Mittelstand im Einzelnen

Das IfM Bonn weist jährlich aktualisierte Daten von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Großunternehmen im Hinblick auf deren Umsätze und Beschäftigte, sowie zur Eigenkapitalquote,  zu den Forschungsaktivitäten (FuE) und Innovationen und zu den Auslandsaktivitäten aus. Daneben werden seit geraumer Zeit auch Zahlen zum Handwerk aufbereitet.

Akkordeon

  • KMU und Großunternehmen

    KMU und Großunternehmen

    Im Jahr 2012 gab es laut Unternehmensregister in Deutschland rund 3,663 Mio. Unternehmen, 99,6% von diesen waren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) (2011: ebenfalls 99,6%). Gegenüber dem Jahr 2011 ist die Zahl der Unternehmen mit steuerbarem Umsatz und/oder mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten insgesamt um rd. 14.000 (0,4%) gestiegen. Im Jahr 2012 gab es mit 14.381 Großunternehmen rund 130 Großunternehmen mehr als im Jahr 2011 (0,9%). Die Zahl der KMU des Jahres 2012 war um 0,4% höher als die des Jahres 2011.

    KMU und Großunternehmen - Kontext

    KMU und Großunternehmen - Tabellen

    Tabellen zu KMU und Großunternehmen laut Unternehmensregister (URS 95)

    Wählen Sie ein Merkmal und die gewünschte Differenzierung aus! Die entsprechende Tabelle steht als pdf-Datei zur Verfügung.

    Merkmal Differenzierung
    Zeitreihen
    Entwicklung der Unternehmen KMU WZ RF BL
    aktuelles Jahr
    Strukturelle Verteilung der Unternehmen  GrKl BR-STR RF-STR REG-STR

    KMU = kleine und mittlere Unternehmen; WZ = Wirtschaftszweige; RF = Rechtsform; BL = Bundesländer; GrKl = Größenklassen; BR-STR = Branchenstruktur; RF-STR = Rechtsformstruktur; REG-STR = Regionalstruktur

    KMU und Großunternehmen - Weitere Informationen

    Aktualisierung

    Daten für das Jahr 2013 voraussichtlich im September 2015

    Weitere Informationen

    Zur Datenquelle

    KMU und Großunternehmen - Veröffentlichungen

    • Aktuelle Veröffentlichung
    Unternehmensgrößenstatistik – Unternehmen, Umsatz und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2004 bis 2009 in Deutschland

    Günterberg, B. (2012): Unternehmensgrößenstatistik – Unternehmen, Umsatz und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2004 bis 2009 in Deutschland, Ergebnisse des Unternehmensregisters (URS 95), in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Daten und Fakten Nr. 2, Bonn.

    KMU und Großunternehmen - Ansprechpartner

  • Umsätze

    Umsätze

    Im Jahr 2012 tätigten die Unternehmen in Deutschland Umsätze in Höhe von rd. 6.096,39 Mrd. €, der Anteil der KMU nach Definition des IfM Bonn lag bei 35,3% (2011: 35,9%). Im Vergleich zum Vorjahr ist der Gesamtumsatz damit wieder gestiegen um 175,5 Mrd. € bzw. 3,0%. Die Großunternehmen des Jahres 2012 machten 4,1% mehr Umsatz als die Großunternehmen des Jahres 2011. Die Umsätze der KMU des Jahres 2012 lagen um 1,0% über denen der KMU des Jahres 2011. 

    Umsätze - Kontext

    Umsätze - Tabellen

    Tabellen zu Umsätzen der Unternehmen laut Unternehmensregister (URS 95)

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    Merkmal Differenzierung
    Zeitreihen
    Entwicklung der Umsätze KMU WZ RF
    aktuelles Jahr
    Strukturelle Verteilung der Umsätze GrKl BR-STR RF-STR

    KMU = kleine und mittlere Unternehmen; WZ = Wirtschaftszweige; RF = Rechtsform;  GrKl = Größenklassen; BR-STR = Branchenstruktur; RF-STR = Rechtsformstruktur

    KMU und Großunternehmen - Weitere Informationen

    Aktualisierung

    Daten für das Jahr 2013 voraussichtlich im September 2015

    Weitere Informationen

    Zur Datenquelle

    KMU und Großunternehmen - Veröffentlichungen

    • Aktuelle Veröffentlichung
    Unternehmensgrößenstatistik – Unternehmen, Umsatz und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2004 bis 2009 in Deutschland

    Günterberg, B. (2012): Unternehmensgrößenstatistik – Unternehmen, Umsatz und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2004 bis 2009 in Deutschland, Ergebnisse des Unternehmensregisters (URS 95), in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Daten und Fakten Nr. 2, Bonn.

