Forschungsprogramm

Die Forschungstätigkeit des IfM Bonn liegt schwerpunktmäßig auf der Erstellung von wissenschaftlichen Studien zum Mittelstand sowie Gutachten zu aktuellen wirtschaftspolitischen Fragestellungen. Neben institutionell geförderten Projekten werden - häufig in Kooperation mit anderen Instituten - auch Drittmittelprojekte bearbeitet. Die Studien lassen sich thematisch den vier Programmbereichen "Laufende Wirtschaftsbeobachtung", "Mittelstand, Gesellschaft und Staat", "Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen" sowie "Strategische Unternehmensführung" zuordnen.

Im Programmbereich "Laufende Wirtschaftsbeobachtung" stehen die allgemeine Lage, Entwicklung und gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Mittelstands im Vordergrund. Dagegen liegt im Bereich "Mittelstand, Gesellschaft und Staat" der Fokus auf dem Zusammenspiel dieser drei Gruppen. Die Studien im Programmbereich "Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen" setzen sich mit den verschiedenen Phasen im Lebenszyklus eines Unternehmens (z. B. Gründung, Wachstumsschwellen einschließlich Insolvenzen/Sanierungen und Übertragung) auseinander. Im Programmbereich "Strategische Unternehmensführung" stehen unterschiedliche Managementaspekte sowie einzelbetriebliche Fragestellungen im Zentrum der Studien.

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Zukunftspanel Mittelstand

Zukunftspanel Mittelstand

Um wirtschaftspolitisch und praxisrelevante Themen und zukünftige Trends für die Mittelstandsforschung und die Mittelstandspolitik zu identifizieren, werden in regelmäßigen Abständen Vertreter aus Wirtschaftsverbänden und -kammern, Wissenschaft und Wirtschaftspolitik zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen befragt.

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Strategische Unternehmensführung

Der Umgang kleiner und mittlerer Unternehmen mit den demografischen Herausforderungen – Wiederholung der Befragung von 2007

Das IfM Bonn hat im Jahre 2007 im Rahmen einer repräsentativen Unternehmensbefragung untersucht, inwieweit insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) über die anstehenden demografischen Entwicklungen informiert sind, ob sie bereits Handlungsbedarf erkannt und ob sie entsprechende Anpassungsstrategien entwickelt haben.

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Strategische Unternehmensführung

Innovationstätigkeit des nicht-forschenden Mittelstands

Unternehmen, die nicht über einen eigenständigen Geschäftsbereich bzw. eigene personelle oder finanzielle Ressourcen für Forschung und Entwicklung (FuE) verfügen, wird die Fähigkeit und Absicht abgesprochen, völlig neuartige Produkte zu entwickeln oder Prozesse neu zu gestalten.

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Strategische Unternehmensführung

Kooperationen zwischen etabliertem Mittelstand und innovativen Start-ups

Auch aufgrund der Digitalisierung sehen sich Unternehmen aktuell mit einem zunehmend technisch-dynamischen Marktumfeld konfrontiert, das von ihnen stetig hohe Innovationsbereitschaft verlangt. Die Zusammenarbeit mit innovativen Start-ups bietet etablierten mittelständischen Unternehmen einen Zugang zu aktuellem Wissen und damit die Möglichkeit, die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. 

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Determinanten der Entwicklung junger Unternehmen

Über die ersten Entwicklungsetappen junger Unternehmen ist in der Längsschnittbetrachtung wenig bekannt. Insbesondere sind Untersuchungen rar, die personenbezogene Einflussfaktoren und betriebswirtschaftliche Kennzahlen zusammen betrachten und so eine ganzheitliche und kausale Beziehung zwischen der Gründungsintention, dem Gründungsvollzug und der Unternehmensentwicklung in der Nachgründungsphase bzw. dem Marktaustritt ermöglichen.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Investitionsverhalten von KMU

Während in den letzten Jahren mittelgroße Unternehmen das Niedrigzinsniveau für Investitionen nutzten, stagniert der Anteil von Klein- und Kleinstunternehmen, die Investitionen tätigen. Zudem ist die Investitionsdeckung, also das Verhältnis zwischen Investitionsvolumen und Abschreibungen, der kleinen Unternehmen deutlich stärker gefallen als dies bei den mittelgroßen Unternehmen der Fall ist.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Regionale Gründungsumfelder am Beispiel ausgewählter Hot-Spots

Das Gründungsgeschehen hat sich in den zurückliegenden Jahren weiter ausdifferenziert. So sind die Gründungen im gewerblichen Bereich stark rückläufig, wohingegen die Gründungen in den Freien Berufen stetig zugenommen haben. Zwar war stets schon eine höhere Gründungsdynamik in Metropolregionen als in ländlichen Räumen zu beobachten.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Neugründungen, Strukturwandel und Wettbewerb – eine regionale Betrachtung

Unternehmensneugründungen wird eine wichtige Funktion sowohl für den Erhalt eines funktionierenden Wettbewerbs als auch für den Vollzug notwendiger struktureller Umwälzungen zugesprochen. Entsprechend sehen die wirtschaftspolitischen Entscheidungsträger von Bund bis hinunter zu den Kommunen eine ihrer Aufgaben in der Förderung von Gründungen.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Erfahrungen mit der Konsolidierung von One-Stop-Shop-Systemen in der EU

Um die Administration für eine Gründung zu vereinfachen und zu beschleunigen, haben die meisten EU-Länder zentrale Anlaufstellen (One-Stop-Shops) zur gebündelten und medienbruchfreien Abwicklung der Gründungsverfahren eingerichtet.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Die Nutzung insolvenzrechtlicher Sanierungswege durch KMU

Seit 1999 wurde das Insolvenzrecht mehrfach mit dem Ziel reformiert, die Fortführungschancen insolventer Unternehmen zu erhöhen. Mit dem "Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG)" von 2012 wurden die Verfahrensvarianten "Eigenverwaltung durch den Schuldner" sowie Insolvenzplanverfahren gestärkt.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Die größten Familienunternehmen in Deutschland

Da die größten deutschen Familienunternehmen auf breites öffentliches Interesse stoßen, wurde das Institut für Mittelstandsforschung Bonn im Jahr 2009 vom Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und der Deutsche Bank AG beauftragt, eine längerfristig angelegte Studienreihe zu erstellen, die auf zwei Säulen steht.

