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Der Forschungsnewsletter zum Mittelstand

– ein kostenloser Service des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn

Ausgabe 4/2017 / 20. Dezember 2017

Inhalt

  ➜ Editorial
  ➜ Von Bestehendem lernen
  ➜ Mehr Internationalisierung im Dienstleistungsbereich möglich
  ➜ Gründer entdecken Schwabach bei Nürnberg
  ➜ Kennzeichen für Social Entrepreneurship
  ➜ Mittelstandsthemen – in maximal 3 Minuten erklärt
  ➜ Jetzt online: Aktualisierter Flyer des IfM Bonn
  ➜ Die Institutswebseite in neuem Gewand
  ➜ Aktualisierte IfM-Statistiken
  ➜ Aktuelles aus dem IfM Bonn

Editorial

Aspekte zukünftiger Mittelstandspolitik

Foto Prof. Dr. Welter Lie­be Newslet­ter-Abonnenten,

die Mittelstandspolitik steht aktuell zum einen vor der Aufgabe, zielgruppengerechte Maßnahmen zur Förderung der Digitalisierung anzubieten. Zum anderen gilt es aber auch, dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken und generell die Kultur der Selbstständigkeit zu fördern. Bisweilen lohnt es sich, über die Landesgrenzen zu blicken und sich an erfolgreichen ausländischen wirtschaftspolitischen Beispielen zu orientieren. Mehr hierzu finden Sie in diesem Forschungsnewsletter im Beitrag "Von Bestehendem lernen".

Mit der Studie "Neue Ansätze für die Mittelstandspolitik – Impulse von internationalen Good-Practice-Beispielen" haben wir das mehrteilige Forschungsprojekt "Konzeptionelle Fundierung der Mittelstandsforschung" abgeschlossen, im Zuge dessen auch die Studien "Wirtschaftspolitische Implikationen der Gründungsforschung", "Mittelstandspolitik im Wandel" und "Mittelstandspolitik in der Praxis – Rahmensetzung oder Förderung?" erstellt wurden.

Schon heute kann ich Ihnen spannende Forschungsergebnisse für das kommende Jahr versprechen: So werden sich die Wissenschaftler des IfM Bonn unter verschiedenen Perspektiven mit den Themen "Unternehmensfinanzierung", der "Persistenz von Selbstständigen in der Grundsicherung" und natürlich mit Wirtschaft 4.0 beschäftigen.

Zunächst wünsche ich Ihnen jedoch schöne und erholsame Weihnachtstage sowie einen guten Start ins neue Jahr 2018.

Prof. Dr. Friederike Welter
Präsidentin des IfM Bonn

Von Bestehendem lernen

Während hierzulande noch vielfach über die Vermittlung von digitalen Kompetenzen in der Schule sowie über Entrepreneurship Education gesprochen wird, ist dies in den Niederlanden und Finnland bereits Alltag. Gleiches gilt für die papierlose Verwaltung: Unter der Dachmarke e-Estonia stehen den Unternehmen in Estland über 2.400 e-Dienste zu Verfügung. In ihrer Studie "Neue Ansätze für die Mittelstandspolitik – Impulse von internationalen Good-Practice-Beispielen" stellen die IfM-Wissenschaftler überdies dar, wie in Kanada die Kultur der Selbstständigkeit gestärkt wird.

Langer Atem von Nöten

Alle Good-Practice-Beispiele verdeutlichen zum einen, dass es bei komplexen, innovativen Politikmaßnahmen hilfreich ist, wenn alle relevanten Stakeholder gemeinsam eine Vision entwickeln und eine Umsetzungsstrategie erarbeiten. Zum anderen zeigt sich aber auch, dass solche Maßnahmen nur auf lange Sicht umfassende Wirkung zeigen. Stetige Überzeugungsarbeit, die Verwendung einer nationalen Dachmarke sowie begleitende (öffentlichkeitswirksame) Unterstützungsmaßnahmen sind dabei wesentliche Elemente für den Umsetzungserfolg.

