Ted Baker (Rutgers Business School-Newark/USA) und Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) sowohl in der Wissenschaft als auch im Unternehmensalltag weiter an Bedeutung gewinnen, wenn scheinbar randständige Teilgebiete stärker Beachtung finden.

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17.02.2017

Zurückhaltende Investitionstätigkeit vor dem geplanten Stabwechsel

Rund zwei bis drei Jahre vor einer geplanten Übergabe beginnen Alteigentümer weniger in das Unternehmen zu investieren, halten aber ihren Beschäftigtenstand konstant. Nach der Übernahme holen die Nachfolger nicht nur zügig die unterlassenen Investitionsaktivitäten nach, sondern auch die Beschäftigtenanzahl steigt in den ersten Jahren nach dem Besitzwechsel kontinuierlich an.

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13.02.2017

Industrie-Startups stärken

Als Mitwirkender in der Startup-Initiative des Bundesverbands der Deutschen Industrie brachte Dr. Stefan Schneck Forschungsergebnisse des IfM Bonn in die BDI-Publikation "Industrie-Startups stärken. Die nächste Unternehmensgeneration erfolgreich machen" ein.

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01.02.2017

Wie sich Industrie 4.0 im Arbeitsalltag auswirkt

Die zunehmende Digitalisierung in den Unternehmen verändert sowohl organisationale Prozesse als auch die Gestaltung der einzelnen Arbeitsplätze. Dies kann einerseits als Chance und Entlastung betrachtet werden.

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31.01.2017

Tipps zur Standortsicherung

In kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind die beruflichen Aufgaben häufig abwechslungsreicher als in Großunternehmen. Auch sind die Aufstiegs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten besser.

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30.01.2017

Was regionales Unternehmertum stärkt

Welche Wirkungszusammenhänge bestehen zwischen Regionalpolitik, Unternehmertum und regionaler Wirtschaftsentwicklung? Über diese Frage diskutierten Ende Januar internationale und deutsche Wissenschaftler auf dem Forschungssymposium "Entrepreneurship, Local Policies and Regional Economic Development", das gemeinsam von der Fakultät III der Universität Siegen sowie dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn veranstaltet wurde.

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30.01.2017

Digitalisierungsstrategie aktiv kommunizieren

Die mittleren und größeren Unternehmen sind sich durchaus der strategischen Bedeutung von Industrie 4.0 bewusst, während die kleinen Unternehmen hier einen deutlichen Rückstand aufweisen.

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30.01.2017

Aktueller Überblick über den Mittelstand

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Luncheon" der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der Universität Siegen präsentierten Ende Januar Wissenschaftler des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn ihre Forschungsergebnisse.

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23.01.2017

Empfundene Gehaltsungleichheit schürt Demokratieverdruss

Arbeitnehmer, die sich unfair entlohnt fühlen oder das Einkommen von Vorstandsmanagern in großen Unternehmen als ungerecht empfinden, sind weniger zufrieden mit dem gegenwärtigen Zustand der deutschen Demokratie.

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17.01.2017

Social Entrepreneurship versus Kapitalismus?

In jüngster Zeit wächst im Zuge der Kapitalismuskritik das Interesse an Social Entrepreneurship. Dr. Susan Müller (Universität St. Gallen) untersucht aktuell, inwiefern die Prinzipien des Social Entrepreneurship dazu genutzt werden können, um die Grundannahmen des vorherrschenden ökonomischen Systems zu überdenken.

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10.01.2017

Mittelstand unterwegs in globalen Wertschöpfungsketten

Mittelständische industrielle Zulieferer profitieren von der Mitwirkung in globalen Wertschöpfungsketten. Sie partizipieren nicht nur an den Absatz- und Wachstumschancen für das jeweilige Endprodukt, sondern können auch Ressourcenbeschränkungen überwinden, Verbundforschung betreiben und sich zugleich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

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28.12.2016

Nordrhein-Westfalen ist Standort Nr. 1 der größten Familienunternehmen

Die Heimat der meisten großen Familienunternehmen ist Nordrhein-Westfalen. Mehr als jedes Vierte hat seinen Sitz im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Bayern mit mehr als 19% und Baden-Württemberg mit rund 18%.

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20.12.2016

Neues Working Paper zeigt Gründungsanreize auf

Monetäre Anreize und spezifische Infrastrukturangebote motivieren ebenso Wissenschaftler an deutschen Hochschulen zur Gründung wie Rollenvorbilder im unmittelbaren Arbeitsumfeld und Netzwerke.

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19.12.2016

Attraktive Standortfaktoren wirken förderlich

IfM Bonn spricht sich für klare Rahmenbedingungen für die mittelständischen Unternehmen aus

Der Mittelstand wird zunehmend vielfältiger: Neben industriellen Familienunternehmen, Handwerksbetrieben, Handelsunternehmen und Freiberuflern finden sich darunter auch Solo-Selbstständige, Start-ups im IKT-Bereich sowie Gründer, die mehrfach Unternehmen aufbauen und wieder veräußern.

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14.12.2016

Mit der "Offensive Mittelstand" up-to-date

In 2006 wurde die Offensive Mittelstand (OM) mit dem Ziel gegründet, Führungskräften mittelständischer Unternehmen kostenlose Informationen und praktische Unterstützung zukommen zu lassen, damit sie die Prozesse in ihren Unternehmen kontinuierlich verbessern können.

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14.12.2016

Führen im Zeichen der Digitalisierung

Je mehr die Digitalisierung in den kleinen und mittleren Unternehmen voranschreitet, desto mehr gilt es auch, die Arbeitsbedingungen an diese Entwicklung anzupassen. Auf dem Kongress "Prävention 4.0" in Berlin vermittelte Dr. Teita Bijedic, wie sich die technologischen Neuerungen konkret auf die Führungsaufgaben auswirken und wie die Führungskräfte hierauf reagieren können.

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07.12.2016

Handwerksnovelle in der Working Paper-Reihe beleuchtet

Seit der Handwerksnovelle in 2004 benötigen Gründer und Unternehmer in einzelnen Handwerken keinen Meisterbrief mehr.

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06.12.2016

Erweiterter Forschungsblick bringt tiefergehende Erkenntnisse

Für eine breitere Perspektive innerhalb der Entrepreneurship Forschung plädieren Prof. Dr. Friederike Welter, Ted Baker (USA), David B. Audretsch (GB) und William B. Gartner (USA, Dänemark) in ihrem Aufsatz "Everyday Entrepreneurship  - A call for Entrepreneurship Research to Embrace Entrepreneurial Diversity".

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06.12.2016

Strategien im Zuge globaler Wertschöpfungsketten

Internationale Wertschöpfungsketten und die Kooperation in (virtuellen) Netzwerken haben für die mittelständischen Unternehmen an Bedeutung gewonnen.

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05.12.2016

Unternehmerinnentum im länderspezifischen Kontext

In jüngster Zeit hat sich der Fokus von der Betrachtung einzelner Gründerinnen und Unternehmerinnen auf die Rahmenbedingungen verlagert, durch die sie beeinflusst werden.

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01.12.2016

Gezielte Vorauswahl auf Crowdinvesting-Plattformen

Junge und innovative Unternehmen finanzieren sich in zunehmendem Maße mit Hilfe von Crowdinvesting-Plattformen. Die meisten der dort gestarteten Kampagnen sind erfolgreich. Jedoch bekommen nur wenige überhaupt die Chance, den Schwarm von ihrem Vorhaben zu überzeugen.

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25.11.2016

IfM-Wissenschaftlerin arbeitet im Projektbeirat "Zeitreich" mit

Angesichts des zunehmenden Fachkräfte-Engpasses stehen insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen vor personellen Problemen. Zugleich haben immer mehr Erwerbstätige den Wunsch, ihre Arbeitszeit ihrer jeweiligen Lebenssituation anzupassen.

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21.11.2016

Fundierte Forschungsergebnisse zu aktuellen Themen

Wie bewerten Mittelstands-, Entrepreneurship- und Gründungsforscher aktuelle Ereignisse? Welche Handlungsempfehlungen lassen sich aus wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ableiten?

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10.11.2016

Innovations- und Digitalisierungsbereitschaft im Mittelstand generell vorhanden

Round Table Mittelstand zeigt aktuelle Hemmnisse auf

Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland stehen vor der Aufgabe, die Herausforderung der Digitalisierung anzunehmen und stetig neue Innovationen hervorzubringen, wenn sie auch in Zukunft im globalen Wettbewerb bestehen wollen.

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10.11.2016

Offensive Mittelstand kommt gut an

Auf dem Plenum der Offensive Mittelstand in Berlin blickte die stellvertretende Vorsitzende Dr. Annette Icks, die zugleich Projektleiterin im IfM Bonn ist, auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

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08.11.2016

Offenbach ist seit 10 Jahren beim NUI Spitze

Auf Bundesländerebene liegen nach Untersuchungen des IfM Bonn Berlin und Hamburg weiterhin vorn

In Offenbach ist auch weiterhin die Gründungsneigung im gewerblichen Bereich am höchsten (301,9). Allerdings hat sich der Abstand zur zweitplatzierten Region, dem Landkreis München (279,3), weiter verringert.

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07.11.2016

Den Herausforderungen der Zukunft stellen

Die Digitalisierung stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Am Beispiel der technischen Umstellung auf Digitalfunk erarbeiteten Dieter Häder und Christopher Zerres Handlungsempfehlungen, wie eine Neupositionierung erfolgreich realisiert werden kann.

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04.11.2016

Unternehmerische Zurückhaltung vor der Übergabe

Je näher der Zeitpunkt einer Übergabe heranrückt, desto weniger investieren die Alteigentümer in ihr Unternehmen. Auch finden in diesem Zeitpunkt deutlich weniger Produkt- oder Prozessinnovationen statt als davor. Dies hat eine Auswertung von geplanten Übergaben zwischen 2012 und 2016 gezeigt.

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03.11.2016

Medienpräsenz spiegelt nicht die Unternehmerinnenzahl wider

Berichte über weibliche Selbstständige können Gründungsbereitschaft von Frauen positiv beeinflussen

Jeder dritte Selbstständige ist eine Frau. Dennoch erscheinen in der deutschen Tagespresse immer noch deutlich mehr Artikel über Unternehmer als über Unternehmerinnen.

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24.10.2016

KMU in Deutschland setzen auf Eigenkapital und Bankkredite

Die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland haben in jüngster Zeit ihre Eigenkapitalquote kontinuierlich erhöht. Zugleich reduzierten sie ihre Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten.

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20.10.2016

IfM-Präsidentin beim "Frauengipfel" der Bundeskanzlerin

Auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) gestern in Berlin an der Konferenz "Frauen in Führungspositionen" teil.

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17.10.2016

Entrepreneurshipforschung im Zeichen der Kontexte

In den vergangenen Jahrzehnten hat Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) mit ihren wissenschaftlichen Forschungsergebnissen zu den Einflüssen der verschiedenen Kontexte auf das wirtschaftliche Verhalten von Unternehmern sowie auf die Unternehmensentwicklung einen wichtigen Beitrag zur Entrepreneurshipforschung geleistet.

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14.10.2016

Empfehlenswert: "Unternehmensführung für den Mittelstand"

Die Publikation "Unternehmensführung für den Mittelstand", für die die IfM-Wissenschaftlerin Dr. Annette Icks mehrere Beiträge erstellt hat, ist von der Online-Buchhandlung www.Managementbuch.de in ihre Empfehlungsliste aufgenommen worden.

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11.10.2016

Deutschlands KMU sind im Durchschnitt größer als in den anderen EU-Staaten

IfM Bonn: Zwei von drei Arbeitnehmern sind in einem kleinen oder mittleren Unternehmen beschäftigt

In Deutschland gibt es weniger Kleinstunternehmen mit maximal 9 Mitarbeitern als in anderen EU-Mitgliedsstaaten dafür mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Dies hat zur Folge, dass die KMU in Deutschland im Durchschnitt mehr Beschäftigte haben als die in den anderen EU-Ländern.

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11.10.2016

G-Forum: IfM-Präsidentin motiviert zur Forschung über Innovationsmanagement

Nach Ansicht von Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) bietet das Thema "Innovationen im Mittelstand" noch viel Forschungsbedarf - nicht nur beispielsweise im Hinblick darauf, wie Mittelständler innovieren, sondern auch hinsichtlich der Herausforderung "Digitalisierung": In ihrer Keynote erläuterte sie zudem, warum der Mittelstand insgesamt als innovativ betrachtet werden könne, auch wenn er selbst weniger eigene Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten betreibe.

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06.10.2016

Wichtige Ressourcen für die Wettbewerbsfähigkeit von morgen

Um den Herausforderungen der Zukunft begegnen zu können, benötigen die mittelständischen Unternehmen Ressourcen. Nach Ansicht von Prof. Dr. Friederike Welter sollte der Schwerpunkt dabei nicht allein auf die finanzielle Ausstattung, die Versorgung mit Energie und Rohstoffen sowie auf die Infrastruktur gelegt werden.

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05.10.2016

Digitalisierungsfortschritte im Mittelstand

Gemeinsam mit Vertretern aus Unternehmen, Gewerkschaften und Verbänden sowie Wirtschaftspolitikern und Wissenschaftlern diskutierte Dr. Christian Schröder Ende September auf dem Fachforum "Effektivität des Innovationssystems und Innovationskraft des Mittelstands" in Berlin unter anderem über die Forschungsergebnisse des IfM Bonn zum Thema "Digitalisierung".

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04.10.2016

Einflüsse auf das Unternehmertum berücksichtigen

Die Entrepreneurship-Forschung hat seit geraumer Zeit erkannt, dass beispielsweise das institutionelle und soziale Umfeld sowie die regionale wirtschaftliche Entwicklung maßgeblichen Einfluss auf das wirtschaftliche Verhalten von Unternehmern sowie auf die Unternehmensentwicklung besitzen.

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29.09.2016

Frauen bevorzugen die Neugründung

Frauen gründen lieber neu als ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen. In ihrem Beitrag "Business Takeover or New Venture? (Why) Do Women Prefer New Ventures" zeigen Dr. Rosemarie Kay und Dr. Nadine Schlömer-Laufen mögliche Gründe hierfür auf.

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29.09.2016

Positiver Effekt für den Arbeitsmarkt durch mehr Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen

Insgesamt ist die Anzahl der gewerblichen Gründungen weiterhin rückläufig

Im ersten Halbjahr 2016 erfolgten mehr Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen (+3,7%) als im 1. Halbjahr 2015. Für die deutsche Volkswirtschaft besitzen diese Gründungen eine größere wirtschaftliche Bedeutung als beispielsweise Existenzgründungen im Kleingewerbe, weil mit ihnen zumeist die Schaffung von Arbeitsplätzen einhergeht.

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22.09.2016

Bauwirtschaft rüstet sich für die Zukunft

Mit welchen Herausforderungen sehen sich die mittelständischen Unternehmen in Zukunft konfrontiert? Antworten auf diese Frage gab Dr. André Pahnke in seinem Impulsvortrag am 21. September auf dem BauForum Mittelstand 2016 in Berlin.

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21.09.2016

Unternehmerinnen und Innovationen - kein Gegensatz

Unternehmerinnen gelten als weniger innovativ als ihre männlichen Kollegen, da sie in den Wirtschaftszweigen (z. B. Maschinenbau, Elektrotechnik) unterrepräsentiert sind, in denen vorrangig technologische Forschung und Entwicklung stattfindet.

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12.09.2016

Signaleffekte erhöhen Crowdinvesting-Erfolg

Je höher der eigene finanzielle Beitrag eines Gründers ist, desto mehr ist auch die Crowd bereit, in sein Vorhaben zu investieren.

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08.09.2016

Kongress zu "Prävention 4.0"

Die Digitalisierung wirkt sich in den kleinen und mittleren Unternehmen auch auf den Arbeitsalltag, die Mitarbeiterführung und den Arbeitsschutz aus. Im Rahmen des Kongresses "Prävention 4.0" am 7. Dezember 2016 in Berlin stellen Dr. Annette Icks und Dr. Teita Bijedic aktuelle Forschungsergebnisse des IfM Bonn zu dieser Entwicklung vor.

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08.09.2016

Neues Working Paper: Innovationsverwertung an Hochschulen

Immer noch werden viele Innovationen an deutschen Hochschulen nicht kommerziell verwertet. Nach Untersuchungen von Dr. Teita Bijedic, Dr. Simone Chlosta und Prof. Dr. Arndt Werner (Universität Siegen) sind hierfür eine Reihe von Gründen verantwortlich.

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08.09.2016

Große Familienunternehmen zeichnen sich durch hohe Innovationsbereitschaft aus

Tradition und Innovation stellen für große Familienunternehmen in Deutschland keinen Gegensatz dar. Im Gegenteil: Durchschnittlich investierten sie in 2015 rund 3,1 % ihrer Umsätze beispielsweise in Forschung und Entwicklung, wie eine Befragung von Unternehmensvertretern für die Studie "Die größten Familienunternehmen" in diesem Frühjahr aufzeigte.

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08.09.2016

Aktuelle Forschungsergebnisse zu Hidden Champions

Den "Heimlichen Gewinnern" kommen in Deutschland insbesondere die institutionellen Rahmenbedingungen zu Gute. Zu diesem Ergebnis kommt das Working Paper "Determinants of hidden champions Evidence from Germany" von Dr. Susanne Schlepphorst, Dr. Nadine Schlömer-Laufen und Michael Holz.

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05.09.2016

F.A.Z.-Ökonomen-Ranking: Prof. Dr. Friederike Welter auf Platz 18

Im jüngsten F.A.Z.-Ranking der wichtigsten Ökonomen in Deutschland nimmt die Siegener Professorin Friederike Welter, die zugleich Präsidentin des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn ist, den 18. Platz ein.

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01.09.2016

Die Herausforderungen von morgen meistern

Die mittelständischen Unternehmen stehen in den kommenden Jahren vor zwei grundlegenden Aufgaben: Zum einen gilt es die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf die betriebliche Zusammenarbeit zu bewältigen. Zum anderen fordert der demografische Wandel ein innovativeres Vorgehen bei der Personalgewinnung, -entwicklung und -bindung.

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01.09.2016

Die Entrepreneurship-Forschung im Blick

Mit dem Buch "The Routledge Companion to Entrepreneurship" haben Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) und Prof. Dr. Ted Baker (Rutgers Business School Newark & New Brunswick/USA) bereits vor zwei Jahren eine umfassende Übersicht über die verschiedenen Forschungsrichtungen und Denkansätze der Entrepreneurship-Forschung veröffentlicht.

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26.08.2016

Herausforderung für den Mittelstand: Industrie 4.0 im Arbeitsalltag

Aktuell verändert die zunehmende Digitalisierung viele technische Prozesse in den mittelständischen Unternehmen. Dies wirkt sich auch auf andere Unternehmensbereiche und die betriebliche Zusammenarbeit aus.

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24.08.2016

Jeder dritte Euro in den großen Familienunternehmen wird durch Export verdient

Deutschlands große Familienunternehmen profitieren von ihrer Exportstärke. Etwa jeden dritten Euro verdienten sie im vergangenen Jahr durch die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen. Das zeigt die Studie "Die größten Familienunternehmen in Deutschland", die der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die Deutsche Bank gemeinsam mit dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn jährlich veröffentlichen.

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23.08.2016

Kleinstbetriebe finden kaum Auszubildende

IfM Bonn: Wettbewerb um den Fachkräfte-Nachwuchs verschärft sich

Immer weniger Schulabgänger interessieren sich für eine Ausbildung in einem Kleinstbetrieb: Nach Berechnungen des IfM Bonn sank die Zahl der Auszubildenden in diesen Betrieben zwischen 2009 und 2015 um rund 100.000 Personen.

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22.08.2016

Vernetzung von Unternehmen steigert Innovationsbereitschaft

IfM Bonn fordert mehr Daten über das Innovationsverhalten von Neugründungen und Kleinstunternehmen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) benötigen weniger als Innovationsanreiz weitere finanzielle Fördermaßnahmen, sondern mehr Unterstützung bei der Vernetzung untereinander sowie mit institutionellen Wissensträgern. Zu diesem Ergebnis kommt das IfM Bonn in seiner Studie "Der Stellenwert nicht-technologischer Neuerungen im Innovationsgeschehen der mittelständischen Wirtschaft".

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18.08.2016

Selbstständigkeit als begrenzter Lebensabschnitt

Das tradierte Bild "Einmal Unternehmer, immer Unternehmer" befindet sich nach Untersuchungen des IfM Bonn im Wandel, auch wenn immer noch ein großer Teil der Selbstständigen dauerhaft eigenständig bleibt.

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25.07.2016

Studie "Die größten Familienunternehmen in Deutschland": Innovationskraft ungebrochen

Über ein Viertel der großen deutschen Familienunternehmen hat in den vergangenen drei Jahren ein völlig neues Produkt auf den Markt gebracht. Das ergibt die aktuelle Befragung "Die größten Familienunternehmen in Deutschland", die der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die Deutsche Bank gemeinsam mit dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn jährlich veröffentlichen.

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15.07.2016

Digitalisierung: KMU in Deutschland sind besser als ihr Ruf

IfM Bonn weist aktuellen EU-Vergleich auf seiner Internetseite aus

Unternehmensintern gehört der digitale Informationsaustausch in vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland bereits zum Alltag: Nach Angaben von Eurostat nutzten im vergangenen Jahr rund 55 % von ihnen Enterprise Resource Planning (ERP)-Softwarepakete.