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Strategische Unternehmensführung

Digitalisierungsprozesse im industriellen Mittelstand

Industrie 4.0, also die (internetbasierte) Vernetzung aller am Wertschöpfungsprozess beteiligten Instanzen, soll eine höhere Flexibilisierung der Produktion bei gleichzeitig steigender Produktivität und Produktqualität ermöglichen. Jedoch stehen insbesondere mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung vor großen Herausforderungen.

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Strategische Unternehmensführung

Internationalisierung im mittelständischen Dienstleistungssektor

Dienstleistungsexporte machen nach den Angaben der Deutschen Bundesbank gegenwärtig nur 16 % des deutschen Gesamtexports aus. Wenngleich der deutsche Dienstleistungsexport in den letzten fünfzehn Jahren stärker gestiegen ist (+132 %) als der Warenexport (+90 %), kommt ersterem im internationalen Vergleich – gemessen als Anteil am Bruttoinlandsinlandprodukt – immer noch eine relativ geringe volkswirtschaftliche Bedeutung zu.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Gründungserfolg von Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass die ersten Schritte hin zur Realisierung eines Gründungsprojektes von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen von den unterschiedlichen Arbeitsbedingungen, der gründungsfördernden Infrastruktur, den Netzwerken innerhalb und außerhalb der Hochschulen und berufsbiografischen und demografischen Faktoren abhängen (Bijedic et al. 2014). Ob bzw. wie stark diese Faktoren auch die weitere Entwicklung bzw. den frühen Erfolg der neugegründeten Unternehmen beeinflussen, ist bislang kaum untersucht worden.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Unternehmerisches Verhalten im Zuge der Unternehmensnachfolge

Das Thema Unternehmensnachfolge genießt seit Jahren hohe Aufmerksamkeit, auch weil mit dem Scheitern einer Unternehmensnachfolge die Vermutung eines volkswirtschaftlichen Schadens, vor allem der Verlust von Arbeitsplätzen, verbunden wird. Wie groß dieser Schaden ist, ist nicht bekannt und auch nicht ohne weiteres zu bestimmen.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Familienunternehmen von Migranten: Besonderheiten, Entwicklungsmöglichkeiten und Beiträge

Eine bislang weitestgehend unerforschte Gruppe stellen die Familienunternehmen von Migranten dar. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl dieser Familienunternehmen stetig angestiegen und auch zukünftig ist mit einer Fortsetzung dieses Trends zu rechnen. Eine genauere Betrachtung dieser Teilgruppe erscheint deshalb sinnvoll.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Die volkswirtschaftliche Bedeutung der eigentümer- und familiengeführten Unternehmen

2001 entwickelte das IfM Bonn ein Schätzverfahren zur Bestimmung der Anzahl der eigentümer- und familiengeführten Unternehmen. Dies setzte an den verschiedenen Rechtsformen an. Nach nunmehr 15 Jahren soll die Basisberechnung modifiziert werden. Denn: Der zugrunde gelegte Unternehmensbegriff war damals – wie in der amtlichen Statistik üblich – die kleinste rechtliche Einheit.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Der Stellenwert nicht-technologischer Neuerungen im Innovationsgeschehen der mittelständischen Wirtschaft

Die Innovationsforschung richtete ihr Augenmerk bisher in erster Linie auf Produkt- und Prozessinnovationen. Nicht-technologische Neuerungen wie neuartige Dienstleistungen, Führungsstrategien, Aus- und Weiterbildungskonzepte sowie innovative Ansätze des Vertriebs, der Kommunikation und der Stakeholderbindung (Stichwort: Social Innovation) blieben außen vor.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Stand der Digitalisierung in KMU

Das Statistische Bundesamt und das Statistische Amt der europäischen Union bieten für Deutschland und die EU repräsentative Daten zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) von Unternehmen an.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

International vergleichende Mittelstandsstatistik

Zur Einordnung in den internationalen Kontext besteht ein großes Interesse an international vergleichenden KMU-Zahlen. Da die Suche nach diesen Daten mit großem Aufwand verbunden ist, soll geprüft werden, ob sich die Mittelstandsstatistik (dauerhaft) um ausgewählte KMU-Kennzahlen der EU-Mitgliedsländer ergänzen lässt.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Selbstständigen-Monitor

Nach der Emeritierung des früheren Herausgebers des Selbstständigen-Monitors, Prof. Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky (Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn) erstellt das IfM Bonn in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt seit Herbst/Winter 2015 jährlich diesen Bericht. Der Selbstständigen-Monitor analysiert die aktuellen Entwicklungen bei Selbstständigen und Gründungen in Deutschland anhand der Mikrozensus-Daten.

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Strategische Unternehmensführung

Finanzierungsstrukturen und -strategien mittelständischer Unternehmen

Seit der Einführung von Basel II im Jahr 2007 haben sich die Rahmenbedingungen für die Kreditvergabe an deutsche Mittelständler deutlich verändert. Die gestiegenen Anforderungen an die Kreditinstitute zur Eigenkapitalunterlegung von Krediten schlagen sich auch in den Finanzierungskosten für Unternehmen nieder.