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Mehr Internationalisierung im Dienstleistungsbereich möglich

Im Vergleich zum Verarbeitenden Gewerbe sind im Dienstleistungssektor deutlich weniger Unternehmen international aktiv, obwohl auf sie ein hoher Anteil des Unternehmensbestands als auch der Beschäftigung entfällt. Wenn sie im Ausland aktiv sind, dann kooperieren sie häufig mit Partnern – hierdurch lässt sich zumindest für ein Zielland der Aufwand zur Vorbereitung und Erbringung der Dienstleistung mit mittlerem Ressourceneinsatz begrenzen.

Vorvertraglichen Aufwand reduzieren

Die Vorbereitung und Umsetzung von Auslandsaktivitäten binden unternehmerische Ressourcen. Gezielte Maßnahmen der Außenwirtschaftsförderung, die den vorvertraglichen Aufwand reduzieren und eine hohe Breitenwirkung erzielen, könnten aus Sicht des IfM Bonn das Potenzial zur Internationalisierung im Dienstleistungssektor vergrößern. Hierzu zählen beispielsweise die Harmonisierung von Standards, Normen und Vertragsmodalitäten.

Die einzelnen Forschungsergebnisse sind in der Studie "Internationalisierung im unternehmensnahen Dienstleistungssektor – Formen, Hindernisse und Unterstützungsbedarfe deutscher KMU" zu finden.

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Gründer entdecken Schwabach bei Nürnberg

Im Kreis Schwabach ist es scheinbar zunehmend attraktiv, ein Gewerbe zu eröffnen: Laut aktuellem NUI-Regionenranking konnte sich die nordbayerische Region vom Platz 51 (2015) auf Rang 18 (2016) verbessern – und landete damit zum ersten Mal seit 2006 unter den 20-Top-Gründungsregionen. NUI-Spitzenreiter bleibt jedoch die kreisfreie Stadt Offenbach am Main. Ebenso konnte der Landkreis München weiterhin seinen zweiten Platz behaupten.

Insgesamt zählen 10 Kreise und kreisfreie Städte in Bayern, 5 in Hessen, Berlin sowie je eine Stadt in Rheinland-Pfalz (Zweibrücken), Baden-Württemberg (Baden-Baden) und Nordrhein-Westfalen (Landeshauptstadt Düsseldorf) und der Landkreis Harburg (Niedersachsen) zu den TOP-20 des Regionenrankings. Nur um Haaresbreite verfehlte der Landkreis Storman in Schleswig-Holstein den Einzug in die Spitzengruppe.

Rückläufiger Trend bei der Gründungsneigung gebremst

Im Bundesländer-Vergleich konnte nur Berlin seine Gründungsattraktivität auf hohem Niveau fast halten – in allen anderen Ländern ging die Gründungsneigung etwas zurück. Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn veröffentlicht seit 1998 jährlich die Zahl der regionalen Gewerbeanmeldungen pro 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter (Neue Unternehmerische Initiative – NUI). Durch die Bildung einer Rangordnung der NUI-Indikatorenwerte ergibt sich das NUI-Regionenranking.

Räumliche Verteilung des NUI-Regionenrankings

Räumliche Verteilung des NUI-Regionenrankings

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Kennzeichen für Social Entrepreneurship

Was zeichnet Soziales Unternehmertum aus? Wie viele soziale Unternehmen gibt es in Deutschland? Mit diesen Fragen haben sich jüngst Wissenschaftler des IfM Bonn im Rahmen des Denkpapiers "Soziales Unternehmertum" beschäftigt. Das Ergebnis: Mit Hilfe der Eckpunkte "Marktaktivität", "Soziale Mission" und "Gewinnverwendung" lassen sich Sozialunternehmen zumindest teilweise von anderen Unternehmensformen abgrenzen. Allerdings zeigt die Analyse auch, dass Sozialunternehmen eine Vielzahl an Über­schneidungen zu anderen Unternehmensformen und gemeinwohlorientierten Unternehmen aufweisen. Damit bilden die Sozialunternehmen in vielerlei Hinsicht keine eigene, von anderen Unternehmensformen streng abgrenzbare Kategorie.