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06.07.2016

Indischer Regierungsvertreter informierte sich im IfM Bonn

Wie entwickelt sich der Mittelstand in Deutschland? Mit welchen Herausforderungen sieht er sich aktuell konfrontiert? Mit welchen Instrumenten lässt sich das Wachstum von kleinen und mittleren Unternehmen fördern? Diese Fragen standen unter anderem im Fokus des Besuchs von Krishan Khanna Anfang Juli im IfM Bonn. Er ist Mitglied des National Board im Ministerium für kleine und mittlere Unternehmen.

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05.07.2016

Chancen und Risiken von Auslandsaktivitäten

Vertreter von bayerischen Industrie- und Handelskammern informierten sich Anfang Juli im IfM Bonn über die Herausforderungen der Internationalisierung, denen sich mittelständische Unternehmen gegenübergestellt sehen.

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04.07.2016

Ballungsräume bevorzugt

Neue gewerbliche unternehmerische Initiativen finden vorrangig in städtischen Ballungsräumen statt, da hier die Standortbedingungen (Infrastruktur, Arbeitskräfte, Zulieferer, Absatzmarkt) deutlich besser sind als in den ländlichen Räumen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei den freiberuflichen Existenzgründungen.

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27.06.2016

Forschungsergebnisse zu Crowdinvesting auf der IECER

Der Beitrag "Signal Effects and Crowdinvesting Success" von Prof. Dr. Arndt Werner (Universität Siegen), Jonas Löher und Dr. Stefan Schneck ist für die Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research (IECER) angenommen worden.

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21.06.2016

Alle Existenzgründungen in Deutschland auf einem Blick

Neue Gesamtstatistik des IfM Bonn führt erstmals unterschiedliche Datenquellen zusammen

Die Anzahl der gewerblichen Existenzgründungen sinkt seit einigen Jahren - dagegen steigt die Zahl der Gründungen in den Freien Berufen stetig. Einen Gesamtüberblick über das Gründungsgeschehen in Deutschland bietet seit Juni nun das IfM Bonn auf seiner Homepage.

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15.06.2016

IfM-Wissenschaftlerinnen ausgezeichnet

Dr. Rosemarie Kay, stellvertretende Geschäftsführerin des IfM Bonn, und Dr. Nadine Schlömer-Laufen haben auf der Diana International Research Conference in Bodø/Norwegen den Best Paper Award for Gender in Family Business für ihren Beitrag "Gender Diversity in Top-Management Positions in Large Family and Non-Family Businesses" gewonnen.

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14.06.2016

Mittelstandspolitik als Rahmenpolitik

Der wirtschaftliche Mittelstand wird immer uneinheitlicher: weltweit aktive "Hidden Champions" gehören ebenso dazu wie Soloselbstständige, Freiberufler, alteingesessene Handwerksunternehmen oder traditionsreiche Familienunternehmen.

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14.06.2016

Schnell wachsende Unternehmen sind tendenziell jünger und forschungsaktiv

Mangelnde Finanzierungsmöglichkeiten und fehlende Fachkräfte stellen Probleme dar

Schnell wachsende Unternehmen sind im Durchschnitt 19 Jahre alt und betreiben intensiv Forschung und Entwicklung. Auch finden sich unter ihnen deutlich mehr Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes als beispielsweise Dienstleister.

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13.06.2016

Die EU und die Folgen eines Brexits

Was würde ein Brexit für die Europäische Union bedeuten? Dieser Frage geht Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) in ihrem Beitrag "Brexit: Ausgang ungewiss" für den ifo-Schnelldienst nach. Für die Bundesregierung würde dies bedeuten, dass sie einen starken Partner in der europäischen Gemeinschaft verlieren würde.

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13.06.2016

Was Unternehmertum in Deutschland auszeichnet

Lange Zeit wurde Unternehmertum mit patriarchalischen Familien verbunden. In ihrem Beitrag "Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland" zeigen Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) und Dr. Jutta Gröschl die historische Entwicklung des Unternehmertums bis heute auf. Zugleich vermitteln sie, welchen Stellenwert Unternehmertum in der Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaftspolitik in der Vergangenheit hatte und heute einnimmt.

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10.06.2016

KMU und Industrie 4.0

Nach Ansicht von Prof. Dr. Friederike Welter und Dr. Christian Schröder stehen die kleinen und mittleren Unternehmen der Digitalisierung generell positiv gegenüber. Sie zögern jedoch noch bei der Etablierung von Industrie 4.0, da unternehmensintern oftmals das Know-how fehlt, um neuere IKT-Anwendungen im Hinblick auf die wirtschaftliche Relevanz zu beurteilen.

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02.06.2016

Gründung als Erwerbsalternative

Als ein wesentlicher Schlüssel für die Integration von Migranten gilt, dass sie möglichst schnell am Erwerbsleben teilnehmen. Neben der abhängigen Beschäftigung stellt dabei die Selbstständigkeit eine weitere Möglichkeit der Erwerbstätigkeit dar.

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01.06.2016

Was Hidden Champions auszeichnet

Seit langem ist in der Wirtschaftsforschung bekannt, dass das Erfolgsrezept der "heimlichen Gewinner" in der erklärten Marktführerschaft, ihren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und in der Erschließung internationaler Märkte liegt.

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30.05.2016

Die Banken als Förderer der regionalen Wirtschaft?

Benötigen kleine oder mittlere Unternehmen externe Finanzierungsmittel, kontaktieren sie vorrangig eine Bank in ihrer unmittelbaren Umgebung. Am Siegener Lehrstuhl European Macroeconomics Studies erforscht aktuell Prof. Dr. Günter W. Beck, inwiefern sich dies positiv auf die Bankenfiliallandschaft auswirkt.

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02.05.2016

Warum Repatriates mehr zur Gründung neigen

Mitarbeiter, die über einen längeren Zeitraum  ins Ausland entsandt worden sind, weisen nach ihrer Rückkehr eine höhere Gründungsneigung auf als Mitarbeiter ohne diese berufliche Erfahrung. Die Gründe hierfür haben jüngst Susanne Schlepphorst und Wissenschaftler der Universität Siegen untersucht.

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19.04.2016

Stabiles Gründungsgeschehen in NRW

In Nordrhein-Westfalen sinkt zwar ebenso wie bundesweit die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen, dennoch stellt sich das Gründungsgeschehen insgesamt stabil dar. Grund hierfür ist die weiterhin hohe Anzahl an Gründungen von ausländischen Bürgern und von Erwerbstätigen in den Freien Berufen. Ebenso zeigte sich bislang auch die Zahl der Betriebsgründungen stabil.

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14.04.2016

Ehemalige griechische EU-Kommissarin zu Gast im IfM Bonn

Welche Entwicklungstendenzen lassen sich beim deutschen Mittelstand beobachten? Mit welchen Herausforderungen sehen sich die Unternehmen konfrontiert? Wie gestaltet sich die Integration von anerkannten Flüchtlingen in den Mittelstand? Über diese Fragen sprach unter anderem die ehemalige griechische Ministerin und ehemalige EU-Beschäftigungskommissarin Anna Diamantopoulou Anfang April mit Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen).

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14.04.2016

A.T. Kearney und BDI: Gemeinsame strategische und unternehmerische Kompetenz für frischen Wind im Mittelstand

Renommiertes Mittelstandspanel soll durch neue Partnerschaft fit für die Zukunft werden

"Der Mittelstand ist traditionell stark und autark", sagt Dr. Martin Sonnenschein, Zentraleuropa-Chef bei A.T. Kearney. Allerdings stünde er an der Schwelle zu großen Veränderungen. "Das trifft beim Thema Wertschöpfungskette zu, beim Stichwort Fusionen und Übernahme-Versuche - und nicht zuletzt beim Sprung ins digitale Zeitalter."

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07.04.2016

Vielfalt als Chance

Round Table Mittelstand diskutierte über Integration und Diversity  

Nicht nur die Beschäftigung von anerkannten Flüchtlingen, sondern auch die unternehmerische Tätigkeit von Frauen, älteren und jungen Gründern sowie Personen mit Beeinträchtigungen bergen angesichts des demografischen Wandels gesellschaftliches und wirtschaftliches Potenzial. Auf dem Round Table Mittelstand in Berlin diskutierten Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums mit Wissenschaftlern verschiedener Forschungsinstitute, der KfW-Bank und Vertretern von Mittelstandsverbänden über die Chancen von Diversity und Integration im Mittelstand.

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04.04.2016

2015: Weniger Unternehmensaufgaben, aber auch weniger gewerbliche Existenzgründungen

IfM Bonn erwartet für 2016 noch keine Trendwende

Im vergangenen Jahr sank die Zahl der Unternehmensaufgaben im Vergleich zum Vorjahr um 5,8 % deutlich und liegt nun nach Angaben des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn bei 328.000. Besonders ausgeprägt war das Abmeldeverhalten von Bulgaren (-42,3 %) und Rumänen (-24,1 %): Die Staatsbürger dieser beiden Länder besitzen seit Anfang 2014 die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit und können sich seither auch um eine abhängige Beschäftigung bemühen.

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21.03.2016

Der Mittelstand im Zeichen von Industrie 4.0

Industrie 4.0 stellt viele mittelständische Unternehmen in den kommenden Monaten vor große Investitionsaufgaben. Einen Überblick darüber, was die Bereitschaft hierzu beeinflusst, zeigte Dr. Christian Schröder auf der Sitzung des Bund-Länder-Ausschusses Mitte März in Saarbrücken auf.

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17.03.2016

Unternehmensnachfolge im Zeichen des demografischen Wandels

Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel auf den Generationswechsel? Auf der Veranstaltung "Unternehmensnachfolge als Chance nutzen" der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken, der Kreishandwerkerschaft und der Sparkasse Westmünsterland gab Dr. Rosemarie Kay Mitte März in Ahaus einen Überblick über die kurz- und mittelfristige Entwicklung des Nachfolgegeschehens.

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17.03.2016

Call for Paper: Wirtschaftsgeschichte und Unternehmertum

Wirtschaftshistorische Quellen, Methoden und Erkenntnisse gewinnen seit einiger Zeit auch in der Entrepreneurshipforschung an Bedeutung: Nicht nur Unternehmertum und wirtschaftliche Veränderungen lassen sich zueinander in Beziehung stellen, sondern hierdurch kann beispielsweise auch der Einfluss von historischen Entwicklungen auf das unternehmerische Verhalten konkreter bewertet werden.

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10.03.2016

Migranten gründen wieder weniger

Seit Januar 2014 können auch Bulgaren und Rumänen  eine abhängige Beschäftigung in Deutschland aufnehmen. Zuvor war ihnen dies - ebenso wie schon den Bürgern aus den ost- und mitteleuropäischen EU-Beitrittsstaaten von 2004 - in den ersten sieben Jahren nach dem EU-Beitritt verwehrt.

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09.03.2016

Erste Ergebnisse zu schnell wachsenden Familienunternehmen

Auf der Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen (FIFU) Anfang März in Siegen hat Susanne Schlepphorst einen ersten Einblick in die jüngsten Forschungsergebnisse gegeben, welche Faktoren das schnelle Wachstum von (Familien-)Unternehmen fördern.

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04.03.2016

An den Hochschulen schlummert noch Erfinderinnenpotenzial

IfM Bonn sieht Motivationsbedarf bei den Wissenschaftlerinnen

Der typische Erfinder an deutschen Hochschulen ist - statistisch betrachtet - männlich, besitzt ausländische Wurzeln und hat häufig in den MINT-Fächern promoviert. Er nimmt zudem eine Leitungsposition wahr, verfügt über Berufserfahrung außerhalb der Hochschule und betreibt multidisziplinäre bzw. angewandte Forschung.

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03.03.2016

Unter der Lupe: Maßnahmen für Gründerinnen und Unternehmerinnen

Obwohl der Frauenanteil unter den Selbstständigen seit 1991 stetig steigt, liegt er immer noch deutlich unter der Zahl der männlichen Gründer und Unternehmer. Im Auftrag der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) untersuchten Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) und Dr. Teita Bijedić, mit welchen Maßnahmen die Gründungsvorhaben von Frauen in Deutschland erfolgreich unterstützt werden und auf welchen Gebieten noch Handlungsbedarf besteht.

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29.02.2016

Was die Berufswahl von Jugendlichen beeinflusst

Welchen Einfluss besitzen Berufsorientierungsmaßnahmen an Schulen auf das Berufswahlverhalten von Jugendlichen? Über diese Frage referierte Dr. Teita Bijedić auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für ökonomische Bildung in Hildesheim.

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24.02.2016

Politikberatung auf fundierter wissenschaftlicher Basis

Nach Ansicht von Prof. Dr. Friederike Welter ist es wichtig, dass Wirtschaftspolitik und Wissenschaft in engem Kontakt stehen. Nur so könnten die politisch Verantwortlichen auch auf der Basis wissenschaftlich gewonnener Ergebnisse agieren.

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23.02.2016

IfM Bonn-Studien finden international Aufmerksamkeit

Für die renommierte Babson College Entrepreneurship Research Conference, die in diesem Jahr Mitte Juni in Bodø/Norwegen stattfindet, sind die Vortragsvorschläge von Dr. Rosemarie Kay, Dr. Nadine Schlömer-Laufen, Dr. Teita Bijedic und Dr. Simone Chlosta angenommen worden.

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23.02.2016

Breitbandversorgung als Voraussetzung für Industrie 4.0

Eine wesentliche Voraussetzung für Industrie 4.0 ist der Ausbau der Breitbandinfrastruktur. Auf dem Workshop "Markt- und Nutzungsanalyse von hochbitratigen TK-Diensten für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland" erläuterte IfM-Wissenschaftlerin Dr. Annette Icks, wie sich aktuell die Situation für die kleinen und mittleren Unternehmen darstellt.

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17.02.2016

IfM Bonn auf internationalen Konferenzen präsent

Die Vortragsvorschläge von Susanne Schlepphorst und Dr. Nadine-Schlömer-Laufen sind sowohl von der Nordic Conference on Small Business Research (NCSB) in Riga/Lettland als auch von der Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen (FIFU) in Siegen angenommen worden.

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09.02.2016

Erfolgreich selbstständig - mit Kunst

Welche Kenntnisse und Fähigkeiten sind für Künstler wichtig, damit sie sich erfolgreich eine eigene Existenz aufbauen können? Dieser Frage geht Marco Thom (London South Bank University) in seinem jüngsten Beitrag "Crucial Skills for the entrepreneurial Success of Fine Arts" für die Working Papers-Reihe des IfM Bonn nach.

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09.02.2016

Wie Industrie 4.0 den Arbeitsalltag verändern wird

Industrie 4.0 stellt die mittelständischen Industrieunternehmen vor neue Herausforderungen, die weit über die Digitalisierung der Arbeitsprozesse hinausreichen: Auch die Art der Führung und der Umgang der Beschäftigten untereinander werden hierdurch beispielsweise beeinflusst. Wie sich dies konkret im Alltag auswirkt und worauf bei der Gestaltung geachtet werden sollte, dies wird aktuell im Verbundprojekt praevVierNull untersucht.

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05.02.2016

Zwischen Geschäft und Privat: Einkünfte in Familienunternehmen

Die Einkünfte von Familienunternehmen unterliegen sowohl privaten als auch unternehmerischen Interessen. In ihrem Aufsatz "Keeping It in The Family: Financial Rewards in Family Firms" untersuchen Prof. Dr. Sara Carter (University of Strathclyde Business School) und Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen), welche wirtschaftlichen und familiären Faktoren diese Einkünfte beeinflussen.

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05.02.2016

Mittelstand und KMU - ähnlich, aber nicht gleich

Warum können nicht automatisch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dem Mittelstand gleich gesetzt werden? In ihrem Aufsatz "KMU, Mittelstand, Familienunternehmen: Eine Klarstellung" zeigen Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) und Eva May-Strobl anschaulich auf, dass mittelständische Unternehmen keiner Größenbeschränkung unterliegen.

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02.02.2016

Gutes Gründungsklima in Sachsen

Ebenso wie im gesamten Bundesgebiet ist in den vergangenen Jahren die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen in Sachsen gesunken. Für 2015 bahnt sich jedoch - so eine Schätzung - eine Trendwende im Gründungsgeschehen an.

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25.01.2016

Industrie 4.0 im Mittelstand

Mittelständlern fällt es angesichts knapper Ressourcen nicht leicht, die technologische Reife verschiedener IT-Systeme zu beurteilen und deren wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen einzuschätzen. Allerdings werden Investitionen oft auch nicht getätigt, weil es an verbindlichen, allgemeinen Standards und Normen fehlt. Zudem mangelt es in der Umsetzung an einem planvollen Vorgehen seitens des Managements.

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19.01.2016

Familienunternehmen und ihr regionales Umfeld

Was tragen Familienunternehmen zur regionalen wirtschaftlichen Entwicklung bei? Welchen Einfluss besitzt der sozio-räumliche und institutionelle Kontext auf das unternehmerische Verhalten und die Leistungsfähigkeit? Diese Fragen hat ein Forschungsteam untersucht, dem auch Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) angehörte.

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19.01.2016

Höhere finanzielle Unabhängigkeit durch höhere Eigenkapitalquote

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind finanziell gut aufgestellt: Nach Untersuchungen des IfM Bonn und der Universität Siegen erhöht sich ihre Eigenkapitalquote seit Jahren kontinuierlich. Zugleich sinken die Verbindlichkeiten der KMU gegenüber den Kreditinstituten im Verhältnis zur Bilanzsumme.

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18.01.2016

Exportorientierte industrielle Mittelständler zeigen sich optimistisch

Trotz außenwirtschaftlicher Verunsicherung und eher moderater Entwicklung der Weltwirtschaft war im vergangenen Jahr gut die Hälfte der industriellen Unternehmen mit der eigenen Geschäftslage (sehr) zufrieden. Dies zeigt das aktuelle BDI/PwC-Mittelstandspanel, für das das IfM Bonn die Antworten von knapp 800 mittelständischen Industrieunternehmen ausgewertet hat. Allerdings beurteilen exportorientierte Mittelständler ihre wirtschaftliche Entwicklung weiterhin besser als binnenmarktorientierte.

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08.01.2016

Aktuelle Ausgabe des Selbstständigen-Monitors erschienen

IfM Bonn und Statistisches Bundesamt erstellen nun jährlich den Bericht zu den Selbstständigen

Die Gesamtzahl der Selbstständigen im Haupt-, Zu- und Nebenerwerb ist im Zeitraum 2011 bis 2014 von 5.011.000 auf 4.947.000 zurückgegangen. Allerdings verlief die Entwicklung in den drei Gruppen unterschiedlich: Während die Anzahl der Selbstständigen im Haupt- und Zuerwerb insgesamt rückläufig war, stieg sie im Nebenerwerb.

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07.01.2016

Große Familienunternehmen bleiben starker Jobmotor

Der Beschäftigungszuwachs in Familienunternehmen fällt deutlich höher aus als in allen Unternehmen insgesamt, Familienunternehmen bleiben ein starker Jobmotor. Die rund 4.500 größten dieser Firmen haben 2013 – dem Jahr, für das aktuelle Daten vorliegen – rund 3% mehr Mitarbeiter beschäftigt als im Vorjahr.

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18.12.2015

Neue OECD-Studie zeigt Handlungsansätze auf

Welche Möglichkeiten bieten sich den politischen Akteuren auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene, um Unternehmensgründungen und die Selbstständigkeit von älteren Erwerbstätigen, Arbeitslosen, Migranten, Frauen und Jugendlichen zu fördern?

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18.12.2015

Volkswirtschaftliche Bedeutung anstehender Übergaben

Rund 27.000 Übergaben stehen nach Schätzungen des IfM Bonn aktuell jährlich bis 2018 an, weil die Eigentümer aufgrund von Alter, Krankheit oder Tod aus der Geschäftsführung ausscheiden. Davon sind pro Jahr durchschnittlich 400.000 Beschäftigte betroffen.

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15.12.2015

Gründungsverhalten der ausländischen Mitbürger weist deutliche Unterschiede auf

IfM Bonn geht davon aus, dass sich die Existenzgründungszahlen von Deutschen und Ausländern angleichen

Zwischen 2004 und 2013 hat sich das gewerbliche Gründungsgeschehen unter deutschen und ausländischen Staatsangehörigen gegenläufig entwickelt: Während die Anzahl der ausländischen Gründer von Einzelunternehmen um 64 % stieg, ging diejenige der deutschen Gründer deutlich zurück (- 66 %).

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02.12.2015

Offenbach bleibt Spitzenreiter bei den gewerblichen Gründungen

NUI-Indikator des IfM Bonn weist insgesamt niedrigsten Wert seit 2003 auf

In Offenbach ist es zwar weiterhin am attraktivsten, ein Gewerbe zu eröffnen -  der Abstand zu den Landkreisen München, Miesbach und Starnberg hat sich jedoch deutlich verringert. Insgesamt bestätigt das NUI-Regionenranking den generellen rückläufigen Trend bei den gewerblichen Gründungen.

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27.11.2015

Die TOP-Herausforderungen für den Mittelstand

Die mittelständischen Unternehmen sehen die Sicherung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit als ihre dringlichste Herausforderung an. Erst dahinter folgt die Deckung des Fachkräftebedarfs. Die Digitalisierung wird nur bei den kleinen und jungen Mittelständlern als das drittwichtigste Handlungsfeld angesehen.

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26.11.2015

Wer Frauen wertschätzt, profitiert

"Women at work. Wie aus Veränderung Fortschritt wird" über dieses Thema diskutierte Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) Ende November in Düsseldorf mit CEO Joachim Secker, Simone Hessel (beide GE Capital Deutschland) und Dorothea Körfers (Kompetenzzentrum Frau und Beruf Düsseldorf/Kreis Mettmann).