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Strategische Unternehmensführung

Verwertung der Innovationen von an Hochschulen tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Innovationen sind in wissensbasierten Gesellschaften für ein langfristiges Wirtschaftswachstum unabdingbar. Sie gelten als Motoren für den wirtschaftlichen Strukturwandel und die Generierung von Arbeitsplätzen. Aus diesem Grund gelten die Unterstützung des Wissenstransfers und die Verwertung marktfähiger Erfindungen aus der Hochschulforschung als bedeutende Säulen der Innovationspolitik.

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Strategische Unternehmensführung

Attraktivität junger Unternehmen für Fachkräfte

Unternehmensgründungen gelten als wichtige Triebfeder für den wirtschaftlichen Strukturwandel und damit als Quelle für mehr volkswirtschaftliches Wachstum. Dem wachsenden Bedarf an qualifizierten Arbeitnehmern steht jedoch ein zunehmend geringeres Angebot gegenüber.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Determinanten der Entwicklungsverläufe in schnell wachsenden Familienunternehmen

Hat ein Unternehmen die Gründungsphase überstanden, gilt das Unternehmenswachstum als ein zentrales (werterhöhendes) Unternehmensziel, das erheblich zur Beschäftigung beiträgt. Jedoch ist Unternehmenswachstum ein offener Prozess mit unsicherem Ergebnis, der durch unternehmensbezogene, umfeldspezifische und personengebundene Faktoren beeinflusst wird. Zudem sind es – vor allem in Deutschland – oftmals unbekannte kleine und mittlere Unternehmen (sogenannte "Hidden Champions"), die als (Welt-)Marktführer überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten generieren.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Mittelstand international

Globale Vernetzung, Kooperation und Wertschöpfung im Mittelstand

Die zunehmende Virtualisierung und (globale) Vernetzung in Verbindung mit dem technologischen Fortschritt tragen dazu bei, dass sich die herkömmlichen Unternehmensstrukturen auflösen und die Leistungserstellung weniger an einen Standort gebunden ist.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Einmal Unternehmer, immer Unternehmer? Selbstständigkeit im Erwerbsverlauf

Sogenannte Normalbiografien mit langjähriger sozialversicherungspflichtiger Vollbeschäftigung wurden seltener. An ihre Stelle traten zunehmend diskontinuierliche Erwerbsverläufe, die durch den häufigeren Wechsel zwischen Phasen von Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit, Bildung oder Hausarbeit gekennzeichnet sind.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Mittelstandspolitik angesichts eines sich wandelnden Mittelstands

Der Mittelstand differenziert sich zunehmend aus: Global tätige mittelständische Großunternehmen stehen neben mittelstandsähnlichen, aber lediglich rechtlich selbstständigen Organisationseinheiten. Soloselbstständigkeit, hybrides Unternehmertum bzw. Selbstständigkeit als vorübergehende berufliche Episode werden selbstverständlicher.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Existenzgründungen durch ausländische Staatsbürger

Das gewerbliche Gründungsgeschehen wurde in den letzten Jahren in zunehmendem Maße durch ausländische Gründer geprägt. Vor allem Gründer aus den osteuropäischen EU-Beitrittsländern sind dabei hervorgetreten. Darüber hinausgehende Informationen zu Existenzgründungen durch ausländische Staatsbürger liegen kaum vor.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Stetige Aktualisierung mittelstandsrelevanter Daten und Fakten

Zu den ständigen Aufgaben des Programmbereichs Mittelstandsstatistik und laufende Wirtschaftsbeobachtung zählt die periodische Ermittlung und Aufbereitung gründungs- und unternehmensgrößenspezifischer Daten und Fakten.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Wirtschaftspolitische Implikationen der Gründungsforschung

Die Gründungsforschung hat national und international in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Neuere, in der Forschung vielbeachtete Arbeiten untersuchen beispielsweise Handlungsmuster von Gründern, Prozesse der Chancenerkennung oder die Rolle von Kultur, Sektor und Region für die Entwicklung und den gesamtwirtschaftlichen Beitrag von Gründungen. Die Ergebnisse können zukunftsweisende Anregungen für die Wirtschaftspolitik und Gründungsförderung liefern.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Dynamik der Unternehmensentwicklung – Eine Längsschnittanalyse auf der Basis des Umsatzsteuerpanels

Die Unternehmensgrößenverteilung in Deutschland verändert sich über die Jahre kaum. Diese scheinbar statische Größenstruktur verstellt den Blick auf die dynamischen unternehmensindividuellen Entwicklungen. Einige Unternehmen wachsen, andere schrumpfen. Es treten neue Akteure in die Unternehmenspopulation ein, andere verschwinden.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Weiterentwicklung der Gründungsstatistik des IfM Bonn

Die Gründungsstatistik des IfM Bonn ist in Hinsicht auf Zuverlässigkeit und Deckungsgrad eine der wesentlichen Datenquellen zum Gründungsgeschehen in Deutschland.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Die größeren Mittelständler in Deutschland

Die Bedeutung der größeren Mittelständler mit einem jährlichen Umsatz von 20 Millionen bis eine Milliarde Euro ist für die Gesamtwirtschaft Deutschlands sehr hoch. Aus diesem Grund wertete das IfM Bonn erstmals im Jahr 2013 im Auftrag des Finanzdienstleistungsunternehmens GE Capital die Befragung von größeren Mittelständlern in Deutschland aus. Ziel der Studie ist es, die Charakteristika und Erfolgsfaktoren dieser Unternehmen sowie deren Herausforderungen besser zu verstehen.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

BDI-A.T. Kearney-Mittelstandspanel

Die Industrieunternehmen bilden das Fundament der deutschen Volkswirtschaft – knapp ein Viertel der hiesigen Bruttowertschöpfung wird in den industriellen Wirtschaftszweigen erzielt. Deshalb sind aktuelle Informationen über Probleme und Herausforderungen im industriellen Mittelstand zur gesamtwirtschaftlichen Lagebestimmung und wirtschaftspolitischen Orientierung wichtig. Das IfM Bonn erstellt im Auftrag des Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und seit 2016 mit A.T. Kearney das BDI-A.T. Kearney-Mittelstandspanel.