    KMU und Großunternehmen - Ansprechpartner

  • Beschäftigte

    Beschäftigte

    Im Jahr 2012 waren rd. 26,9 Mio. Personen in den Unternehmen in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt, davon 59,4% in KMU nach Definition des IfM Bonn (2011: ebenfalls 59,4%). Die Zahl der SV-Beschäftigten war im Jahr 2012 insgesamt um rd. 455.700 bzw. 1,7% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Großunternehmen des Jahres 2012 hatten rund 193.000 SV-Beschäftigte (1,8%) mehr als die Großunternehmen im Jahr 2011 und die KMU des Jahres 2012 hatten rd. 263.100 SV-Beschäftigte (1,7%) mehr als die KMU des Jahres 2011.

     

     

    Beschäftigte - Kontext

    Beschäftigte - Tabellen

    Tabellen zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten laut Unternehmensregister (URS 95)

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    Merkmal Differenzierung
    Zeitreihen
    Entwicklung der Zahl der SV-Beschäftigten KMU WZ RF
    aktuelles Jahr
    Strukturelle Verteilung der SV-Beschäftigten GrKl BR-STR RF-STR

    KMU = kleine und mittlere Unternehmen; WZ = Wirtschaftszweige; RF = Rechtsform; GrKl = Größenklassen; BR-STR = Branchenstruktur; RF-STR = Rechtsformstruktur

    KMU und Großunternehmen - Weitere Informationen

    Aktualisierung

    Daten für das Jahr 2013 voraussichtlich im September 2015

    Weitere Informationen

    Zur Datenquelle

    KMU und Großunternehmen - Veröffentlichungen

    • Aktuelle Veröffentlichung
    Unternehmensgrößenstatistik – Unternehmen, Umsatz und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2004 bis 2009 in Deutschland

    Günterberg, B. (2012): Unternehmensgrößenstatistik – Unternehmen, Umsatz und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2004 bis 2009 in Deutschland, Ergebnisse des Unternehmensregisters (URS 95), in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Daten und Fakten Nr. 2, Bonn.

    KMU und Großunternehmen - Ansprechpartner

  • Eigenkapitalquote

    Eigenkapitalquote

    Durchschnittliche Eigenkapitalquote der KMU und Großunternehmen für den Zeitraum 1997 bis 2012Nach Angaben der Deutschen Bundesbank ist die durchschnittliche Eigenkapitalquote in Deutschland von 24,9% im Jahr 2008 auf 27,9% im Jahr 2012 gestiegen. Nach einer vorläufigen Schätzung liegt die durchschnittliche Eigenkapitalquote auch im Jahre 2014 bei rund 28%. Allerdings bestehen zwischen kleinen und mittleren Unternehmen und Großunternehmen immer noch große Unterschiede in der Eigenkapitalausstattung: Kleine und mittlere Unternehmen weisen trotz des sehr starken Aufwuchses der Eigenkapitalausstattung in dem Zeitraum 1997 bis 2012 eine deutlich niedrigere Eigenkapitalquote auf als Großunternehmen. Im Jahr 2012 lag die Eigenkapitalquote der KMU bei 24,1% und die der Großunternehmen bei 29,6%.

    Eigenkapitalquote - Kontext

    Eigenkapitalquote - Weitere Informationen

    Aktualisierung

    Daten für das Jahr 2013 voraussichtlich im Dezember 2015.