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25.11.2015

Was Unternehmertum beeinflusst

In den ehemaligen sozialistischen Staaten ist seit Anfang der 1990er Jahre eine Vielzahl an unternehmerischen Aktivitäten entstanden. Auf der 29. Research in Entrepreneurship and Small Business (RENT) Conference in Zagreb stellten Prof. Dr. Friederike Welter und Prof. Dr. David Smallbone dar, was dieses Unternehmertum neben den gesetzlichen Regelungen beeinflusst hat.

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13.11.2015

Der deutsche Mittelstand im weltweiten Vergleich

Gerät der deutsche Mittelstand im internationalen Vergleich bezüglich Industrie 4.0 ins Hintertreff? Verlieren die Unternehmen an Innovationskraft? Gibt es genügend Gründungsanreize für junge Hochschulabsolventen? Über diese Frage diskutierten Mitte November auf dem Jahresempfang des Rektorats der Universität Siegen Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen), Lara Lengersdorf (AstA-Vorsitzende der Universität Siegen), Werner Schmidt (Via Consult GmbH) und Thomas Sattelberger (ehemals Personalvorstand der Telekom AG).

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13.11.2015

"Gründerpreis NRW" verliehen

Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Klaus Neuhaus, Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK, haben gestern drei junge Unternehmen mit dem GRÜNDERPREIS NRW ausgezeichnet: Der erste Platz ging an KidzzInForm aus Datteln. Die Firma fobatec aus Dortmund belegte Platz zwei, das Ziegelwerk Schüring aus Gescher den dritten Preis.

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09.11.2015

Ted Baker und William B. Gartner im IfM Bonn

Die beiden US-amerikanischen Wissenschaftler Prof. Dr. Ted Baker (Rutgers Business School/USA) und Prof. Dr. William B. Gartner (California Lutheran University/USA und Copenhagen Business School/Dänemark) diskutierten Anfang November mit Forschern des IfM Bonn über deren wissenschaftlichen Forschungsergebnisse und die angedachte Publikationsweise.

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09.11.2015

Warum Crowdinvesting immer beliebter wird

85 % der jungen Unternehmer würden sich erneut für diese Finanzierungsform entscheiden

Eigentümer von jungen Unternehmen wählen Crowdinvesting nicht nur, um ihr Vorhaben zu finanzieren, sondern auch, um auf diese Weise für ihre Produkte und Dienstleistungen beim Endkunden zu werben. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Studie "Unternehmensgründung und Crowdinvesting" des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn und der Universität Siegen.

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09.11.2015

Russische Regierung fördert gezielt KMU

Weniger als 30 % der Beschäftigten in Russland arbeiten aktuell in kleinen und mittleren Unternehmen. Bis 2020 beabsichtigt die russische Regierung diesen Anteil mit Hilfe von verschiedenen Maßnahmen auf 50 % zu erhöhen.

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03.11.2015

Der Mittelstand – heute und in Zukunft

Der Mittelstand wird immer vielfältiger: Netzwerkunternehmen oder Erwerbstätige, die nur für einen gewissen Zeitraum den Weg in die Selbstständigkeit gehen, gehören heute ebenso dazu wie Eigentümer- und Familienunternehmen.

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03.11.2015

Praxishilfen für die zukünftigen Herausforderungen

Eine gute Unternehmenskultur, konsequente Personalförderung und -bindung sowie die Bereitschaft zur Innovation gewinnen angesichts des demografischen Wandels und Industrie 4.0 an Bedeutung.

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27.10.2015

Warum nun auch Migranten weniger gründen

Seitdem auch die Bürger Rumäniens und Bulgariens die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit besitzen, lässt ihre Gründungsneigung erheblich nach. Dies zeigt die Analyse der statistischen Daten zum gewerblichen Gründungsgeschehen, die das IfM Bonn jährlich auswertet.

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21.10.2015

Anzahl der gewerblichen Gründungen von Ausländern und Deutschen geht gleichermaßen zurück

Anteil an volkswirtschaftlich bedeutsamen Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen steigt

Die Anzahl gewerblicher Existenzgründungen ist im 1. Halbjahr 2015 in Deutschland weiter gesunken. Im Gegensatz zu den Vorjahren verteilt sich jedoch inzwischen die rückläufige Entwicklung nahezu gleichermaßen auf die deutschen und ausländischen Bürger.

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19.10.2015

Veranschaulicht: Kooperation IfM Bonn-Universität Siegen

Seit 1. Februar 2013 besteht ein Kooperationsvertrag mit der Universität Siegen, an der die Präsidentin des IfM Bonn Prof. Dr. Friederike Welter zugleich die Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Management kleiner und mittlerer Unternehmen und Entrepreneurship, inne hat.

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19.10.2015

Wertschätzung für Unternehmerinnen und Gründerinnen steigt

Auch wenn inzwischen in den Medien deutlich mehr als noch vor einigen Jahren über Unternehmerinnen und Gründerinnen berichtet wird, liegt die Gesamtzahl der Berichte noch immer deutlich unter der Zahl der Artikel über Unternehmer und Gründer. In inhaltlicher Hinsicht hat sich die Berichterstattung insgesamt versachlicht, auch wenn es noch immer Beiträge gibt, die tradierte Rollenbilder vermitteln.

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19.10.2015

IfM-Bonn mit 2 Vorträgen auf dem G-Forum

Mit zwei Vorträgen bereicherten die Wissenschaftler des IfM Bonn die 19. Interdisziplinäre Jahreskonferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (G-Forum), die in diesem Jahr in Kassel stattfand.

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29.09.2015

Gründungsgeschehen im Kontext betrachten

Die Wirtschaftspolitik profitiert nur dann von der Gründungsforschung, wenn sie bei der Formulierung von Unterstützungsmaßnahmen auch die Bandbreite der möglichen Einflussfaktoren sowie die kausalen Zusammenhänge berücksichtigt. Dies zeigt eine Analyse der aktuellen Gründungsforschungsliteratur.

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29.09.2015

Den Gründergeist fördern, den Wissenstransfer unterstützen

Wie können mehr Erwerbstätige zu Existenzgründungen bewegt werden? Gewinnen alternative Finanzierungsformen wie Crowdfunding an Bedeutung? Lässt sich der Wissenstransfer von den Universitäten und Instituten in die Wirtschaft weiter stärken?

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25.09.2015

Frauen machen Karriere?!

Braucht es eine Quote, damit Frauen nicht nur ihre Karriere gestalten, sondern auch in TOP-Führungspositionen gelangen können? Über diese Frage diskutierten am 23. September beim Bonner Wirtschaftstalk Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen), die stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann, die Polizeipräsidentin von Bonn Ursula Brohl-Sowa und die Personaldirektorin der Siegwerk Druckfarben AG Ulrike Lüneburg.

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25.09.2015

Diversity Management lohnt sich

Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland und der Frage, wie die Migranten zukünftig gut in Unternehmen integriert werden können, stießen die Ergebnisse der Studie "Triebwerk des Erfolgs – der deutsche Mittelstand im Fokus" zum Diversity Management Ende September auf großes Interesse im Parlamentskreis Mittelstand der CDU-CSU Fraktion im Bundestag.

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24.09.2015

IfM-Wissenschaftler übernimmt Lehrstuhl

PD Dr. Arndt Werner ist zum Professor an der Universität Siegen ernannt worden. Er übernimmt zum 1. Oktober an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht den neu eingerichteten Lehrstuhl Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Management kleiner und mittlerer Unternehmen und Entrepreneurship.

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17.09.2015

Working Papers-Reihe findet zunehmende Beachtung

Im April 2014 hat das IfM Bonn die Publikationsreihe "Working Papers" für externe nationale und internationale Wissenschaftler geöffnet, die zu den Themen Gründungen und Entrepreneurship, Familienunternehmen und KMU forschen. Seither erscheinen die Beiträge auch in Englisch.

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14.09.2015

Wirtschaftliche Entwicklungen interdisziplinär betrachten

Die Wirtschaftskrisen in der jüngsten Vergangenheit belegen anschaulich, dass ökonomische Entwicklungen nicht alleine mit Hilfe von theoretischen Modellen betrachtet werden können – und sollten.

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10.09.2015

Gute Arbeitsbedingungen kommunizieren

In kleinen und mittleren Unternehmen werden Mitarbeiter häufiger in wichtige Entscheidungen eingebunden als in Großunternehmen. Außerdem erhalten sie dort seltener befristete Arbeitsverträge, sind weniger dem Risiko von Unfällen bzw. belastenden Umwelteinflüssen ausgesetzt und legen kürzere Wege zu ihrer Arbeitsstätte zurück.

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09.09.2015

Prof. Dr. David Audretsch zu Gast im IfM Bonn

Wird der Mittelstand in der internationalen Entrepreneurship-Forschung vernachlässigt? Nach Ansicht von Prof. Dr. David Audretsch (Indiana University/USA) gibt es zwar weltweit ein großes Interesse am Erfolgsgeheimnis "Deutscher Mittelstand" – in der Entrepreneurshipforschung ist er jedoch kein Gegenstand.

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07.09.2015

Wachstumsschwellen erkennen – und überwinden

IfM Bonn empfiehlt regelmäßige Bewertung der Gesamtunternehmenssituation

Vielen Unternehmen, die einen Umsatz zwischen 40.000 und 1,5 Millionen € erwirtschaften, gelingt es nicht, ihren Umsatz weiter zu steigern – häufig fehlen ihnen die erforderlichen unternehmensinternen Ressourcen hierfür.

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02.09.2015

Nachhaltigkeit im Mittelstand

Was zeichnet "grünes Wirtschaften" aus? Können "Unternehmer mit sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung" zugleich ökonomische Erfolge erzielen?

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26.08.2015

Digitalisierung nicht im Vordergrund

Wie verändert sich der Mittelstand angesichts der strukturellen Veränderungen der Unternehmenslandschaft? Welche seiner Werte und Kennzeichen haben auch weiterhin Bestand? Mit welchen Herausforderungen sehen sich die mittelständischen Unternehmen konfrontiert?

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25.08.2015

Etablierte Gründungen wachsen überdurchschnittlich in den ersten Jahren

Junge Unternehmen kalkulieren durchaus Durststrecken ein

In den ersten Jahren nach ihrer Gründung wachsen etablierte junge Unternehmen dreimal stärker als ältere Unternehmen: Nach Untersuchungen des Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn liegt ihre durchschnittliche Wachstumsrate bei 7,4 % pro Jahr -  auch wenn sie temporäre Rückschläge verkraften müssen. Nach vier Jahren sind dagegen kaum mehr Unterschiede zu den älteren Unternehmen festzustellen.

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21.08.2015

Unternehmertum im historischen Kontext

Im kommenden Jahr erscheint eine Sonderausgabe des Strategic Entrepreneurship Journals zum Thema, was die Geschichtsforschung zur wissenschaftlichen Bewertung des Unternehmertums beitragen kann. Gesucht werden theoretische und empirische Beiträge, die dazu beitragen können, die verschiedenen unternehmerischen Entwicklungen in der Vergangenheit zu erklären.

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18.08.2015

IfM-Präsidentin auf der AOM-Konferenz

Unter der Leitung von Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) erörterten Entrepreneurshipforscher aus aller Welt in einem Workshop auf der 75. Konferenz der Academy of Management (AOM) in Vancouver (Kanada) die Rahmenbedingungen, die Einfluss auf Gründungen und Unternehmertum nehmen.

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12.08.2015

IfM Bonn auch auf dem diesjährigen G-Forum präsent

Für die 19. Interdisziplinäre Jahreskonferenz zur Gründungsforschung (G-Forum) sind auch in diesem Jahr Vortragsvorschläge von Wissenschaftlern des IfM Bonn und der Universität Siegen angenommen worden.

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24.07.2015

Triebwerke des Erfolgs: Innovationsstärke, Export und Diversity Management

Der Mittelstand in Deutschland bleibt ein Wachstumsmotor – das geht aus der diesjährigen Studie "Triebwerk des Erfolgs – der deutsche Mittelstand im Fokus" hervor, die GE Capital in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn veröffentlicht hat.

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15.07.2015

Globale Studie vergleicht Rahmenbedingungen für Unternehmerinnen

Weltweit werden Unternehmerinnen und Gründerinnen immer noch nicht als unternehmerisch tätig wahrgenommen. Gleichwohl sind sie selbst der Ansicht, dass sie die gleichen Fähigkeiten und Kompetenzen wie Männer hierfür mitbringen.

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13.07.2015

Industrieller Mittelstand investiert verstärkt in digitale Technologien

Cloud Computing, Industrie 4.0, Big Data: Die Digitalisierung schreitet voran und hat auch den industriellen Mittelstand erreicht: Jedes dritte Unternehmen setzt neue Technologien weitreichend für Absatz und Vertrieb ein. Im Jahr 2014 nutzten mittelständische Industrieunternehmen in Deutschland durchschnittlich über vier Prozent ihres Investitionsvolumens für den Ausbau digitaler Techniken.

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03.07.2015

Unternehmensnachfolge im Fokus

Die meisten Unternehmer möchten ihr Lebenswerk in gute Hände abgeben - optimalerweise soll es von einem Familienmitglied weitergeführt werden. Tatsächlich laufen viele Übergaben aber nicht problemlos ab.

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01.07.2015

Stereotype Wahrnehmung versus Innovationskraft?!

Je mehr die stereotype Wahrnehmung der Unternehmerin vom männlichen Bild abweicht, desto mehr wirkt sich dies auf die Innovationskraft ihres Unternehmens aus. Dies hat eine Befragung von 107 Unternehmerinnen in Spanien gezeigt.

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01.07.2015

Sicherung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit bleibt oberstes Ziel der Unternehmen

Zukunftspanel des IfM Bonn identifizierte aktuelle und zukünftige Handlungsfelder

Die Sicherung ihrer Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sehen die Unternehmen in Deutschland angesichts der hohen Wettbewerbsintensität als das vordringlichste Handlungsfeld an.

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30.06.2015

Illegale Geschäfte - informelles Unternehmertum

Illegale Aktivitäten sind auch eine Form von unternehmerischer Tätigkeit. Von Staat zu Staat unterscheidet sich jedoch die Auslegung, was davon zu informellem – und damit gesellschaftlich toleriertem - Unternehmertum zählt. 

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30.06.2015

Was die Gründungsneigung von Frauen beeinflusst

Gesetzlich geregelte Familienauszeiten, die in der Regel mit Beschäftigungsgarantie bzw. finanzieller Unterstützung verbunden sind, reduzieren tendenziell die Wahrscheinlichkeit, dass sich Frauen nach der Geburt eines Kindes selbstständig machen. Dies trifft vor allem auf hochqualifizierte Erwerbstätige zu.

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25.06.2015

Wie Mitnahmeeffekte in Start-ups begrenzt werden

Je größer ein Start-up wird, desto mehr bedarf es Führungsstrukturen und Vorgaben für die Gestaltung der Entscheidungsprozesse. Nur so lassen sich Mitnahme-Effekte durch sozialen Gruppendruck in größeren Start-up-Teams begrenzen.

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24.06.2015

Voraussetzung für hochqualifizierte Unternehmerinnen sinkt

In den USA, Australien und Großbritannien finden sich die besten Rahmenbedingungen für Frauen, die ein wissensbasiertes und wachstumsorientiertes Unternehmen führen. Deutschland rangiert hingegen nicht mehr unter den TOP-Ten des Female Entrepreneurship Index -  im vergangenen Jahr hatte die Bundesrepublik noch zu den fünf Staaten mit den besten Rahmenbedingungen gezählt.

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19.06.2015

Was gute Rahmenbedingungen auszeichnet

Was kann eine kommunale Verwaltung unternehmen, damit ein gut florierender Wirtschaftsstandort auch in den kommenden Jahrzehnten optimale Rahmenbedingungen vorfindet? Über dieses Thema diskutierte in Hürth Dr. Annette Icks, IfM-Wissenschaftlerin und stellvertretende Vorsitzende der Offensive Mittelstand, gemeinsam mit dem Präsidenten des Zentralverbands des Deutschen Handwerks Hans-Peter Wollseifer, Dr. Reimar Molitor (Verein Region Köln/Bonn) und Dr. Ulrich Soénius (IHK Köln).

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17.06.2015

Internationale Auszeichnungen für IfM-Wissenschaftlerinnen

Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) ist gemeinsam mit Prof. Colette Henry (Tromsø University Business School, Norwegen) auf der Diana International Research Conference in Boston (USA) mit dem Diana Trailblazer Award ausgezeichnet worden. Die IfM-Präsidentin wurde sowohl für ihre Forschung und Veröffentlichungen über Unternehmerinnen als auch für ihr Engagement rund um die jährlich stattfindende Diana-Konferenz gewürdigt.

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17.06.2015

Entgegen dem rückläufigen Trend im Gewerbe - mehr freiberufliche Gründungen

Die Gründerszene ändert sich: Während in Deutschland in 2014 abermals die Anzahl der freiberuflichen Existenzgründungen stieg, sanken die Gründungen im gewerblichen Bereich weiter. Insgesamt wagten im vergangenen Jahr 81.100 Personen den Schritt einer freiberuflichen Existenzgründung - 1.700 Personen mehr als im Jahr zuvor. Auch für das laufende Jahr rechnet das IfM Bonn damit, dass sich der gegenläufige Trend im Gewerbe und bei den Freien Berufen fortsetzen wird.

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15.06.2015

IfM-Präsidentin sitzt Fachjury "Gründerpreis NRW" vor

Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) ermittelt eine Fachjury in den kommenden Monaten zum vierten Mal die Sieger des Gründerpreises NRW. Der Preis ist wiederum vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie von der NRW.Bank ausgelobt worden.

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09.06.2015

Der Wert von informellem Unternehmertum

Welchen ökonomischen und sozialen Wert besitzen informelle unternehmerische Aktivitäten? Für diese Frage werteten Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) und Prof. Dr. Mirela Xheneti (Universität Sussex) 100 Interviews mit Selbstständigen aus, die informelle grenzüberschreitende Aktivitäten in acht EU-Grenzregionen unterhalten.

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03.06.2015

Digitalisierung und Forschung auf regionaler Ebene

Wie stehen die mittelständischen Unternehmen zur Digitalisierung? Wohin entwickelt sich generell der Mittelstand? Mit diesen Fragen beschäftigte sich Ende Mai die Siegener Mittelstandstagung, die vom Mittelstandsinstitut der Universität Siegen organisiert wurde.

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29.05.2015

Was die Gründungsneigung von Wissenschaftlern beeinflusst

Wissenschaftler und Hochschulangehörige, die über verschiedene Kompetenzen und über Kontakte zu Unternehmerkreisen verfügen, weisen am häufigten Gründungsneigung auf. Zu diesem Ergebnis kommen PD Dr. Arndt Werner (IfM Bonn) und Petra Moog (Universität Siegen), Stefan Houweling (Universität Siegen) und Uschi Backes-Gellner (Universität Zürich) in ihrem Aufsatz "The impact of skills, working time allocation and peer effects on the entrepreneurial intentions of scientists".

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29.05.2015

Wie Künstler erfolgreicher ihre Existenz sichern

Kunststudenten werden an den deutschen ebenso wie an britischen Hochschulen nicht ausreichend auf eine spätere Selbstständigkeit vorbereitet – zu diesem Ergebnis kommt Marco Thom (London South Bank University) in seinem Beitrag "The Entrepreneurial Value of Arts Incubators: Why Fine Artists should make use of Professional Arts Incubators". Der Aufsatz von Marco Thom ist in der IfM-Reihe "Working Papers" erschienen.

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22.05.2015

Warum Kleinunternehmen weniger Unterstützungsprogramme nutzen

Jedes zweite Kleinunternehmen (mit einem Jahresumsatz von 2 bis 10 Mio. €) ist auf Auslandsmärkten aktiv. Allerdings nutzen sie dabei weniger Unterstützungsangebote als größere Unternehmen. Nach Untersuchungen von PD Dr. Arndt Werner (IfM Bonn) und Christian Hauser (HTW Chur) liegt der Grund hierfür vor allem in den fehlenden unternehmensinternen Personalkapazitäten.

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19.05.2015

Europa bleibt wichtigste Zielregion

Rund 16 % aller kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beabsichtigen das Volumen bereits vorhandener Auslandsaktivitäten auszuweiten bzw. neue Regionen zu erschließen. Gleichwohl bleibt der EU-Raum die Hauptexportregion.

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12.05.2015

Phänomen Mittelstand

Welche Unternehmen zählen zum Mittelstand? Was zeichnet diesen wirtschaftlichen Begriff aus? Über diese Fragen referierte Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) auf der Tagung der Unternehmerfrauen im Mittelstand Anfang Mai in Berlin.

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11.05.2015

Digitalisierungslücke im Mittelstand?

Existiert eine Digitalisierungslücke im deutschen Mittelstand? Über diese Frage referierte Dr. Christian Schröder auf der Veranstaltung "Innovation, Investition und digitale Wirtschaftsdynamik" des Europäischen Instituts für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Bergischen Universität Wuppertal.

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11.05.2015

Frühjahrsbefragung 2015: Große Familienunternehmen sehen klare Vorteile durch TTIP

Deutschlands große Familienunternehmen erwarten für sich klare Vorteile durch das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Sie gehen zudem davon aus, dass die USA binnen drei Jahren zum wichtigsten Exportland für sie werden. Das zeigt die aktuelle Befragung "Die größten Familienunternehmen in Deutschland“, die das IfM Bonn im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutschen Bank ausgewertet hat. Befragt wurden 400 der größten Familienunternehmen in Deutschland mit einem Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro.

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29.04.2015

NRW liegt bei den gewerblichen Gründungen über dem Bundesdurchschnitt

IfM Bonn: Höhere Anzahl an Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen wirkte sich positiv aus

In Nordrhein-Westfalen (NRW) ist zwar ebenso wie in ganz Deutschland (-8,3 %) die Gesamtzahl der gewerblichen Existenzgründungen gesunken – der Rückgang verlief jedoch nach Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn deutlich gemäßigter (-5,8 %).