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Strategische Unternehmensführung

Chancen und Risiken von CSR im Mittelstand

Eine wachsende Anzahl an Unternehmen setzt auf Konzepte wie Corporate Social Responsibility (CSR) im Sinne einer Strategie verantwortungsvollen Unternehmertums, darunter auch immer mehr KMU. Sie erhoffen sich davon u. a. einen Goodwill bei Kunden und Lieferanten und möglicherweise langfristige Wettbewerbsvorteile.

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Strategische Unternehmensführung

Die Ausbildungsbeteiligung von Kleinbetrieben

Die Anzahl der Auszubildenden ist seit einigen Jahren ebenso rückläufig wie die Anzahl ausbildender Betriebe. Besonders stark ist der Rückgang bei Kleinbetrieben mit bis zu neun Beschäftigten. Die Anzahl ihrer Auszubildenden ist zwischen 1999 und 2011 um 19,0% gesunken, die Anzahl der ausbildenden Betriebe um 16,5%. In den Betrieben mit 10 bis 49 Beschäftigten ist die Entwicklung weniger stark ausgeprägt mit Rückgängen um 8,2% bzw. 3,1%.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Entwicklung großer Familienunternehmen im Vergleich zu großen Nichtfamilienunternehmen

Familienunternehmen sind in den vergangenen Jahren immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit bzw. der Politik gerückt. Familienunternehmen gelten beispielsweise als ein Grund dafür, dass sich Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern relativ gut und schnell von den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise erholt hat.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Unternehmensgründungen und Crowdfunding

In der Gründungs- und Frühentwicklungsphase von Unternehmen gilt der Zugang zu genügend Finanzierungsmitteln als besonders problembehaftet. Mit dem sogenannten Crowdfunding ist eine neue Form der Unternehmensfinanzierung entstanden, welche insbesondere zur Lösung der Finanzierungsprobleme junger Unternehmen beitragen könnte.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Überlebens-, Wettbewerbs- und Entwicklungschancen der KMU in NRW angesichts einer fortschreitenden weltweiten Innovation im Bereich der Informations- und Kommunikationswirtschaft

Aufgrund der Globalisierung der Wirtschaft und der internationalen Aufstellung insbesondere der großen Unternehmen ist die gesamte Wertschöpfungskette auch in der IKT-Wirtschaft zunehmend international organisiert.

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Strategische Unternehmensführung

Gender, Innovation und Unternehmensentwickung

Innovationen sind ein unabdingbarer Mechanismus für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach möglichen geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Innovationstätigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Das Gründungsverhalten von Frauen und erwerbsbiographische Einflüsse – Eine Längsschnittanalyse

Unternehmensgründungen gelten als wichtige Triebfeder für den wirtschaftlichen Strukturwandel und damit als Quelle für mehr Wachstum und Beschäftigung. Deshalb steht seit jeher die Frage nach der individuellen Neigung, ein Unternehmen zu gründen, im Fokus der Forschung. In den letzten Jahren wurden vermehrt genderspezifische Unterschiede im Gründungsverhalten untersucht.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Der Einfluss institutioneller Rahmenbedingungen auf die Gründungsneigung von Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen

Um in wissensbasierten Gesellschaften langfristiges Wirtschaftswachstum sicher zu stellen, sind Innovationen unabdingbar. So werden in Volkswirtschaften wie Deutschland mittlerweile 70 Prozent des wirtschaftlichen Wachstums dem technologischen Fortschritt zugeschrieben. Wissensintensive Unternehmensgründungen gelten somit als eine zentrale Triebfeder für den wirtschaftlichen Strukturwandel und als wichtige Quelle für Wachstum und Beschäftigung. In diesem Zusammenhang haben der Wissenstransfer aus Hochschulen und die Suche nach Kommerzialisierungsmöglichkeiten für Ergebnisse aus der Hochschulforschung an Bedeutung gewonnen.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Konzepte und Wirkungen nachhaltigen Unternehmertums

Im Zuge knapper werdenden Ressourcen und der globalen Finanz- wie Wirtschaftskrise richtet sich das Augenmerk von Politik und Forschung in jüngster Zeit vermehrt auf neue Konzepte wirtschaftlichen Handelns. Dahinter verbergen sich Schlagworte wie nachhaltiges oder grünes Unternehmertum und Unternehmertum mit sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung, das sowohl gemeinnützige Unternehmen als auch Konzepte des Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship in gewinnorientierten Unternehmen mit einschließt.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Mittelstand – was ist das eigentlich?

Dem Mittelstand kommt für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland eine herausragende Bedeutung zu. "Flink, hungrig und global", so beschrieb die Businessweek deutsche Mittelständler. Zur Abgrenzung des Mittelstands wird neben quantitativen Definitionen, die sich nach Beschäftigtenzahl und Umsatz richten, primär die enge Verbindung von Unternehmen und Inhaber herangezogen.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Offensive Mittelstand

Theoretische Erkenntnisse praktisch umsetzbar gestalten, um so kleine und mittlere Unternehmen zu stärken – unter dieser Prämisse agiert seit 2006 das deutschlandweite Netzwerk "Offensive Mittelstand".

