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Der Forschungsnewsletter zum Mittelstand

– ein kostenloser Service des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn

Ausgabe 2/2017 / 26. Juni 2017

Inhalt

  ➜ Editorial
  ➜ Digitalisierung als vielfältige Herausforderung
  ➜ Große Familienunternehmen fordern mehr Engagement für eine stabile EU
  ➜ Die Konkurrenz stets im Blick
  ➜ Digitalisierung im Berateralltag auf dem Vormarsch
  ➜ Mittelstandsthemen – in maximal 3 Minuten erklärt
  ➜ Aktualisierte IfM-Statistiken
  ➜ Aktuelles aus dem IfM Bonn

Editorial

Die Digitalisierung bleibt eine Herausforderung

Foto Prof. Dr. Welter Lie­be Newslet­ter-Abonnenten,

seit geraumer Zeit vollzieht sich die Digitalisierung in unserem Alltag in einer Atem beraubenden Geschwindigkeit. Angesichts der technischen Angebotsvielfalt verwundert es nicht, dass sich anfangs gerade die kleinen und mittleren Unternehmen vorsichtig verhalten haben. Hinzu kommt, dass die Digitalisierung inzwischen in vielen verschiedenen Bereichen relevant ist und entsprechend Beachtung finden muss – von der Datenverwaltung und -sicherheit über Mitarbeiterweiterbildung bis zur Kundenbetreuung. Angesichts der immer schnelleren Innovationszyklen halten daher auch die Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Mittelstandspolitik laut "Zukunftspanel Mittelstand 2017" den Wissensaustausch zwischen Forschungseinrichtungen, Wirtschaft und Gesellschaft für notwendig, um die Innovationskraft des Mittelstands zu stärken. Mehr hierzu finden Sie im Beitrag "Digitalisierung als vielfältige Herausforderung".

Gleichwohl müssen die mittelständischen Unternehmen auch selbst aktiv werden, wollen sie beispielsweise nicht von disruptiven Entwicklungen überrollt werden. Die wenigsten von diesen sind schließlich plötzlich da – in der Regel lässt sich deren Entstehung frühzeitig erkennen. Wie der Mittelstand aktuell mit Digitalisierung und Disruption umgeht, erfahren Sie im Beitrag "Die Konkurrenz stets im Blick".

Sie sehen, die Wissenschaftler des IfM Bonn haben sich wieder mit vielen spannenden aktuellen Themen beschäftigt.

Eine schöne Sommerzeit wünscht Ihnen

Prof. Dr. Friederike Welter
Präsidentin des IfM Bonn

Digitalisierung als vielfältige Herausforderung

Die Digitalisierung stellt laut "Zukunftspanel Mittelstand 2017" für die mittelständischen Unternehmen eine Herausforderung dar, die nicht nur Unternehmen und Mittelstandspolitik, sondern auch andere Politikbereiche herausfordert. So gilt es nicht nur, die "IT-Sicherheit zu erhöhen", sondern auch in der Bevölkerung "digitale Kompetenzen zu entwickeln", die "Digitalisierung in der Verwaltung umzusetzen" und die "digitale (Netz-)Infrastruktur auszubauen". Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Befragung von renommierten Wirtschaftsforschern auf nationaler und internationaler Ebene, Vertretern von Wirt-schaftsverbänden/Wirtschaftskammern/Berufsverbänden sowie von Mittelstandsexperten in der Wirtschaftspolitik.

Die höchste Zustimmung fand das Thema "IT-Sicherheit" im Expertenkreis. Im Vergleich zum "Zukunftspanel 2014" hat sich der Schwerpunkt damit deutlich verlagert: Vor drei Jahren erhielt noch das Thema "Nachfolgeregelung" die höchste Zustimmung.

Die Top-Themen auf einen Blick

Entwicklung der Pensionsrückstellungen je Mitarbeiter (2007-2014)

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Große Familienunternehmen fordern mehr Engagement für eine stabile EU

Priorität einer neuen Bundesregierung müsse die Stabilisierung der Europäischen Union sein. Das fordert mehr als jedes zweite große Familienunternehmen in Deutschland (55 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Deutschen Bank und des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) unter den größten Familienunternehmen in Deutschland, die das IfM Bonn ausgewertet hat. Zentrale Sorge der größten Familienunternehmen ist ein Wiederaufkommen der Schuldenkrise (63 Prozent).

