IfM-Schriften

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Die Entstehung von Betriebsräten in kleinen und mittleren Familienunternehmen - Eine theoretische und empirische Analyse der Determinanten von Betriebsratsgründungen durch Arbeitnehmer

Die Möglichkeit zur Betriebsratsgründung steht nahezu allen Belegschaften zu. Gleichwohl wird diese Möglichkeit von Belegschaften in inhabergeführten Unternehmen seltener genutzt als von solchen in managementgeführten Unternehmen. Ausgehend von diesem Befund war es Ziel der Studie, Erklärungen für den geringen Verbreitungsgrad von Betriebsräten in kleinen und mittleren Familienunternehmen zu finden.

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Corporate Social Responsibility als Erfolgsfaktor einer stakeholderbezogenen Führungsstrategie? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

In der Fachdiskussion zur Corporate Social Responsibility (CSR) wird davon ausgegangen, dass die freiwillige Verfolgung von gemeinwohlorientierten Zielen den Unternehmen Wettbewerbsvorteile bringt. Der Erfolgsnachweis dieses Führungskonzepts beschränkte sich bisher allerdings zumeist auf positive Fallbeispiele.

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Können potenzielle Neugründer die so genannte Nachfolgerlücke bei Unternehmensübernahmen schließen?

Kleine Familienunternehmen sind überdurchschnittlich häufig von Stilllegungen mangels (interner oder externer) Nachfolger betroffen. Eine Möglichkeit, dem zu begegnen, liegt nach Empfehlungen verschiedener Autoren darin, Personen, die die Neugründung eines Unternehmens anstreben (potenzielle Neugründer), verstärkt für die Übernahme zu gewinnen.

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Barriers to SME Access to Promotion of Foreign Trade and Investment - Some evidence from Germany

Ziel der staatlichen Außenwirtschaftsförderung ist es, die größenbedingten strukturellen Hemmnisse kleiner und mittlerer Unternehmen bei der Internationalisierung ihrer Geschäftsaktivitäten zu reduzieren. Hierzu zählen u.a. beschränkte Managementkapazitäten und ein begrenztes Organisationspotential.

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Die Eigenverwaltung als Instrument zur Unternehmensfortführung im Insolvenzverfahren

Im Jahr 1999 wurde das Insolvenzrecht mit dem Ziel reformiert, die Fortführungschancen insolventer Unternehmen zu erhöhen. Als Sanierungsoptionen bieten sich zum Einen die Eigen- oder Fremdsanierung im Insolvenzplanverfahren und zum Anderen die übertragende Sanierung im Regelverfahren.

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Das Für und Wider der materiellen Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg und Kapital von Unternehmen

Bundespräsident Köhler hat sich in seiner Rede beim Wirtschaftsforum der Kreissparkasse Tuttlingen am 30. November 2005 für die Wiederbelebung der Idee der materiellen Mitarbeiterbeteiligung ausgesprochen.

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Erfolgsunternehmen in der Industrie - Analyse von Einflussfaktoren auf Grundlage des BDI-Mittelstandspanels

Seit langem schon versuchen Wirtschaftswissenschaftler, die zentralen Faktoren des Unternehmenserfolgs zu identifizieren. Gerade im Hinblick auf die sich im Zeitalter der Globalisierung rasch ändernden Rahmendaten für Unternehmen, welche in immer kürzeren Zeitabständen strategische Anpassungsmaßnahmen erfordern, wäre die Identifikation eines Erfolgsrezeptes wünschenswert.

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EDV-gestützte Methoden des Wissensmanagements in der Personalpolitik kleiner und mittlerer Unternehmen

Die Studie befasst sich mit der Verbreitung und der strategischen Bedeutung EDV-gestützter Wissensmanagementsysteme im deutschen Mittelstand. Als theoretischer Bezugsrahmen wird der ressourcenorientierte Ansatz gewählt.