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Fortsetzung der Begleitforschung "Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren im EU-Vergleich"

Das IfM Bonn führt seit 2007 jährliche Erhebungen zu Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren in drei ausgewählten Kommunen (Bremerhaven, Meißen und München) durch. 

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

European Network for Social and Economic Research

Das European Network for Social and Economic Research (ENSR) ist ein europaweites Netzwerk von renommierten Instituten der angewandten Wirtschafts- und Sozialforschung, dem Partnerinstitute in allen 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) sowie in Island, Norwegen, der Schweiz (Liechtenstein mitbearbeitend) und der Türkei angehören. Das IfM Bonn gehört dem ENSR seit dessen Gründung im Jahr 1991 als einziges deutsches Partnerinstitut an.

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Strategische Unternehmensführung

Eine Längsschnittsanalyse des Ausbildungsverhaltens von KMU im Umfeld einer alternden und abnehmenden Erwerbsbevölkerung auf Basis verknüpfter Betriebs- und Personendaten

Aktuelle Prognosen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) lassen bis 2025 selbst unter Berücksichtigung einer steigenden Frauenerwerbsbeteiligung und Lebensarbeitszeit sowie einer positiven Nettozuwanderung einen Rückgang des Arbeitskräfteangebots um 3,5 Millionen Personen erwarten.

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Strategische Unternehmensführung

Internationalisierungsgrad von KMU

Ausgangslage/Problemstellung

Zahlreiche Untersuchungen zeigen auf, dass der Internationalisierungsgrad von KMU mit positiven Effekten für das nationale Wirtschaftswachstum, die Beschäftigung und den Wohlstand verbunden ist. Allerdings ist die Datenlage zum Internationalisierungsgrad der KMU sowie zu deren Hemmnissen bei der Erschließung von Auslandsmärkten keineswegs ausreichend, um zielgerichtete Unterstützungsaktivitäten bestmöglich gestalten zu können.

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Strategische Unternehmensführung

Die Innovationstätigkeit von Familienunternehmen

Familienunternehmen ist in den zurückliegenden Jahren wieder ein zunehmendes öffentliches Interesse zuteil geworden. Sie gelten als wesentliche Stütze der deutschen Volkswirtschaft. Die Familienunternehmensforschung hat eine Vielzahl von Fragen der Führung von Familienunternehmen aufgegriffen.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Die Bedeutung der Freien Berufe

Die Freien Berufe mit ihrem vielfältigen Leistungsspektrum bilden einen wichtigen Bestandteil der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Sie verfügen definitionsgemäß über eine besondere berufliche Qualifikation und erbringen persönlich, eigenverantwortlich und fachlich unabhängig geistig-ideelle Dienstleistungen im Interesse ihrer Auftraggeber und der Allgemeinheit.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Gründerpanel des IfM Bonn

Um die Rahmenbedingungen für Gründerinnen und Gründer möglichst optimal zu gestalten, ist ein umfassendes, empirisch gestütztes Verständnis der Gründungsentscheidung und des Gründungsprozesses erforderlich.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Wohlstandseffekte des Gründungsgeschehens

Mit der Zunahme von Gründungsaktivitäten verbinden sich Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche, dass die Arbeitsmarktlage entschärft, die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt, die Diffusion moderner Technologien in die einzelnen Wirtschaftssektoren und -strukturen beschleunigt sowie die Produktionsprozesse effizienter gestaltet werden und damit der allgemeine Wohlstand gemehrt wird.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Die Einkommenssituation von Selbstständigen und die Inanspruchnahme staatlicher Leistungen auf Basis des SGB II

Seit einigen Jahren erregen Berichte über das sog. "working poor" große Aufmerksamkeit. Mit working poor wird eine Einkommenssituation abhängig Beschäftigter unterhalb der Armutsgrenze beschrieben (vgl. z.B. RHEINE 2009, BRUCKMEIER et al. 2008).

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Branchen-, Technologie- und Exporteinfluss auf die Arbeitsplatzdynamik und nachhaltigen Beschäftigungswirkungen in KMU

Das IfM Bonn hat 2008 in seinem Pilotprojekt zur Arbeitsplatzdynamik von KMU auf Basis des Umsatzsteuerpanels 2001 - 2005 mit Bruttorechnungen zum Beschäftigungsaufbau und -abbau in Unternehmen begonnen.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Die Finanzierung von Unternehmensnachfolgen aus Übernehmersicht

In einem Vorgängerprojekt hat das IfM Bonn zusammen mit der KfW gezeigt, dass viele Alteigentümer während der Suche nach einem Nachfolger ihre Investitionstätigkeiten reduzieren oder sie komplett einstellen.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Öffentliche Förderung von Unternehmensübernahmen - Notwendigkeit und Ausgestaltung

In Deutschland bieten Bund und Länder eine Vielzahl an öffentlichen Unterstützungsleistungen zur Lösung von Problemen im Nachfolgeprozess an. Diese Förderung soll einem Scheitern von Unternehmensnachfolgen und einem damit einhergehenden Verlust von Arbeitsplätzen entgegenwirken.