Genaue Anzahl unbekannt

Auch gibt es bislang in Deutschland keine amtliche Statistik, die die Sozialunternehmen vollumfänglich erfasst und als solche ausweist. Um ihre Zahl grob schätzen zu können, kann man zwar auf die Zahl der gemeinnützigen Kapitalgesellschaften, gemeinnützigen GmbHs und gemeinnützigen Unternehmergesellschaften zurückgreifen. Insgesamt muss man jedoch davon ausgehen, dass diese Anzahl nur eine zahlenmäßige Untergrenze für die Sozialunternehmen in Deutschland darstellt.

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Mittelstandsthemen – in maximal 3 Minuten erklärt

Mittelstandsthemen – in maximal 3 Minuten erklärt

Was zeichnet ein Start-up aus? Wer gehört zum Mittelstand? Warum ist eine frühzeitige Nachfolgersuche wichtig? Antworten hierauf gibt das IfM Bonn auf seinem Youtube-Kanal. In 2018 werden weitere Kurzvideos beispielsweise zu Arbeit 4.0 hinzukommen.

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Jetzt online: Aktualisierter Flyer des IfM Bonn

Jetzt online: Aktualisierter Flyer des IfM Bonn

Wer zählt zum Mittelstand? Welche volkswirtschaftliche Bedeutung besitzen die kleinen und mittleren Unternehmen − welche die großen Familienunternehmen? Wie meistern die mittelständischen Unternehmen ihre jeweiligen Herausforderungen? Die wichtigsten Daten und Fakten zum Mittelstand in Deutschland finden Sie jetzt im aktualisierten Flyer des IfM Bonn.

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Die Institutswebseite in neuem Gewand

Noch anwendungsfreundlicher und noch serviceorientierter präsentiert sich ab Januar 2018 die Webseite des IfM Bonn. Probieren Sie es aus.

Räumliche Verteilung des NUI-Regionenrankings

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Aktualisierte IfM-Statistiken

In den vergangenen Wochen wurde folgende Statistik auf der Internetseite des IfM Bonn aktualisiert:

Gewerbliche Gründungen (1. Halbjahr 2017)

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Vorschau:

Im Forschungs-Newsletter 1/2018 können Sie u. a. lesen,

was Deutschland vom Prinzip der einheitlichen Ansprechpartner in den anderen europäischen Staaten lernen kann,
welche Strategien innovierende mittelständische Unternehmen abseits von F&E verfolgen und
inwieweit der demografische Wandel in den Unternehmen aktuell bereits zu strategischen Maßnahmen führt.

Der Newsletter wird am 17. März 2018 versandt.

Aktuelles aus dem IfM Bonn

G-Forum zeigte Forschungsvielfalt des IfM Bonn
Sowohl mit zahlreichen Vorträgen als auch mit der Leitung von Vortragssessions waren die Wissenschaftler des IfM Bonn Anfang Oktober auf der 21. Interdisziplinären Jahreskonferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (G-Forum) präsent: Dr. Rosemarie Kay leitete am ersten Konferenztag die Vortragsrunde "Nachfolge", in der Dr. André Pahnke die Studienergebnisse "Einfluss des (erwarteten) Unternehmenserfolgs auf die geplante Form der Übergabe" vorstellte. Dr. Sebastian Nielen legte dar, wie sich disruptive Innovationen auf den Mittelstand auswirken können. Dr. Frank Maaß stellte seine Forschungstätigkeit zu "Wider den Opportunismus – CSR-Partnerschaften von Familienunternehmen" vor. Dr. Teita Bijedić präsentierte Forschungsergebnisse hinsichtlich der Geschlechterunterschiede in der Innovationsverwertung an deutschen Hochschulen. In der Vortragssession "Akademisches Unternehmertum" stellte Dr. Simone Chlosta die Ergebnisse der Studie "Abbrecher, Aufschieber oder doch Gründer: Was beeinflusst den Gründungsprozess im akademischen Kontext?" vor, die von Wissenschaftlern des IfM Bonn und der Universität Siegen erarbeitet worden waren.

