Gründungen und Unternehmensschließungen

Das IfM Bonn erstellt basierend auf den Daten des Statistischen Bundesamtes regelmäßig Statistiken zu den gewerbeanzeigepflichtigen Gründungen und Liquidationen (Aufgaben) sowie zu den Insolvenzen. Daneben ermittelt das IfM Bonn auf der Basis der Steueranmeldungen der Gründer und Gründerinnen bei den Finanzämtern die Anzahl der Gründungen in den Freien Berufen sowie unter Land- und Forstwirten.

Beginnend mit Berichtsjahr 2012 wurden die einzelnen Gründungsstatistiken (Gewerbe, Freie Berufe, Land- und Forstwirtschaft) zu einer übergreifenden Gesamtstatistik Existenzgründungen insgesamt zusammengeführt. Damit wird die Anzahl aller Gründungen in Deutschland im Vollerwerb näherungsweise ausgewiesen.

Einen weiteren Teilbereich des Gesamtgründungsgeschehens stellen die Gründungen aus der Arbeitslosigkeit dar, die von der Bundesagentur für Arbeit gefördert wurden. Außerdem veröffentlicht das IfM Bonn jeweils im Herbst das NUI-Regionenranking. Dieses zeigt auf, wie viele Gewerbe im vorigen Jahr regional pro 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter angemeldet wurden (Neue Unternehmerische Initiative - NUI).

Eine Differenzierung zwischen einem Start-up und einer Gründung ist nach Ansicht des IfM Bonn nur zielführend, wenn ein Start-up als innovative und schnell wachsende Neugründung - und zwar ohne Einschränkung auf einen Sektor - verstanden wird.

Akkordeon

  • Existenzgründungen insgesamt

    Existenzgründungen insgesamt

    Die Gesamtstatistik des IfM Bonn zu den Existenzgründungen umfasst alle steuerrechtlich getrennt behandelten selbstständigen Tätigkeiten von Personen. Neben gewerblichen Tätigkeiten gehören dazu die nichtgewerblichen Bereiche Freie Berufe, Land-/Forstwirte und weitere sog. sonstige selbstständige Tätigkeiten. Ausgewiesen wird näherungsweise die Anzahl der Personen, die im jeweiligen Kalenderjahr eine selbstständige Tätigkeit im Vollerwerb neu aufgenommen hat.

    Anzahl der Existenzgründungen insgesamt in Deutschland 2012 bis 2015Für das Jahr 2015 sind in Deutschland insgesamt rund 388.000 Existenzgründungen zu verzeichnen. Dies waren rund 12.000 bzw. 2,0 % weniger als im Vorjahr. Damit setzt sich der Trend hin zu weniger Gründungen fort. Für das Jahr 2016 erwartet das IfM Bonn eine Fortsetzung der insgesamt rückläufigen Tendenz im Gründungsgeschehen. Während die Anzahl gewerblicher Gründungen erneut sinken dürfte, wird im Bereich der Freien Berufe sowie der Land-/Forstwirtschaft ein leichter Anstieg erwartet.

    Struktur der Existenzgründungen nach Tätigkeitsbereichen in Deutschland 2015Die Gesamtzahl der Existenzgründungen verteilt sich wie folgt auf die einzelnen Tätigkeitsbereiche: Gewerbe: 299.000, Freie Berufe: 83.000, Land- und Forstwirtschaft: 6.000. Der Anteil freiberuflicher Gründungen lag damit bei 21,5 % (2014: 20,5 %), der der Land- und Forstwirte bei 1,6 %.

    Existenzgründungsintensität nach Tätigkeitsbereichen in Deutschland 2015Bezogen auf die Personen im erwerbsfähigen Alter (18 bis unter 65 Jahre) gingen im Jahr 2015 je 10.000 Erwerbspersonen rund 76 Existenzgründungen an den Start. Der Wert ist im Vergleich zum Vorjahr (78) leicht gesunken.

    Existenzgründungen insgesamt - Kontext

    Existenzgründungen insgesamt - weitere Informationen

    Tabellen zu Existenzgründungen insgesamt

    Wählen Sie ein Merkmal und die gewünschte Differenzierung aus! Die entsprechende Tabelle steht als pdf-Datei zur Verfügung.

    Merkmal Differenzierung
    Existenzgründungen nach TätigkeitsbereichenD BL
    Existenzgründungsintensität nach Tätigkeitsbereichen D BL

    D = Deutschland; BL = Bundesländer

    Aktualisierung

    Daten für das Jahr 2016 voraussichtlich im April 2017.