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2. Chance? Hürden und Hemmnisse bei der Umsetzung von Restarts

Die Haltung gegenüber gescheiterten Unternehmern und die daraus resultierenden institutionellen Regelungen einer Gesellschaft bestimmen darüber mit, in welchem Ausmaß vormals gescheiterte Unternehmer eine erneute Chance erhalten. Ob in Deutschland Unternehmer mit der Erfahrung des Scheiterns erneut selbstständig tätig werden, also einen sog. Restart wagen, diese Frage geriet angesichts hoher Insolvenzzahlen für Unternehmen und ehemalige Selbstständige in den letzten Jahren zunehmend in den Blickpunkt von Politik und Forschung.

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Insolvenzplanverfahren - Sanierungsoption für mittelständische Unternehmen

Im Jahr 1999 wurde das Insolvenzrecht grundlegend neugeordnet. Primäre Zielsetzung war eine größere Sanierungsfreundlichkeit: Sanierung und Liquidation wurden erstmalig als gleichwertige Alternativen der Insolvenzabwicklung herausgestellt.

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Außenwirtschaftsförderung für kleine und mittlere Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland

In Deutschland existiert im Bereich der Außenwirtschaft ein vielschichtiges und differenziertes Fördersystem. Häufig ist ein unkoordiniertes und intransparentes Nebeneinander der verschiedenen Förderträger und staatlichen Ebenen festzustellen.

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Beratungsbedarf und Beratungspraxis bei Unternehmensnachfolgen

Nach vorsichtigen Hochrechnungen ist davon auszugehen, dass jährlich zwischen 4.000 und 5.000 Unternehmen mit der Unterstützung von professionellen Beratern ihre Nachfolge vorbereiten bzw. durchführen.

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Unternehmensgründungen in Rheinland-Pfalz - neue Ansatzpunkte zur Ausschöpfung des Gründungspotenzials von Frauen

Das IfM Bonn wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz beauftragt, im Rahmen eines Gutachtens alle wirtschaftspolitisch motivierten Maßnahmen, Initiativen und Fördermöglichkeiten zu identifizieren, die geeignet sind, sowohl Quantität als auch Qualität der Gründungen in Rheinland-Pfalz zu steigern.

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Die Minijob-Reform im deutschen Mittelstand: Eine empirische Analyse mit den Daten der Studie "MIND 04"

Zum 1. April 2003 wurden geringfügige Beschäftigungsverhältnisse (Mini- und Midijobs) neu geregelt und Arbeitseinkommen unterhalb bestimmter Schwellen von Steuern und Sozialabgaben befreit. Im Oktober 2003 wies die Statistik der Minijobzentrale bereits 930.000 zusätzliche geringfügige Beschäftigungsverhältnisse aus, was häufig als Erfolg der Reform interpretiert wurde.              

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Corporate Citizenship als Instrument einer partizipativen Unternehmensführung

Unternehmen werden in erster Linie in ihrer Funktion als Produzenten privater Güter wahrgenommen. Darüber hinaus engagieren die Unternehmen sich jedoch auch gesellschaftlich. In der Praxis zeigt sich dies nicht nur in Form von Spenden oder Sponsoring, sondern auch zunehmend durch den persönlichen Einsatz von Mitarbeitern und Führungskräften in ihrem gesellschaftlichen Umfeld.

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FuE-Kooperationen von KMU - Interne und externe Erfolgsfaktoren aus organisationsökonomischer Sicht

Empirische Untersuchungen zeigen, dass sich mehr als ein Drittel aller forschenden KMU an FuE-Kooperationen beteiligen. Ihr Anteil ist in den letzten Jahren jedoch merklich zurückgegangen. Dieser Befund war Anlass zur Untersuchung der internen und externen Faktoren, die für den Erfolg derartiger Kooperationen verantwortlich sind. 

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Entrepreneurship Education in German and Swedish Schools

In den letzten Jahren wurde aus Forschungskreisen vermehrt auf die Notwendigkeit hingewiesen, das Unternehmertum stärker als bisher in Schulen zu fördern, um das unternehmerische Potenzial zu erhöhen.

