Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Im Programmbereich "Mittelstand, Gesellschaft und Staat" befasst sich das IfM Bonn mit dem Zusammenspiel von Wirtschaft, Gesellschaft und Staat und der (wechselseitigen) Abhängigkeit der Unternehmen von den rechtlichen, politischen, ökonomischen und auch sozialen Umfeldbedingungen. In diesen Bereich fallen auch die internationalen Drittmittelprojekte, die das IfM Bonn im Rahmen des European Network for Social and Economic Research (ENSR) bearbeitet.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Regionale Gründungsumfelder am Beispiel ausgewählter Hot-Spots

Das Gründungsgeschehen hat sich in den zurückliegenden Jahren weiter ausdifferenziert. So sind die Gründungen im gewerblichen Bereich stark rückläufig, wohingegen die Gründungen in den Freien Berufen stetig zugenommen haben. Zwar war stets schon eine höhere Gründungsdynamik in Metropolregionen als in ländlichen Räumen zu beobachten.

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Neugründungen, Strukturwandel und Wettbewerb – eine regionale Betrachtung

Unternehmensneugründungen wird eine wichtige Funktion sowohl für den Erhalt eines funktionierenden Wettbewerbs als auch für den Vollzug notwendiger struktureller Umwälzungen zugesprochen. Entsprechend sehen die wirtschaftspolitischen Entscheidungsträger von Bund bis hinunter zu den Kommunen eine ihrer Aufgaben in der Förderung von Gründungen.

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Erfahrungen mit der Konsolidierung von One-Stop-Shop-Systemen in der EU

Um die Administration für eine Gründung zu vereinfachen und zu beschleunigen, haben die meisten EU-Länder zentrale Anlaufstellen (One-Stop-Shops) zur gebündelten und medienbruchfreien Abwicklung der Gründungsverfahren eingerichtet.

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Familienunternehmen von Migranten: Besonderheiten, Entwicklungsmöglichkeiten und Beiträge

Eine bislang weitestgehend unerforschte Gruppe stellen die Familienunternehmen von Migranten dar. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl dieser Familienunternehmen stetig angestiegen und auch zukünftig ist mit einer Fortsetzung dieses Trends zu rechnen. Eine genauere Betrachtung dieser Teilgruppe erscheint deshalb sinnvoll.

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Die volkswirtschaftliche Bedeutung der eigentümer- und familiengeführten Unternehmen

2001 entwickelte das IfM Bonn ein Schätzverfahren zur Bestimmung der Anzahl der eigentümer- und familiengeführten Unternehmen. Dies setzte an den verschiedenen Rechtsformen an. Nach nunmehr 15 Jahren soll die Basisberechnung modifiziert werden. Denn: Der zugrunde gelegte Unternehmensbegriff war damals – wie in der amtlichen Statistik üblich – die kleinste rechtliche Einheit.

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Mittelstandspolitik angesichts eines sich wandelnden Mittelstands

Der Mittelstand differenziert sich zunehmend aus: Global tätige mittelständische Großunternehmen stehen neben mittelstandsähnlichen, aber lediglich rechtlich selbstständigen Organisationseinheiten. Soloselbstständigkeit, hybrides Unternehmertum bzw. Selbstständigkeit als vorübergehende berufliche Episode werden selbstverständlicher.

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Wirtschaftspolitische Implikationen der Gründungsforschung

Die Gründungsforschung hat national und international in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Neuere, in der Forschung vielbeachtete Arbeiten untersuchen beispielsweise Handlungsmuster von Gründern, Prozesse der Chancenerkennung oder die Rolle von Kultur, Sektor und Region für die Entwicklung und den gesamtwirtschaftlichen Beitrag von Gründungen. Die Ergebnisse können zukunftsweisende Anregungen für die Wirtschaftspolitik und Gründungsförderung liefern.