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    Existenzgründungen insgesamt - Ansprechpartner

  • Gewerbliche Existenzgründungen und Liquidationen

    Gewerbliche Existenzgründungen und Liquidationen

    Ergebnisse für das Jahr 2015  

    Gewerbliche Existenzgründungen, Liquidationen und deren Saldo 2011 bis 2015 in DeutschlandDie Zahl der gewerblichen Existenzgründungen betrug im Jahr 2015 rund 298.500. Sie liegt damit um rund 11.300 bzw. 3,7 % niedriger als im Vorjahr. Dies stellt den fünften Rückgang in Folge seit 2011 dar.

    Bei den gewerblichen Liquidationen (Aufgaben) ist im Jahr 2015 ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr auf rund 328.000 zu verzeichnen. Trotz dieser positiven Entwicklung lag der gewerbliche Existenzgründungssaldo (Differenz aus Existenzgründungen und Liquidationen) 2015 bei rund -29.400 (2014: -38.200). Damit hat sich der Wert gegenüber dem Vorjahr verbessert. 

    Mit rund 86.400 Anmeldungen haben Gründungen mit einer größeren wirtschaftlichen Bedeutung (sog. Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen) im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr geringfügig zugenommen (+0,1%).

    "Echte" Kleinbetriebsgründungen (178.600) waren dagegen im Jahr 2015 gegenüber dem Jahr 2014 rückläufig (-5,8%).

    Gewerbliche Nebenerwerbsgründungen, -aufgaben und deren Saldo 2011 bis 2015 in DeutschlandDie Zahl der Nebenerwerbsgründungen lag im Jahr 2015 mit rund 248.700 um 1,0% unter der des Jahres 2014. Zugleich ist die Zahl der Nebenerwerbsaufgaben mit rund 179.500 um 3,6% gestiegen, sodass der Saldo aus Nebenerwerbsgründungen und Nebenerwerbsaufgaben 2015 mit rund 69.200 um rund 8.600 niedriger lag als im Vorjahr.

    Weitere Ergebnisse

    • Weniger als die Hälfte (42,2%) der rund 706.900 Gewerbeanmeldungen im Jahr 2015 gilt als Existenzgründung.
    • Mehr als jede vierte gewerbliche Existenzgründung (28,9%) stellte 2015 eine Betriebsgründung einer Hauptniederlassung dar. Im Jahr 2013 lag deren Anteil bei 26,1% und zeigt seitdem steigende Tendenz.
    • Der Anteil der Kleingewerbegründungen an den gewerblichen Existenzgründungen lag 2015 bei 59,8%.
    • 76,1% der gewerblichen Existenzgründungen des Jahres 2015 erfolgten in Form eines Einzelunternehmens.
    • Der Anteil der Frauen unter den Existenzgründungen von gewerblichen Einzelunternehmen lag im Jahr 2015 bei 28,7% und hat sich gegenüber dem Jahr 2014 geringfügig um 0,2 Prozentpunkte erhöht. Bei den Nebenerwerbsgründungen von gewerblichen Einzelunternehmen ist der Frauenanteil mit 42,7% leicht um 0,3 Prozentpunkte gesunken.
    • 44,0% der Existenzgründungen von gewerblichen Einzelunternehmen wurden im Jahr 2015 von Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit angemeldet (2014: 43,9%), bei den Nebenerwerbsgründungen von gewerblichen Einzelunternehmen lag der Ausländeranteil bei 11,7% (2014: 11,2%).
    • Die Zahl der Liquidationen insgesamt sank im Jahr 2015 gegenüber dem Jahr 2014 um 5,8%. Die Zahl der Betriebsaufgaben von Hauptniederlassungen ging in diesem Zeitraum lediglich geringfügig um 1,6% auf rund 75.100 zurück, die Zahl der Betriebsaufgaben von Kleinbetrieben (rund 226.600) jedoch deutlich um 7,5%. Bei den Unternehmensaufgaben hatte das Abmeldeverhalten der Bulgaren und Rumänen einen großen Einfluss: die Zahl ihrer Liquidationen ging um 42,3% bzw. 24,1% zurück.

    Schätzung für das Jahr 2016     

    Für das Jahr 2016 erwartet das IfM Bonn eine Fortsetzung der rückläufigen Tendenz, möglicherweise in verlangsamter Form.

    Gewerbliche Existenzgründungen und Liquidationen - Kontext

    Gewerbliche Existenzgründungen und Liquidationen - weitere Informationen

    Tabellen zu gewerblichen Existenzgründungen und Liquidationen

    Wählen Sie ein Merkmal und die gewünschte Differenzierung aus! Die entsprechende Tabelle steht als pdf-Datei zur Verfügung.