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28.04.2015

Positive Effekte durch das reformierte Insolvenzrecht

Über die Veränderungen in der Sanierungskultur, die sich durch die Reform des Insolvenzrechts in 2012 ergeben haben, berichtete Peter Kranzusch Ende April auf der Jahrestagung "Unternehmenssanierung" der Johannes-Keppler-Universität in Linz (Österreich).

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22.04.2015

Staatssekretär Machnig eröffnet Round Table Mittelstand

Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), begrüßte heute im BMWi Experten des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn, Wissenschaftler/innen weiterer Forschungsinstitute sowie Vertreter/innen von Mittelstandsverbänden und der KfW-Bank zu einer Diskussion über die zeitgemäße Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für den Mittelstand.

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17.04.2015

Crowdfunding – Finanzierungsalternative vor allem für jüngere Gründer

Gemeinsame Konferenz von IfM Bonn und FGF stellt aktuelle Forschungsergebnisse vor

Immer mehr Gründer erwägen ihre Unternehmensideen mit Hilfe von Crowdfunding zu finanzieren: Während in den ersten drei Quartalen 2013 auf diese Weise im Teilbereich Crowdinvesting 8,3 Mio. € gesammelt wurden, waren es im gleichen Zeitraum 2014 bereits über 12 Mio €. Tendenz steigend.

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07.04.2015

Falsche Versprechen schaden

Mittelständische Unternehmen wappnen sich gegen Greenwashing und andere CSR-Risiken

Immer mehr Unternehmen engagieren sich freiwillig für soziale und ökologische Belange, um ihr Unternehmen im Wettbewerb besser aufzustellen. Allerdings ist auch hier nicht alles Gold, was glänzt: Nicht jedes Unternehmen, das sich Corporate Social Responsibility (CSR) auf die Fahnen schreibt, kann für sich in Anspruch nehmen, tatsächlich verantwortlich und nachhaltig zu handeln. Wird dies bekannt, leidet darunter auch der gute Ruf anderer Unternehmen, die CSR in der Unternehmensstrategie verankern.

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25.03.2015

Welchen Einfluss Rahmenbedingungen haben

Welche Rahmenbedingungen fördern die positive Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen? Welche Faktoren machen größere mittelständische Unternehmen besonders stark? Über diese Fragen sprachen Ende März Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) und PD Dr. Arndt Werner mit einer hochrangigen Delegation des französischen Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen im IfM Bonn.

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17.03.2015

Nur langsam ändert sich das Unternehmerinnenbild in den Medien

Obwohl generell die Berichterstattung über Unternehmerinnen und Gründerinnen in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich zugenommen hat, ist das Bild von ihnen in den Medien immer noch oft von Geschlechtsstereotypen geprägt. Doch wie nehmen Unternehmerinnen, Gründungsberater und Journalisten selbst die Darstellung der weiblichen Selbstständigen in den Medien wahr? Deckt sich das Selbst- und Fremdbild der Unternehmerinnen – hat es sich im Laufe der Jahre verändert?

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17.03.2015

Höhere Gründungsneigung bei Wissenschaftlern in der angewandten Forschung

PD Dr. Arndt Werner referierte auf der 13. Interdisciplinary Conference on Entrepreneurship Research in Montpellier (Frankreich) über den Einfluss institutioneller Rahmenbedingungen auf die Gründungsneigung von Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen.

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11.03.2015

Der Vater übergibt dem Sohn – die Mutter der Tochter

Die familieninterne Unternehmensübertragung ist nach wie vor die am häufigsten praktizierte Form der Nachfolgeregelung in Familienunternehmen. Nach Untersuchungen von Dr. Rosemarie Kay und Dr. Nadine Schlömer-Laufen ziehen Männer dabei eher ihren Sohn vor – Frauen hingegen ihre Tochter.

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10.03.2015

Warum große Familienunternehmen bessere Renditen erzielen

Große Familienunternehmen konnten im Zeitraum 2008 bis 2012 höhere Renditen auf ihr Gesamt- und Eigenkapital vorweisen als große managergeführte Unternehmen. Dies hat erst kürzlich die Studie "Wirtschaftliche Entwicklung großer Familien- und Nichtfamilienunternehmen – eine Bilanzanalyse für den Zeitraum 2008 bis 2012" belegt.

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10.03.2015

In Bayern vorgestellt: die Offensive Mittelstand

Im Rahmen einer Multiplikatorenschulung der Offensive Mittelstand stellte in München Dr. Annette Icks, IfM-Wissenschaftlerin und stellvertretende Vorsitzende der Offensive Mittelstand, zahlreichen Interessierten des Landesverbandes der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern die Initiative für die mittelständische Wirtschaft vor.

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09.03.2015

Offenbach ist weiterhin bei den Gründungszahlen Spitze

NUI-Regionenranking des IfM Bonn zeigt leichte Veränderungen auf

In Offenbach ist es weiterhin besonders attraktiv, ein Gewerbe zu eröffnen. Erst mit Abstand folgen der Landkreis München sowie die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden.

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05.03.2015

Nur wenige Frauen schaffen es an die Spitze

Gründungen von Frauen in wachstumsträchtigen Branchen könnten mittelfristig den Anteil erhöhen

In großen Familienunternehmen sind mit einem Anteil von 7,5 % mehr Frauen in den Vorstandsetagen zu finden als in großen managergeführten Unternehmen (4,9 %). Insgesamt betrachtet findet sich jedoch gerade einmal in jedem siebten Großunternehmen (15 %) eine weibliche Führungskraft in der Unternehmensspitze.

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19.02.2015

Warum Auszubildende große Betriebe bevorzugen

Kleinstbetriebe finden schwieriger Auszubildende als große Betriebe – und können die Jugendlichen häufig auch nicht halten. Zu diesem Ergebnis kam im vergangenen Herbst eine Studie des IfM Bonn.

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18.02.2015

Zwei weitere Auszeichnungen für IfM-Präsidentin

Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) ist in das leitende Redaktionskomitee der Zeitschrift "Entrepreneurship Theory and Practice" aufgenommen worden. Zudem wurde sie als Mitglied in das Gutachtergremium der renommierten Babson Konferenz berufen.

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18.02.2015

Große Familienunternehmen rentabler als managergeführte

Studie des IfM Bonn bestätigt Krisenresistenz der Familienunternehmen

Große Familienunternehmen weisen in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten bessere Ergebnisse als vergleichbare managergeführte auf. Zu diesem Fazit kommt eine Bilanzdatenanalyse des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn für die Jahre 2008 bis 2012. 

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13.02.2015

Unternehmensnachfolge als Generationenaufgabe?

Die Eltern gründen, die Kinder übernehmen – viele Übergaben laufen nicht mehr nach dieser Formel ab. Mögliche Gründe: Die Nachkommen möchten andere berufliche Wege gehen oder die Inhaber halten sich auch weiterhin im Geschäftsalltag für unersetzlich.

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13.02.2015

Wann Unternehmen wachsen

Vor welchen Herausforderungen steht das Unternehmertum – und damit auch die Politik – angesicht der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen? Über diese Frage referierte Mitte Februar Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) am Beispiel des deutschen Mittelstands.

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13.02.2015

Mittelstand im Wandel

Studien des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn belegen Bedeutung und Auffächerung des Mittelstands

Die beiden jüngsten Studien "Mittelstand im Wandel" und "Mittelstand zwischen Fakten und Gefühl" des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn untersuchen, was "Mittelstand" aus Sicht der Wirtschaft ausmacht.

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09.02.2015

Neueste Forschungsergebnisse für die Praxis

Dr. Annette Icks, IfM-Wissenschaftlerin und stellvertretende Vorsitzende der Offensive Mittelstand, stellte Anfang Februar beim Treffen des NRW Regionalnetzwerkes Rhein-Ruhr der Offensive Mittelstand die aktuellen Forschungsergebnisse des IfM Bonn vor. Die bundesweiten Regionalnetzwerke bieten kleinen und mittleren Unternehmen Unterstützung bei ihren alltäglichen Problemen an.

zu den regionalen Netzwerken

27.01.2015

Je angewandter und multidisziplinärer die Forschung, desto höher die Gründungsneigung

IfM Bonn befragte Wissenschaftler an deutschen Hochschulen

Wissenschaftler, die angewandte bzw. multidisziplinäre Forschung betreiben, sowie Hochschulangehörige, die Erfindungen vorweisen können, sind am ehesten zu einer Unternehmensgründung bereit. Auch aus diesem Grund sind an den (Fach-)Hochschulen mehr Gründungswillige zu finden als in der universitären Grundlagenforschung. Zudem sind ausländische Wissenschaftler eher als deutsche bereit, sich selbstständig zu machen.

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16.01.2015

Der Mittelstand im Zeichen niedriger Zinsen

Seit geraumer Zeit befinden sich die Zinsen auf einem Tiefststand. Beeinflusst dies die Wirtschaftskraft des Mittelstands? Welche Folgen erwartet die Kreditwirtschaft? Wie wirkt sich die Zinsentwicklung im Hinblick auf die Altervorsorge aus?

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06.01.2015

IfM-Präsidentin auf der BCERC-Konferenz

Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) stellt gemeinsam mit Dr. Kerstin Ettl (Universität Siegen) und Dr. Laura Black (University of Montana) auf der Babson College Entrepreneurship Research Conference (BCERC) Forschungsergebnisse zum unternehmerischen Verhalten und individuellem Erfolgsverständnis von Unternehmerinnen unter Berücksichtigung kontextueller Einflussfaktoren vor.

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18.12.2014

Mehr Unternehmerische Initiativen, mehr Erwerbstätigkeit

Welche Möglichkeiten bieten sich den politischen Akteuren auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene, um Unternehmensgründungen und die Selbstständigkeit von älteren Erwerbstätigen, Arbeitslosen, Migranten, Frauen und Jugendlichen zu fördern?

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10.12.2014

Industrielle Familienunternehmen fürchten Änderung des Erbschaftsteuergesetzes

Mehr als zwei Drittel (68,2 %) aller familiengeführten Industrieunternehmen sehen bei einem Wegfall der Verschonungsregeln in der Erbschaftsteuer die Entwicklung ihres Unternehmens gefährdet. 63,9 % der Familienunternehmen, in denen bis 2019 ein Generationenwechsel ansteht, wären in diesem Fall gezwungen, ihre Investitionen zu senken. Fast die Hälfte (48 Prozent) geht in einem solchen Fall davon aus, Beschäftigung abbauen zu müssen. Das ergab die Herbstbefragung 2014, die das IfM Bonn im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und Pricewaterhouse Cooper (PwC) ausgewertet hat.

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09.12.2014

Schwedische und deutsche Mittelstandspolitik im Vergleich

Traditionell besitzt Schweden eine sehr ähnliche Wirtschaftsstruktur wie Deutschland – im Gegensatz zur deutschen Wirtschaftspolitik lag der Fokus jedoch lange Zeit vorrangig auf den Großunternehmen. Erst seit der 90er Jahre schließen die staatlichen Maßnahmen auch kleine und mittlere Unternehmen ein.

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28.11.2014

Start-up-Mitarbeiter zwischen Eigennutz und Leistungsbereitschaft

Je mehr Mitarbeiter in einem Start-up-Unternehmen beschäftigt sind, desto mehr finden sich die negativen Effekte des sogenannten "unternehmerischen Trittbrettfahrens" als auch die Tendenz zu einer höheren Leistungsbereitschaft. Letztere entwickelt sich dabei aufgrund des Gruppenzwangs Gleichdenkender. 

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28.11.2014

Warum weniger Frauen als Männer ein Unternehmen gründen

Laut Global Entrepreneurship Monitor (GEM) gab es im Jahre 2012 rund 126 Millionen Unternehmerinnen in 67 Nationen. Dennoch übersteigt der Anteil der männlichen Unternehmensgründer weiterhin deutlich den der Gründerinnen in diesen Nationen. Obwohl die Literatur zu diesem Forschungsgebiet stetig steigt und es inzwischen auch bemerkenswerte Initiativen wie das Diana-Projekt gibt, sind bisher kaum theoretische Forschungsansätze veröffentlicht worden. Die wenigen vorhandenen beschränken sich allein auf ökonomische Gesichtspunkte.

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27.11.2014

Wann Biowissenschaftler gründen

Gemeinsam mit Prof. Dr. Uschi Backes-Gellner (Universität Zürich), Prof. Dr. Petra Moog und Stefan Houweling (beide Universität Siegen) hat PD Dr. Arndt Werner die Bereitschaft von deutschen und Schweizer Biowissenschaftlern untersucht, ein Unternehmen zu gründen.

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25.11.2014

Familienunternehmer erwarten Hard- und Soft-Skills

Übergeber von Familienunternehmen haben ein konkretes Bild davon, welche Fähigkeiten und Kompetenzen familieninterne Nachfolger mitbringen sollten: Sie müssen sowohl über fachliche Kenntnisse als auch über vielfältige Soft-Skills verfügen. Diesen Anforderungen sind sich Nachfolge-Kandidaten allerdings häufig nicht bewusst, wie eine empirische Studie von Susanne Schlepphorst (IfM Bonn) und Prof. Dr. Petra Moog (Universität Siegen) ermittelt hat.

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25.11.2014

RENT 2014 stellte unternehmerische Anstrengungen in den Mittelpunkt

Welche Entwicklungen sind bei der Entrepreneurship-Forschung bis 2020 absehbar? Welchen Stellenwert wird sie zukünftig besitzen? Über diese Fragen diskutierten Prof. Dr. Friederike Welter, Prof. Dr. Denise Fletcher (University of Luxemburg), Prof. Dr. Christ Steyaert (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Daniel Hjorth (Copenhagen Business School) und Prof. Dr. Ethel Brundin (Jönköping International Business School) auf der 28. RENT-Konferenz in Luxemburg.

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18.11.2014

Mittelstand im Wandel?!

Verstehen sich Start-ups als Mittelständler? Hat das klassische Bild von den Familienunternehmen noch Gültigkeit? Können Einpersonen-Unternehmen zum Mittelstand gezählt werden?

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17.11.2014

Mutterschutz für Selbstständige?

Brauchen Frauen, die eine selbstständige Tätigkeit ausüben, Mutterschutz? Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Vertreterinnen u. a. der ARGE Anwältinnen im Deutschen Anwaltverein, des Zentralverbands des Deutschen Handwerks und des Deutschen Frauenrats diskutierte Dr. Rosemarie Kay auf einem Workshop der Evangelischen Akademie Loccum über die EU-Richtlinie zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Frauen und Männern, die eine selbstständige Erwerbstätigkeit ausüben.

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17.11.2014

IfM-Wissenschaftler auf dem G-Forum

Mit vier Vorträgen bereicherten die Wissenschaftler des IfM Bonn das 18. Forum Gründungsforschung (G-Forum) – Interdisziplinäre Entrepreneurship Jahreskonferenz des Förderkreises Gründungsforschung e.V.

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13.11.2014

Qualifizierte Jugendliche bevorzugen größere Betriebe

IfM Bonn untersuchte die Ausbildungssituation der Kleinstbetriebe

Seit 2008 ist der Anteil ausbildender Kleinstbetriebe stark rückläufig. Die Gründe dafür liegen nach Untersuchungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn aber nicht in einer mangelnden Ausbildungsbereitschaft. Vielmehr haben die Kleinstbetriebe mehr Schwierigkeiten als größere, gut qualifizierte Bewerber zu finden. 

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11.11.2014

Im Fokus: Das Unternehmerinnenbild in den Medien

Über Unternehmerinnen dominieren in den Medien immer noch stereotype Vorstellungen. Auf der Zukunftskonferenz "Frauen gründen (in) Ost und West" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stellten Prof. Dr. Friederike Welter und Dr. Kerstin Ettl eine erste Auswertung ihrer derzeit durchgeführten Mediendiskursanalyse vor.

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11.11.2014

Frankreich favorisiert den größeren Mittelstand

Wie können kleine und mittlere Unternehmen gefördert werden? Worauf gründet der Erfolg des deutschen Mittelstands? Über diese und andere Fragen informierten sich Anfang November Dr. Dorothee Pineau, stellvertretende MEDEF-Generaldirektorin, und Prof. Dr. Christian Stoffaës im IfM Bonn.

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05.11.2014

Chancen und Herausforderungen auf ausländischen Märkten

Welche Chancen bietet die Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen. Welchen Herausforderungen sehen sich diese gegenüber gestellt? Auf welche Unterstützung können sie bauen? Über diese und andere Fragen diskutierte Anfang November Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) u. a. mit dem Generaldirektor und KMU-Beauftragten bei der Europäischen Kommission Daniel Calleja Crespo in Berlin.

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05.11.2014

Größte Familienunternehmen: Deutliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland

Deutschlands Familienunternehmen sind eine wichtige Stütze für den Standort Deutschland – aber auch 25 Jahre nach dem Mauerfall bestehen noch große Unterschiede zwischen Ost und West. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutschen Bank AG.

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04.11.2014

Round Table Mittelstand: Qualität vor Quantität auch bei Existenzgründungen

Am 3. November 2014 kamen in Berlin Experten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn mit Wissenschaftler/innen weiterer Forschungsinstitute und Vertreter/innen von Mittelstandsverbänden zum Round Table Mittelstand zusammen. Die Expertenrunde diskutierte vor dem Hintergrund sinkender Existenzgründerzahlen über Chancen und Herausforderungen des Gründungsgeschehens in Deutschland.

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29.10.2014

Zukünftig entscheidend: ein positives Arbeitgeber-Image

Mit welchen personalpolitischen Folgen müssen kleine und mittlere Unternehmen im Zuge des demografischen Wandels rechnen? Eine Antwort hierauf gab aus wissenschaftlicher Sicht Dr. Rosemarie Kay in ihrem Vortrag auf dem Zukunftskongress für Bildung und Betreuung "Invest in Future" in Stuttgart Ende Oktober. Demnach ist bereits heute ein verschärfter Wettbewerb um Auszubildende festzustellen. Fachkräfteengpässe werden mit dem Ausscheiden der geburtenstarken Jahrgänge aus dem Arbeitsmarkt in den 2020er Jahren zunehmen.

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28.10.2014

Was die größeren Mittelständler in Europa auszeichnet

Beim Roundtable "Mid-Market Companies: the EU’s Unsung Heroes? How can EU policymakers better help Europe’s ‘Mittelstand’?" in Brüssel berichtete  Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) über die Ergebnisse der europaweiten Studie "Triebwerk des Erfolgs".

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28.10.2014

Auf den Gesetzesrahmen kommt es an

Inwieweit wird die Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen durch gesetzliche Vorgaben beeinflusst? Was fördert den Mittelstand – was schadet ihm?

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13.10.2014

Finanzierungsalternative Crowdfunding?

Immer mehr Existenzgründer erwägen ihre Unternehmung mit Hilfe von Crowdfunding zu finanzieren. Ob und inwieweit sich diese Finanzierungsform zu einer ernsthaften Finanzierungsalternative entwickeln kann, wird aktuell wissenschaftlich diskutiert.

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10.10.2014

Prof. Dr. Kabst und Holger Lösch stehen Forschungsrat des IfM Bonn vor

Auf der konstituierenden Sitzung des neuen Forschungsrats des IfM Bonn wurden Prof. Dr. Rüdiger Kabst zum Vorsitzenden und Holger Lösch zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Prof. Dr. Rüdiger Kabst hat an der Universität Paderborn den Lehrstuhl für International Business inne. Zugleich ist er Leiter des Technologietransfer- und Existenzgründungs-Centers (TecUP). Holger Lösch gehört der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) an.

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09.10.2014

Selbstständigkeit nach Familienzeit – zwischen Wunsch und Notwendigkeit

IfM Bonn untersuchte die Gründungsneigung von Frauen aus erwerbsbiografischer Perspektive

Die Erwerbsbiografien vieler Frauen sind durch familienbedingte Unterbrechungen gekennzeichnet. Diese Erwerbsunterbrechungen erhöhen die Gründungswahrscheinlichkeit signifikant, sofern sie mit keiner Beschäftigungsgarantie verbunden sind.

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06.10.2014

Auch in Zeiten des Fachkräftemangels interessant bleiben

Die zunehmende Verknappung des Arbeitskräfteangebots wirkt sich auch auf die Mitarbeitersuche der kleinen und mittleren Unternehmen aus. Im Rahmen der Initiative "Innovation Bodensee" stellte Dr. Rosemarie Kay in Friedrichshafen Strategien vor, mit deren Hilfe die Mittelständler einer drohenden Fachkräftelücke entgegenwirken können.

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01.10.2014

Zahl der gewerblichen Existenzgründungen sinkt weiter

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen wirkt sich auf das Gründungsgeschehen aus

Die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen in Deutschland ist nach Angaben des IfM Bonn im 1. Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,7 % weiter gesunken: Sie lag bei rund 164.100 – im 1. Halbjahr 2013 waren noch rund 174.000 gewerbliche Existenzgründungen angemeldet worden.

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24.09.2014

Besserer Überblick über die Entrepreneurship-Forschung

Für Studierende – aber auch erfahrene Wissenschaftler – ist es häufig schwierig, sich innerhalb der verschiedenen Forschungsrichtungen und Denkansätze der Entrepreneurship-Forschung zurecht zu finden.

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23.09.2014

Motivierende Arbeitsschutzinitiativen für die KMU

Kann ein nachhaltiger Arbeits- und Gesundheitsschutz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) durch staatliche Vorgaben gefordert bzw. seitens der Sozialpartner gefördert werden? Welche strategischen Instrumente helfen, dass die Gesundheitsförderung in den KMU realisiert wird?