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An Analysis of Design and Development of a Strategy Approach for small medium-sized Enterprises in the Software Industry

Auf Märkten die rapiden und drastischen Veränderungen unterliegen, können kleinere und mittlere Unternehmen aufgrund ihrer größenspezifischen Nachteile im Vergleich zu Großunternehmen dem Druck oft nicht standhalten.

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Externe Beratung mittelständischer Unternehmen - Bedarf und Anforderungen

Die Zielgruppe der mittelständischen Unternehmen rückt verstärkt in den Fokus von Beraterfirmen. Obwohl bereits überwiegend eigene Mittelstandsprogramme in den Beratungsfirmen vorliegen, ist der Informationsstand über die Anforderungen, die mittelständische Unternehmen im Vergleich zu nicht-mittelständischen Unternehmen an eine externe Beratung stellen noch vergleichsweise gering.

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Die Berücksichtigung von Interessen mittelständischer Unternehmen im Arbeitsrecht

Interessen mittelständischer Unternehmen werden in Deutschland im Arbeitsrecht insbesondere über sogenannte Schwellenwerte verwirklicht. Ein Zielkonflikt zwischen Arbeitnehmerschutz und Mittelstandsschutz wird dabei schnell deutlich.

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Unternehmerbild und Gründungsentscheidung - Genderspezifische Analyse

Die Gründungsneigung von Frauen ist in Deutschland nach wie vor geringer ausgeprägt als die von Männern. Worin dies im Einzelnen begründet liegt, ist bisher nicht abschließend geklärt.

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Die Besucher von Gründungsmessen - Ergebnisse aus Besucherbefragungen der Gründungsmessen in Berlin, Dresden und Essen

Gründungsinteressierten Personen bietet sich ein breites Spektrum an Informations- und Beratungsoptionen - ein Beratungsweg führt über Gründungsmessen, die seit den 1990er Jahren von Messeveranstaltern in verschiedenen Großstädten Deutschlands organisiert werden. Gründungsinteressierten Personen bietet sich ein breites Spektrum an Informations- und Beratungsoptionen - ein Beratungsweg führt

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The European Commission Recommendation on Small and Middle Enterprises

Dieser Beitrag thematisiert die (ausschließlich) quantitative Mittelstandsdefinition der Europäischen Kommission, wie sie in der ihrer Empfehlung vom 06. Mai 2003 vorgestellt wurde.

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Corporate Citizenship als partnerschaftliche Maßnahme von Unternehmen und Institutionen

Private Unternehmen treten durch freiwilliges Engagement in ihrem sozialen Umfeld in Erscheinung. Während die Zahl der Unternehmen, die ausschließlich Geld- und Sachspenden leisten, also Corporate Giving betreiben, mittelfristig zurückgeht, steigt die Zahl derjenigen Unternehmen, die Corporate Citizenship (bürgerschaftliches Engagement) praktizieren, leicht an.

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Die Belastungen des Handwerks mit Bürokratiekosten

Der Beitrag baut auf eine im Jahre 2004 veröffentlichte Studie des IfM Bonn zum Thema "Bürokratiekosten kleiner und mittlerer Unternehmen"  auf, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit erstellt wurde.

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Existenzgründungszuschuss und Überbrückungsgeld - Mobilisiert die Ich-AG-Förderung zusätzliche Gründungen

Der Existenzgründungszuschuss (Ich-AG-Förderung) wurde im Jahr 2003 eingeführt und trat als zweites Förderprogramm für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit neben das seit 1986 praktizierte Überbrückungsgeld. Angesichts des gleichen Adressatenkreises stellt sich die Frage, ob die neue Förderung zusätzliche Gründungen zu mobilisieren vermag oder es zu einer Verdrängung des Überbrückungsgelds gekommen ist.