    Merkmal Differenzierung
    Aktuelle Kennzahlen zu Gründungen,
    Liquidationen und
    Insolvenzen
    D NRW
    Zeitreihen
    Existenzgründungen, Liquidationen
    (Aufgaben)
    D BL WZ RF STR BL-STR M/F NAT BES-GRKL
    Nebenerwerbsgründungen und Nebenerwerbsaufgaben D BL WZ M/F
    Existenzgründungsintensität D BL
    Liquidationsquote D BL


    D = Deutschland; NRW = Nordrhein-Westfalen; BL = Bundesländer; WZ = Wirtschaftszweige; RF = Rechtsform; STR = Struktur; BL-STR = Bundesländer Struktur M/F = Geschlecht ; NAT = Staatsangehörigkeit; BES-GRKL = Beschäftigtengrößenklassen

    Aktualisierung

    Endgültige Daten für das Jahr 2016 voraussichtlich im April 2017.

    Weitere Informationen

    Zur Datenquelle

    Gewerbliche Existenzgründungen und Liquidationen - Veröffentlichungen

    • Aktuelle Veröffentlichung
    • Weitere Veröffentlichungen
    Existenzgründungen von ausländischen Staatsbürgern

    Kay, R.; Günterberg, B. (2015): Existenzgründungen von ausländischen Staatsbürgern, IfM Bonn: Daten und Fakten Nr. 15, Bonn.

    Günterberg, B. (2011): Gründungen, Liquidationen, Insolvenzen 2010 in Deutschland, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Daten und Fakten Nr. 1, Bonn.

    Gewerbliche Existenzgründungen und Liquidationen - Ansprechpartner

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  • Existenzgründungen in den Freien Berufen

    Existenzgründungen in den Freien Berufen

    Existenzgründungen in den Freien Berufen 2012 bis 2015 in DeutschlandDas Gründungsgeschehen entwickelt sich im Bereich der Freien Berufe positiv. Die Gesamtzahl der freiberuflichen Existenzgründungen in Deutschland ist vierten Jahr angestiegen (+ 2,7 % gg. 2014).

    Existenzgründungen in Freien Berufen 2015 nach BundesländernIm Jahr 2015 haben insgesamt rund 83.300 Personen in Deutschland eine selbstständige freiberufliche Tätigkeit aufgenommen. Die höchste Anzahl wies dabei das Bundesland Nordrhein-Westfalen auf – gefolgt von Bayern, Berlin und Baden-Württemberg. In den übrigen Bundesländern war die Anzahl freiberuflicher Existenzgründungen deutlich geringer.

    Gründungsintensität Freie Berufe 2015 nach Bundesländern Eine Ausweitung des freiberuflichen Gründungsgeschehens lässt sich auch an der Gründungsintensität ablesen. Bezogen auf die Personen im erwerbsfähigen Alter (18 bis unter 65 Jahre), erfolgten im Jahr 2015 je 10.000 Erwerbspersonen rund 16 Existenzgründungen. Das ist ein höherer Wert als im Vorjahr.

     

    Weitere Ergebnisse

    Freiberufliche Existenzgründungsintensitäten im Jahr 2014 nach RaumordnungsregionenFür das Jahr 2014 wurden erstmals Angaben zu Existenzgründungen für die 20 größten Städte Deutschlands und die 96 Raumordnungsregionen, die Wirtschaftsräume abgrenzen, berechnet. Die höchste Gründungsintensität ist in Berlin zu finden gefolgt von Hamburg, Bonn, Köln, München, Düsseldorf, Leipzig, Dresden und Frankfurt a.M.

    Existenzgründungen in den Freien Berufen - Kontext

    Existenzgründungen in den Freien Berufen - weitere Informationen

    Tabelle zu Existenzgründungen in den Freien Berufen

    Existenzgründungen in den Freien Berufen 2012 bis 2015 nach Bundesländern

    Existenzgründungsintensitäten für Freie Berufe 2012 bis 2015 nach Bundesländern

    Existenzgründungen in den Freien Berufen und Gründungsintensitäten 2014 nach Raumordnungsregionen, geordnet nach Bundesländerländern

    Aktualisierung

    Voraussichtlich im Mai 2017.

    Weitere Informationen

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    Existenzgründungen in den Freien Berufen - Veröffentlichungen

    • Aktuelle Veröffentlichung
    • Weitere Veröffentlichungen
    Freiberufliche Existenzgründungen in Deutschland und seinen Regionen im Jahr 2014

    Kranzusch, P.; Suprinovič, O. (2015): Freiberufliche Existenzgründungen in Deutschland und seinen Regionen im Jahr 2014, IfM Bonn: Daten und Fakten Nr. 14, Bonn.