    Weitere Informationen

    Zur Datenquelle

    Eigenkapitalquote - Veröffentlichungen

    • Aktuelle Veröffentlichung
    Anmerkungen zur Eigenkapitalquote im deutschen Mittelstand - ein Arbeitspapier

    Adenäuer, C.; Haunschild, L. (2008): Anmerkungen zur Eigenkapitalquote im deutschen Mittelstand - ein Arbeitspapier, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Working Paper 02/08, Bonn.

    Eigenkapitalquote - Ansprechpartner

  • FuE und Innovationen

    FuE und Innovationen

    Die deutsche Wirtschaft hat im Jahr 2011 nach aktuellem Stand der Wissenschaftsstatistik des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft insgesamt rund 63,4 Mrd. € für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgegeben. 12,3 Mrd. € davon wurden zur Vergabe von Forschungsaufträgen eingesetzt. Der größere Teil der aufgewendeten Mittel in Höhe von 51,1 Mrd. € floss in die interne FuE. Insgesamt setzte die Wirtschaft einen Anteil von 2,0% des Bruttoinlandsprodukts in FuE ein. Der Personalbestand der Wirtschaft zur Durchführung der FuE belief sich in 2011 insgesamt auf rund 357.000 Personen.

    Kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten hielten im Jahr 2011 einen Anteil von 10,2% an den gesamten FuE-Aufwendungen und einen Anteil von 17,8% am FuE-Personalbestand. Größere Unternehmen mit 250 bis 499 Beschäftigten vereinten einen Anteil von 4,8 % der FuE-Aufwendungen und von 7,0% des FuE-Personals auf sich. Gemessen am Beitrag dieser beiden Unternehmensgruppen zur Nettowertschöpfung und zur Gesamtbeschäftigung (54,8% bzw. 59,4%) fiel deren FuE-Beteiligung im Vergleich zu den Großunternehmen mit mindestens 500 Beschäftigten gering aus. Hieraus auf eine entsprechend niedrige Innovationstätigkeit zu schließen, wäre jedoch nicht sachgerecht, wie nachfolgend noch gezeigt wird.

    Kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten haben zwischen 2008 und 2011 ihre FuE-Aufwendungen um 16,1% ausgeweitet, während größere Unternehmen mit 250 bis 499 Beschäftigten ihre FuE-Ausgaben um 12,3% und Großunternehmen mit mindestens 500 Beschäftigten um 10,0% steigerten. Parallel hierzu stockten KMU mit bis zu 249 Beschäftigten ihren FuE-Personalbestand um 18,9% auf. Größere Unternehmen mit 250 bis 499 Beschäftigten erweiterten ihren FuE-Personalstand um 9,9%. Großunternehmen ab einer Beschäftigtenzahl von 500 verzeichneten ebenfalls ein Plus um 4,6%. 

    Angaben zum Innovationserfolg von Unternehmen können dem sogenannten Community Innovation Survey (CIS)  entnommen werden. Diese Statistik liefert Daten zu ausgewählten Wirtschaftsbereichen (forschungsintensive Industrien und wissensintensive Dienstleistungen). Laut CIS realisierten 43,9% aller befragten Unternehmen zwischen 2010 und 2012 technologische Produkt- und/oder Prozessinnovationen. Der kleinere Teil dieser sogenannten technologischen Innovatoren brachte völlig neuartige Produkte auf den Markt (13,7 %). Innovatoren, die technologische Standards im eigenen Unternehmen erweiterten bzw. ihr Produktangebot verbesserten, ohne dabei jedoch Marktneuheiten hervorzubringen, machten einen Anteil von 30,2 % an allen im CIS erfassten Unternehmen aus.

    Mit zunehmender Beschäftigtenanzahl ist ein Anstieg der Anteile sowohl der Unternehmen mit Marktneuheiten als auch derjenigen mit Unternehmensneuheiten festzustellen. Kleinere Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten kommen auf einen Innovatorenanteil von 39,5%. Unter den mittleren Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten liegt der Innovatorenanteil bei 53,2%. Trotz ihres relativ niedrigeren FuE-Engagements erweist sich ein großer Teil des FuE-affinen Mittelstands als innovativ. Eigene FuE ist demnach keine notwendige Voraussetzung für den Innovationserfolg. Große Unternehmen mit mindestens 250 Beschäftigten erreichten mit 72,9% den höchsten Anteil an Innovatoren. Seit 2006 ist der Innovatorenanteil unter den im CIS erfassten kleinen und mittleren Unternehmen rückläufig. Bei den Großunternehmen ist ein Rückgang erst in der Periode 2010/12 zu beobachten (vgl. Tabelle 3a und 3c der Tabellen zu den FuE-Aktivitäten).