Wirtschaftslage weiterhin positiv

Trotz zunehmender Unsicherheiten in der Welt bewerten immer mehr große Familienunternehmen die eigenen Aussichten positiv. Drei Viertel der Befragten schätzen die zukünftige Wirtschaftslage ihres Unternehmens als gut oder sehr gut ein – damit ist dieser Wert das fünfte Jahr in Folge gestiegen (76 Prozent). Im vergangenen Jahr waren es noch rund zwei Drittel der Unternehmen.

Die Ergebnisse sind Bestandteil der jährlichen Befragung "Die größten Familienunternehmen in Deutschland". Die detaillierten Ergebnisse sind ab Juli auch auf der Internetseite des IfM Bonn zu finden.

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Die Konkurrenz stets im Blick

Die mittelständischen Unternehmen sehen mehrheitlich ihr eigenes Geschäftsmodell gut für die Zukunft gerüstet. Das eigene Geschäftsmodell wird erst dann kritisch hinterfragt, wenn Probleme unmittelbar spürbar sind.

Das eigene Geschäftsmodell ist für die Zukunft gerüstet (nach Branche)

Entwicklung der Pensionsrückstellungen je Mitarbeiter (2007-2014)

Disruptive Entwickungen sind vorhersehbar

Im Auftrag der Sparkasse Düsseldorf hatten die Wissenschaftler des IfM Bonn die Chancen und Risiken von disruptiven Innovationen untersucht. Dabei zeigte sich auch, dass bislang nur ein kleiner Teil der Unternehmen eine konkrete Strategie im Umgang mit den neuen Technologien und Geschäftsmodellen verfolgt, die über die Beobachtung der Branchenentwicklung sowie das Sondierung von Kundenbedürfnissen hinausgeht.

Strategische Maßnahmen im Umgang mit der zunehmenden Digitalisierung

Entwicklung der Pensionsrückstellungen je Mitarbeiter (2007-2014)

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Digitalisierung im Berateralltag auf dem Vormarsch

Bisher spielte das Thema "Arbeitswelt 4.0" in der Beratungspraxis nur eine eher untergeordnete Rolle. Bemerkenswert dabei: Je kleiner das Unternehmen ist, das die Befragten beraten, desto geringer schätzten sie für dieses die digitale Herausforderung ein. Für die Zukunft erwarten die Berater nun jedoch, dass das Thema "Wirtschaften 4.0" an Bedeutung gewinnen wird.

Im Rahmen des wissenschaftlichen Verbundprojektes "Prävention 4.0", an dem auch Wissenschaftler des IfM Bonn unter Leitung von Dr. Annette Icks mitarbeiten, waren 845 Berater der Handwerkskammern, der Fachverbände des Zentralverbands des Deutschen Handwerks e. V., des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. und Mitglieder des Verbands für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. befragt worden.

Das Forschungsprojekt "Prävention 4.0" hat zum Ziel, Handlungsfelder für eine präventive Arbeitsgestaltung in der digitalen Arbeitswelt 4.0 zu identifizieren. Auf dieser Basis wird dann ein praxisorientierter Leitfaden für mittelständische Unternehmen und Berater erstellt. Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Mittelstandsthemen – in maximal 3 Minuten erklärt

Mittelstandsthemen – in maximal 3 Minuten erklärt

Was zeichnet mittelständische Unternehmen aus? Wie lässt sich das Startup-Phänomen erklären? Was kennzeichnet die Forschungstätigkeit des IfM Bonn? Seit Kurzem geben die Wissenschaftler des IfM Bonn innerhalb von drei Minuten auf einem eigenem Youtube-Kanal kurz und prägnant Antwort. Sie finden die Kurzfilme hier.

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Aktualisierte IfM-Statistiken

In den vergangenen Wochen wurden folgende Statistiken auf der Internetseite des IfM Bonn aktualisiert:

Gründungen im gewerblichen Bereich und in den Freien Berufen,
Innovationsarten,
Gründung aus der Arbeitslosigkeit,
Auslandsaktivitäten.

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Vorschau:

Im Forschungs-Newsletter 3/2017 können Sie u. a. lesen,

wie sich Familienunternehmen von Migranten entwickeln,
wie erfolgreich die Gründungen von Wissenschaftlern sind und
inwiefern mittelständische Unternehmen Kooperationen mit Startups suchen und eingehen.

Der Newsletter wird am 22. September 2017 versandt.

Aktuelles aus dem IfM Bonn

IfM-Präsidentin erhält hohe Auszeichnung
Für ihren Beitrag "Contextualizing Entrepreneurship – Conceptual Challenges and Ways Forward", veröffentlicht 2011 in der Zeitschrift "Entrepreneurship Theory & Practice", erhält Prof. Dr. Friederike Welter Anfang August auf der Academy of Management Conference in Atlanta den Greif Research Impact Award.