    Kranzusch, P.; Suprinovič, O. (2013): Freiberufliche Existenzgründungen in Deutschland im Jahr 2012, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Daten und Fakten Nr. 10, Bonn.

    Kranzusch, P. (2012): Freiberufliche Gründungen in Deutschland - Auswertung von Daten der Finanzverwaltung für die Jahre 2008 bis 2011, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Daten und Fakten Nr. 3, Bonn.

    Kranzusch, P.; Suprinovič, O.; Haunschild, L. (2012): Freiberufliche Gründungen in Deutschland - Ergebnisse einer erstmaligen Auswertung von Daten der Finanzverwaltung, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 213, Bonn.

    Kranzusch, P.; Suprinovič, O. (2012): Freiberufliche Existenzgründungen in Deutschland, in: PKM-Journal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Heft 2, S. 22-23.

    Kranzusch, P.; Suprinovič, O. (2011): Die Ergänzung der Gründungsstatistik des IfM Bonn durch freiberufliche Gründungen - Ergebnisse einer Pilotstudie am Beispiel Nordrhein-Westfalen, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 211, Bonn.

    Suprinovič, O.; Kranzusch, P.; Haunschild, L. (2011): Einbeziehung freiberuflicher Gründungen in die Gründungsstatistik des IfM Bonn - Analyse möglicher Datenquellen, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 210, Bonn.

    Existenzgründungen in den Freien Berufen - Ansprechpartner

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  • Gründungen aus der Arbeitslosigkeit

    Gründungen aus der Arbeitslosigkeit

    In den Jahren 2003 bis 2011 war das Gründungsgeschehen in Deutschland stark durch Gründungen aus der Arbeitslosigkeit geprägt, die in der Regel in Form einer "kleinen Selbstständigkeit" ohne Beschäftigte umgesetzt wurden. Einen besonders hohen Zuwachs erlangten Gründungen aus der Arbeitslosigkeit mit der Einführung des sogenannten Existenzgründungszuschusses (Ich-AG) im Jahr 2003. Dieser ergänzte  das bereits seit 1986 existierende Überbrückungsgeld.

    Inzwischen sind die Hoch-Zeiten dieses Gründungstyps längst vorbei. Die strengeren Regelungen bei der  Förderungsvergabe (siehe Datenquelle) führten zu einer Verringerung der Begünstigtenzahl. Seit 2005 sind die Bezieher von Arbeitslosengeld (ALG) II aus dem Kreis der Förderungsberechtigten ausgeschlossen – für sie wurde ersatzweise eine Existenzgründungshilfe in Form des sogenannten Einstiegsgeldes eingeführt. Im August 2006 sind  der Existenzgründungszuschuss und das Überbrückungsgeld zum Gründungszuschuss zusammengelegt worden. Zum 28.12.2011 wurde der Rechtsanspruch auf Gründungszuschuss in eine Ermessensleistung mit modifizierten Förderbedingungen umgestellt, was im Jahr 2012 starke Auswirkungen auf die Zugangszahlen von der Arbeitslosigkeit in die geförderte Selbstständigkeit hatte. Nachdem im Jahr 2012 die Zugangszahlen um 84,8% gegenüber dem Jahr 2011 zurückgegangen waren, stiegen sie in den Jahren 2013 und 2014  wieder an.

    Ergebnisse für das Jahr 2015

    Zugänge in die Förderung durch Einstiegsgeld und Gründungszuschuss 2011 bis 2015 in DeutschlandIm Jahr 2015 gingen die Zugangszahlen beim Gründungszuschuss wieder leicht auf 29.800 zurück (-3,5%). Auch beim Einstiegsgeld sind die Zugangszahlen auf 3.500 (-26,6%) weiter gesunken. Insgesamt wurde im Jahr 2015 mit den beiden Förderprogrammen bei rund 33.300 Personen der Schritt in die Selbstständigkeit gefördert (-6,6% gegenüber 2014).

    Gründungen aus der Arbeitslosigkeit - Kontext

    Gründungen aus der Arbeitslosigkeit - weitere Informationen

    Tabellen zu Gründungen aus der Arbeitslosigkeit

    Zugänge in die Förderung der Selbstständigkeit durch Überbrückungsgeld und Existenzgründungszuschuss bzw. Einstiegsgeld und Gründungszuschuss 2003 bis 2015 in Deutschland
    Zugänge in die Förderung durch Einstiegsgeld und Gründungszuschuss 2011 bis 2015 in den Bundesländern

    Aktualisierung

    Daten für das 1. Halbjahr 2016 voraussichtlich im Oktober 2016.