Am zweiten Konferenztag leitete Dr. André Pahnke die Session "Internationales Unternehmertum", innerhalb derer Peter Kranzusch über die "Internationalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen im Dienstleistungssektor" referierte. Dr. Siegrun Brink führte nicht nur durch die Vortragsrunde "Digitales Unternehmertum", sondern ging auch der Frage nach, ob die kleinen und mittleren Unternehmen den Anschluss beim Cloud Computing verlieren könnten. Dr. Sebastian Nielen hielt einen Vortrag über "Innovation and Trade Credit Demand and Availability: Evidence from European Countries" und Dr. Susanne Schlepphorst über den "Einfluss von Ressourcen auf den Unternehmenserfolg migrantengeführter Unternehmen".

Externe Veröffentlichungen von IfM-Wissenschaftlern
Inwieweit sind Daten- und Rechtsunsicherheit bzw. fehlende technologische Standards und Normen für Unternehmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe bedeutende Herausforderungen bei der Realisierung von Industrie 4.0? In ihrem Buchbeitrag legen Dr. Christian Schröder und Dr. Christian Dienes dar, warum vor allem international ausgerichtete sowie forschungs- und innovationsaktive Unternehmen zögern, sich mit Wertschöpfungspartnern digital zu vernetzen. Der Beitrag "Datensicherheit und fehlende Standards" ist im Sammelband "Fit für die Zukunft. Herausforderungen und Trends für den deutschen Mittelstand" erschienen.

Eine gute Präventionskultur ist in einem mittelständischen Unternehmen erreicht, wenn die Sicherheit und Gesundheit der Erwerbstätigen im Rahmen des betrieblichen Handelns einen eigenständigen Wert hat. Zu diesem Ergebnis kommen Dr. Annette Icks, Dr. Teita Bijedić und Jutta Große in ihrem Beitrag "Mittelstand und Prävention 4.0". Ihr Aufsatz ist im Sammelband "Prävention 4.0. Analysen und Handlungsempfehlungen für eine produktive und gesunde Arbeit 4.0" von Oleg Cernavin, Welf Schröter und Sascha Stowasser erschienen. In einem weiteren Beitrag zeigt Dr. Annette Icks gemeinsam mit Co-Autoren auf, in welche unternehmerische Bereiche "Betriebliche Prävention 4.0" hineinwirkt.

In den vergangenen Jahren haben sowohl die hybride Selbstständigkeit als auch der mehrfache Wechsel zwischen abhängiger Beschäftigung und beispielsweise selbstständiger Tätigkeit kontinuierlich zugenommen. Dies ist das Ergebnis einer Auswertung des Nationalen Bildungspanels durch Dr. Rosemarie Kay, Dr. Stefan Schneck und Olga Suprinovič. Ihr Beitrag "Erwerbshybridisierung – Verbreitung und Entwicklung in Deutschland" ist im Sammelband "Hybride Erwerbsformen. Digitalisierung, Diversität und sozialpolitische Gestaltungsoptionen" von Andrea D. Bührmann, Uwe Fachinger und Eva M. Welskop-Deffaa erschienen.

Wie hat sich das Ende des Sozialismus auf das informelle Unternehmertum in den EU-Grenzgebieten ausgewirkt? Auf welche Art und Weise sind Einzelpersonen, die auf beiden Seiten der Grenze unternehmerisch agieren, mit den veränderten Rahmenbedingungen umgegangen? In ihrem Beitrag "Entrepreneurial resourcefulness in unstable institutional contexts – the example of European Union borderlands" zeigen Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen), Dr. Mirela Xheneti (University of Sussex) und Prof. Dr. David Smallbone (Kingston University London) den Ideenreichtum der Unternehmer in den osteuropäischen EU-Beitrittsstaaten auf. Die Online-Version des Artikels ist soeben im Strategic Entrepreneurship Journal veröffentlicht worden.