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Neue unternehmerische Initiative in den Regionen Deutschlands - Positionsbestimmung und Ursachenanalyse auf Basis des regionalstatistischen Datenkatalogs

In der vorliegenden Arbeit werden die unterschiedlichen Indikatoren zur Messung von Gründungsneigung und der Aussagegehalt der Messmethoden insbesondere unter den Aspekten Regionalisierung und Zeitverlauf analysiert. Es wird eine Maßzahl entwickelt, die den Bedingungen "hoher Erfassungsgrad, alle Teilräume umfassend, hohe Datenqualität, regelmäßige Erhebung ohne zusätzliche Erhebungskosten" genügt.

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Arbeitsbedingungen in KMU - Besser oder schlechter als ihr Ruf

Die Arbeitsbedingungen bzw. die Qualität der Arbeitsplätze in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist ein wenig untersuchtes Forschungsfeld.    

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Technologietransfer zwischen Hochschulen/Forschungseinrichtungen und dem Mittelstand

Um den Wohlstand, die Anzahl der zukunftssicheren Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu erhöhen, ist es unerlässlich, wissenschaftliche und technologische Kenntnisse möglichst rasch in die Entwicklung marktfähiger Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. 

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Unternehmensnachfolgen in Deutschland

Um die quantitative Dimension des Generationswechsels im deutschen Mittelstand in seinen einzelnen Facetten abschätzen zu können, ist ein verlässliches Datengerüst erforderlich. Hierzu erstellt das IfM Bonn regelmäßig seit den frühen 90iger Jahren detaillierte Hochrechnungen über Anzahl, Ursachen und Lösungen für die bevorstehenden Übertragungen.

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Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Frauen geleiteten Unternehmen

Dieser Beitrag verwendet ein vom IfM Bonn 2003 entwickeltes Schätzverfahren zur Ermittlung der volkswirtschaftlichen Bedeutung von Frauenunternehmen. Unter Berücksichtigung methodischer und definitorischer Unterschiede, kann so ein Vergleich mit der Bedeutung von Frauenunternehmen in den USA angestellt werden.

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Restart: Eine zweite Chance für gescheiterte Unternehmer?

Erhalten gescheiterte Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland eine echte zweite Chance zur Neugründung? Sind diese ehemals gescheiterten Selbstständigen die erfolgreicheren Gründerinnen und Gründer? Welche spezifischen Hürden mussten sie bis zur erneuten Gründung überwinden? Dies sind einige der Fragen, die u.a. durch die jüngsten Veränderungen im Insolvenzrecht aufgeworfen wurden und deren Beantwortung sich die vorliegende Publikation widmet.

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Bürokratiekosten kleiner und mittlerer Unternehmen

Nach seiner Pilotstudie im Jahre 1994 hat das IfM Bonn die Bürokratiekosten kleiner und mittlerer Unternehmen im Jahre 2003 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit in einer Folgeuntersuchung aufs Neue ermittelt.

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Entwicklungsphasen grenzüberschreitender Kooperationen im Mittelstand

Der vorliegende Beitrag thematisiert die stark gestiegene Bedeutung grenzüberschreitender Kooperationen für KMU in Deutschland.

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Von Frauen gegründete und geführte Eigentümerunternehmen

Die vorliegende Studie ermittelt die volkswirtschaftliche Bedeutung der von Frauen gegründeten und geführten Unternehmen, charakterisiert Unterschiede zu den von Männern gegründeten und geführten Unternehmen und sucht Erklärungsansätze für den noch immer geringen Anteil von Frauen am Gründungsgeschehen.

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Mezzaninkapital - Finanzierungsoption für den Mittelstand

Der deutsche Mittelstand bildet mit Eigenkapitalquoten von durchschnittlich unter 20% das Schlusslicht in Europa. Als möglicher Ausweg aus diesem Dilemma wird in jüngster Zeit die Aufnahme von Mezzaninkapital diskutiert.

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Standortverlagerungen von Unternehmen

Mit dieser Studie liefert das Institut für Mittelstandsforschung Bonn erstmalig Daten über das Ausmaß und die Struktur der Standortwechsel von Unternehmen in Deutschland im Allgemeinen und in Nordrhein-Westfalen im Speziellen. Die Bedeutung von Firmenumzügen wird unter anderem anhand branchen- und unternehmensgrößenspezifischer Merkmale quantifiziert. In einer Zeitreihenanalyse werden quantitative und qualitative Ursachen für Standortwechsel dokumentiert.