    Weitere Informationen

    Zur Datenquelle

    Gründungen aus der Arbeitslosigkeit - Publikationen

    • Aktuelle Veröffentlichung
    • Weitere Veröffentlichungen
    Nachhaltigkeit und Erfolg von Gründungen aus der Arbeitslosigkeit - Ergebnisse einer Nachbefragung bei aus den Gründungs- und Begleitzirkeln der G.I.B. hervorgegangenen Gründungen

    May-Strobl, E. (2010): Nachhaltigkeit und Erfolg von Gründungen aus der Arbeitslosigkeit - Ergebnisse einer Nachbefragung bei aus den Gründungs- und Begleitzirkeln der G.I.B. hervorgegangenen Gründungen, Untersuchung im Auftrag der G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH Bottrop, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 196, Bonn.

    Bölke, G.; Kleinen, H.; May-Strobl, E. (2008): Evaluation der Gründungs- und Begleitzirkel, Kurzbericht, in: G.I.B. (Hrsg.): Arbeitspapiere 20, Materialien zur Gründung aus der Arbeitslosigkeit, Bottrop.

    May-Strobl, E. unter Mitarbeit von  Werner, A. (2008): Gründungen aus der Arbeitslosigkeit - Evaluation der Gründungs- und Begleitzirkel, Untersuchung im Auftrag der G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH Bottrop, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 179, Bonn.

    Suprinovič, O. (2005): Existenzgründungszuschuss und Überbrückungsgeld - Mobilisiert die Ich-AG-Förderung zusätzliche Gründungen, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Jahrbuch zur Mittelstandsforschung 2/2004, Schriften zur Mittelstandsforschung Nr. 107 NF, Wiesbaden, S. 31-59.

    May-Strobl, E.; Suprinovič, O.; Wolter, H.-J. unter Mitarbeit von Kleinen, H. (2005): Die Ich-AG als neue Form der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - Eine empirische Analyse des Gründungserfolgs bei Inanspruchnahme des Existenzgründungszuschusses, in: G.I.B. (Hrsg.): Arbeitspapiere 13, Bottrop.

    Kleinen, H.; May-Strobl, E.; Suprinovič, O.; Wolter, H.-J. (2004): Ich-AG und Überbrückungsgeld - Eine empirische Analyse von Gründungen aus der Arbeitslosigkeit, in: G.I.B. (Hrsg.): Arbeitspapiere 12, Bottrop.

    Gründungen aus der Arbeitslosigkeit - Ansprechpartner

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  • NUI-Indikator

    NUI - Tab-Modul

    • Regionenranking
    • Bundesländer und Nordrhein-Westfalen

    NUI-Indikator

    NUI-Regionenranking des IfM Bonn

    Gründungen und Neuansiedlungen verändern die Unternehmenslandschaft in einer Region und sind Ausdruck eines attraktiven Wirtschaftsumfelds, das Unternehmertum und Selbstständigkeit begünstigt. Zur Bestimmung der regionalen Gründungsneigung berechnet das IfM Bonn seit 1998 jährlich das so genannte NUI (Neue Unternehmerische Initiative) Regionenranking. Als neue unternehmerische Initiative in einer Region werden nicht nur Existenzgründungen, sondern auch Betriebsgründungen, Übernahmen und Zuzüge von Gewerbebetrieben sowie Aufnahmen einer gewerblichen Nebenerwerbstätigkeit herangezogen. Der NUI-Indikator gibt an, wie viele Gewerbebetriebe pro 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter in einer Region im entsprechenden Jahr neu angemeldet wurden. Durch die Bildung einer Rangordnung vom höchsten NUI-Indikatorwert  zum niedrigsten ergibt sich das NUI-Regionenranking.

    Ergebnisse des NUI-Regionenrankings 2014

    Die Gründungsneigung in Deutschland hat sich im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr verringert. Der NUI-Indikator 2014 lag im Durchschnitt der 402 Landkreise, Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands um 5,6 Punkte niedriger als 2013, und zwar bei 133,4. Ähnlich niedrige NUI-Werte waren seit dem Jahr 2003 nicht mehr beobachtet worden.

    Der NUI-Indikator ist in den meisten Regionen Deutschlands zurückgegangen: In 282 Kreisen sind die Werte gesunken, womit i. d. R. auch eine Verschlechterung im Regionenranking verbunden war. Zumeist (278 Kreise) verminderte sich der NUI in Folge eines Rückgangs der Gewerbeanmeldungen. Allerdings kann sich der Indikatorwert auch durch die Entwicklung bei der Erwerbsbevölkerung verändern. In knapp der Hälfte der Kreise ist eine zum Gewerbemeldegeschehen gegenläufige, positive Entwicklung bei der erwerbsfähigen Bevölkerung zu beobachten. Hierdurch wird der Abschwächungseffekt noch verstärkt. Nur in knapp einem Drittel aller Kreise konnte noch ein Anstieg des  NUI -Indikators festgestellt werden.