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Strategische Unternehmensführung

Internationalisierungspfade mittelständischer Unternehmen in Osteuropa

Für westeuropäische Unternehmen im Allgemeinen und für westeuropäische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Besonderen bildete die politische und wirtschaftliche Marktöffnung in Mittel- und Osteuropa (MOE) zu Beginn der 1990er Jahre und die Integration vieler dieser Transformationsländer in die EU einen wichtigen Anlass, ihre Aktivitäten in der Großregion MOE zu verstärken.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Analyse des deutschen Zuwanderungssystems im Hinblick auf den Fachkräftebedarf im Mittelstand

In Folge des demografischen Wandels sind zunehmend Fachkräfteengpässe zu erwarten. Um hier Entlastung zu schaffen, setzt die Politik u. a. auf eine verstärkte Zuwanderung von Hochqualifizierten aus Drittstaaten.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Die Bedeutung des Kurzarbeitergeldes für den Mittelstand

Im Zuge der Wirtschaftskrise 2008/09 wurde die Kurzarbeit nach § 170 SGB III deutlich attraktiver gestaltet und die maximale Bezugsdauer stark ausgeweitet. Hiermit sollte einem Anstieg der Arbeitslosigkeit durch massiven Arbeitsausfall in Folge einer sinkenden Nachfrage entgegen gewirkt werden. Da das Kurzarbeitergeld aus Mitteln der Arbeitslosenversicherung - und somit von allen Betrieben - finanziert wird, stellt sich die Frage, ob es von den Betrieben in Abhängigkeit von Beschäftigtenzahl und Wirtschaftsbereich unterschiedlich stark in Anspruch genommen wird.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolgen in Deutschland

Seit 1989 wurde in Deutschland keine große, bundesweite Befragung unter Übergebern und Nachfolgern mehr durchgeführt.

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Strategische Unternehmensführung

Betriebsratsgründungen in KMU

Gemäß Betriebsverfassungsgesetz können in Betrieben mit mindestens fünf ständigen Beschäftigten Betriebsräte gewählt werden. Allerdings wird von diesem Recht lediglich in jedem zehnten Betrieb Gebrauch gemacht.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Erhebung der Befriedigungsquoten ungesicherter Gläubiger in Regelinsolvenzen und Eigenverwaltung

Mit dem "Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG)" soll u. a. die Verfahrens- und Fortführungsvariante "Eigenverwaltung durch den Schuldner" - teilweise in Kombination mit einem Insolvenzplanverfahren - gestärkt werden. Allerdings lagen bislang über das Vorkommen von Eigenverwaltungen kaum und über die Ergebnisse dieser Verfahren für die Gläubiger überhaupt keine Informationen vor.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Hemmnisse und Probleme bei Gründungen durch Migranten

Die Zahl der Gründungen durch Migranten hat sich in den zurückliegenden Jahren günstiger entwickelt als die durch nicht Zugewanderte. Dadurch ist der Anteil der Migranten an den Gründern stetig gestiegen.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Innovationstätigkeit im Mittelstand - Messung und Bewertung

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn veröffentlicht regelmäßig Kennzahlen zu den Entwicklungen im deutschen Mittelstand, darunter auch zu der Beteiligung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) an den Innovationsaktivitäten der Wirtschaft, die kontinuierlich von unterschiedlichen Institutionen erhoben werden.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

European Enterprise Award

Die Europäische Kommission hat im Jahr 2006 den European Enterprise Award ins Leben gerufen, um herausragende Leistungen von öffentlichen Institutionen (Behörden) und öffentlich-privaten Partnerschaften auszuzeichnen und somit europaweit in den 27 Mitgliedstaaten der EU bekannt zu machen.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Der Generationswechsel im demografischen Wandel

Der demografische Wandel geht seit Jahren mit einer Alterung der Erwerbsbevölkerung einher. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Zwischen 2010 und 2020 dürfte die Zahl der Personen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren um etwa 15 % zurückgehen.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Selbstständige in der Grundsicherung

Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn hat die Lage der Selbstständigen, die ihre Existenz nicht alleine sichern können und staatliche Leistungen benötigen (sogenannte Aufstocker), analysiert und mögliche Ursachen der starken Zunahme der selbstständig erwerbstätigen Arbeitslosengeld II-Bezieher untersucht.

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Strategische Unternehmensführung

Erfahrungen mittelständischer Unternehmen mit den neuen Abschlüssen Bachelor und Master

Die im Zuge des Bologna-Prozesses eingeleitete Studienstrukturreform hat nicht zuletzt auch Auswirkungen auf die Wirtschaft, vor allem für die Unternehmen, die Hochschulabsolventen rekrutieren. Sie müssen sich auf Bewerber mit den neuen Abschlüssen Master und Bachelor einstellen und mit den veränderten Studieninhalten und Studiengängen auseinandersetzen.

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Strategische Unternehmensführung

Deckung des Fachkräftebedarfs in kleinen und mittleren Unternehmen

Der Arbeitsmarkt ist unabhängig von der konjunkturellen Lage von beträchtlicher Fluktuation geprägt. Neben neu geschaffenen Stellen sind auch immer wieder Stellen von ausscheidenden Mitarbeitern zu besetzen.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren

Seit 2007 ermittelt das IfM Bonn die Dauer und Kosten von administrativen Gründungsverfahren für den EU-weiten Vergleich in drei ausgewählten Kommunen (Bremerhaven, Meißen und München).

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Evaluation zum Umsetzungsstand des EA-Gesetzes in Nordrhein-Westfalen

Die Europäische Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) war bis zum 28.12.2009 in den EU-Mitgliedstaaten umzusetzen. Im Zentrum der EU-DLRL steht die flächendeckende Einrichtung von „Einheitlichen Ansprechpartnern“ (EA), die auf elektronischem Wege alle Informationsanfragen, Formalitäten und Verfahren aus einer Hand abwickeln, die für EU-Ausländer zur Aufnahme und Ausübung einer Dienstleistungstätigkeit im jeweiligen EU-Mitgliedsland erforderlich sind.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Abbruch und Aufschub von Gründungsvorhaben

Ein beachtlicher Teil der Personen, die sich nicht nur mit dem Gedanken getragen haben, ein Unternehmen zu gründen, sondern bereits erste Schritte hin zur Unternehmensgründung unternommen haben, gibt diese Gründungspläne wieder auf oder verschiebt sie weiter in die Zukunft.