Mit dem international renommierten Preis werden jährlich wissenschaftliche Beiträge ausgezeichnet, die in hochrangigen Management- und Entrepreneurship-Zeitschriften erschienen sind und innerhalb von sechs Jahren am häufigsten zitiert wurden. Die Auszeichnung wird von der University of Southern California, Lloyd Greif Center for Entrepreneurial Studies, verliehen.

Round Table Mittelstand
Angesicht des kommenden G20-Gipfels im Juli in Hamburg, bei dem auch globale Wertschöpfungsketten zur Sprache kommen werden, diskutierten Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie auf dem Round Table Mittelstand in Berlin mit Wissenschaftlern verschiedener Forschungsinstitute und Vertretern von Wirtschaftsverbänden über das Thema "Mittelstand zwischen Abhängigkeit und Selbstbestimmung".

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In ihrer Einführung zeigte Prof. Dr. Friederike Welter auf, in welcher Form mittelständische Zulieferer abhängig von Endherstellern werden können. Wolfgang Dürig, Dr. Michael Rothgang und Heiko Röhrs (RWI–Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung) legten dar, wie die Unternehmen nicht nur eine aktivere Rolle im Innovationsgeschehen einnehmen, sondern auch neue Marktfelder besetzen können. Aber auch Diversifikation, Kundennähe und Flexibilität, die verstärkte Produktion modular aufgebauter Produkte sowie die Übernahme von zusätzlichen (Koordinierungs-)Funktionen tragen nach Untersuchungen von Michael Holz zu mehr Selbstbestimmung der einzelnen Unternehmen bei. Gleichwohl muss nach Ansicht von Dr. Viktor Slavtchev (IWH Halle) beachtet werden, dass die Vorteile der Handelsliberalisierung für Unternehmen unterschiedlicher Größe verschieden ausgeprägt sein können. Besonders auf die Hürde "Datensicherheit" bei der digitalisierten Zusammenarbeit mit großen Unternehmen verwies Annika Jochum (BDI). Aus diesem Grund begrüße der Bundesverband der Deutschen Industrie die Förderung von Kooperationen zwischen mittelständischen Unternehmen und Startups. Warum insbesondere kleinere Unternehmen die Chancen und Risiken unterschätzten, die von neuen Technologien und Geschäftsmodellen ausgehen, legte abschließend Dr. Sebastian Nielen dar.

Offene Uni Siegen

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Im Rahmen der "Offenen Uni – Das Uni-Fest" am 20. Mai konnte sich die Siegener Bevölkerung über die Kooperation zwischen Universität Siegen und IfM Bonn sowie über die gemeinsamen Forschungsaktivitäten informieren. Zugleich bot sich die Möglichkeit, mit Hilfe eines Glücksrads das eigene Wissen über den Mittelstand zu testen.

Neue Beiträge in der Working Paper-Reihe
Wie wirken sich Nachfolgen auf die Leistungsfähigkeit von Unternehmen aus? Harald Habermann zeigt in seinem Beitrag "Business takeovers and firm growth: Empirical evidence from a German panel" für die Working Papers-Reihe des IfM Bonn auf, dass sich die Beschäftigungswachstumsraten in kleinen Unternehmen nach einer Übernahme zunächst negativ entwickeln. Für seine Analyse hatte er Paneldaten von 1.872 Unternehmen verwandt.

Externe Veröffentlichungen von IfM-Wissenschaftlern
Was beeinflusst die Berufswahl von Jugendlichen? Welche Rolle spielt ihr soziales Umfeld hierbei? Wie wirken sich schulische berufsorientierende Maßnahmen aus? Dr. Teita Bijedic und Dr. André Pahnke untersuchten für ihren Beitrag "Zum Einfluss von Berufsorientierungsmaßnahmen an Schulen auf das Berufswahlverhalten von Jugendlichen" das Berufswahlverhalten von Schülerinnen und Schülern ab Klasse 9 auf der Basis des Nationalen Bildungspanels (NEPS).

Wie sich Unternehmen, die Corporate Social Responsibility praktizieren, vor Greenwashing schützen können, stellen Dr. Frank Maaß und Dr. Annette Icks in ihrem Aufsatz "Wider Greenwashing: Wie integre CSR-Akteure sich absichern können" anhand von zwei unterschiedlich großen Beispielunternehmen dar.