    Die Spitzengruppe 2014

    2014 ist der höchste NUI-Wert (302,9) im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurückgegangen, und zwar um 210,6 Punkte. Hingegen haben sich im unteren Wertebereich keine Änderungen ergeben: der niedrigste Wert (69,9) blieb nahezu unverändert. Die kreisfreie Stadt Offenbach a. M. behauptet weiterhin   zum 9. Mal in Folge   ihren Spitzenplatz im NUI-Regionenranking. Allerdings hat die Neigung, in der Stadt Offenbach ein Gewerbe zu gründen, im Vergleich zu den Vorjahren deutlich nachgelassen. Damit rücken die Spitzenplätze wieder näher aneinander. Auch beim Zweitplatzierten, dem Landkreis München (250,2), hat sich keine Änderung ergeben. Unter den Top-Platzierten haben die Landkreise Miesbach (240,9) und Starnberg (240,5) Rangplätze gutgemacht. In beiden Regionen ist die Gründungsneigung gegen den Trend nicht zurückgegangen, ebenso wie in der Stadt Baden-Baden (219,7), die von Rang 12 auf Rang 6 aufgerückt ist. Auf Rang 5 ist der Landkreis Offenbach (220,5) zu finden. Unter den Top-Platzierten gab es weiterhin wenig Veränderung: 17 Kreise und kreisfreie Städte hielten ihre vorjährigen Spitzenplätze. In die Spitzengruppe aufgerückt sind der Landkreis Landsberg am Lech (207,6) sowie die Städte Passau (195,3) und Aschaffenburg (195,0), letztere mit einem Sprung von Rang 52 auf Rang 19. Verloren hat insbesondere die Stadt Frankfurt a. M. (177,3), die von Rang 10 auf Rang 37 abgerutscht ist. Ebenso sind 2014 die bayrische Landeshauptstadt München (190,7) und die Stadt Fürth (189,8) nicht mehr in der Spitzengruppe vertreten.

    In 2014 zählen zu den Top 20 im NUI-Regionenranking 11 Kreise und kreisfreie Städte aus Bayern (neben dem Großraum um die Landeshauptstadt München die Städte Passau und Aschaffenburg), 5 aus Hessen (Großraum um die Stadt Frankfurt a. M. und die Landeshauptstadt Wiesbaden), die Bundeshauptstadt Berlin, je 1 Stadt aus Baden-Württemberg (Baden-Baden) und Nordrhein-Westfalen (Landeshauptstadt Düsseldorf) sowie aus Schleswig-Holstein der Landkreis Pinneberg.

     

     

    NUI - Nordrhein-Westfalen

    Entwicklung der Gründungsneigung in den Bundesländern

    Der NUI-Indikator nach Bundesländern 20142014 sind die regionalen Gründungsdisparitäten in den meisten Bundesländern wie auch im gesamten Bundesgebiet zurückgegangen. Die Regionen, die im Mittelfeld platziert sind, unterscheiden sich nicht stark: Die NUI-Werte zwischen Rang 101 und Rang 302 (Plätze im oberen und unteren Mittelfeld) liegen nur um 41,5 Punkte auseinander. Ebenso haben sich die in der Vergangenheit erheblichen Unterschiede in der Spitzengruppe   den 20 Regionen mit der höchsten Gründungsneigung (oberhalb des 95. Perzentils)   einander angeglichen. Hier liegen die Indikatorwerte des Erstplatzierten und des Zweitplatzierten um 52,7 Punkte auseinander. Die Spannweite der NUI-Werte in der gesamten Spitzengruppe beträgt 109,7 Punkte. Hingegen unterscheiden sich die 20 Letztplatzierten um nicht einmal 17 Punkte.

    Mit Ausnahme des Bundeslandes Brandenburg haben sich die regionalen Unterschiede beim Gründungsgeschehen verringert. Nach wie vor sind die Gründungsdisparitäten in den Bundesländern Hessen und Bayern am deutlichsten. Vor allem in Bayern   weniger ausgeprägt in Hessen   finden sich überdurchschnittlich viele Regionen mit hohem NUI-Indikator in der Spitzengruppe, aber es gibt auch relativ viele Regionen mit unteren Rangplätzen. Der große Unterschied zwischen den bayrischen Regionen führt dazu, dass Bayern trotz seiner zahlreichen Spitzenplätze lediglich Rang 6 im Bundesländerranking einnimmt.