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Strategische Unternehmensführung

Familienunternehmen und Unternehmensberatung - Eine empirische Bestandsaufnahme

Allgemein hält sich die Vermutung, dass Familienunternehmen eine grundsätzlich ablehnende Haltung gegenüber Unternehmensberatungen aufweisen.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Öffentliches Auftragswesen - Auswirkungen des zentralen Beschaffungswesens des Bundes auf KMU

Mit dem Kabinettsbeschluss zur "Optimierung öffentlicher Beschaffungen" hat die Bundesregierung im Dezember 2003 den Grundstein gelegt, die öffentliche Beschaffung verstärkt an betriebswirtschaftlichen Maßstäben auszurichten.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Opportunitätskosten der sozialen Absicherung beim Übergang von Arbeitslosen in die berufliche Selbstständigkeit

Das IfM Bonn hat anhand von umfangreichen Simulationsrechnungen die Kosten der sozialen Absicherung geschätzt, die sich hierzulande aus dem Wechsel eines Beziehers von Arbeitslosengeld (ALG) I in die berufliche Selbstständigkeit ergeben.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Sanierungen in Insolvenzverfahren

Die im Jahr 1999 vorgenommene Reform des Insolvenzrechts sollte u.a. mehr insolventen Unternehmen eine Fortführung der Tätigkeit ermöglichen. Bislang liegen jedoch kaum repräsentative Daten vor, in welchem Umfang das Ziel erreicht wird.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Nachhaltigkeit und Erfolg von Gründungen aus der Arbeitslosigkeit

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat im Auftrag der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH G.I.B. die von der G.I.B. begleiteten Gründungen evaluiert.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Verfahrensdauer der Insolvenzverfahren von Unternehmen

Gläubiger, die von der Insolvenz eines Selbstständigen oder eines Unternehmens betroffen sind, erwarten eine Tilgung ihrer offenen Forderungen. Unbekannt war, nach welcher Zeit es nach dem Inkrafttreten der Insolvenzordnung im Jahr 1999 üblicherweise zu einer Ausschüttung aus dem Vermögen des Schuldners kommt.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Volkswirtschaftliche Bedeutung von Familien- und Frauenunternehmen

Auch aus der aktualisierten Untersuchung "Die größten Familienunternehmen in Deutschland" ist klar zu erkennen, dass große Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von über 50 Mio. Euro für die deutsche Volkswirtschaft im Jahr 2008 von großer Wichtigkeit sind und hervorragende Bilanz- und Gewinnkennziffern aufweisen.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Informationsasymmetrien in der familienexternen Nachfolge und ihre Überwindung

Nach Schätzungen des IfM Bonn steht pro Jahr in 71.000 Familienunternehmen die Regelung der Nachfolge an. Rund 34.000 davon entfallen auf familienexterne Nachfolgelösungen. Da hier, anders als bei familieninternen Übergaben, weder der Käufer das Unternehmen noch der Übergeber den Käufer gut kennt, kommt es zu besonderen Problemen durch asymmetrisch verteilte Informationen.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Wirtschaftspolitische Ansätze zur Unterstützung von Corporate Social Responsibility-Aktivitäten

Die freiwillige Übernahme von Verantwortung für soziale und ökologische Belange durch Unternehmen wird unter dem Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) diskutiert.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

MittelstandsMonitor

Kernidee des Gemeinschaftsberichts vom Verband der Vereine Creditreform, dem IfM Bonn, dem RWI, dem ZEW sowie der KfW Bankengruppen war es, die exklusiven Datenbasen der beteiligten Institute zum Mittelstand zusammenzubringen, abzugleichen und schließlich der Öffentlichkeit in gebündelter Form zu präsentieren.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2010 bis 2014 - Schätzung mit weiterentwickeltem Verfahren

Das IfM Bonn schätzt seit Beginn der 1990er Jahre in regelmäßigen Abständen die Anzahl der anstehenden Unternehmensübertragungen in Deutschland.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge im Mittelstand: Investitionsverhalten, Finanzierung und Unternehmensentwicklung

Jährlich stehen in Deutschland nach Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn etwa 22.000 Unternehmen zur Übergabe an einen Nachfolger an. Der unternehmerische Wechsel trägt zur Sicherung des Unternehmensbestandes und der damit verbundenen Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft bei.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Arbeitsplatzdynamik und nachhaltige Beschäftigungswirkungen in kleinen und mittleren Unternehmen

Die Überzeugung, dass kleine und mittlere Unternehmen bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze den Großunternehmen überlegen sind (Mittelstandshypothese), ist durch jüngere empirische Analysen in Frage gestellt worden. Diese Zweifel sind nach neuesten Berechnungen des IfM Bonn nicht gerechtfertigt. In längerfristiger Sicht leistet der Mittelstand nicht nur einen absolut sondern auch einen relativ höheren Beitrag zur Schaffung neuer sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze als Großunternehmen.

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Strategische Unternehmensführung

Die Vorbereitung des Handwerks auf den demografischen Wandel

Die Bevölkerung in Deutschland wird bis zum Jahr 2020 stark altern. In einigen Regionen ist bis dahin auch mit einem Schrumpfen der Einwohnerzahl zu rechnen.  Von diesen Entwicklungen ist das Handwerk in besonderer Weise berührt.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Die Eigenverwaltung als Instrument zur Unternehmensfortführung im Insolvenzverfahren - Anwendungsziele und -hindernisse

Im Jahr 1999 wurde das Insolvenzrecht mit dem Ziel reformiert, die Fortführungschancen insolventer Unternehmen zu erhöhen. Als Sanierungsoptionen bieten sich zum Einen die Eigen- oder Fremdsanierung im Insolvenzplanverfahren und zum Anderen die übertragende Sanierung im Regelverfahren.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Können potenzielle Neugründer die so genannte Nachfolgerlücke bei Unternehmensübernahmen schließen?