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Konzepte und Wirkungen nachhaltigen Unternehmertums

Im Zuge knapper werdenden Ressourcen und der globalen Finanz- wie Wirtschaftskrise richtet sich das Augenmerk von Politik und Forschung in jüngster Zeit vermehrt auf neue Konzepte wirtschaftlichen Handelns. Dahinter verbergen sich Schlagworte wie nachhaltiges oder grünes Unternehmertum und Unternehmertum mit sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung, das sowohl gemeinnützige Unternehmen als auch Konzepte des Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship in gewinnorientierten Unternehmen mit einschließt.

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Mittelstand – was ist das eigentlich?

Dem Mittelstand kommt für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland eine herausragende Bedeutung zu. "Flink, hungrig und global", so beschrieb die Businessweek deutsche Mittelständler. Zur Abgrenzung des Mittelstands wird neben quantitativen Definitionen, die sich nach Beschäftigtenzahl und Umsatz richten, primär die enge Verbindung von Unternehmen und Inhaber herangezogen.

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Offensive Mittelstand

Theoretische Erkenntnisse praktisch umsetzbar gestalten, um so kleine und mittlere Unternehmen zu stärken – unter dieser Prämisse agiert seit 2006 das deutschlandweite Netzwerk "Offensive Mittelstand".

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Fortsetzung der Begleitforschung "Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren im EU-Vergleich"

Das IfM Bonn führt seit 2007 jährliche Erhebungen zu Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren in drei ausgewählten Kommunen (Bremerhaven, Meißen und München) durch. 

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European Network for Social and Economic Research

Das European Network for Social and Economic Research (ENSR) ist ein europaweites Netzwerk von renommierten Instituten der angewandten Wirtschafts- und Sozialforschung, dem Partnerinstitute in allen 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) sowie in Island, Norwegen, der Schweiz (Liechtenstein mitbearbeitend) und der Türkei angehören. Das IfM Bonn gehört dem ENSR seit dessen Gründung im Jahr 1991 als einziges deutsches Partnerinstitut an.

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Die Einkommenssituation von Selbstständigen und die Inanspruchnahme staatlicher Leistungen auf Basis des SGB II

Seit einigen Jahren erregen Berichte über das sog. "working poor" große Aufmerksamkeit. Mit working poor wird eine Einkommenssituation abhängig Beschäftigter unterhalb der Armutsgrenze beschrieben (vgl. z.B. RHEINE 2009, BRUCKMEIER et al. 2008).

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Analyse des deutschen Zuwanderungssystems im Hinblick auf den Fachkräftebedarf im Mittelstand

In Folge des demografischen Wandels sind zunehmend Fachkräfteengpässe zu erwarten. Um hier Entlastung zu schaffen, setzt die Politik u. a. auf eine verstärkte Zuwanderung von Hochqualifizierten aus Drittstaaten.

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Die Bedeutung des Kurzarbeitergeldes für den Mittelstand

Im Zuge der Wirtschaftskrise 2008/09 wurde die Kurzarbeit nach § 170 SGB III deutlich attraktiver gestaltet und die maximale Bezugsdauer stark ausgeweitet. Hiermit sollte einem Anstieg der Arbeitslosigkeit durch massiven Arbeitsausfall in Folge einer sinkenden Nachfrage entgegen gewirkt werden. Da das Kurzarbeitergeld aus Mitteln der Arbeitslosenversicherung - und somit von allen Betrieben - finanziert wird, stellt sich die Frage, ob es von den Betrieben in Abhängigkeit von Beschäftigtenzahl und Wirtschaftsbereich unterschiedlich stark in Anspruch genommen wird.

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European Enterprise Award

Die Europäische Kommission hat im Jahr 2006 den European Enterprise Award ins Leben gerufen, um herausragende Leistungen von öffentlichen Institutionen (Behörden) und öffentlich-privaten Partnerschaften auszuzeichnen und somit europaweit in den 27 Mitgliedstaaten der EU bekannt zu machen.