    Werden neben technologischen Innovationen auch nicht-technologische, z. B. organisationsbezogene Neuerungen mit in die Betrachtung einbezogen, erhöht sich der Anteil der Innovatoren an den Unternehmen insgesamt auf 55,8%. Durch diese erweiterte Betrachtung steigt die Innovatorenquote in allen Unternehmensgrößenklassen. Kleine und mittlere wie auch große Unternehmen erweisen sich somit als weitaus innovativer, als es eine ausschließlich auf die technologischen Innovationen bezogene Darstellung anzeigt.

    FuE und Innovationen - Kontext

    FuE - Weitere Informationen

    Tabellen zu FuE-Aktivitäten der Unternehmen in Deutschland

    FuE-Aufwendungen und FuE-Personal

    Innovationserfolg nach Art der Innovation

    Aktualisierung

    Daten zu den FuE-Aktivitäten der deutschen Wirtschaft für 2012 voraussichtlich Mitte 2015; Daten zum Innovationsgeschehen voraussichtlich Ende 2014.

    Weitere Informationen

    Zur Datenquelle

    FuE - Veröffentlichungen

    • Aktuelle Veröffentlichung
    • Weitere Veröffentlichungen
    Innovationstätigkeit im Mittelstand – Messung und Bewertung

    Maaß, F.; Führmann, B. (2012): Innovationstätigkeit im Mittelstand – Messung und Bewertung, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 212, Bonn.

    Icks, A.; Suprinovič, O. unter Mitarbeit von Clemens, R. (2007): Der Einfluss von Patenten auf Gründungen in technologieorientierten Branchen - eine theoretische und empirische Analyse, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 176, Bonn.

    Maaß, F.; Suprinovič, O.; Werner, A. (2006): FuE-Kooperationen von KMU - Interne und externe Erfolgsfaktoren aus organisationsökonomischer Sicht, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Schriften zur Mittelstandsforschung Nr. 111 NF, Wiesbaden.

    FuE - Ansprechpartner

    Ansprechpartner

  • Auslandsaktivitäten

    Auslandsaktivitäten

    Ein Fünftel aller Exportumsätze von mittelständischen Unternehmen erwirtschaftet

    Nach Angaben der Umsatzsteuerstatistik haben im Jahr 2012 mindestens 350.000 exportierende KMU einen Umsatz von 199 Mrd. € im Ausland erzielt. Insgesamt zählen damit rund 97,5% der exportierenden Unternehmen zu den KMU. Sie vereinen gut ein Fünftel aller Exportumsätze auf sich, wobei die Bedeutung der Exportaktivitäten von KMU auf Basis dieser Datenquelle nur unterschätzt dargestellt werden kann. Bezogen auf den EU-Raum werden Warenexporte mit geringem Warenwert oder Lieferungen an Privatpersonen nicht erfasst. Ausgenommen von Dienstleistungsexporten im Verkehrssektor sind Dienstleistungsexporte untererfasst.

    Die kleinen und mittleren Unternehmen erzielen insgesamt 9,4% ihrer Umsätze im Ausland. Dabei steigt der Anteil der Exporte mit zunehmender Unternehmensgröße an. Die Zahl der Exportunternehmen ist im letzten Jahrzehnt tendenziell gestiegen, allerdings weichen die Jahre der weltweiten Wirtschaftskrise (2008/2009) von diesem Muster ab. Dies betrifft auch den Umfang der Auslandsumsätze. Die Zahl der exportierenden KMU des Jahres 2002 lag bei 318.000, die des Jahres 2012 bei 350.000. Aufgrund der relativ hohen Fluktuation im Exportgeschäft von KMU liegt die Zahl der exporterfahrenen KMU jedoch weit höher. Bezogen auf einen Drei-Jahres-Zeitraum haben rund 18% aller KMU Exporterfahrungen.