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15.09.2014

Working Papers des IfM Bonn finden international Beachtung

Die Downloadzahlen der Working Papers des IfM Bonn über die Plattform Research Papers in Economics (RePEc) sowie EconStor sind in den vergangenen 6 Monaten deutlich angestiegen. Die erhöhte Abfrage insbesondere von englischsprachigen Beiträgen belegt, dass die Serie zunehmend von internationalen Wissenschaftlern wahrgenommen wird.

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11.09.2014

IfM Bonn mit fünf Vorträgen auf dem diesjährigen G-Forum

Für die 18. Interdisziplinäre Jahreskonferenz zur Gründungsforschung (G-Forum), die am 13. und 14. November in Oldenburg stattfindet, sind vier Vorträge von IfM-Teams angenommen worden.

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11.09.2014

Gewünscht: Betriebliche Gesundheitsförderung

Auf dem Workshop "Zukunft der Betrieblichen Krankenversicherung" in Berlin stellte Dr. Annette Icks vor Vertretern der Betriebskrankenkassen die beiden INQA-Checks "Guter Mittelstand" und "Personalführung" vor.

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08.09.2014

F.A.Z.-Ökonomen-Ranking 2014

IfM-Präsidentin rückt deutlich nach vorne

Im jüngsten F.A.Z.-Ranking der einflussreichsten Ökonomen in Deutschland nimmt Prof. Dr. Friederike Welter den 15. Platz ein. Damit ist sie seit der letzten Veröffentlichung im September 2013 um 27 Plätze nach vorne gerückt.

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08.09.2014

Auf dem Weg zur Marktwirtschaft

Seit der Auflösung der Sowjetunion hat sich die frühere zentralgesteuerte Planwirtschaft schrittweise zur Marktwirtschaft entwickelt. Diesen Prozess und seine Auswirkungen auf den Mittelstand in den ehemaligen Planwirtschaften beobachtet Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) seit über 20 Jahren gemeinsam mit internationalen Forschungskollegen.

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02.09.2014

Praxisorientierte Unterstützung für den Mittelstand

Führungskräfte mittelständischer Unternehmen müssen regelmäßig die internen Arbeitsbedingungen und die Kompetenz ihrer Mitarbeiter überprüfen, wenn sie im Wettstreit mit den Großunternehmen und ihren Mitbewerbern bestehen möchten. Speziell hierfür hat die Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland die beiden praxisorientierten Führungsinstrumente INQA-Unternehmens-Check und Personalführungs-Check entwickelt.

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28.08.2014

Vorsorge nutzt

Präventive Arbeitsschutzmaßnahmen tragen zur Ertragssteigerung in mittelständischen Unternehmen bei – die Gründe hierfür sowie konkrete Praxisbeispiele legten Helmut Ehnes, Vorsitzender der "Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland", und IfM-Wissenschaftlerin Dr. Annette Icks auf dem 20. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Frankfurt dar. Ihr Vortrag stieß auf großes Interesse, da in vielen Ländern zwar Gefahren identifiziert, aber seltener konkrete Vorsorgemaßnahmen initiiert werden.

zum Profil von Dr. Annette Icks

26.08.2014

Warum nachhaltiges Unternehmertum die Leistungskraft steigern kann

Corporate Social Responsibility (CSR) kann ein Katalysator für die Innovationskraft von kleinen und mittleren Unternehmen sein – zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Sandrine Berger-Douce (Ecole des Mines de Saint-Etienne) in ihrem Beitrag für die IfM-Reihe "Working Papers". 

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22.08.2014

Deutscher Mittelstand: Erfolgreich mit verlässlichen Rahmenbedingungen

Befragung des IfM Bonn identifizierte aktuelle und zukünftige Handlungsfelder

Sowohl die Vertreter der mittelständischen Wirtschaft als auch die Experten aus der Wirtschaftspolitik und der Wissenschaft sehen verlässliche Rahmenbedingungen als das wichtigste Handlungsfeld an, damit der deutsche Mittelstand die bestehenden und zukünftigen Herausforderungen erfolgreich meistern kann.

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11.08.2014

Wann Frauen zu Gründerinnen werden

Ob Frauen bereit sind, eine eigene Gründung anzugehen, hängt zum einen von der jeweiligen Lebenssituation und -phase – zum anderen aber auch von ihrem Umfeld ab. Zu diesem Ergebnis kommen Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen), Prof. Dr. Anne de Bruin (Massey Universität/Neuseeland) und Prof. Dr. Candida G. Brush (Babson College/USA). Sie haben daher ein Modell entwickelt, mit Hilfe dessen sich die Wahrscheinlichkeit einer Gründung veranschaulichen lässt.

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09.07.2014

Das Unternehmerinnenbild 25 Jahre nach dem Mauerfall

Medien haben großen Einfluss auf (potenzielle) Unternehmensgründerinnen und wirken sich langfristig auf Anzahl und Qualität der Gründungsvorhaben in Ost- und Westdeutschland aus. Doch welches Bild herrscht in der Öffentlichkeit vor: Das der innovativen und erfolgreichen Unternehmerinnen – oder das der traditionellen Rollenverteilung: Sie ist im Unternehmen für das operative Geschäft und die Familie zuständig, er für die Strategie und den Aufbau neuer Unternehmenszweige?

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04.07.2014

Mittelgroße Mittelständler sind sowohl im In- als auch im Ausland erfolgreich

Die größeren deutschen Mittelständler sind durchweg mit dem Geschäftsjahr 2013 zufrieden. Das ergab die dritte Auflage der Studie "Triebwerk des Erfolgs: Der deutsche Mittelstand im Fokus" von GE Capital in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn. Mehr als 1.000 Mittelständler waren Anfang 2014 bundesweit zur geschäftlichen Entwicklung, zu den Herausforderungen und zu ihren Zielen befragt worden. Das Ergebnis: Mehr als 75 Prozent der Unternehmen konnten den Umsatz im Vergleich zu 2012 steigern – nur sechs Prozent verzeichneten einen Rückgang.

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26.06.2014

Zahl der Selbstständigen bisher unterschätzt

IfM Bonn erschließt neue personenbezogene Datenquelle

In Deutschland gibt es mehr Selbstständige als bisher angenommen. Dies hat das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn anhand der amtlichen Einkommensteuerdaten ermittelt, die vom Statistischen Bundesamt im sogenannten "Taxpayer-Panel" zusammengeführt werden.

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18.06.2014

Weibliches Unternehmertum gewinnt an Bedeutung

Unternehmerinnen können nicht per se als weniger innovativ als ihre männlichen Kollegen bezeichnet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine empirische Studie, die Dr. Teita Bijedić (IfM Bonn) und Dr. Kerstin Ettl (Universität Siegen) gemeinsam auf der DIANA-Konferenz in Stockholm vorgestellt haben.

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18.06.2014

IfM-Wissenschaftler auf der ICSB-Konferenz in Dublin

Auf der World Conference on Entrepreneurship (ICSB) in Dublin legten Dr. Nadine Schlömer-Laufen und Dr. Rosemarie Kay dar, warum es so wenige Betriebsräte in deutschen Familienunternehmen gibt.

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16.06.2014

Hohe Auszeichnung für Prof. Dr. Friederike Welter

Präsidentin des IfM Bonn wurde in den Kreis der Wilford L. White Fellows gewählt

IfM-Präsidentin Prof. Dr. Friederike Welter ist am 14. Juni auf der "World Conference on Entrepreneurship" in Dublin in den Kreis der Wilford L. White Fellows gewählt worden. Mit dieser Auszeichnung würdigt das International Council for Small Business (ICSB) ihre Forschung zu kleinen und mittleren Unternehmen. Die Aufnahme in den Kreis der Wilford L. White Fellows ist die höchste Anerkennung, die der Verband weltweit an KMU- und Entrepreneurshipforscher vergibt.

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12.06.2014

Weltweit erwünscht: Unternehmerinnen und Existenzgründerinnen

Welche institutionellen Rahmenbedingungen fördern Unternehmensgründungen von Frauen – welche behindern sie? Woran liegt es, dass der Anteil der Gründerinnen, die im technischen Bereich ein Unternehmen aufbauen, überall auf der Welt niedrig ist? Im Auftrag von Dell analysierte das GEDI Institute in Washington D.C. die Situation von Existenzgründerinnen und Unternehmerinnen in 30 Staaten und erstellte zum zweiten Mal ein Länderranking.

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12.06.2014

Indirekte Wohlstandseffekte durch Neugründungen

Unternehmen, die zwischen 2002 und 2008 gegründet wurden, haben im Zeitraum von 2002 bis 2009 bei bestehenden Unternehmen Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als 1 Billion Euro nachgefragt. Folglich tragen Existenzgründungen durch ihre Nachfrage zum Wohl einer Volkswirtschaft bei, selbst wenn viele die ersten Jahre letztlich nicht überstehen.

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05.06.2014

IfM-Wissenschaftler referierten im BMWi

Über die jüngsten Forschungsergebnisse des IfM Bonn zur Gründungsneigung von Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen, zum Gründungsverhalten von Frauen sowie zur Ausbildungsbeteiligung von Kleinstunternehmen berichteten Dr. Rosemarie Kay, Dr. Teita Bijedić und Dr. André Pahnke vor Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.   

zum Forschungsprogramm

03.06.2014

Prof. Dr. Friederike Welter in den BMWi-Mittelstandsbeirat berufen

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) in den Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstands und der freien Berufe – kurz Mittelstandsbeirat – berufen.

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26.05.2014

Ausländer stabilisieren das Gründungsgeschehen in Deutschland

Fehlende Arbeitnehmerfreizügigkeit wirkte sich in der Vergangenheit deutlich aus

Das gewerbliche Gründungsgeschehen in Deutschland wird nach wie vor stark durch ausländische Existenzgründer beeinflusst: Seit 2003 steigt ihre Anzahl stetig bzw. verharrt auf hohem Niveau, während die Anzahl der deutschen Gründer seit 2004 sinkt. Infolgedessen ist der Ausländeranteil kontinuierlich gestiegen. Im vergangenen Jahr lag er bei 42,7% aller gewerblichen Gründungen – und war damit mehr als doppelt so hoch als im Jahr 2005 (18,8%).

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23.05.2014

Forschung über die selbstständige Erwerbstätigkeit gewinnt an Bedeutung

Jede dritte weibliche und fast jeder zweite männliche Selbstständige, die auf staatliche Grundsicherung angewiesen sind, arbeitet überdurchschnittlich viele Stunden – und verdient dennoch zuwenig. Warum dies so ist, legte Dr. André Pahnke jüngst auf der wissenschaftlichen Tagung des Fachausschusses Erwerbstätigkeit/Arbeitsmarkt im Statistischen Bundesamt dar.

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19.05.2014

Breites Interesse an den Forschungsergebnissen zum Nachfolgegeschehen

Bis 2018 wird für insgesamt 135.000 Unternehmen nach Schätzungen des IfM Bonn ein Nachfolger gesucht werden, weil die Eigentümer aufgrund von Alter, Krankheit oder Tod aus der Geschäftsführung ausscheiden. Vor Beratern unterschiedlichster Institutionen stellte Dr. Annette Icks in den Räumen der Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger Unternehmer (ASU) in Hannover die aktuellen Forschungsergebnisse des IfM Bonn vor.

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15.05.2014

Das Ziel: verstärkter Forschungsaustausch

Auf der Tagung "Innovating Impact: Enhancing Gender and Entrepreneurship Research Excellence in Developing Economies" ging Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn, Universität Siegen) Mitte Mai in ihrer Keynote auf die Bedeutung des Kontextes für die geschlechterspezifische Entrepreneurshipforschung in den Entwicklungsländern ein.

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14.05.2014

Wann Netzwerke für Gründer hilfreich sind

Um an Kapital, Wissen und Kontakte zu kommen, hilft es nicht, nur ein möglichst großes Netzwerk zu besitzen – es kommt auch auf die Art und Gestaltung der Netzwerkkontakte an. Daher dürfen auch nicht die Kosten unterschätzt werden, die für die Pflege der Netzwerkbeziehungen benötigt werden.

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12.05.2014

Industrieller Mittelstand bekennt sich klar zu Europa

Die mittelständischen industriellen Unternehmen in Deutschland gehen zuversichtlich in die zweite Jahreshälfte 2014, befürchten aber mittelfristig starke Belastungen durch steigende Energiekosten. Das zeigt die Frühjahrsbefragung, die das IfM Bonn im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und Pricewaterhouse Cooper (PwC) ausgewertet hat.

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12.05.2014

Wann Selbstständige weniger als den gesetzlich gewünschten Mindestlohn erwirtschaften

IfM Bonn untersuchte die Ursachen für die Erwerbsarmut

Die Einkommen von Selbstständigen unterscheiden sich deutlich – teilweise reichen sie nicht aus, um den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Rund 3 Prozent der Selbstständigen nehmen daher staatliche Leistungen auf der Basis des SGB II in Anspruch

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07.05.2014

Der Weg zur Selbstständigkeit zeichnet sich ab

Arbeitnehmer, die ihr Einkommen als zu niedrig empfinden, neigen dazu, den Weg in die Selbstständigkeit zu beschreiten. Entsprechen zudem ihre Arbeitszeiten als Angestellte nicht ihren persönlichen Vorstellungen, so besteht nach Untersuchungen von PD Dr. Arndt Werner (IfM Bonn), Johanna Gast und Sascha Kraus (beide Universität Liechtenstein) eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie sich selbstständig machen. Erreichen sie jedoch in etwa das Lohnniveau, das sie als gerecht empfinden, bleiben sie in der abhängigen Beschäftigung.

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02.05.2014

INQA-Personalcheck kommt hervorragend an

Die Berater der Offensive Mittelstand setzen gerne den INQA-Check "Personalführung. Selbstbewertung zur Führungsqualität und zur Vorbereitung auf den demografischen Wandel" ein. Dies ergab eine Umfrage des IfM Bonn, deren Ergebnis die stellvertretende Vorsitzende der "Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland" Dr. Annette Icks auf der Jahreskonferenz in Berlin Ende April vorstellte.

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10.04.2014

Der Mittelstandsbegriff auf dem Prüfstand

Im Zuge des Strukturwandels von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft differenziert sich die Unternehmenslandschaft sektoral und größenmäßig weiter aus. In Folge dessen stellt sich die Frage, ob die heutige Abgrenzung des Mittelstands und diejenige für die  Familienunternehmen noch zeitgemäß ist.

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04.04.2014

Aktuelle Forschungsergebnisse rund um den Mittelstand

Wie entwickelt sich das Gründungsgeschehen in Deutschland? Welchen volkswirtschaftlichen Beitrag leisten neu gegründete Unternehmen? Wie lässt sich der Mittelstand im Zeichen des Wandels von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft heute definieren?

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04.04.2014

Publikationsauszeichnung für IfM-Wissenschaftler

Die Herausgeber der Fachzeitschrift "Evidence-based HRM: a Global Forum for Empirical Scholarship" haben die Veröffentlichung "Nonlinear Evaluation of Status and Signal Effects" von Dr. Stefan Schneck zur herausragenden wissenschaftlichen Arbeit des Jahres 2013 ernannt.

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04.04.2014

Zwei IfM-Forschungsvorträge auf der Tagung des Statistischen Bundesamtes

Auf der wissenschaftlichen Tagung "Selbstständig erwerbstätig – jenseits des Arbeitnehmerdaseins", die das Statistische Bundesamt am 20. und 21. Mai 2014 in Wiesbaden veranstaltet, ist das IfM Bonn mit zwei Vorträgen präsent: Dr. André Pahnke, Eva May-Strobl und Dr. Stefan Schneck stellen ihre aktuellen Forschungsergebnisse zur "Selbstständigkeit am Existenzminimum" vor. Peter Kranzusch und Olga Suprinovič referieren über "Daten der Finanzverwaltung als eine neue Informationsquelle zu Existenzgründungen".

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01.04.2014

Die größten Familienunternehmen befürchten eine sinkende Attraktivität des Standorts Deutschland

Deutschlands größte Familienunternehmen stellen ihrem Heimatstandort sehr gute Noten aus – fürchten aber politischen Gegenwind. Fast die Hälfte (47%) unter ihnen erwartet, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland aufgrund der aktuellen Wirtschaftspolitik an Attraktivität verliert. In der Industrie liegt der Anteil sogar bei 54%.

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31.03.2014

Rückgang bei den gewerblichen Existenzgründungen verlangsamt sich

IfM Bonn: Ausländeranteil bei den Gründungen steigt kontinuierlich 

Die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen in Deutschland ist im Jahr 2013 zwar insgesamt wiederum um 8.500 gesunken – dennoch zeigte die vermehrte Förderung von Gründungswilligen durch die Bundesagentur für Arbeit im zweiten Halbjahr 2013 Wirkung: Erstmals seit 2010 (418.000 Gründungen) verlangsamte sich der Rückgang nach Angaben des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn: Während von 2011 auf 2012 die Gründungszahlen deutlich von 401.000 auf 346.000 (-13,7%) sanken, war im vergangenen Jahr nur ein Rückgang um 2,4% zu beobachten (auf 338.000 Existenzgründer).

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28.03.2014

15 Jahre EXIST – ein Förderprogramm mit Zukunft

1999 wurde das Förderprogramm "Existenzgründungen aus der Wissenschaft (EXIST)" vom damaligen Bundeswirtschaftsministerium mit dem Ziel gegründet, die Gründungsbereitschaft von Wissenschaftlern an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern. Der Erfolg spricht für sich: Mehr als 220 Hochschulen und Forschungseinrichtungen nutzen heute die Förderangebote des Programms. Von den insgesamt 1.700 geförderten technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen ist inzwischen die Mehrheit erfolgreich etabliert.

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25.03.2014

Hans-Adolf-Rossen-Preis für IfM-Wissenschaftlerin

Dr. Teita Bijedić hat für ihre Dissertation über die "Entwicklung unternehmerischer Persönlichkeit im Rahmen einer Entrepreneurship Education – Didaktische Lehr-Lern-Konzeption und empirische Analyse für die Sekundarstufe II" den "Dr. Hans-Adolf-Rossen-Preis für Abschlussarbeiten" gewonnen.

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21.03.2014

Das Ziel: Bedarfsgerecht über Exportmärkte informieren

In welche Länder exportieren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aktuell – auf welche Exportmärkte streben sie zukünftig? Mehr als jedes dritte mittelständische Unternehmen plant den Ausbau bestehender Auslandsaktivitäten bzw. die Aufnahme von Auslandsaktivitäten.

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20.03.2014

Neue Publikationsplattform für externe Wissenschaftler

Wissenschaftler, die zu den Themen Gründungen und Entrepreneurship, Familienunternehmen und KMU forschen, sind herzlich eingeladen, ihre deutsch- bzw. englischsprachigen Artikel in den Working Papers zu veröffentlichen, die das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn herausgibt.

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19.03.2014

IfM-Forschungsergebnisse auf Wiener Konferenz

Auf der 4. Konferenz deutschsprachiger Zentren für Familienunternehmensforschung in Wien hielt Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) den Keynote-Vortrag zum Thema "´Context matters´ - Überlegungen zur Einbettung unternehmerischen Handelns". Die IfM-Wissenschaftlerin Dr. Nadine Schlömer-Laufen referierte über die "Betriebliche Mitbestimmung in Familienunternehmen – Ursachen der geringen Verbreitung".

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19.03.2014

Indirekte Wohlstandseffekte durch Neugründungen

Neue Unternehmen treten nicht ausschließlich in Konkurrenz zu bestehenden Unternehmen, sondern fragen auch deren Waren und Dienstleistungen nach, um ihr Unternehmen aufzubauen und zu betreiben. Sie tragen demnach durch ihre Nachfrage zum Wohl einer Volkswirtschaft bei.

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14.03.2014

IfM-Wissenschaftler im G-Forum-Gutachterboard

PD Dr. Arndt Werner wurde in das Gutachterboard der führenden wissenschaftlichen Vereinigung für Unternehmensgründung und Entrepreneurship im deutschsprachigen Raum berufen.

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13.03.2014

Nachhaltiges Unternehmertum bietet klare Wettbewerbsvorteile

Auf Grund knapper werdender Rohstoffe und der globalen Finanz- wie Wirtschaftskrise setzen sich in zunehmenden Maße auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit den verschiedenen Konzepten des nachhaltigen Unternehmertums auseinander. Allerdings gibt es diesbezüglich eine unüberschaubare Vielfalt an Managementansätzen.

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12.03.2014

Mittelstand – was ist das eigentlich?

Inwieweit ist die heutige Abgrenzung des Mittelstands noch zeitgemäß? Werden kleinere Mittelständler über- oder unterschätzt?  Gibt es innerhalb des Mittelstandes branchenbezogene oder größen- und geschlechtsspezifische Unterschiede im unternehmerischen Verhalten?

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11.03.2014

IfM Bonn präsentiert zwei Forschungsvorträge auf der DIANA-Konferenz in Stockholm

Auf der DIANA-Konferenz Mitte Juni in Stockholm ist das IfM Bonn mit zwei Vorträgen präsent: IfM-Präsidentin Professor Dr. Friederike Welter stellt gemeinsam mit Professor Dr. Candida Brush (Babson College/USA) und Professor Dr. Anne de Bruin (Massey University/Neuseeland) die Forschungsergebnisse zum Thema "Auswirkungen der verschiedenen Umfelder auf weibliches Unternehmertum" vor.