    Dem abwärts gerichteten Bundestrend konnte sich kein einziges Bundesland entziehen. Lediglich in Sachsen-Anhalt ist die traditionell schwache Gründungsneigung nicht weiter abgesunken. Vergleichsweise weniger stark nachgegeben haben die Bundesländer Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Saarland, die sich infolgedessen jeweils um einen Platz verbessert haben. Die höchsten NUI-Werte weisen wie in den Vorjahren die Stadtstaaten Berlin und Hamburg, gefolgt von Hessen auf. Rang 4 nimmt 2014 Schleswig-Holstein ein. Baden-Württemberg hat zwei Rangplätze verloren, während Rheinland-Pfalz (Rang 7) und Nordrhein-Westfalen  (Rang 8) vorgerückt sind. Unterhalb des Bundesdurchschnitts finden sich Niedersachsen, Sachsen, Brandenburg, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Sachsen-Anhalt.

    Die Schlusslichter im NUI-Regionenranking (5 % der Kreise und kreisfreien Städte mit den niedrigsten NUI-Werten) konzentrieren sich in den Bundesländern Sachsen-Anhalt (9 Kreise), Thüringen (7) und Brandenburg (3). Aus Niedersachsen ist eine Region in der Schlussgruppe mit den niedrigsten NUI-Indikatorwerten vertreten. Auch in der Schlussgruppe bestehen große Beharrungstendenzen: 17 Kreise und kreisfreie Städte mit schlechtesten Rangplätzen im Jahr 2014 befanden sich bereits im Vorjahr unter den Letztplatzierten.

    Entwicklung der Gründungsneigung in Nordrhein-Westfalen

    In Nordrhein-Westfalen liegt der NUI-Indikator mit einem Landesdurchschnitt von 135,7 knapp über dem Bundesdurchschnitt. Von den 53 nordrhein-westfälischen Kreisen und kreisfreien Städten haben 15 einen höheren NUI-Wert als im Vorjahr. Dieser Anstieg ist stets mit einem Anstieg der Gewerbeanmeldung einhergegangen. 5 dieser 15 Kreise verzeichnen zugleich einen Anstieg ihrer erwerbsfähigen Bevölkerung. Insgesamt 34 Kreise sind im Rang aufgestiegen.

    Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist auch 2014 gründungsstärkste Stadt in Nordrhein-Westfalen. Sie nimmt mit einem NUI-Indikatorwert von 200,2 Platz 15 unter den Top 20 Deutschlands ein. Zweitplatziert in Nordrhein-Westfalen ist weiterhin die Stadt Wuppertal (176,1), gefolgt von Mönchengladbach (176,1) und dem Kreis Viersen (170,0). Köln folgt mit einem NUI-Wert von 168,7 erst an 5. Stelle. Im bundesweiten Regionenranking haben Düsseldorf, Mönchengladbach und der Kreis Viersen Rangplätze gutgemacht, Köln hingegen ist auf Rang 49 abgerutscht.

    Die Entwicklung im Ruhrgebiet verlief 2014 im Vergleich zu den übrigen Landesteilen verhaltener: nur 7 der 13 zum Ruhrgebiet zählenden Kreise haben im Regionenranking höhere Ränge erreicht als im Vorjahr. Im Durchschnitt kommen die Ruhrgebietskreise auf einen NUI-Indikatorwert von 129,4. Über dem Landesdurchschnitt liegt die Gründungsneigung in den Ruhrgebietsstädten Essen (157,4 nach 160,7), Duisburg (155,7 nach 171,1) und Gelsenkirchen (140,1 nach 158,4). In den übrigen 40 nordrhein-westfälischen Kreisen waren die Gründungsaktivitäten mit einem NUI-Indikatorwert von 137,8 höher als im Ruhrgebiet. 27 Kreise haben im Regionenranking Boden gutgemacht.

    NUI-Indikator - Kontext

    NUI-Indikator - weitere Informationen

    Tabellen zum NUI-Regionenranking

    Das NUI-Regionenranking 2014

    Das NUI-Regionenranking 2014 nach amtlichem Gemeindeschlüssel

    Das NUI-Regionenranking 2014 nach Bundesländern

    Das NUI-Regionenranking 2006 bis 2011 nach amtlichem Gemeindeschlüssel

    Das NUI-Regionenranking 1998 bis 2006 nach amtlichem Gemeindeschlüssel

     

    Aktualisierung

    Ergebnisse des NUI-Regionenrankings 2015 voraussichtlich im Herbst 2016

    Weitere Informationen

    Zur Datenquelle

    NUI - Veröffentlichungen

    • Aktuelle Veröffentlichung
    • Weitere Veröffentlichungen
    NUI Regionenranking 2009  - Neue unternehmerische Initiative in den Regionen Deutschlands

    May-Strobl, E. (2011): NUI Regionenranking 2009 - Neue unternehmerische Initiative in den Regionen Deutschlands, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 204, Bonn.