Die Forschungsergebnisse des IfM Bonn – (inter-)national präsent
Auf der Research in Entrepreneurship and Small Business (RENT) Konferenz in Lund/Schweden diskutierten Prof. Dr. Friederike Welter, Prof. Dr. Monder Ram (Birmingham Business School) und Prof. Dr. Sarah Jack (Stockholm School of Economics) mit anderen Wissenschaftlern Mitte November, inwieweit das Thema "Einbettung von Unternehmen in bestimmten Umfeldern" zukünftig noch stärker Beachtung in der Entrepreneurshipforschung finden sollte. Im Rahmen eines Impulsvortrages stellte sie Mitte Oktober auf der Veranstaltung "Familienunternehmen 4.0. Unternehmerische Nachhaltigkeit trifft digitalen Wandel" von BDI und Deutsche Bank in Berlin aktuelle Forschungsergebnisse des IfM Bonn zum Thema "Digitalisierung" und "Kooperation zwischen etabliertem Mittelstand und Startups" vor.

Mit zwei Vorträgen bereicherte Dr. Teita Bijedić die International Conference on Migration and Diaspora Entrepreneurship (MDE) Anfang Dezember in Bremen. Zudem leitete sie die Session "Integration & Support".

Mit einem umfassenden Impulsvortrag informierte Dr. Christian Dienes Ende Oktober in Düsseldorf Vertreter des französischen Wirtschafts- und Finanzministeriums über die Entwicklung des Mittelstands in Deutschland.

Im Rahmen des Kongresses "Prävention 4.0 – Sicher, gesund und produktiv" präsentierten die Verbundpartner des Projekts "Prävention 4.0" am 16. November 2017 in Essen erste Ergebnisse – darunter auch das IfM-Projektteam um Dr. Annette Icks. Auf dem Forum protecT, das Mitte November in Bamberg stattfand, stellte sie gemeinsam mit Anja Cordes (Institut für Technik der Betriebsführung) und Udo Stölzner (BG Rohstoffe und chemische Industrie) erste Ergebnisse des Verbundprojektes "Prävention 4.0" vor. Einen Überblick über die aktuellen Aktivitäten der Offensive Mittelstand gab Dr. Annette Icks in ihrer Funktion als stellvertretende Vorsitzende der Offensive Mittelstand bei Veranstaltungen in Bielefeld und Hannover, die dem Erfahrungsaustausch unter den Beratern dienten. Auf der Mittelstandstagung des Industrieverbands Körperpflege- und Waschmittel e.V. zeigte sie die Chancen auf, die sich durch die interne und externe digitale Vernetzung ergeben.

Auf der Herbstfachtagung des Bundesverbands "Die KMU-Berater" Mitte Oktober in Stuttgart stellte Dr. Rosemarie Kay in ihrer Keynote die Ergebnisse des diesjährigen Zukunftspanels des IfM Bonn vor.

Dr. André Pahnke legte auf der Tagung "Unternehmerfrauen im Mittelstand" Ende November in Berlin dar, dass es keine signifikanten Belege dafür gibt, dass frauengeführte Unternehmen sozialer, ökologischer oder gesellschaftlicher ausgerichtet sind.

Auf dem Bund-Länder-Ausschuss in Kiel informierte Dr. Frank Maaß Ende September über die Entwicklung des Gründungsgeschehens im gewerblichen Bereich in Deutschland und in den einzelnen Bundesländern. In einem weiteren Vortrag zeigte Dr. Christian Schröder auf, warum etablierte mittelständische Unternehmen und Startups Kooperationen eingehen und was grundlegend für deren Erfolg ist.

Im Rahmen des Forschungskolloquiums der volkswirtschaftlichen Fakultät der Universität Siegen referierte Dr. Stefan Schneck Mitte Oktober über die Wachstumsentwicklung von jungen Unternehmen.

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