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11.03.2014

Verschiedene Forschungsvorträge des IfM Bonn auf der ICSB-Konferenz in Dublin

Gemeinsam mit ihrer britischen Forscherkollegin Dr. Mirela Xheneti (University of Sussex) wird Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) Anfang Juni auf der World Conference on Entrepreneurship (ICSB) in Dublin über ihre Forschungsergebnisse im Hinblick auf das "informelle unternehmerische Verhalten im post-sozialistischen Umfeld" berichten.

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07.03.2014

Nachwuchspreis für IfM-Wissenschaftlerin

Auf der Jahreskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung Ende Februar in Oldenburg wurde Dr. Teita Bijedić für ihre Dissertation über die "Entwicklung unternehmerischer Persönlichkeit im Rahmen einer Entrepreneurship Education – Didaktische Lehr-Lern-Konzeption und empirische Analyse für die Sekundarstufe II" mit dem Förderpreis für Qualifikationsarbeiten ausgezeichnet.

zum Profil von Dr. Teita Bijedić

07.03.2014

Warum die Innovativität von Frauen unterschätzt wird

IfM Bonn untersuchte die Innovationsbereitschaft von Unternehmerinnen und Existenzgründerinnen

Unter den Selbstständigen finden sich nicht nur deutlich weniger Frauen als Männer – sie gründen auch seltener technologieorientierte Unternehmen und initiieren weniger Produkt- bzw. Prozessinnovationen. Damit sind Gründerinnen – aber auch Unternehmerinnen – deutlich weniger in den Branchen aktiv, die traditionell als besonders innovativ gelten: Elektroindustrie, EDV-/Telekommunikationsbranche, Fahrzeug- und Maschinenbau. In der Elektroindustrie, in der der Anteil der Unternehmen mit Produkt- und Prozessinnovation bei 78,7 % liegt, sind beispielsweise lediglich 8,3 % der Selbstständigen weiblich. Sehr viel beliebter sind bei Gründerinnen und Unternehmerinnen Bereiche wie der (Textil-)Handel und Mediendienstleistungen.

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05.03.2014

"Netzwerk Mittelstand" informierte sich über die Auslandsaktivitäten kleiner Unternehmen

Auch wenn Großunternehmen prozentual stärker international aktiv sind als kleine und mittlere Unternehmen, scheuen auch diese nicht die Internationalisierung außerhalb Europas. Zu diesem Ergebnis kam im Dezember 2013 eine umfassende Studie des IfM Bonn.

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10.02.2014

Regionale Herausforderungen: Globalisierung und demografischer Wandel

Wie kann die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen angesichts des demografischen Wandels gesichert werden? Mit welchen Globalisierungseffekten sehen sich die mittelständischen Unternehmen konfrontiert? Professor Dr. Friederike Welter stellte hierzu Anfang Februar in Siegen vor mittelständischen Unternehmern und Wirtschaftsberatern konkrete Forschungsergebnisse des IfM-Bonn und der Universität Siegen vor.

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05.02.2014

Wachstumschancen für den thüringischen Mittelstand

In Thüringen gibt es knapp 90.000 Mittelständler, die zumeist junge Unternehmen sind. Im Rahmen des Workshops "Thüringen goes Mittelstand" stellte Peter Kranzusch im Thüringer Wirtschaftsministerium  Möglichkeiten vor, wie kleine und mittlere Unternehmen Wachstumspläne gestalten können. Eine Möglichkeit liegt im Kauf übernahmereifer Unternehmen.

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31.01.2014

Nachfolger gesucht!

Nach Schätzungen des IfM Bonn stehen bis 2018 jährlich rund 27.000 Übergaben an

Für insgesamt rund 135.000 Unternehmen wird nach Schätzungen des IfM Bonn in den kommenden fünf Jahren ein Nachfolger gesucht, weil die Eigentümer aufgrund von Alter, Krankheit oder Tod aus der Geschäftsführung ausscheiden.

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23.01.2014

Zukunftsaufgabe Unternehmensnachfolge

Die Übergabe des eigenen Unternehmens stellt für viele Eigentümer persönlich eine große persönliche und strategische Herausforderung dar. Aufgrund der demografischen Entwicklung stehen jedoch in den kommenden Jahren viele Selbstständige und Unternehmer vor diesem Schritt.

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22.01.2014

Das Ziel: Effiziente Umsetzung von Forschungsergebnissen

Wie können die technischen Umsetzbarkeiten, neue Anwendungsbereiche sowie wirtschaftliche Potenziale von Forschungsergebnissen effizient überprüft werden? Worauf sollte bei der Bewertung des Innovationspotenzials von wissenschaftlicher Forschung geachtet werden? Über diese und ähnliche Fragen diskutierten Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn, Universität Siegen), Engelbert Beyer (BMBF), Prof. Dr. Siegfried Neumann (TU Darmstadt) und Dr. Stephanie Daimer (Evaluationsteam ISI) Mitte Januar auf der Berliner Fachtagung "Validierung des Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP". 

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16.01.2014

IKT-Unternehmen wachsen in NRW überproportional

Kleine und mittlere Unternehmen, die im Informations- und Kommunikationstechnologie Sektor (IKT) aktiv sind, bieten nicht nur spezialisierte Produkte und Dienstleistungen an, sondern sie sind auch überaus entwicklungs- und forschungsfreudig. Infolgedessen ist der Anteil der innovativen Unternehmen unter den IKT-Unternehmen mit rund 90% nahezu doppelt so hoch wie der Durchschnitt der wissensintensiven Dienstleistungsanbieter im Bundesgebiet. Zudem verzeichneten die meisten IKT-Unternehmen in den Jahren 2011 und 2012 ein deutliches Umsatz- oder Beschäftigtenplus.

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13.01.2014

Jedes zweite Unternehmen scheitert früh

Existenzgründungen in den FuE- und wissensintensiven Bereichen sind am erfolgreichsten

Jedes zweite neu gegründete Unternehmen scheidet nach vier bis fünf Jahren aus dem Markt aus oder rutscht unter die Umsatzschwelle von 17.500 Euro pro Jahr. Nur in den FuE-intensiven und wissensintensiven Bereichen können sich die Existenzgründungen besser am Markt behaupten. In diesen Bereichen wachsen sie auch überdurchschnittlich. Auf der Basis des Umsatzsteuerpanels haben die Wissenschaftler des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn die wirtschaftliche Entwicklung von neu gegründeten Unternehmen untersucht.   

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16.12.2013

Mit zwei Forschungsvorträgen auf dem IECER 2014

PD Dr. Arndt Werner wird im kommenden Jahr die 12. IECER-Jahreskonferenz mit zwei Vorträgen bereichern. Das internationale Wissenschaftsgremium, das die europäische Konferenz inhaltlich vorbereitet, hat die beiden Vorschläge des IfM-Wissenschaftlers "International Assignments – A Breeding Ground for Self-Employment" und "Firm, Size, Leadership Position and Entrepreneurial Intentions of Employees" angenommen.

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12.12.2013

Mit Zuversicht ins neue Jahr

Der industrielle Mittelstand beurteilt aktuell seine Wirtschaftslage überwiegend positiv. Die konjunkturellen Perspektiven hellen sich aus Sicht der Unternehmen langsam auf. Dies ist ein zentrales Ergebnis des jüngsten BDI-Mittelstandspanels. Demnach erwarten knapp 47% der befragten Unternehmen für die nächsten 6 Monate eine "gute oder sehr gute" Geschäftslage – 37% zumindest eine "befriedigende" Geschäftslage. In Vorausschau auf die kommenden 12 Monate verstärkt sich dieser positive Eindruck sogar noch.

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10.12.2013

Kleine Unternehmen auf Expansionskurs im Ausland

Studie des IfM Bonn zeigt, dass kleine und mittlere Unternehmen stärker auf Auslandsmärkten aktiv sind als bisher angenommen

Jedes zweite Kleinunternehmen (mit einem Jahresumsatz von 2 bis 10 Mio. €) ist auf Auslandsmärkten aktiv. Dieses Auslandsengagement trägt maßgeblich zum Umsatz und zum Wachstum dieser Unternehmen bei. Zu diesem und weiteren Ergebnissen kommt die jüngste repräsentative Unternehmensbefragung des IfM Bonn.

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09.12.2013

Sonderausgabe: Familienunternehmen in ihrem regionalem Umfeld

Im Sommer 2015 gibt der niederländische Wissenschaftsfachverlag Elsevier die Sonderausgabe "Family Business and Regional Development" zum Journal of Family Business Strategy heraus. Hierfür können ab sofort wissenschaftliche Aufsatzvorschläge eingereicht werden, die sich mit dem Wirken von Familienunternehmen in ihrem regionalen Umfeld beschäftigen.   

Um die inhaltliche Vorbereitung kümmert sich ein internationales Wissenschaftsgremium, dem auch Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) als Mitherausgeberin angehört.

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09.12.2013

Was den Unternehmergeist stärkt

Wie sieht das ideale Umfeld für Existenzgründer aus? Was trägt zum Erfolg einer Gründungsidee bei? Gemeinsam mit Vertretern aus der EU-Kommission sowie aus den Verbänden und der Wissenschaft diskutierte Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) im Rahmen der 5. Europäischen KMU-Woche über "das ideale Klima für potenzielle Gründer".

Auf dieser Veranstaltung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wurden zugleich die deutschen Teilnehmer am Europäischen Unternehmensförderpreis 2013 vorgestellt und gewürdigt.

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29.11.2013

Die Großräume München und Frankfurt liegen bei den Gründungszahlen an der Spitze

NUI-Regionenranking des IfM Bonn zeigt deutliche regionale Unterschiede auf

Im Großraum Frankfurt und rund um München war es im vergangenen Jahr am attraktivsten, ein Gewerbe zu eröffnen: Laut NUI-Regionenranking des IfM Bonn gingen zwar in Offenbach erstmals seit 2006 die Anmeldezahlen zurück, dennoch behauptete die hessische Stadt nahe Frankfurt a. M. weiterhin den Spitzenplatz. Auf den Rängen 2 und 3 folgten der Landkreis München und die Stadt Frankfurt a. M.

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28.11.2013

Ziel: Wachstums-Champion werden

Mittelständische Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 20 Millionen und einer Milliarde zeigten im Jahr 2012 ein außergewöhnliches Wachstum und hohe Innovationsbereitschaft. Mit Erfolg: Denn 14% dieser Unternehmen gelang es, ihre Umsätze um mehr als 10% zu steigern. Zudem waren es vor allem diese Wachstums-Champion, die neue Arbeitsplätze schufen.   

Besonders bemerkenswert: Die größeren Mittelständler in den eher wirtschaftsschwächeren Regionen Ostdeutschlands trugen wesentlich zur positiven gesamtdeutschen wirtschaftlichen Entwicklung bei. So lag die durchschnittliche Umsatzsteigerung dieser Unternehmen bei 3,2%. Zum Vergleich: Bei allen befragten größeren Mittelständlern lag diese im Durchschnitt bei 2,4%.    

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26.11.2013

Vorausschauend handeln – sich frühzeitig um die Nachfolge kümmern

Der häufigste Grund für eine zu späte Nachfolgesuche ist das Problem "nicht loslassen zu können". Viele Unternehmer verschieben aber auch den Zeitpunkt, weil sie Angst vor der (finanziellen) Zukunft haben.

Auf dem interregionalen Workshop "Geschäftsübergabe – ein Risiko für KMU" in Kaiserslautern sensibilisierte die stellvertretende Geschäftsführerin des IfM Bonn Dr. Rosemarie Kay die Vertreter der Wirtschaft dafür, frühzeitig die Weichen für eine Übergabe zu stellen. Schließlich steigt bis 2020 die Zahl der Unternehmen kontinuierlich, die zur Übergabe anstehen. Seit mehr als 20 Jahren erforscht das Institut bereits das Nachfolgegeschehen in Deutschland.

zu Unternehmensübergaben und Nachfolgen

25.11.2013

Das institutionelle Umfeld wirkt sich auf den unternehmerischen Erfolg aus

Auf welche Weise beeinflußen staatliche und informelle Institutionen das unternehmerische Verhalten und die wirtschaftliche Entwicklung? Inwiefern wirkt sich dies auf den regionalen und nationalen Wettbewerb aus? Mit diesen Forschungsfragen beschäftigte sich schwerpunktmäßig in diesem Jahr die 27. "Research in Entrepreneurship and Small Business" (RENT) Konferenz in Vilnius, Litauen.

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25.11.2013

Die Bereitschaft zu Neuem ist in der Gründergeneration am höchsten

IfM Bonn und Creditreform weisen sinkende Innovationsneigung bei den nachfolgenden Generationen nach

Familienunternehmer in dritter Generation weisen in Deutschland eine deutlich geringere Bereitschaft auf, in risikobehaftete Innovationsprojekte zu investieren, als ihre Vorfahren. Die Gründe: Die Strategie der späteren Inhabergenerationen ist vorrangig auf den Erhalt des Unternehmenswertes ausgerichtet – und weniger auf Wachstum. Zudem gilt es den verschiedenen Interessen der Eigentümer des Familienunternehmens gerecht zu werden. Allerdings suchen die Inhaber, deren Unternehmen bereits lange Zeit in einer Region ansässig sind, gerne die Kooperation mit (regionalen) Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen. 

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20.11.2013

Hessen weiterhin mit hoher Gründungsneigung

Im ersten Halbjahr 2013 ist die Anzahl gewerblicher Existenzgründungen in Hessen im Vergleich zum Vorjahr um rund 1.000 zurückgegangen. Auf der Fachtagung der Hessischen Gründungsförderer stellte IfM-Wissenschaftler Peter Kranzusch dieses Ergebnis in Relation zur deutschlandweiten Entwicklung: Demnach sinkt auch bundesweit die Zahl der Existenzgründungen. Gleichwohl gehört Hessen im Bundesländervergleich zu den attraktiven Standorten für gewerbliche Gründungen und liegt in Bezug auf die Gründungsintensität pro 10.000 Einwohner – nach Berlin und Hamburg – auf Rang 3.  

zu Gründungen und Liquidationen

20.11.2013

Jede Gründung ist für die Wirtschaft wichtig

Was zeichnet heute Gründer aus? Was sollten sie mitbringen? Wie können Hochschulen Studienabsolventen zu Existenzgründungen motivieren? Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn, Universität Siegen) ging auf dem Gründergipfel NRW 2013 in ihrer Keynote auf diese und ähnliche Fragen ein. 

Die kostenfreie Veranstaltung fand zum zweiten Mal am Flughafen Düsseldorf statt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei in diesem Jahr auf wissensbasierten und technologieorientierten Gründungen. Neben den Vorträgen konnten sich die Gründungsinteressierten und Jungunternehmer rund um die Themen Existenzgründung, Unternehmensentwicklung und Finanzierung informieren.

zum Gründergipfel NRW 2013

18.11.2013

Die größten Familienunternehmen zeigen sich wirtschaftlich stark

Die größten Familienunternehmen in Deutschland konnten den Auswirkungen der Staatsschuldenkrise ("Eurokrise") in den Jahren 2010/2011 trotzen und sind in diesem Zeitraum überproportional gegenüber der Gesamtwirtschaft gewachsen. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Kennzahlenanalyse aus der Studienreihe "Die größten Familienunternehmen in Deutschland – Daten, Fakten, Potenziale". Der wirtschaftliche Aufschwung setzte sich zwar auch im Jahr 2012 fort, allerdings deutlich langsamer.  

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15.11.2013

Unethisches Verhalten trägt zum Scheitern bei

Unternehmerischer Betrug, die mangelnde Fähigkeit, unternehmerisch zu handeln und ein unsicheres Geschäftsumfeld sind in Transformationsökonomien zusätzliche Gründe, warum Existenzgründungen scheitern.

Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) und Dr. Arnis Sauka (Ventspils Universität und Stockholm School of Economics Riga) hatten mit Hilfe zweier Befragungsreihen (2007 und 2009) in Lettland erforscht, ob und wie sich die Insolvenzgründe in diesem Land von denen in etablierten Marktwirtschaften unterscheiden. Der Aufsatz "Determinants of Business Insolvencies during Economic Growth and Recession in Latvia" ist im Journal of Baltic Studies erschienen.

zur Publikation

13.11.2013

Lerneffekte in Kleinunternehmen als Antrieb

Mitarbeiter, die in Kleinunternehmen auf niedrigeren Hierarchieebenen arbeiten, neigen eher dazu, sich selbstständig zu machen als gleichrangige Angestellte in größeren Unternehmen. Ein Grund hierfür sind die Lerneffekte, die in stärkerem Maße durch die Arbeitssituation in kleineren Unternehmen als in größeren durchschlagen.    

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11.11.2013

Unternehmertum wird es immer geben

Unternehmertum lässt sich nicht mehr auf die Tätigkeit eines "besonders mutigen, heroischen und innovativen" Menschentyps beschränken. Vielmehr gäbe es inzwischen eine Vielzahl an Formen von Unternehmertum. Daher sei sie auch optimistisch, dass es Unternehmertum auch immer geben wird. Zu diesem Resümee kam die IfM-Präsidentin Professor Dr. Friederike Welter unter anderem in ihrer Festrede "Unternehmertum – gestern, heute, morgen", die sie auf dem Jahresempfang der Universität Siegen hielt.

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11.11.2013

Unterwegs im Namen der "Offensive Mittelstand"

Dr. Annette Icks stellte auf einer Informationsveranstaltung der Wirtschaftsförderung in Mülheim den Unternehmens-Check und den INQA-Check "Personalführung" der "Offensive Mittelstand" vor.

Der praktisch ausgerichtete Unternehmens-Check hilft konkrete Verbesserungspotenziale in Unternehmen aufzuspüren und gibt Tipps für die bessere Außendarstellung. Der INQA-Check "Personalführung" unterstützt KMU nicht nur bei den klassischen Personalthemen, sondern gibt u. a. auch Anregungen, wie die Arbeitgeberattraktivität gesteigert und die betriebliche Kommunikation verbessert werden kann.

zur Offensive Mittelstand

08.11.2013

Freiberufler starten am liebsten in Berlin und Hamburg

Insgesamt sinken die Gründungszahlen in den Freien Berufen ebenso wie im Gewerbe 

82.000 Personen gründeten im vergangenen Jahr eine freiberufliche Existenz – allerdings hat sich die rückläufige Entwicklung fortgesetzt. Bereits seit 2011 ist ein abnehmender Trend bei den Gründungen in den Freien Berufen und im gewerblichen Bereich zu beobachten. Auch für das laufende Jahr wird keine Trendwende erwartet. Auf Grund der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahren bieten sich offenkundig attraktive abhängige Beschäftigungsmöglichkeiten. Zu den Freiberuflern zählen Selbstständige wie z. B. Ärzte, Rechts- und Wirtschaftsberater oder Kulturschaffende.

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31.10.2013

Die Bindung der Auszubildenden ist entscheidend

Im Rahmen des Fortbildungsseminars "Fachkräftesicherung im Handwerk" stellte Dr. André Pahnke die Forschungsergebnisse des IfM Bonn zum Ausbildungsverhalten von kleinen und mittleren Betrieben vor. Demnach kam es zwischen 2000 und 2010 in kleinen – aber auch mittleren Betrieben – häufiger zu einer vorzeitigen Auflösung von Ausbildungsverträgen als in Großbetrieben.   

Das Seminar war von der Handwerkskammer Ulm und vom Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen für Betriebsberater und Volkswirte organisiert worden.

zur Studie

29.10.2013

Welche Familienunternehmen innovativ sind

Über seine Forschungsergebnisse bezüglich der "innovativen Familienunternehmen in Deutschland" referierte PD Dr. Arndt Werner im Rahmen des Forschungskollegs "Zukunft menschlich gestalten" an der Universität Siegen. Demnach investieren kleine Familienunternehmen deutlich mehr in Forschung und Entwicklung als vergleichbare nicht-familiengeführte Unternehmen.

Weitere Themen auf der Konferenz waren die Rahmenbedingungen von Innovationen in und außerhalb von Unternehmen, der regionale und globale Kontext sowie die nachhaltige Wirkung von Innovationen.

zum Profil von PD Dr. Arndt Werner

22.10.2013

Was Familienunternehmen auszeichnet

In Bezug auf persönliche, ökologische und gesellschaftliche Ziele unterscheiden sich Familienunternehmen deutlich von managementgeführten Unternehmen. Dagegen streben Inhaber in gleichem Maße wie Geschäftsführer in nicht-familiengeführten Unternehmen die Erhöhung der Kundenzufriedenheit, die Unternehmenssicherung und die langfristige Steigerung des Unternehmenswert an.

Warum dies so ist, stellte IfM-Präsidentin Professor Dr. Friederike Welter in ihrem Vortrag "Familiär und erfolgreich – Neues aus der Forschung zu Familienunternehmen" jüngst auf dem Unternehmertreffen der Bayerischen Beteiligungsgesellschaft in München dar. Professor Dr. Friederike Welter hat zugleich den Lehrstuhl für BWL, insbesondere Management von kleinen und mittleren Unternehmen und Entrepreneurship an der Universität Siegen inne.

zur Definition Familienunternehmen

17.10.2013

IfM Bonn – jetzt auch auf Englisch

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn verfügt seit heute auch über englisch-sprachige Homepage-Seiten. Auf diesen sind die wichtigsten Informationen zur Tätigkeit des Instituts sowie Abstracts zu den jüngsten Veröffentlichungen zu finden.

zu den englisch-sprachigen Seiten

17.10.2013

Russische Delegation zu Gast im IfM

Leitende Mitarbeiter des russischen Pendants zu den deutschen Industrie- und Handelskammern der Teilrepublik Bashkortostan informierten sich im IfM Bonn über die Instrumente, mit denen die Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen gefördert werden kann.