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Die Eignung des Unternehmensregisters zum Aufbau eines Existenzgründungspanels

Die Erkenntnisse über das Gründungsgeschehen in Deutschland werden aus unterschiedlichen und inkompatiblen Datenquellen gewonnen, deren originärer Zweck überwiegend nicht in der Erhebung von Gründungsereignissen besteht.

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Die Konjunkturberichterstattung des IfM Bonn Ansätze zur Identifizierung einer Mittelstandskonjunktur

Dieser Aufsatz thematisiert die Frage nach der Existenz einer eigenen Mittelstandskonjunktur. Zur Beantwortung dieser Frage hat das IfM Bonn durch seine Mittelstands-Konjunkturberichte der vergangen Jahre beigetragen.

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Selbstständigkeit im künstlerischen Bereich in Nordrhein-Westfalen

Die vorliegende Studie analysiert die Verbreitung von Selbstständigkeit im künstlerischen Bereich in Nordrhein-Westfalen.

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Deutsche Hochschulen als Gründungsinkubatoren

Unternehmensgründungen aus Hochschulen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Transformation wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Produkte und Dienstleistungen - sie sind somit auch Keimzellen ökonomischen Wachstums. Ihre volkswirtschaftliche Bedeutung wird spätestens seit den neunziger Jahren von Politik und Wissenschaft gleichermaßen hoch eingeschätzt.

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Neue Tendenzen in der Mittelstandsfinanzierung

Tiefgreifende Veränderungen auf den Kreditmärkten veranlassen die Banken in immer stärkerem Maße zu einer risikobewussten Kreditvergabepolitik. Hierdurch steigen auch die Anforderungen der Banken an die Unternehmen.

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Die Entwicklung junger Unternehmen in Nordrhein-Westfalen

Die ersten Jahre eines neu gegründeten Unternehmens gelten als besonders kritisch für das Überleben. Markteintritt und Marktetablierung müssen bewältigt werden. Trotz der Bedeutung dieser frühen Jahre liegen nur wenige empirische Untersuchungen über die Entwicklung neu gegründeter Unternehmen vor.

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Corporate Citizenship - empirical evidence and theoretical approaches

Die Studie gibt einen Einblick in die Verbreitung und Erklärung von Corporate Citizenship (Bürgerschaftliches Engagement) von Unternehmen in Deutschland.

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Zur Überwindung von Kreditrestriktionen in der Gründungsphase

Innovative Unternehmensgründungen haben einerseits einen höheren Kapitalbedarf und sind andererseits aber auch stärkeren Problemen bei der Beschaffung von Kapital ausgesetzt als Gründungen mit etablierten Produkt- und Dienstleistungsangeboten. Dabei zeigt sich, dass der herkömmliche Bankkredit auch für innovative Gründungen die wichtigste Fremdfinanzierungsquelle darstellt.

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Erfahrungen des IfM Bonn mit einer Online-Erhebung

Dieser Aufsatz setzt sich kritisch mit den Erfahrungen des IfM Bonn bezüglich der Erhebung von Primärdaten mittels Online-Medien auseinander.

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Anforderungen an die Gründungsausbildung und Gründungsforschung dargestellt am Beispiel des Massachusetts Institute of Technology (MIT)

Vor allem innovative, wissensintensive Gründungen gelten als wichtige Quelle zur Erneuerung der Wirtschaft und zur Entlastung des Arbeitsmarktes durch längerfristiges Beschäftigungswachstum. Nachdem zunächst einige Erfolgsgeschichten kurz dargestellt werden, wird im Anschluss auf theoretische Ansätze für eine effektive Gründerausbildung und -forschung eingegangen.

