Strategische Unternehmensführung

Im Programmbereich "Strategische Unternehmensführung" werden Fragen der Unternehmensführung im Allgemeinen sowie einzelbetriebliche Fragestellungen aus den Bereichen Personal, Finanzierung, Innovation bzw. Forschung und Entwicklung sowie Beschaffung/Absatz bearbeitet.

Thema wählen
  • alle
  • 2017
  • 2016
  • 2015
  • 2014
  • Archiv

Strategische Unternehmensführung

Der Umgang kleiner und mittlerer Unternehmen mit den demografischen Herausforderungen – Wiederholung der Befragung von 2007

Das IfM Bonn hat im Jahre 2007 im Rahmen einer repräsentativen Unternehmensbefragung untersucht, inwieweit insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) über die anstehenden demografischen Entwicklungen informiert sind, ob sie bereits Handlungsbedarf erkannt und ob sie entsprechende Anpassungsstrategien entwickelt haben.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Innovationstätigkeit des nicht-forschenden Mittelstands

Unternehmen, die nicht über einen eigenständigen Geschäftsbereich bzw. eigene personelle oder finanzielle Ressourcen für Forschung und Entwicklung (FuE) verfügen, wird die Fähigkeit und Absicht abgesprochen, völlig neuartige Produkte zu entwickeln oder Prozesse neu zu gestalten.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Kooperationen zwischen etabliertem Mittelstand und innovativen Start-ups

Auch aufgrund der Digitalisierung sehen sich Unternehmen aktuell mit einem zunehmend technisch-dynamischen Marktumfeld konfrontiert, das von ihnen stetig hohe Innovationsbereitschaft verlangt. Die Zusammenarbeit mit innovativen Start-ups bietet etablierten mittelständischen Unternehmen einen Zugang zu aktuellem Wissen und damit die Möglichkeit, die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. 

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Digitalisierungsprozesse im industriellen Mittelstand

Industrie 4.0, also die (internetbasierte) Vernetzung aller am Wertschöpfungsprozess beteiligten Instanzen, soll eine höhere Flexibilisierung der Produktion bei gleichzeitig steigender Produktivität und Produktqualität ermöglichen. Jedoch stehen insbesondere mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung vor großen Herausforderungen.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Internationalisierung im mittelständischen Dienstleistungssektor

Dienstleistungsexporte machen nach den Angaben der Deutschen Bundesbank gegenwärtig nur 16 % des deutschen Gesamtexports aus. Wenngleich der deutsche Dienstleistungsexport in den letzten fünfzehn Jahren stärker gestiegen ist (+132 %) als der Warenexport (+90 %), kommt ersterem im internationalen Vergleich – gemessen als Anteil am Bruttoinlandsinlandprodukt – immer noch eine relativ geringe volkswirtschaftliche Bedeutung zu.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Finanzierungsstrukturen und -strategien mittelständischer Unternehmen

Seit der Einführung von Basel II im Jahr 2007 haben sich die Rahmenbedingungen für die Kreditvergabe an deutsche Mittelständler deutlich verändert. Die gestiegenen Anforderungen an die Kreditinstitute zur Eigenkapitalunterlegung von Krediten schlagen sich auch in den Finanzierungskosten für Unternehmen nieder.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Verwertung der Innovationen von an Hochschulen tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Innovationen sind in wissensbasierten Gesellschaften für ein langfristiges Wirtschaftswachstum unabdingbar. Sie gelten als Motoren für den wirtschaftlichen Strukturwandel und die Generierung von Arbeitsplätzen. Aus diesem Grund gelten die Unterstützung des Wissenstransfers und die Verwertung marktfähiger Erfindungen aus der Hochschulforschung als bedeutende Säulen der Innovationspolitik.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Attraktivität junger Unternehmen für Fachkräfte

Unternehmensgründungen gelten als wichtige Triebfeder für den wirtschaftlichen Strukturwandel und damit als Quelle für mehr volkswirtschaftliches Wachstum. Dem wachsenden Bedarf an qualifizierten Arbeitnehmern steht jedoch ein zunehmend geringeres Angebot gegenüber.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Chancen und Risiken von CSR im Mittelstand

Eine wachsende Anzahl an Unternehmen setzt auf Konzepte wie Corporate Social Responsibility (CSR) im Sinne einer Strategie verantwortungsvollen Unternehmertums, darunter auch immer mehr KMU. Sie erhoffen sich davon u. a. einen Goodwill bei Kunden und Lieferanten und möglicherweise langfristige Wettbewerbsvorteile.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Die Ausbildungsbeteiligung von Kleinbetrieben

Die Anzahl der Auszubildenden ist seit einigen Jahren ebenso rückläufig wie die Anzahl ausbildender Betriebe. Besonders stark ist der Rückgang bei Kleinbetrieben mit bis zu neun Beschäftigten. Die Anzahl ihrer Auszubildenden ist zwischen 1999 und 2011 um 19,0% gesunken, die Anzahl der ausbildenden Betriebe um 16,5%. In den Betrieben mit 10 bis 49 Beschäftigten ist die Entwicklung weniger stark ausgeprägt mit Rückgängen um 8,2% bzw. 3,1%.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Gender, Innovation und Unternehmensentwickung

Innovationen sind ein unabdingbarer Mechanismus für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach möglichen geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Innovationstätigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Eine Längsschnittsanalyse des Ausbildungsverhaltens von KMU im Umfeld einer alternden und abnehmenden Erwerbsbevölkerung auf Basis verknüpfter Betriebs- und Personendaten

Aktuelle Prognosen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) lassen bis 2025 selbst unter Berücksichtigung einer steigenden Frauenerwerbsbeteiligung und Lebensarbeitszeit sowie einer positiven Nettozuwanderung einen Rückgang des Arbeitskräfteangebots um 3,5 Millionen Personen erwarten.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Internationalisierungsgrad von KMU