Neben konkreten Unterstützungsmaßnahmen stellte IfM-Wissenschaftler Dr. Frank Maaß die Merkmale des deutschen Mittelstands, die Gründe für die hohe Innovationsorientierung sowie die Wettbewerbsvorteile vor.

zum Profil von Dr. Frank Maaß

14.10.2013

IfM Bonn ist jetzt auch in den Social Media zu finden

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn ist seit Kurzem sowohl auf Linkedin und XING als auch auf Twitter präsent.

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07.10.2013

Hochrangiges Gremium auf dem Global Economic Symposium in Kiel

Vertreter der Weltbank, europäische und deutsche Politiker sowie hochrangige Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftsvertreter diskutierten Anfang Oktober auf dem Global Economic Symposium (GES) in Kiel über die weltweit wichtigsten aktuellen Wirtschaftsprobleme.

Ein Thema war dabei die Frage, welche Voraussetzungen in anderen Ländern geschaffen werden müssten, damit die kleinen und mittleren Unternehmen dort ebenso erfolgreich arbeiten können wie der deutsche Mittelstand. IfM-Präsidentin Professor Dr. Friederike Welter stellte hierzu einige konkrete Lösungsvorschläge vor.

zum Global Economic Symposium

30.09.2013

Clusterregionen leben von internen und externen Kooperationen

In der Regionalökonomie wird angenommen, dass durch Clusterbildungen die regionale Kooperation sowohl zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen als auch zwischen Unternehmen steigt. IfM-Wissenschaftler Dr. Christian Schröder hat nun jedoch anhand der Regionen um Köln und Karlsruhe festgestellt, dass insbesondere  Kooperationspartner von außen zur Entwicklung der Clusterregionen beitragen bzw. den Innovationsprozess stimulieren.

Der Aufsatz "Dynamics in ICT cooperation networks in selected German ICT clusters" ist in "International Economics and Economic Policy" erschienen.

zum Profil von Dr. Christian Schröder

27.09.2013

Immer weniger gewerbliche Existenzgründungen

Die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen in Deutschland ist im 1. Halbjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ebenso weiter zurückgegangen (- 4,6%) wie der Anteil der Unternehmensschließungen (- 3,9%). Dies haben die Wissenschaftler des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn auf der Basis der Gewerbeanzeigenstatistik des Statistischen Bundesamtes errechnet. Demnach lag die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen im 1. Halbjahr bei 174.000 und die der Unternehmensschließungen bei rund 180.000. 

zur Pressemitteilung

26.09.2013

Task Force zur Unternehmensnachfolge durch Frauen

Rund 22.000 Unternehmensübergaben stehen aktuell pro Jahr an. Die bundesweite Gründerinnenagentur (bga) hat daher eine "Task Force zur Unternehmensnachfolge durch Frauen" initiiert. Ziel ist es, qualifizierte Frauen für das Thema zu sensibilisieren und durch konkrete Beratung zu einer Nachfolge zu motivieren.

Über den Erfolg der bisherigen Aktivitäten berichteten kürzlich in Berlin die Mitglieder der Task Force, darunter auch die stellvertretende Geschäftsführerin des IfM Bonn Dr. Rosemarie Kay. Der Task Force gehören u. a. Vertreter aus Bundes- und Landesministerien, aus den Industrie- und Handels- sowie den Handwerkskammern sowie aus regionalen Wirtschaftsförderungs- und Gründungseinrichtungen an.    

zur bga

23.09.2013

Jetzt online und als App: Der neue INQA-Check "Personalführung"

Auf der Messe "Zukunft Personal" in Köln stellte IfM-Wissenschaftlerin Dr. Annette Icks gemeinsam mit dem Vorsitzenden der "Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland" Helmut Ehnes und mit Thomas Sattelberger, ehemaliger Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Telekom AG, den neuen kostenlosen INQA-Check "Personalführung. Selbstbewertung zur Führungsqualität und zur Vorbereitung auf den demografischen Wandel" vor.

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19.09.2013

"Existenzgründungen" im Mittelpunkt des DIHK-Jahrestreffens

Im Rahmen des DIHK-Jahrestreffens stellte Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn, Universität Siegen) am vergangenen Mittwoch die Forschungsergebnisse des Instituts für Mittelstandsforschung zum Thema "Existenzgründungen in Deutschland" vor. Demnach ist zwischen 2005 und 2012 die Gründungsbereitschaft zurückgegangen.

Ende September wird das IfM Bonn seine errechneten Existenzgründungs- und Unternehmensschließungszahlen für das erste Halbjahr 2013 sowie wissenschaftlich fundierte Schätzungen für das zweite Halbjahr 2013 veröffentlichen.

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18.09.2013

Verschiedene Einflüsse führen zu verschiedenen Verhaltensweisen

In ihrem jüngsten Aufsatz "Reenacting, Contextual Boundaries-Entrepreneurial Resourcefulness in Challenging Environments" zeigen Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) und Dr. Mirela Xheneti (University of Sussex) anhand des Unternehmertums in den früheren Sowjetrepubliken auf, wie sich die Rahmenbedingungen auf das unternehmerische Verhalten auswirken.

Vor diesem Hintergrund plädieren sie dafür, in der Entrepreneurship-Forschung stärker die Auswirkungen beispielsweise von sozio-räumlichen oder historisch bedingten Einflüssen zu berücksichtigen. Bislang wurden produktive, unproduktive und zerstörerische Unternehmertätigkeiten in erster Linie auf die jeweils vorgegebenen institutionellen Strukturen zurückgeführt.

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16.09.2013

Obergurgl im Zeichen der aktuellen Wirtschaftsforschung

Mit hochrangigen Wirtschaftsexperten, Wissenschaftlern und europäischen Politikern diskutierte Ende vergangener Woche IfM-Präsidentin Professor Dr. Friederike Welter in Obergurgl/Österreich unter anderem über "Die Rolle des Unternehmers in der spontanen Marktordnung".

Die Veranstaltung fand zum dritten Mal zu Ehren des österreichischen Nobelpreisträgers und Nationalökonomen Friedrich August von Hayek in dem kleinen Tiroler Bergdorf statt. In Obergurgl hatte er unter anderem sein Buch "Die Verfassung der Freiheit" geschrieben.

zum Hayek Colloquium 2013

12.09.2013

Mit zwei Forschungsvorträgen auf dem G-Forum

Mit zwei Referaten bereichern PD Dr. Arndt Werner und seine Siegener Co-Autoren die 17. Interdisziplinäre Jahreskonferenz zur Gründungsforschung (G-Forum), die am 7. und 8. November in Koblenz stattfindet: Für den Workshop "International Entrepreneurship" wurde das Referat "International Assignments – A Breeding Ground for Self-Employment" ausgewählt, und für den Workshop" "Established process" der Vortrag "Firm Size, Leadership Position, and Entrepreneurial Intentions of Employees". Insgesamt waren für das G-Forum 110 Referatsangebote eingereicht worden.

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05.09.2013

IfM-Präsidentin unter den 50 bedeutendsten Ökonomen in Deutschland

Professor Dr. Friederike Welter gehört zu den 50 wichtigsten Wirtschaftsforschern in Deutschland, die im vergangenen Jahr sowohl wissenschaftlich als auch öffentlich in Erscheinung getreten sind – und zugleich die Verantwortlichen in der Politik fachlich beraten haben. Die IfM-Präsidentin, die erst seit Februar dieses Amt innehat und zuvor 5 Jahre lang an der Jönköping International Business School in Schweden gelehrt hatte, nimmt auf der erstmals erstellten F.A.Z.-Rankingliste den 42. Platz ein.

Bemerkenswert dabei: Unter den 50 renommiertesten Ökonomen befinden sich nur 3 Frauen: Claudia Kemfert (DIW Berlin), Claudia Buch (IW Halle) und Professor Dr. Friederike Welter (IfM Bonn und Universität Siegen). 

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01.09.2013

ICSB Konferenz 2014: Call for Papers hat begonnen

Ab heute können Forschungsbeiträge für das "International Council for Small Business" eingereicht werden. Die international renommierte Konferenz, zu der rund 1.000 Wissenschaftler erwartet werden, findet vom 11. bis 14. Juni 2014 in Dublin statt.

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29.08.2013

In einer Reihe mit William J. Baumol

Unter der Rubrik "Moderne Klassiker der Entrepreneurship-Theorie" hat kürzlich das "Russische Management Journal" neben der Veröffentlichung "Entrepreneurship: Productive, Unproductive and Destructive" des US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. William J. Baumol auch den grundlegenden Aufsatz "Contextualizing Entrepreneurship — Conceptual Challenges and Ways Forward" von Professor Dr. Friederike Welter publiziert.

Die IfM-Präsidentin hatte ihre Entrepreneurship-Theorie erstmals im Jahre 2008 auf einer Fachtagung an der schwedischen Jönköping International Business School vorgestellt, derzufolge Unternehmertum durch verschiedene Einflüsse initiiert wird.

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28.08.2013

Die Tarifbindung ist bei größeren Betrieben stabiler

Je mehr Mitarbeiter in einem tarifgebundenen Betrieb beschäftigt sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Geschäftsführung aus der Tarifvertragsbindung austritt. Insgesamt geht jedoch die Tarifbindung in Deutschland zurück.

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19.08.2013

Vorbild German Mittelstand?!

Vor allem asiatische Ökonomen und Journalisten möchten aktuell das "Erfolgsgeheimnis" des Mittelstands ergründen

Der wirtschaftliche Erfolg des deutschen Mittelstands stößt aktuell insbesondere in Südkorea, Taiwan, Japan und China auf großes Interesse. "Seit Anfang 2013 haben wir zahlreiche Anfragen von asiatischen Wissenschaftlern und Journalisten erhalten, die sich über die besonderen Charakteristika und Erfolgsfaktoren des deutschen Mittelstands ausführlich informieren möchten", berichtet IfM-Präsidentin Professor Dr. Friederike Welter, die zugleich den Lehrstuhl für BWL, insbesondere Management von kleinen und mittleren Unternehmen und Entrepreneurship an der Universität Siegen inne hat.

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15.08.2013

Kompakte Forschungsergebnisse zu Entrepreneurship und Kleinunternehmen

Für Unternehmensgründungen sind nicht nur Marktgegebenheiten entscheidend, sondern auch der Einfluss verschiedener Interessengruppen und die Unterstützung durch staatliche Institutionen. Dies belegen die verschiedenen Forschungsbeiträge, die soeben in der Hardcover-Ausgabe "Entrepreneurial Business and Society. Frontiers in European Entrepreneurship Research" erschienen sind. 

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11.07.2013

Nach der Entsendung in die Selbstständigkeit?!

Viele Unternehmen in Deutschland sind nicht nur auf ausländischen Märkten aktiv, sondern entsenden auch Fachkräfte in ferne Länder. Nicht immer jedoch gelingt es, diese nach ihrer Rückkehr wieder im Unternehmen zu integrieren. Unter Umständen könnte für sie der Weg in die Selbstständigkeit eine Alternative sein. Mit dieser Hypothese beschäftigte sich Dr. Arndt Werner gemeinsam mit den Siegener Wissenschaftlerinnen Professor Dr. Petra Moog, Elisabeth C. Burer und Susanne Schlephorst. Das Ergebnis: Auf Grund ihrer Qualifikation, ihres internationalen Netzwerkes und ihrer landesspezifischen Kenntnisse bringen sie ideale Voraussetzungen dafür mit, sich selbstständig zu machen.

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10.07.2013

Mit dem neuen INQA-Personalcheck optimal aufgestellt

Nach Aussagen der stellvertretenden Vorsitzenden der Offensive Mittelstand Dr. Annette Icks ist es "außerordentlich wichtig", dass sich auch kleine Unternehmen mit dem Thema "Mitarbeiterführung" beschäftigen. Aus diesem Grund stellte sie gestern auf dem INQA-Regionalforum in Lemgo den zahlreichen Unternehmern und Experten für Wirtschaftsförderung den neuen INQA-Check "Personalführung" ausführlich vor. "Dieses Praxisinstrument ist besonders gut geeignet, die kleinen Unternehmen auf den demografischen Wandel vorzubereiten, damit sie in den kommenden Jahren optimal aufgestellt sind", so die IfM-Wissenschaftlerin.

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10.07.2013

SEPA – bisher kein Thema beim IfM

Entgegen der Berichterstattung von "Neues Deutschland online" und "Neues Deutschland" vom 10. Juli 2013 findet sich in keiner Publikation  des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) eine Untersuchung darüber, wie kleine und mittlere Unternehmen die SEPA-Umstellung bewerten.

Im Beitrag "SEPA - nicht nur Buchhalter schwitzen" hatte sich der Autor Hermannus Pfeiffer darauf berufen, dass das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn "das Missverhältnis von Kosten und Nutzen" von SEPA kritisiert habe.

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05.07.2013

Selbstständige sind zufriedener als abhängig Beschäftigte

Viele internationale Studien haben in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass Selbstständige zufriedener mit ihrem Beruf sind als abhängig Beschäftigte. IfM-Mitarbeiter Dr. Stefan Schneck untersuchte nun anhand der Daten des European Social Survey (ESS, Runde 5), warum dies so sein könnte. Das Ergebnis: In den meisten untersuchten Ländern können Autonomie und Kreativität die höhere Zufriedenheit in der Selbstständigkeit zumindest teilweise erklären. Dies legt nahe, dass die Selbstständigen einen Teil ihrer höheren Zufriedenheit aus den eigenen Zielsetzungen und dem Erreichen dieser Ziele erhalten. Der Aufsatz "Why the Self-Employed are happier: Evidence from 25 European Countries" erscheint im "Journal of Business Research".

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04.07.2013

Interdisziplinäre Forschung bereichert

Gezieltes Netzwerken und die Frage nach dem "Für und Wider dezentraler Strukturen" bereichern nach Ansicht von Prof. Dr. Petra Moog (Universität Siegen) und PD Dr. Arndt Werner (IfM Bonn) die Entrepreneurship-Forschung. Aus diesem Grund plädieren sie in ihrem Vorwort zur Sonderausgabe "Decentralisation and networks" des International Journal of Entrepreneurial Venturing dafür, diesen beiden Themengebieten breitere wissenschaftliche Aufmerksamkeit zu schenken. Beispielhaft verweisen Sie dabei auf 6 Aufsätze, die im Anschluss an den ersten interdisziplinären Workshop "Decentralisation and networks" der Graduate Research School Business and Economics Siegen enstanden sind.

Zwischen der Universität Siegen und dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn besteht seit Februar 2013 eine enge Forschungskooperation.

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03.07.2013

Das Ziel: KMU als Fachkräftemagnet

Über die Chancen und Herausforderungen, die sich für KMU angesichts des demografischen Wandels ergeben, referierte gestern die stellvertretende Geschäftsführerin des IfM Bonn Dr. Rosemarie Kay auf der Auftaktveranstaltung "Offensive Mittelstand – Gut für das Saarland" in Saarbrücken. 

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02.07.2013

EXIST: Gründungsförderung für Wissenschaftler und Hochschulabsolventen

Über die aktuelle Bereitschaft von Hochschulabsolventen und Wissenschaftlern, technologieorientierte und wissensbasierte Unternehmen zu gründen, diskutierte heute der EXIST-Sachverständigenbeirat. Diesem gehören namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft und der Finanzwelt, den Hochschulen und der Wissenschaft an – darunter auch die IfM-Präsidentin Professor Dr. Friederike Welter.

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01.07.2013

UNO: Mit nachhaltigem Unternehmertum gegen die Armut

IfM-Präsidentin zeigte Einfluss der Bildungsinhalte auf

Je früher die Schüler im Bildungssystem die positiven Seiten des Unternehmertums kennenlernen, desto eher sind sie später bereit, eigene unternehmerische Verantwortung zu übernehmen.

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26.06.2013

Im Rheinland die meisten Freiberufler – im ländlichen Raum der höchste Durchschnittsverdienst

Das IfM Bonn untersuchte erstmals für ein Bundesland die regionale Verteilung der Freien Berufe  

Knapp die Hälfte aller Selbstständigen in den Freien Berufen in Nordrhein-Westfalen (287.000) arbeitete 2011 im Rheinland (137.000). Im Ruhrgebiet waren 67.000 Freiberufler aktiv – und in den übrigen dünn besiedelten NRW-Regionen 83.000. Damit ist zwar im Vergleich zum Jahre 2002 in allen drei Regionen die Zahl der freiberuflichen Erwerbstätigen gestiegen – am deutlichsten jedoch im Rheinland.

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26.06.2013

Aktuelle Informationen über das Gründungsgeschehen in NRW

82 Startercenter unterstützen in Nordrhein-Westfalen Gründungsinteressierte bei allen Fragen rund um die eigene Selbstständigkeit. Getragen wird diese Initiative vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium sowie von den Handwerkskammern, den Industrie- und Handelskammern sowie den regionalen Wirtschaftsförderungen. Auf dem 9. Treffen der Startercenter-Träger im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium stellte die stellvertretende Geschäftsführerin des IfM Bonn Dr. Rosemarie Kay wesentliche Aspekte der aktuellen Entwicklung des Gründungsgeschehens in NRW vor. Mit rund 73.600 Existenzgründungen im gewerblichen Bereich war auch in NRW das Gründungsgeschehen im Jahr 2012 rückläufig (- 12,9 %).

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20.06.2013

IfM Bonn und KfW: Neu gegründete Unternehmen tragen eher zur Innovationsfähigkeit der Volkswirtschaft bei

Erstmals hat IfM-Wissenschaftler PD Dr. Arndt Werner gemeinsam mit Dr. Katrin Ullrich (KfW) basierend auf den Daten des KfW-Gründungsmonitors die Unterschiede zwischen Übernahme- und Neugründern für Deutschland umfassend untersucht. Dabei zeigte sich, dass kurzfristig eher von neu gegründeten Unternehmen positive Wirkungen für die Innovationstätigkeit der Volkswirtschaft erwartet werden können. Der volkswirtschaftliche Beitrag von Übernahmegründungen liegt dagegen zunächst im Erhalt des Unternehmensbestands und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

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20.06.2013

Uni Siegen und IfM Bonn: Dr. Annette Icks brachte ihre Forschungsergebnisse auf dem Tag der "Offenen Uni" ein

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Siegen und des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn nahm Dr. Annette Icks anlässlich des Tags der "Offenen Uni" an der Diskussionsveranstaltung "Kommunales Demografie-Management" des Fachbereichs Sozialwissenschaften teil. Unter der Leitung des Sozialpolitik-Professors Dr. Christoph Strünck war im vergangenen Jahr ein großes Forschungsprojekt zu diesem Thema an der Universität Siegen abgeschlossen worden. Auch IfM-Wissenschaftlerin Dr. Annette Icks erstellt unter anderem Studien über die kommunale Wirtschaftsförderung.  

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20.06.2013

Ausbildungsverträge werden in kleinen und mittleren Betrieben häufiger aufgelöst

IfM Bonn empfiehlt angesichts des demografischen Wandels gezielt eigenes Fachkräftepotenzial aufzubauen

Zwischen 2000 und 2010 kam es in kleinen – aber auch mittleren Betrieben – häufiger zu einer vorzeitigen Auflösung von Ausbildungsverträgen als in Großbetrieben. Damit gelangten in kleinen und mittleren Betrieben weniger Auszubildende überhaupt an den Punkt, als Fachkraft vom Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden.

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18.06.2013

Mehr Service und intensivere Vermarktung: Industrielle Mittelständler rüsten sich für die Zukunft

Der industrielle Mittelstand zeigt sich aktuell robust – auch wenn kleine Unternehmen im vergangenen Jahr Umsatzeinbußen hinnehmen mussten. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, setzen die mittelständischen industriellen Unternehmen vor allem auf die Erhöhung ihrer Servicequalität und eine intensivere Vermarktung ihrer Produkte. 18,4 % der Industrieunternehmen planen zudem, im Inland mehr Beschäftigte einzustellen.  

Im Auftrag des BDI, der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und der IKB Deutsche Industriebank AG hatten die beiden IfM-Wissenschaftler Prof. Dr. Frank Wallau und Dr. Siegrun Brink für das jüngste BDI-Mittelstandspanel die Frühjahrsbefragung  von rund 950 Unternehmern ausgewertet. Weitere Themenschwerpunkte waren – neben der wirtschaftlichen Situation des industriellen Mittelstands – die aktuelle Einschätzung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und die Finanzierungsbedingungen.

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17.06.2013

Dynamische Fähigkeiten erhöhen deutlich die Effektivität

Die strategische Managementforschung sieht in dynamischen Fähigkeiten eine Möglichkeit für Unternehmen, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu erlangen. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Kölner Universität konnte Prof. Dr. Frank Wallau am Beispiel des Beschaffungsprozesses nachweisen, dass diese sogenannten dynamischen Fähigkeiten insgesamt einen wichtigen Erfolgsbeitrag leisten. Für die Studie waren 200 deutsche mittelständische Industrieunternehmen befragt worden. Der Aufsatz ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (zfbf) erschienen.

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17.06.2013

IfM-Wissenschaftler bereicherten Berliner Fachtagung

IfM-Präsidentin Prof. Dr. Friederike Welter hat am 14. Juni den Eingangsvortrag "Lost in Translation?" Theorieansätze zu Women´s Entrepreneurship“ auf der Berliner Tagung "Selbstständigkeit im Lebenslauf – Zur Flexibilisierung von Arbeit und Geschlechterverhältnis" gehalten. Die Veranstaltung war vom Harriet Taylor Mill-Institut der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht organisiert worden. Als weitere IfM-Vertreterin referierte Eva May-Strobl an diesem Tag über die "Einkommenssituation von selbstständig erwerbstätigen Frauen". Dr. Rosemarie Kay moderierte die Diskussionsrunde "Berufs-, Lebenslauf und Geschlechterverhältnisse".