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Frauen in der Unternehmensnachfolge

Die Erforschung von frauenspezifischen Aspekten in der Unternehmensnachfolge steht erst am Anfang. Empirische Daten zu diesem Thema sind noch Mangelware. Entsprechend wertvoll sind daher die folgenden Ergebnisse aus einer Unternehmensbefragung, die zu Beginn des Jahres 2001 bundesweit durchgeführt wurde.

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Einflussfaktoren der Gründungsneigung von Studierenden - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

Wie die Erfahrungen anderer Länder zeigen, liegt ein entscheidender Hebel für die Verbreiterung der Basis von Unternehmensgründungen in den Hochschulen. In den letzten Jahren zeichnete sich gerade bei den jüngeren Hochschulabsolventen eine größere Neigung zur Selbständigkeit.

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Kommunale Wirtschaftsförderung - Ein innovatives Modell

Die nachhaltige Globalisierung der Wirtschaft verschärft nicht nur den internationalen Standortwettbewerb für Unternehmen, sondern führt auch zu einem größeren Anpassungsdruck für die Kommunen.
Kommunale Institutionen sind von entscheidender Bedeutung für die Gründung, das Wachstum und die Ansiedlung mittelständischer Unternehmen.

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Einzelunternehmen in der Krise - Neustart nach einer Insolvenz oder Unternehmenssanierung aus eigener Kraft

Die Autoren untersuchen die Besonderheiten von Unternehmensliquidationen und Insolvenzverfahren für Einzelunternehmen und dokumentieren die quantitative und qualitative Bedeutung der stillen Liquidation für diese Rechtsform.

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Materielle Mitarbeiterbeteiligung - eine Option für den Mittelstand?

Der materiellen Mitarbeiterbeteiligung, also der Kapital- wie der Erfolgsbeteiligung von Mitarbeitern, wird eine Reihe von positiven Effekten zugeschrieben. Die Frage, warum dieses Instrument nicht weiter verbreitet ist, insbesondere warum nicht mehr kleine und mittlere Unternehmen hiervon Gebrauch machen, ist Gegenstand der Untersuchung.

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Org@ - Mittelständische Zulieferer auf dem Weg zu elektronischen Marktplätzen

Die Beziehungen zwischen Kunde und Lieferant verlagern sich zunehmend auf elektronische Märkte. Insbesondere der B2B-Bereich, der Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen, ist davon betroffen und fordert von den Beteiligten rasches Handeln.

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Determinanten der Kooperationstätigkeit im Bereich der Forschung und Entwicklung (FuE)

Eine Möglichkeit, Forschung und Entwicklung zu betreiben, zu intensivieren und/oder effizienter zu gestalten, bietet die Zusammenarbeit mit anderen forschungstreibenden Organisationen.

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International Data Sources on Enterprise Start-up Figures and Preliminary Results from an Analysis of Start-up Rates in Selected OECD-Countries for the Period 1995-2000

Die Gründung neuer, innovativer Unternehmen hat einen bedeutenden Anteil im wirtschaftlichen Erneuerungsprozess von Markt-Ökonomien. Für Deutschland wird befürchtet, dass im Vergleich zu anderen OECD Ländern ein Nachholbedarf an innovativen Gründungen besteht.

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Berufliche Bildung in jungen Unternehmen

Die Betriebe im unternehmensnahen Dienstleistungssektor sind häufig jung, aber besonders wachstumsstark. Bisher beteiligen sie sich - gemessen an ihren Anteilswerten an der Gesamtwirtschaft - nicht in adäquatem Umfang an der beruflichen Erstausbildung.

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Corporate Citizenship - Das Unternehmen als 'guter Bürger'

In der öffentlichen Diskussion über bürgerschaftliches Engagement setzt sich zunehmend die Auffassung durch, dass neben Aktionen privater Personen auch wohltätige Aktivitäten von Unternehmen hierunter begrifflich zu fassen sind.