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Selbstständige in der Grundsicherung

Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn hat die Lage der Selbstständigen, die ihre Existenz nicht alleine sichern können und staatliche Leistungen benötigen (sogenannte Aufstocker), analysiert und mögliche Ursachen der starken Zunahme der selbstständig erwerbstätigen Arbeitslosengeld II-Bezieher untersucht.

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Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren

Seit 2007 ermittelt das IfM Bonn die Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren für den EU-weiten Vergleich in drei ausgewählten Kommunen (Bremerhaven, Meißen und München).

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Evaluation zum Umsetzungsstand des EA-Gesetzes in Nordrhein-Westfalen

Die Europäische Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) war bis zum 28.12.2009 in den EU-Mitgliedstaaten umzusetzen. Im Zentrum der EU-DLRL steht die flächendeckende Einrichtung von „Einheitlichen Ansprechpartnern“ (EA), die auf elektronischem Wege alle Informationsanfragen, Formalitäten und Verfahren aus einer Hand abwickeln, die für EU-Ausländer zur Aufnahme und Ausübung einer Dienstleistungstätigkeit im jeweiligen EU-Mitgliedsland erforderlich sind.

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Öffentliches Auftragswesen - Auswirkungen des zentralen Beschaffungswesens des Bundes auf KMU

Mit dem Kabinettsbeschluss zur "Optimierung öffentlicher Beschaffungen" hat die Bundesregierung im Dezember 2003 den Grundstein gelegt, die öffentliche Beschaffung verstärkt an betriebswirtschaftlichen Maßstäben auszurichten.

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Wirtschaftspolitische Ansätze zur Unterstützung von Corporate Social Responsibility-Aktivitäten

Die freiwillige Übernahme von Verantwortung für soziale und ökologische Belange durch Unternehmen wird unter dem Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) diskutiert.

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Corporate Social Responsibility als Erfolgsfaktor einer stakeholderbezogenen Führungsstrategie? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

In der Fachdiskussion zur Corporate Social Responsibility (CSR) wird davon ausgegangen, dass die freiwillige Verfolgung von gemeinwohlorientierten Zielen den Unternehmen Wettbewerbsvorteile bringt. Der Erfolgsnachweis dieses Führungskonzepts beschränkte sich bisher allerdings zumeist auf positive Fallbeispiele.

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Kostenmessung der Prozesse öffentlicher Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge

Für 300 Mrd. Euro kaufen jährlich die über 30.000 Vergabestellen von Bund, Land und Kommunen Waren und Dienstleistungen ein, mit zum Teil lang andauernden und komplexen Vergabeverfahren. Wie hoch die Verfahrenskosten bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen sowohl auf Seiten der Unternehmen als auch der Vergabestellen sind und wie sie reduziert werden können ist Gegenstand einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, an deren Erstellung das IfM Bonn beteiligt war.

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Die Zeitwerttabelle als Schätzinstrument für den Zeitaufwand zur Erfüllung staatlicher Informationspflichten

Die Bundesregierung hat per Kabinettsbeschluss vom 25. April 2006 entschieden, das sogenannte Standardkosten-Modell (SKM) zur Messung der Bürokratiekosten in Deutschland einzuführen.

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Europe INNOVA Cluster Mapping Project

Cluster sind Netzwerke von Produzenten, Zulieferern, Forschungseinrichtungen, Dienstleistern und verbundenen Institutionen einer Region, die sich über gemeinsame Austauschbeziehungen entlang einer Wertschöpfungskette (z.B. Automobilproduktion) bilden.

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Die Bedeutung der außenwirtschaftlichen Aktivitäten für den deutschen Mittelstand

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat in Kooperation mit dem Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Studie zu den Auslandsaktivitäten mittelständischer Unternehmen durchgeführt.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

CSR and Competitiveness - European SMEs’ Good Practice - National Report Germany

Corporate Social Responsibility - CSR, die Leistung "freiwilliger Beiträge von Unternehmen zur sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit" oder "verantwortliche Unternehmertätigkeit" wird von der Europäischen Kommission gefördert.

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