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17.06.2013

Vorstellung des IfM-Forschungsprogramms an der Universität Siegen

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Siegen und dem IfM Bonn informierten Professor Friederike Welter und Dr. Rosemarie Kay die Professoren der Fakultät III (Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht) u. a. über das aktuelle IfM-Forschungsprogramm.

IfM-Präsidentin Professor Friederike Welter hat zugleich an der Universität Siegen den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Entrepreneurship und KMU-Management inne.

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14.06.2013

IfM-Präsidentin moderierte Diskussion über OECD-Studie

Die OECD hat Hochschulstandorte in Ostdeutschland in einer internationalen Studie evaluiert und dabei deren Gründungsdynamik untersucht. Die Studienergebnisse wurden am 10. Juni auf der Tagung "Unternehmensgründungen an ostdeutschen Hochschulen" diskutiert, die IfM-Präsidentin Prof. Dr. Friederike Welter moderierte. Die Veranstaltung war vom Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer, den ostdeutschen Landesregierungen sowie von den Bevollmächtigten des OECD-Programms für lokale Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung (LEED) initiiert worden.

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13.06.2013

Viele MBI scheitern an Informationsdefiziten

IfM-Wissenschaftler Hans-Jürgen Wolter hat gemeinsam mit Schweizer Wissenschaftlern die verschiedenen Informationsbarrieren bei familienexternen Nachfolgeregelungen untersucht – und konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet. Demnach scheitern viele Management Buy Ins (MBI), weil der Übergeber skeptisch im Hinblick auf die Eignung und die Zielsetzungen des Nachfolgers ist. Auf der anderen Seite ist aber auch der tatsächliche Wert eines Unternehmens nur schwer zu erkennen. Der Beitrag ist in der Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (ZfKE) erschienen.

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10.06.2013

IfM-Präsidentin im WDR-Fernsehen

Warum sinken die Gründungszahlen in Deutschland – während sie beispielsweise in den USA wieder steigen? Wie kann der Trend in Nordrhein-Westfalen gestoppt werden? IfM-Präsidentin Professor Friederike Welter analysierte am 9. Juni für das WDR-Politmagazin "Westpol" die aktuelle Entwicklung.

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07.06.2013

IfM erstellt ausschließlich mittelstandspolitische Studien

Entgegen der Berichterstattung von "Welt online" und der "Berliner Morgenpost" vom 6. Juni 2013 hat das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) noch nie eine Befragung zum Thema organisiert, ob "die Adoption homosexuellen Paaren erlaubt sein sollte". Das IfM konzentriert sich ausschließlich auf theoretisch und empirisch fundierte Mittelstandsforschung und die mittelstandspolitische Beratung: So umfassen die Themenfelder des IfM Bonn die "Mittelstandsstatistik und laufende Wirtschaftsbeobachtung", "Mittelstand und Gesellschaft/Staat", "Lebenszyklus von Unternehmen" und "Unternehmensführung".

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04.06.2013

IfM Bonn engagiert sich im "Netzwerk Mittelstand"

Theoretische Erkenntnisse in die Praxis überführen – unter dieser Prämisse werden die Forschungsergebnisse des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn zukünftig auch in die Arbeit des "Netzwerks Mittelstand" einfließen. Das "Netzwerk Mittelstand" wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiiert und wird von zahlreichen Wirtschaftsverbänden unterstützt. Im Auftakt-Workshop Mitte Mai, zu dem das BMWi eingeladen hatte, stellten IfM-Präsidentin Professor Friederike Welter sowie die IfM-Wissenschaftler Dr. Rosemarie Kay, Dr. André Pahnke und Dr. Christian Schröder aktuelle Studien vor.

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03.06.2013

Die großen Familienunternehmen hoffen auf den Erhalt des Euros

Obwohl zwei Drittel der größten Familienunternehmen in der Vergangenheit Absatzrückgänge in den Eurokrisenländern verbucht haben, setzen sie sich nachhaltig für den Erhalt der Gemeinschaftswährung ein. Dies ist ein Ergebnis der Frühjahrsbefragung "Die größten Familienunternehmen in Deutschland - Daten, Fakten, Potenziale". Im Auftrag des BDI und der Deutschen Bank hatten die beiden IfM-Wissenschaftler Professor Frank Wallau und Christoph Lamsfuß zum vierten Mal die Befragung von rund 400 Unternehmern ausgewertet. Ein weiterer Untersuchungsschwerpunkt – neben der Eurokrise – war die Innovations- und Forschungstätigkeit der größten Familienunternehmen.

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03.06.2013

Vergleiche mit anderen beeinflussen die Jobzufriedenheit

Lohnvergleiche von Berufstätigen beeinflussen die Jobzufriedenheit. Personen in mittleren relativen Lohnpositionen sind am zufriedensten, während Menschen in besonders hohen bzw. besonders niedrigen relativen Lohnpositionen unzufriedener sind. Begründet wird dies damit, dass die Personen in den niedrigsten relativen Lohnpositionen kaum Nutzen aus Vergleichen nach unten (Status) ziehen können und diejenigen in den höchsten relativen Lohnpositionen nicht mehr weiter aufsteigen können.

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27.05.2013

Viele Solo-Selbstständige und Unternehmen mit geringem Jahresumsatz

Wirtschaftsminister Garrelt Duin diskutierte mit den IfM-Wissenschaftlern die aktuelle Entwicklung im deutschen Mittelstand

Welche Bedeutung besitzen Selbstständige ohne Beschäftigte zukünftig für die Wirtschaft: Handelt es sich dabei um Unternehmen mit Wachstums-Chancen bzw. Solounternehmer, die sich für einzelne Projekte mit Anderen zusammenschließen – oder sind dies Menschen, die neben ihrem Beruf bzw. ihrer Familienaufgabe einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen?

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23.05.2013

Informationsbarrieren beeinflussen die Personalgewinnung

IfM-Wissenschaftler PD Dr. Arndt Werner hat gemeinsam mit Prof. Dr. Alwine Mohnen und Sabrina Falk (TU München) untersucht, wie die verschiedenen Personalbeschaffungswege durch Informationsbarrieren beeinflusst werden. Die Studienergebnisse sind im Aufsatz "Different degrees of informational asymmetry on job markets and its impact on companies' recruiting success" veröffentlicht, der im Journal of Business Economics (ehemals: Zeitschrift für Betriebswirtschaft) erschienen ist.

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21.05.2013

Mittelstand bleibt Jobmotor in Deutschland

Institut für Mittelstandsforschung Bonn weist positiven Beschäftigungseffekt durch Neugründungen nach.

Gut jeder zweite sozialversicherungspflichtige Beschäftigte arbeitete im Jahre 2009 in einem mittelständischen Unternehmen – oder fand dort seit 2001 eine Anstellung. Damit bestätigt sich, dass sich konjunkturelle Einflüsse auf die Beschäftigungsentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen geringer auswirken als in Großunternehmen.

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17.05.2013

IfM-Wissenschaftlerin zeigte die Chancen für den Mittelstand angesichts des demografischen Wandels auf

Die IfM-Wissenschaftlerin und stellvertretende Vorsitzende der Offensive Mittelstand Dr. Annette Icks hat im Rahmen der Fachtagung "Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel" (16. bis 17. Mai 2013) in ihrem Vortrag "Demografie und kleine Unternehmen: die Verlierer?" aktuelle Forschungsergebnisse sowie den Unternehmens-Check "Gute Personalführung" vorgestellt. Die Fachtagung war anläßlich des "Wissenschaftsjahr 2013 – Die demografische Chance" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin organisiert worden.

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15.05.2013

IfM-Präsidentin diskutierte beim "Frauengipfel" der Bundeskanzlerin mit

Auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat IfM-Präsidentin Prof. Dr. Friederike Welter am 7. Mai 2013 in Berlin am "Frauengipfel" teilgenommen. Mehr als 100 Topmanagerinnen, Offizierinnen, Vertreterinnen aus der Kultur sowie Präsidentinnen von Wirtschafts-, Wissenschafts-, Politikinstituten diskutierten bei diesem Treffen mit der Bundeskanzlerin und der Familienministerin Kristina Schröder darüber, auf welche Weise der Anteil von Frauen in Führungspositionen zukünftig gefördert werden könne.

zum Profil von Frau Prof. Welter

14.05.2013

Der deutsche Mittelstand profitiert von der gestiegenen Zuwanderung

Durch den gestiegenen Zuzug von Facharbeitern aus dem EU-Raum wird es kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) leichter gelingen, dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen. "Langfristig betrachtet ist die Konkurrenzfähigkeit der mittelständischen Unternehmen aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland gefährdet. Die Arbeitsmarkt getriebene Zuwanderung aus den EU-Staaten erleichtert es nun den kleinen und mittleren Unternehmen, neue Fachkräfte zu finden", erklärt die IfM-Präsidentin Professor Friederike Welter angesichts des Zuwanderungsanstiegs aus dem EU-Raum im vergangenen Jahr (+ 18 % laut Statistischem Bundesamt).

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30.04.2013

Auslandsaktivitäten der Freien Berufe sind nicht konkret identifizierbar

Im Hinblick auf die Auslandsaktivitäten von Freiberuflern lassen sich keine allgemein gültigen Aussagen generieren. Zu diesem Ergebnis kommt IfM-Wissenschaftler Peter Kranzusch in seiner Studie "Auslandsumsätze von freiberuflich geprägten Wirtschaftszweigen am Beispiel der Architekten – ein Vergleich verschiedener Datenquellen". Konkretere Ergebnisse zum internationalen Dienstleistungshandel der Freien Berufe lassen sich erst ab 2017 erwarten, wenn in der Zahlungsbilanzstatistik ein neues Leistungsverzeichnis eingeführt worden ist.

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19.04.2013

Exportorientierte Mittelständler sind krisenresistenter

Institut für Mittelstandsforschung weist eine durchgehend positivere Beschäftigungsentwicklung bei den KMUs nach

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellen in Krisenzeiten einen Stabilitätsanker für die Beschäftigung dar. Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IfM Bonn): So wuchs die Mitarbeiterzahl aller KMUs zwischen 2001 und 2009 um 13,6 % – und selbst in den Krisenjahren 2008/09 noch um 2,9 %. Zum Vergleich: Die Großunternehmen bauten in den beiden wirtschaftlich schwierigen Jahren insgesamt rund 2,3 % ihrer Beschäftigten ab.

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21.03.2013

Auswahl des familieninternen Nachfolgers

In einer aktuellen Studie hat das IfM Bonn untersucht, welche Faktoren die Entscheidung, einen Sohn oder eine Tochter zum Nachfolger zu bestimmen, beeinflussen. Ein zentraler Faktor ist das Geschlecht des Übergebers: Während männliche Übergeber eher einem Sohn das Unternehmen übergeben wollen, planen Unternehmerinnnen dagegen eher eine Übergabe an eine Tochter.

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01.03.2013

Die größten Familienunternehmen: 3. Kennzahlen-Update

Die aktuelle Analyse der Umsatz- und Beschäftigtenzahlen sowie der Bilanz- und GuV-Kennzahlen der Jahre 2008 bis 2011 zeigt, dass sich die wirtschaftliche Lage der größten Familienunternehmen nach der Finanz- und Wirtschaftskrise positiv entwickelt hat.

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25.02.2013

Gründungs- und Liquidationsgeschehen

Das IfM Bonn legt Zahlen zum Gründungs- und Liquidationsgeschehen für das Jahr 2012 vor.

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31.01.2013

Prof. Dr. Friederike Welter ist neue Präsidentin des IfM Bonn

Mit Wirkung zum 1. Februar 2013 ist Frau Prof. Dr. Friederike Welter vom Kuratorium des IfM Bonn zur Präsidentin des IfM Bonn bestellt worden. Die international anerkannte Expertin auf dem Gebiet der Mittelstandsforschung hat zuletzt an der Jönköping International Business School in Schweden geforscht und gelehrt. Mit der Übernahme des Präsidentinnenamts wird Frau Welter auch auf eine Professur für Betriebswirtschaftslehre, Entrepreneurship und KMU-Management an der Universität Siegen berufen.

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08.01.2013

Nachfolgeförderung bedingt gerechtfertigt

Das IfM Bonn ist in einer aktuellen Studie der Frage nachgegangen, inwiefern Unternehmensnachfolgen öffentlich gefördert werden und ob diese Förderung notwendig ist. Die Studie zeigt, dass die Förderung aus wohlfahrtstheoretischer Sicht zwar nicht gerechtfertigt ist. Der Nachteilsausgleich liefert aber eine Begründung für die Förderung von übernahmeinteressierten Existenzgründern sowie von Übergebern von KMU in der Sensibilisierungsphase.

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13.12.2012

Gründungsneigung in den meisten Regionen rückläufig

Die Ergebnisse des aktuellen NUI (Neue Unternehmerische Initiative) Regionenrankings liegen vor. Demnach ist die Gründungsneigung im Jahr 2011 in 83% aller Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Den Spitzenplatz nimmt - zum sechsten Mal in Folge - die kreisfreie Stadt Offenbach a. M. ein.

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05.12.2012

BDI-Mittelstandspanel Herbst 2012

Mehr Industrieunternehmen in Deutschland betreiben Forschung und Entwicklung oder führen Innovationen durch als zwei Jahre zuvor. Auch in den nächsten zwei Jahren will die Mehrheit der Industrieunternehmen ihre Innovationsausgaben stabil halten oder sogar ausweiten. So lauten einige Ergebnisse der sechzehnten Befragungswelle des BDI-Mittelstandspanels.

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04.12.2012

Mittelstandskennzahlen osteuropäischer EU-Länder ermittelt

In einer Studie des IfM Bonn wurden erstmals größenklassenspezifische Unternehmenskennzahlen für die osteuropäischen EU-Länder ermittelt. Als Datenbasis diente die strukturelle Unternehmensstatistik (SUS) von Eurostat, die Daten zu den Wirtschaftssektoren Industrie, Handel und Dienstleistungen für das Jahr 2009 bereitstellt. Die Studie enthält darüber hinaus volkswirtschaftliche Kurzprofile der EU-10-Länder und setzt sich mit dem Aufbau, den Vor- und Nachteilen der verwendeten Datenquelle auseinander.

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03.12.2012

Neue Daten zu Nachfolgelösungen in Familienunternehmen

Das IfM Bonn hat sein Informationsangebot zur Unternehmensnachfolge erweitert. In Ergänzung zu seiner Schätzung der Zahl der anstehenden Unternehmensübertragungen ist das Institut der Frage nachgegangen, welche Nachfolgelösungen die Familienunternehmen wählen.

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03.12.2012

KMU in der energieintensiven Industrie

Das IfM Bonn hat die Energiekostenentwicklung in der Industrie für die Jahre 2008 bis 2010 sowie die Bedeutung der kleinen und mittleren energieintensiven Industrieunternehmen im Jahr 2010 untersucht. Es legt damit erstmals unternehmensgrößenspezifische Daten über die energieintensiven Industrien vor.

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30.11.2012

Internationalisierungspfade von KMU in Osteuropa

Die Marktöffnung in Mittel- und Osteuropa (MOE) zu Beginn der 1990er Jahre war für viele deutsche KMU Anlass, über geschäftliche Aktivitäten in diesen Märkten nachzudenken. Im Rahmen einer Studie der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften aus Salzgitter, die kürzlich als IfM-Materialien Nr. 218 erschienen ist, werden anhand von Fallstudien in zehn Unternehmen mit Sitz in Niedersachen die Auslandsengagements kleiner und mittlerer Unternehmen in den MOE-Ländern exemplarisch untersucht.

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19.11.2012

Die größten Familienunternehmen: Herbstbefragung 2012

Die aktuelle Wirtschaftslage wird derzeit von den größten Familienunternehmen mehrheitlich als gut bewertet. Allerdings sind verstärkt negative Einflüsse der Eurokrise zu spüren. Weitere Schwerpunktthemen sind der Unternehmensstandort Deutschland mit dem Fokus Versorgungssicherheit mit Strom sowie die aktuelle und zukünftige Personalpolitik der größten Familienunternehmen.

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05.11.2012

Erstmals Zahl der Gründungen in den Freien Berufen ermittelt

Das IfM Bonn legte zu Jahresbeginn erste, näherungsweise Daten zum Gründungsgeschehen in den Freien Berufen vor. Nunmehr konnten entsprechende Daten für ganz Deutschland ausgewertet werden.

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11.10.2012

Gründungs- und Liquidationsstatistik

Bremswirkung der Umstellung der Gründungsförderung für Arbeitslose auf das Gründungsgeschehen weniger stark als befürchtet.

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11.09.2012

Schlüsselzahlen des Mittelstands aktualisiert

Das IfM Bonn legt Schlüsselzahlen zu mittelständischen Unternehmen in Deutschland und im Land Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2010 vor.

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31.07.2012

Studie zum deutschen Zuwanderungssystem erschienen

In Folge des demografischen Wandels sind zunehmend Fachkräfteengpässe zu erwarten. Um hier Entlastung zu schaffen, setzt die Politik u. a. auf eine verstärkte Zuwanderung von Hochqualifizierten aus Drittstaaten.

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12.06.2012

BDI-Mittelstandspanel Frühjahr 2012

Die wirtschaftliche Lage der deutschen Industrieunternehmen wird mehrheitlich positiv beurteilt. Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen haben sich aus Sicht der Unternehmen sogar verbessert.

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12.06.2012

Unternehmensnachfolgen in Deutschland

Seit 1989 wurde in Deutschland keine große, bundesweite Befragung unter Übergebern und Nachfolgern mehr durchgeführt. Da aufgrund der zunehmenden Berichterstattung über das Thema von einem veränderten Bewusstsein für die Unternehmensnachfolge auszugehen ist, hat der Stiftungslehrstuhl für allgemeine BWL, insbesondere Unternehmensnachfolge an der Universität Siegen in Kooperation mit dem IfM Bonn im Winter 2008/2009 mittels einer bundesweiten Befragung aktuelle Daten zur Unternehmensnachfolge in Deutschland erhoben.

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06.06.2012

Die Bedeutung des Kurzarbeitergeldes für den Mittelstand

Im Zuge der Wirtschaftskrise 2008/09 wurde die Kurzarbeit nach § 170 SGB III deutlich attraktiver gestaltet und die maximale Bezugsdauer stark ausgeweitet. Dies hat das IfM Bonn zum Anlass genommen, die Nutzung der konjunkturellen Kurzarbeit im Allgemeinen und durch mittelständische Betriebe im Besonderen näher zu untersuchen.

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15.05.2012

In eigener Sache: Zum Tod von Dr. Ljuba Haunschild

Am 15. Mai 2012 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 56 Jahren Dr. Ljuba Haunschild, Interimsvorstand.

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10.05.2012

Die größten Familienunternehmen: Frühjahrsbefragung 2012

Die größten Familienunternehmen in Deutschland wollen im laufenden Jahr mehr in Deutschland investieren und neue Arbeitsplätze schaffen. So lautet ein zentrales Ergebnis der Frühjahrsbefragung 2012. Weitere Schwerpunktthemen sind Unternehmensführung und -verfassung sowie Finanzierung und Unternehmensnachfolge.

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18.04.2012

Gründungs- und Liquidationsgeschehen 2011

Das IfM Bonn legt Zahlen zum Gründungs- und Liquidationsgeschehen für das Jahr 2011 vor.

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08.03.2012

Hemmnisse und Probleme bei Gründungen durch Migranten

Die Zahl der Gründungen durch Migranten hat sich in den letzten Jahren günstiger entwickelt als die durch nicht Zugewanderte. Zudem haben sich die Gewichte der einzelnen Herkunftsländer der Gründer mit Migrationshintergrund verschoben. Vor diesem Hintergrund hat das IfM Bonn das Gründungsverhalten von Personen mit und ohne Migrationshintergrund analysiert, insbesondere im Hinblick auf migrantenspezifische Hemmnisse und Probleme.

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02.03.2012

Gründungen in Freien Berufen

Freiberufliche Tätigkeiten gewinnen aufgrund der Tertiarisierung und der verstärkten Nachfrage nach wissensbasierten Dienstleistungen zunehmend an Bedeutung. Das Gründungsgeschehen in Freien Berufen konnte jedoch bislang mangels geeigneter Daten nicht zuverlässig quantifiziert werden. Mit Unterstützung der Wirtschafts- und Finanzministerien des Bundes und der Bundesländer legt das IfM Bonn nun erstmals Zahlen zum Gründungsgeschehen in den Freien Berufen vor.

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22.02.2012

KMU sind innovativer als bislang angenommen

Das IfM Bonn hat in seiner neuen Studie das verfügbare Datenmaterial zur FuE- und Innovationstätigkeit der deutschen Wirtschaft analysiert und die Berücksichtigung des Mittelstands im Berichtswesen kritisch unter die Lupe genommen. Die Studie weist auf bislang unbeachtet gebliebene Stärken der Neuerungstätigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) hin.

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12.01.2012

Call for Papers zum dritten Forum Mittelstandsforschung

Um die Wissensbasis der Mittelstandsforschung zu erweitern, findet im zweijährigen Turnus das Forum der deutschen Mittelstandsforschung statt. Veranstalter sind das CREPS, das Siegener Mittelstandsinstitut sowie das IfM Bonn. Gastgeber und Unterstützer des 3. Forums der deutschen Mittelstandsforschung, das am 18./19. Oktober 2012 in Frankfurt am Main stattfindet, ist die KfW Bankengruppe. Die Veranstaltung hat das Schwerpunktthema: "Herausforderungen für den Mittelstand: Energiewende, Globalisierung und Demografie". Die Veranstalter laden alle Interessenten herzlich ein, Vortragsangebote bis zum 15.06.2012 einzureichen.

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