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Unternehmensübernahmen durch Frauen - Identifikation und Mobilisierung von Unternehmerinnenpotenzial zur Sicherung der familieninternen Unternehmensnachfolge

Das Thema Unternehmensnachfolge besitzt nach wie vor einen hohen wirtschaftspolitischen Stellenwert. Der erfolgreiche Generationenwechsel ist für Unternehmen von strategischer Bedeutung und hat erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft.

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Mitarbeiterbeteiligung in kleinen und mittleren Unternehmen - Verbreitung, Effekte, Voraussetzungen

Die materielle Mitarbeiterbeteiligung ist, trotz der ihr zugeschriebenen Vorteile, in Deutschland wenig verbreitet.

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Der Mittelstand im Wettbewerb um Fachkräfte - Institutionen-ökonomisch fundiertes Personalmarketing als Lösungsansatz

Da insbesondere Fachkräfte, d.h. Facharbeiter  und qualifizierte Angestellte, im letzten Jahrzehnt als Produktions- und Wettbewerbsfaktor an Bedeutung gewonnen haben, muss die Rekrutierung und Erhaltung des erforderlichen Fachkräftebestandes als zentrale personalpolitische Aufgabe betrachtet werden.

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Die Bedeutung des Eigentümerunternehmens in Deutschland

Es wird zunehmend schwieriger den Mittelstand mit den gängigen Abgrenzungskriterien zu erfassen und zu quantifizieren. Konzentrationstendenzen und geänderte Unternehmensstrategien drohen den Mittelstandsbegriff auszuhöhlen.

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Zukunftsperspektiven der Mittelstandsfinanzierung

In der gegenwärtigen Diskussion um die Finanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen zeichnen sich zwei gegensätzliche Standpunkte ab. Der eine wird durch die Besorgnis um eine Bedrohung der bankmäßigen Kreditfinanzierung mittelständischer Unternehmen markiert, insbesondere in Folge der zukünftigen Eigenkapitalunterlegungsrichtlinien der Banken durch den Basel II-Akkord.
   

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Unternehmensnahe Dienstleister in Nordrhein-Westfalen unter besonderer Berücksichtigung von Internationalisierungsaktivitäten

Unternehmensnahe Dienstleistungen heben sich derzeit wegen ihrer kräftigen Wachstumsdynamik von anderen Wirtschaftszweigen ab; ihr Potenzial als Wachstumsmotor und Impulsgeber für den Strukturwandel steht im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion und Forschung.

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Neue Ergebnisse der Existenzgründungsforschung

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Entstehen und der Entwicklung junger Unternehmen ist, da nach wie vor weiße Flecken auf der Forschungslandkarte bestehen, notwendig und spannend. Auf der Basis mehrmaliger Befragungen zweier Jahrgänge von Gründungsunternehmen schließen die Autoren zwei dieser weißen Flecken.

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Betriebliche Bildung und Personalpolitik im neuen unternehmensnahen Dienstleistungssektor

Unternehmensnahe Dienstleister sind aufgrund ihres raschen Wachstums und eines bestehenden Mangels an Fachkräften gezwungen eigene Qualifizierungsstrategien anzubieten, um ihren Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern zu decken.

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Der "Neue Mittelstand"

Der Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstands und der Freien Berufe beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ruft mit seinem Memorandum zum "Neuen Mittelstand" die Wirtschaftspolitik dazu auf, sich mehr als bisher mit dem Neuen und Neuartigen im Mittelstand auseinander zusetzen und hierauf zu reagieren.

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Der Faktor: Qualifikation im neuen unternehmensnahen Dienstleistungssektor

Untersuchungen des IfM Bonn ergaben, dass der unternehmensnahe Dienstleistungssektor einen Mangel an Fachkräften aufweist, der offenkundig nicht durch das bestehende Angebot an gut ausgebildeten, aber dennoch arbeitslosen Menschen bedient werden kann.