Ausgangslage/Problemstellung

Zahlreiche Untersuchungen zeigen auf, dass der Internationalisierungsgrad von KMU mit positiven Effekten für das nationale Wirtschaftswachstum, die Beschäftigung und den Wohlstand verbunden ist. Allerdings ist die Datenlage zum Internationalisierungsgrad der KMU sowie zu deren Hemmnissen bei der Erschließung von Auslandsmärkten keineswegs ausreichend, um zielgerichtete Unterstützungsaktivitäten bestmöglich gestalten zu können.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Die Innovationstätigkeit von Familienunternehmen

Familienunternehmen ist in den zurückliegenden Jahren wieder ein zunehmendes öffentliches Interesse zuteil geworden. Sie gelten als wesentliche Stütze der deutschen Volkswirtschaft. Die Familienunternehmensforschung hat eine Vielzahl von Fragen der Führung von Familienunternehmen aufgegriffen.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Internationalisierungspfade mittelständischer Unternehmen in Osteuropa

Für westeuropäische Unternehmen im Allgemeinen und für westeuropäische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Besonderen bildete die politische und wirtschaftliche Marktöffnung in Mittel- und Osteuropa (MOE) zu Beginn der 1990er Jahre und die Integration vieler dieser Transformationsländer in die EU einen wichtigen Anlass, ihre Aktivitäten in der Großregion MOE zu verstärken.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Betriebsratsgründungen in KMU

Gemäß Betriebsverfassungsgesetz können in Betrieben mit mindestens fünf ständigen Beschäftigten Betriebsräte gewählt werden. Allerdings wird von diesem Recht lediglich in jedem zehnten Betrieb Gebrauch gemacht.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Erfahrungen mittelständischer Unternehmen mit den neuen Abschlüssen Bachelor und Master

Die im Zuge des Bologna-Prozesses eingeleitete Studienstrukturreform hat nicht zuletzt auch Auswirkungen auf die Wirtschaft, vor allem für die Unternehmen, die Hochschulabsolventen rekrutieren. Sie müssen sich auf Bewerber mit den neuen Abschlüssen Master und Bachelor einstellen und mit den veränderten Studieninhalten und Studiengängen auseinandersetzen.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Deckung des Fachkräftebedarfs in kleinen und mittleren Unternehmen

Der Arbeitsmarkt ist unabhängig von der konjunkturellen Lage von beträchtlicher Fluktuation geprägt. Neben neu geschaffenen Stellen sind auch immer wieder Stellen von ausscheidenden Mitarbeitern zu besetzen.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Familienunternehmen und Unternehmensberatung - Eine empirische Bestandsaufnahme

Allgemein hält sich die Vermutung, dass Familienunternehmen eine grundsätzlich ablehnende Haltung gegenüber Unternehmensberatungen aufweisen.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Die Vorbereitung des Handwerks auf den demografischen Wandel

Die Bevölkerung in Deutschland wird bis zum Jahr 2020 stark altern. In einigen Regionen ist bis dahin auch mit einem Schrumpfen der Einwohnerzahl zu rechnen.  Von diesen Entwicklungen ist das Handwerk in besonderer Weise berührt.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Absatz- und Personalpolitik mittelständischer Unternehmen im Zeichen des demografischen Wandels - Herausforderungen und Reaktionen

Die demografische Entwicklung wird mittel- bis langfristig zu nachhaltigen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft führen. Die Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung in Deutschland werden sich sowohl auf die Güternachfrage als auch auf die Verfügbarkeit und Preise von Produktionsfaktoren wie Arbeitskräfte und Kapital auswirken.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Internationalisierung des Mittelstandes

Die Einschätzung der konjunkturellen Lage kleiner und mittlerer Unternehmen sowie des Gründungs- und Liquidationsgeschehens sind ein fester Bestandteil des Mittelstandsmonitors. Die Ausgabe 2007 mit dem Titel "Den Aufschwung festigen - Beschäftigung und Investitionen weiter vorantreiben" widmet sich zusätzlich den beiden Themen "Internationalisierung des Mittelstandes" und "Mittelstand und Unternehmenssteuerreform".

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Mittelstand und Mitbestimmung - Unternehmensführung, Mitbestimmung und Beteiligung in mittelständischen Unternehmen

In mittelständischen Unternehmen werden seltener Betriebsräte gegründet als in großen Unternehmen. Gründe und Ursachen für die geringe Verbreitung des gesetzlichen Mitbestimmungsorgans in den mittelständischen Unternehmen waren bis dato weitgehend unbekannt.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

EDV-gestützte Methoden des Wissensmanagements in der Personalpolitik kleiner und mittlerer Unternehmen

Die Studie befasst sich mit den Fragen der Verbreitung und der strategischen Bedeutung EDV-gestützter Wissensmanagementsysteme im deutschen Mittelstand. Als theoretischer Bezugsrahmen wird der ressourcenorientierte-Ansatz gewählt. Es werden zunächst die konzeptionellen Grundlagen dargestellt, die Begriffe Wissen und Wissensmanagement erörtert und Ansätze des Wissensmanagements unterschieden.

zur Studie

Strategische Unternehmensführung

Auf dem Weg in die Chefetage - Betriebliche Entscheidungsprozesse bei der Besetzung von Führungspositionen

Die Frage, wie es im Einzelnen zu der Unterrepräsentanz von Frauen im Management kommt, wie also die Mechanismen in den Unternehmen konkret ausgestaltet sind, kann trotz vielfältiger Forschungsanstrengungen der zurückliegenden Jahre nicht abschließend beantwortet werden.

zur Studie