    May-Strobl, E. (2009): Regionales Gründungsgeschehen - das Regionenranking auf Basis des NUI-Indikators, in: George, W.; Bonow, M. (Hrsg.): Regionales Zukunftsmanagement Band 3: Regionales Bildungs- und Wissensmanagement, Lengerich, S. 124-136

    May-Strobl, E. (2005): Neue unternehmerische Initiative in den Regionen Deutschlands - Positionsbestimmung und Ursachenanalyse auf Basis des regionalstatistischen Datenkatalogs, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Jahrbuch zur Mittelstandsforschung 2/2004, Schriften zur Mittelstandsforschung Nr. 107 NF, Wiesbaden, S. 61-105.

    NUI-Indikator - Ansprechpartner

    Ansprechpartner

  • Insolvenzen

    Insolvenzen

    Insolvenzen und Insolvenzquote 2004 bis 2015 in DeutschlandLaut Insolvenzstatistik des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 in Deutschland 23.123 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Insolvenzen um fast 1.000 gesunken (-4,0%). Wird die Zahl der Insolvenzen ins Verhältnis zum für das Jahr 2015 geschätzten Unternehmensbestand gesetzt, ergibt sich eine Insolvenzquote von nur noch 7,1 je 1.000 Unternehmen.

     

    Insolvenzen von Unternehmen 2015 in Deutschland nach BeschäftigtengrößenklassenDetaillierte Aussagen über den Anteil der Unternehmensinsolvenzen im Mittelstand sind nicht möglich. Die amtliche Statistik weist zwar Unternehmensinsolvenzen nach Beschäftigtengrößenklassen aus, allerdings entsprechen die gewählten Größenklassen nicht den Schwellenwerten der KMU-Definitionen. Gleichwohl zeigt die Insolvenzstatistik, dass im Jahr 2015 lediglich 0,7% aller Insolvenzanträge von Unternehmen mit über 100 Beschäftigten gestellt wurden. Folglich entfällt das Gros der Unternehmensinsolvenzen auf kleine und mittlere Unternehmen. Nach Angaben vom Verband der Vereine Creditreform e.V. stammen nur noch 50 Insolvenzanmeldungen von Unternehmen mit über 50 Mio. € Jahresumsatz.

    Sanierungen: Insolvenzplan und Eigenverwaltung

    Unternehmen mit eröffnetem Insolvenzverfahren können seit 1999 zur Sanierung ihrer Unternehmen die beiden Fortführungsinstrumente "Insolvenzplan" oder "Eigenverwaltung" und seit dem Jahr 2012 auch das sogenannte Schutzschirmverfahren nutzen. Die Inanspruchnahme dieser Instrumente war bis dato sehr gering: Insolvenzplan- bzw. Eigenverwaltungsverfahren fanden im Zeitraum 1999 bis 2011 lediglich in 1 bis 2 % aller Insolvenzverfahren Anwendung. Seit der Insolvenzrechtsreform von 2012 ist die Zahl der Eigenverwaltungen deutlich gestiegen, speziell bei Personen- und Kapitalgesellschaften.

    Insolvenzen - Kontext

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    Tabellen zu Unternehmensinsolvenzen

    Wählen Sie ein Merkmal und die gewünschte Differenzierung aus! Die entsprechende Tabelle steht Ihnen als pdf-Datei zur Verfügung.

    Merkmal Differenzierung
    Insolvenzen D BL WZ RF ALT GrKl WZ/GrKl WZ/Besch
    Insolvenzquote D BL WZ
    Insolvenzplan D BL
    Eigenverwaltung D RF

    D = Deutschland; BL = Bundesländer; WZ = Wirtschaftszweige; RF = Rechtsform; ALT = Alter der Unternehmen; GrKl = Größenklasse; Besch = Beschäftigte

    Aktualisierung

    Daten zum Insolvenzgeschehen (darunter Eigenverwaltungen) für 2015 voraussichtlich im April 2016; Daten zu Insolvenzplanverfahren beruhen auf nichtamtlichen Quellen und erscheinen nur unregelmäßig.

    Weitere Informationen

    Zur Datenquelle

    Zur IfM-Hintergrundinformatin zum eigenverwalteten Insolvenzverfahren als Sanierungsweg

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