Es gibt zwar eine vage Vorstellung von den Kontexten, innerhalb derer Unternehmertum entsteht und durch die es beeinflusst wird. Gleichwohl wird die Thematik von vielen Entrepreneurshipforschern als etwas Komplexes und Individuelles beschrieben. Was dies für die Entrepreneurshipforschung bedeutet, stellen Dr. Simone Chlosta und Prof. Dr. Friederike Welter in ihrem Beitrag "Context and Entrepreneurial Cognition" dar. Er ist in dem Buch "Revisiting the Entrepreneurial Mind" von Malin Brännback und Alan L. Carsrud erschienen.

In ihrer Veröffentlichung "Come on out of the ghetto, please Building the future of entrepreneurship research" zeigen Prof. Dr. Ted Baker (Rutgers Business School-Newark/USA) und Prof. Dr. Friederike Welter auf, warum die Entrepreneurshipforschung sowohl in der Wissenschaft als auch im Unternehmensalltag weiter an Bedeutung gewinnt, wenn scheinbar randständige Teilgebiete mehr Beachtung finden.

Die Forschungsergebnisse des IfM Bonn – (inter-)national präsent
Unternehmerisches Handeln zeigt sich auf vielerlei Weise. Aus diesem Grund appellierte Prof. Dr. Friederike Welter auf dem Scottish Entrepreneurship Research Seminar Anfang Mai in Glasgow dafür, in stärkerem Umfang das alltägliche Unternehmertum zu erforschen als vorrangig die technologischen und schnell wachsenden Unternehmen. Auf der Women´s Entrepreneurship Conference Anfang April in Bangkok zeigte die IfM-Präsidentin den Stand der Forschung über Unternehmerinnen auf. Zudem diskutierte sie gemeinsam mit Dr. Janine Swail (University of Auckland/Neuseeland) und Dr. Shima Barakat (University of Cambridge/Großbritannien) über die Frage, mit welchen Strategien die Forschung über Unternehmerinnen vorangetrieben werden kann. Auf dem Forschungsgipfel des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft Ende März in Berlin legte sie in einem Blitzimpuls dar, warum ein breiteres Verständnis von Innovationen sinnvoll ist. Gemeinsam mit Prof. Dr. Ann-Kristin Achleitner (TU München), Peter Albiez (Pfizer Deutschland GmbH), Prof. Dr. Jutta Allmendinger (Wissenschaftszentrum Berlin), Dr. Rainer Bischoff (Kuka Roboter GmbH), Dr. Wilhelm Krull (Volkswagen Stiftung), Robert-Jan Smits (Europäische Kommission), Prof. Dr. Peter Strohschneider (Deutsche Forschungsgemeinschaft), Peter Vullinghs (Philipps GmbH), Dr. Jan-Martin Wiarda (Journalist), Miriam Wohlfarth (RatePay GmbH) und Alexander Graubner-Müller (Kreditech Holding SSL GmbH) diskutierte sie anschließend über Innovation und Disruption.

Auf der renommierten Babson College Entrepreneurship Research Conference, die Anfang Juni in Norman/Oklahoma stattfand, stellte Dr. Teita Bijedić erste Ergebnisse des Forschungsprojekts "Gründungserfolg von Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen" vor.

Im Rahmen des zweitägigen Global Forum on Productivity in Budapest, das von der OECD Ende Juni organisiert wurde, hielt Michael Holz einen Vortrag über "Cooperation of German SMEs in global value chains – Challenges, advantages and policy recommendations".

Über die ersten Ergebnisse des Forschungsprojekts "Prävention 4.0" berichtete Dr. Annette Icks Ende Juni auf einer Veranstaltung des Beraternetzwerks in Mönchengladbach.

Auf einer Sitzung des Arbeitskreises "Wandel der Beschäftigung" des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Forschungsinstituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung referierte Dr. Rosemarie Kay Anfang April in Düsseldorf über die "Verbreitung und Entwicklung der Erwerbshybridisierung". Vor dem Bund-Länder-Ausschuss Mittelstand Ende März berichtete sie über die Ergebnisse der Studie "Unternehmerisches Verhalten im Zuge der Unternehmensnachfolge", Zugleich ging Britta Levering der Frage nach, ob Mittelstandspolitik in der Praxis Rahmensetzung oder Förderung sein solle.

Einen Überblick über die Finanzierungsstrukturen und -strategien von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie von größeren Familienunternehmen gab Ende April Dr. André Pahnke auf dem Treffen des Arbeitskreises "Finanzen und Controlling" des Verbands Deutscher Papierfabriken in Bielefeld.

Auf der Konferenz der European Academy of Management in Glasgow Ende Juni legte Dr. Susanne Schlepphorst dar, warum Mitarbeiter, die von ihrer Auslandsentsendung zurückgekommen sind, eine hohe Gründungsneigung besitzen.

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