    Weitere Hochrechnungsergebnisse für die Nutzung von Auslandsaktivitäten (Im-/Export, Auslandsniederlassungen, Kooperationen, Dienstleistungsverträge sowie indirekte Aktivitäten) durch deutsche KMU – untergliedert nach Unternehmensgrößenklassen, Wirtschaftsbereichen und Zielregionen – sind in den Veröffentlichungen des im Jahr 2013 beendeten Projekts "Internationalisierungsgrad von KMU" zu finden.

    Angaben zu den Auslandsaktivitäten und -plänen mittelständischer Industrieunternehmen werden zudem in regelmässigen Abständen im Rahmen des BDI-Mittelstandspanel erhoben.

    Auslandsaktivitäten - Kontext

    Auslandsaktivitäten - Tabellen

    Tabellen zu Warenexporten von Unternehmen aus Deutschland laut Umsatzsteuerstatistik

    Wählen Sie ein Merkmal und die gewünschte Differenzierung aus! Die entsprechende Tabelle steht als pdf-Datei zur Verfügung.

    Merkmal Differenzierung
    Aktuelle Kennzahlen zu
    Auslandsaktivitäten
    KMU GrKl
    Zeitreihen
    Kennzahlen KMU
    Exportunternehmen KMU GrKl WZ
    Exportumsatz KMU GrKl WZ
    Exporteurquote KMU GrKl
    Exportquote KMU GrKl
    Exportquote der Exporteure KMU GrKl

    KMU = kleine und mittlere Unternehmen; GrKl = Größenklassen; WZ = Wirtschaftszweige

    Auslandsaktivitäten - weitere Informationen

    Aktualisierung

    Daten für das Jahr 2013 voraussichtlich im Juli 2015.

    Weitere Informationen

    Zur Datenquelle

    Auslandsaktivitäten - Aktuelle Veröffentlichungen

    • Aktuelle Veröffentlichung
    • Weitere Veröffentlichungen
    Internationalisierungsgrad von KMU. Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

    Kranzusch, P.; Holz, M. (2013): Internationalisierungsgrad von KMU. Ergebnisse einer Unternehmensbefragung, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 222, Bonn.

    Holz, M.; Kranzusch, P.; Hoffmann, M. (2013): Außenwirtschaftliche Aktivitäten von kleinen und mittleren Unternehmen: Informationsmöglichkeiten der amtlichen Statistik, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Daten und Fakten Nr. 8, Bonn.

    Brink, S.; Wallau, F.; Bijedić, T. (2013): BDI-Mittelstandspanel: Ergebnisse der Online-Mittelstandsbefragung – Herbst 2013, Untersuchung im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI), der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und der IKB Deutsche Industriebank AG, Berlin, Düsseldorf und Bonn.

    Hoffmann, M.; Holz, M.; Kranzusch, P. (2013): Außenwirtschaftsaktivitäten von kleinen und mittleren Unternehmen im Lichte der amtlichen Statistik, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Daten und Fakten Nr. 9, Bonn.

    Kranzusch, P. (2013): Auslandsumsätze von freiberuflich geprägten Wirtschaftszweigen am Beispiel der Architekten - ein Vergleich verschiedener Datenquellen, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg): Daten und Fakten Nr. 6, Bonn.

    Brink, S.; Hoffmann, M.; Wallau, F. (2012): BDI-Mittelstandspanel: Ergebnisse der Online-Mittelstandsbefragung – Herbst 2012, Untersuchung im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI), der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und der IKB Deutsche Industriebank AG, Berlin, Düsseldorf und Bonn.

    Leick, B.; Leßmann, G.; Nussbaum, J. (2012): - Internationalisierungspfade mittelständischer Unternehmen in Osteuropa - Internationalisierungsprozess und Standorteffekte am Beispiel niedersächsischer KMU, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 218, Bonn.