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Schulischer und universitärer Bereich als Instrument zur positiven Beeinflussung eines Klimas für unternehmerische Selbständigkeit und wirtschaftliche Eigenverantwortung

Immer wieder weisen Politik, Interessenverbände und auch konkrete Fördermaßnahmen zur Existenzgründung  auf die Bedeutung der Schaffung einer Kultur der Selbstständigkeit hin. Die Autorin untersucht wie und durch welche unterstützenden Maßnahmen bereits Jugendliche und Studierende verstärkt zu Eigenverantwortung und unternehmerischer Selbstständigkeit motiviert werden können.

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Regionale Unterschiede im Gründungsgeschehen: Diagnose und Ursachenanalyse der IHK-Bezirke Nordrhein-West­fa­lens

Die Studie ergründet die Ursachen für regionale Entwicklungsunterschiede im Gründungsgeschehen in Nordrhein-Westfalen. Räumliche Untersuchungseinheit sind die Industrie- und Handelskammerbezirke. Das Gründungsgeschehen wird anhand der Anzahl der Neuerrichtungen auf Grundlage der Gewerbeanzeigenstatistik dargestellt.

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Zur Weiterentwicklung der Gründungsstatistik

Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur Diskussion um die Bedeutung, Notwendigkeit und Praktikabilität der Gründungsstatistiken.

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Von der Idee für eine innovative Umwelttechnik bis zu ihrer Umsetzung

In diesem Beitrag wird der Weg nachgezeichnet, den ein mittelständisches Unternehmen gehen muss, das seit Jahren versucht, die Idee einer innovativen Umwelttechnik zu implementieren.

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Die Vorschläge der "Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung" aus der Perspektive kleiner und mittlerer Unternehmen

Am 30. April 1999 legte die Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung ("Kommission") die sogenannten "Brühler Empfehlungen zur Reform der Unternehmensbesteuerung" vor. Diese werden in der vorliegenden Arbeit vorgestellt, diskutiert und auf ihre unternehmensgrößenspezifischen Wirkungen analysiert.

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Analyse eines Vorschlags zur Reform der deutschen Arbeitslosenversicherung

Eines der Kernprobleme der deutschen Arbeitslosenversicherung besteht darin, dass Entlassungen bei Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen soziale Kosten in Form von Lohnersatzleistungen verursachen, die von den Beitragszahlern getragen werden.

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Aufbau einer Unternehmens- und Mittelstandsdatenbank

Zur effektiven und wirksamen Mittelstandsforschung ist es notwendig auf aktuelle Fragestellungen kurzfristig und zeitnah reagieren zu können. Dies geschieht momentan nur unter zur Hilfenahme amtlicher Statistiken und am Markt vorhandener Unternehmensdatenbanken, die jedoch vor allem hinsichtlich kleiner und kleinster Unternehmen, identischer Berichtskreise und neuer unternehmerischer Tätigkeitskreise starke Defizite ausweisen.

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Schaffen Lohnsubventionen Arbeitsplätze für Geringqualifizierte im Mittelstand

Aktuelle arbeitsmarktpolitische Diskussionen thematisieren verschiedene Ausprägungen von Lohnsubventionen zur Förderung von gering qualifizierten Arbeitslosen. Vorschläge wie "Kombilohn" oder "negative Einkommensteuer" setzen dabei einen einfachen Zusammenhang zwischen Lohnhöhe und Einstellungsverhalten voraus.

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Zahlungsverzug und Forderungsmanagement in mittelständischen Unternehmen

Kleine und mittlere Unternehmen können bei Zahlungsverzug ihrer Abnehmer leicht in Liquiditätsschwierigkeiten geraten, da ihre finanziellen Reserven regelmäßig knapp bemessen sind. Ein effizientes Forderungsmanagement liegt daher im Interesse aller Unternehmen.

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Wettbewerbsfaktor Fachkräfte. Rekrutierungschancen und -probleme von kleinen und mittleren Unternehmen

Jedes dritte Unternehmen kann trotz anhaltend hoher Arbeitslosigkeit mindestens eine Stelle nicht besetzen - so das Ergebnis einer Befragung von 730 gewerblichen und freiberuflichen Unternehmen in Ost- und Westdeutschland durch das IfM Bonn im Jahre 1999.

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