    Auslandsaktivitäten - Ansprechpartner

  • Handwerk

    Handwerk

    Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es im Jahr 2011 rund 580.400 Unternehmen im Handwerk. Davon entfielen rund 476.300 auf die sog. zulassungspflichtigen und rund 104.100 auf die sog. zulassungsfreien Handwerke. Die Handwerksunternehmen erwirtschafteten im Jahr 2011 einen Gesamtumsatz von rund 512,7 Milliarden Euro. Zum Stichtag 31.12.2011 waren in diesen Unternehmen insgesamt rund 5,05 Millionen Personen tätig, darunter 3,70 Millionen sozialversicherungspflichtig (SV-)Beschäftigte, 737.900 geringfügig entlohnte Beschäftigte und 607.500 tätige Inhaber.

    Anteile der Handwerksunternehmen am Unernehmensbestand, deren Umsatz und SV-Beschäftigten 2011 in Deutschland Da die Handwerkszählung auf dem Unternehmensregister basiert, ist eine Spiegelung des Handwerks an der Gesamtwirtschaft – u. a. nach Größenklassen – möglich: So waren 15,9% aller Unternehmen in Deutschland, gemessen am Bestand des Unternehmensregisters für das Jahr 2011, dem Handwerk zuzurechnen. Die Handwerksunternehmen erzielten in diesem Jahr 8,7% des Gesamtumsatzes aller Unternehmen in Deutschland und beschäftigten 14,0 % aller SV-Beschäftigten. Bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nach Definition des IfM Bonn kommt dem Handwerk ein noch größeres Gewicht zu: Vor allem die Anteile des Handwerks am Umsatz und an den SV-Beschäftigten fallen hier mit 19,5% bzw. 20,5% deutlich höher als in der Gesamtwirtschaft aus. Das Handwerk stellt somit eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft dar.

    Größenstruktur von Handwerksunternehmen und Nicht-Handwserksunternehmen 2011 in DeutschlandMit 83,2% gehört das Gros der Handwerksunternehmen zu den kleinen Unternehmen nach der KMU-Definition des IfM Bonn; 16,7% der Handwerksunternehmen sind der Kategorie der mittleren Unternehmen und 0,2% der Kategorie der Großunternehmen zuzurechnen. Der Anteil der kleinen Handwerksbetriebe fällt allerdings geringer aus als in der übrigen Wirtschaft (88,0%). Gemessen an Umsatz und SV-Beschäftigten kommt ihnen jedoch eine vergleichweise hohe wirtschaftliche Bedeutung zu: Gut ein Fünftel des Gesamtumsatzes und knapp ein Viertel aller SV-Beschäftigten im Handwerk entfielen im Jahr 2011 auf diese Unternehmen (bei Nicht-Handwerksunternehmen: 6,4% bzw. 11,7%). Außerdem kommt den mittleren Unternehmen ein besonderer Stellenwert zu: Sie erwirtschafteten im Jahr 2011 gut 60% aller Umsätze und beschäftigten knapp 63% aller SV-Beschäftigten im Handwerk. Große Unternehmen dagegen sind im Handwerk vergleichsweise seltener anzutreffen. Ihre Anteile an Umsatz und SV-Beschäftigten sind auch deutlich geringer als die der großen Unternehmen der übrigen Wirtschaftssektoren.

    Handwerk - Kontext

    Handwerk - Tabellen

    Tabellen zum Handwerk

    Wählen Sie ein Merkmal und die gewünschte Differenzierung aus! Die entsprechende Tabelle steht als pdf-Datei zur Verfügung.

    Merkmal Differenzierung
    Unternehmen KMU GrKl BL REG-STR
    Umsätze KMU GrKl BL REG-STR
    Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte KMU GrKl BL REG-STR
    Tätige Personen GrKl BL REG-STR

    KMU = kleine und mittlere Unternehmen; GrKl = Größenklassen; BL = Bundesländer, REG-STR = Regionalstruktur

    Handwerk - Weitere Informationen

    Aktualisierung

    Daten für das Jahr 2012 voraussichtlich im Juli 2015.

    Weitere Informationen

    Zur Datenquelle

    Handwerk - Ansprechpartner

    Ansprechpartner