Kleine Familienunternehmen sind überdurchschnittlich häufig von Stilllegungen mangels (interner oder externer) Nachfolger betroffen. Eine Möglichkeit, dem zu begegnen, liegt nach Empfehlungen verschiedener Autoren darin, Personen, die die Neugründung eines Unternehmens anstreben (potenzielle Neugründer), verstärkt für die Übernahme zu gewinnen.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Die Quoten der Insolvenzgläubiger in Regel- und Insolvenzplanverfahren

Im Jahr 1999 wurde eine Reform des Insolvenzrechts mit dem Ziel durchgeführt, die Befriedigungsquoten der Insolvenzgläubiger zu verbessern und mehr insolventen Unternehmen eine Unternehmensfortführung zu ermöglichen.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Corporate Social Responsibility als Erfolgsfaktor einer stakeholderbezogenen Führungsstrategie? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

In der Fachdiskussion zur Corporate Social Responsibility (CSR) wird davon ausgegangen, dass die freiwillige Verfolgung von gemeinwohlorientierten Zielen den Unternehmen Wettbewerbsvorteile bringt. Der Erfolgsnachweis dieses Führungskonzepts beschränkte sich bisher allerdings zumeist auf positive Fallbeispiele.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Mittelstand: Leistung durch Vielfalt

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat die Broschüre "Mittelstand: Leistung durch Vielfalt", die unter Mitarbeit des IfM Bonn entstanden ist, herausgegeben. Die Broschüre gibt einen Überblick über die Bedeutung des Mittelstands für die deutsche Volkswirtschaft und Gesellschaft. 

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Entwicklung des Gründungs- und Liquidationsgeschehens in NRW

Das IfM Bonn hat im Auftrag der NRW.Bank das Gründungs- und Liquidationsgeschehen in Nordrhein-Westfalen anhand von Sonderauswertungen der verfügbaren Statistiken für den Zeitraum 1997 bis 2007 analysiert.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Familienexterne Nachfolge im Freistaat Sachsen: Das Zusammenfinden von Übergebern und Übernehmern

Im Freistaat Sachsen stehen - je nach Schätzung - mit 1.700 bis 2.700 betroffenen Familienunternehmen pro Jahr die meisten Nachfolgeregelungen in den neuen Bundesländern an. Familienexterne Nachfolgelösungen gewinnen dabei in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung.

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Strategische Unternehmensführung

Absatz- und Personalpolitik mittelständischer Unternehmen im Zeichen des demografischen Wandels - Herausforderungen und Reaktionen

Die demografische Entwicklung wird mittel- bis langfristig zu nachhaltigen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft führen. Die Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung in Deutschland werden sich sowohl auf die Güternachfrage als auch auf die Verfügbarkeit und Preise von Produktionsfaktoren wie Arbeitskräfte und Kapital auswirken.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Familienexterne Nachfolge - Das Zusammenfinden von Übergebern und Übernehmern

Nach Schätzungen des IfM Bonn steht in 71.000 Familienunternehmen pro Jahr die Regelung der Nachfolge an. In welche Hände die von der Nachfolge betroffenen Unternehmen gehen werden, hängt von verschiedenen Faktoren (wie der Existenz von zur Nachfolge geeigneten Kindern oder der Attraktivität des Unternehmens) ab. Familienexterne Nachfolgelösungen gewinnen dabei in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge im Mittelstand - Auswirkungen der Vor- auf die Nach-Übergabephase

Im Zeitraum von 2005 bis 2009 ist schätzungsweise jedes sechste Familienunternehmen von einer Übergabe an einen Nachfolger betroffen. Nach Angaben der Nachfolger wirken sich die von ihnen vorgenommenen Veränderungen im Unternehmen im Durchschnitt positiv auf die Rentabilität und die internen und externen Beziehungen des Unternehmens aus.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Kostenmessung der Prozesse öffentlicher Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge

Für 300 Mrd. Euro kaufen jährlich die über 30.000 Vergabestellen von Bund, Land und Kommunen Waren und Dienstleistungen ein, mit zum Teil lang andauernden und komplexen Vergabeverfahren. Wie hoch die Verfahrenskosten bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen sowohl auf Seiten der Unternehmen als auch der Vergabestellen sind und wie sie reduziert werden können ist Gegenstand einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, an deren Erstellung das IfM Bonn beteiligt war.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Die Zeitwerttabelle als Schätzinstrument für den Zeitaufwand zur Erfüllung staatlicher Informationspflichten

Die Bundesregierung hat per Kabinettsbeschluss vom 25. April 2006 entschieden, das sogenannte Standardkosten-Modell (SKM) zur Messung der Bürokratiekosten in Deutschland einzuführen.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Europe INNOVA Cluster Mapping Project

Cluster sind Netzwerke von Produzenten, Zulieferern, Forschungseinrichtungen, Dienstleistern und verbundenen Institutionen einer Region, die sich über gemeinsame Austauschbeziehungen entlang einer Wertschöpfungskette (z.B. Automobilproduktion) bilden.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Gründungen aus der Arbeitslosigkeit - Evaluation der Gründungs- und Begleitzirkel

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat im Auftrag der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH G.I.B. die Gründungs- und Begleitzirkel evaluiert.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Das Gründungsverhalten Älterer: Eine empirische Analyse mit den Daten des Gründerpanels des IfM Bonn

Die Bevölkerung in Deutschland wird, wie in nahezu allen anderen Industrienationen, in den nächsten Jahrzehnten erheblich altern und zahlenmäßig schrumpfen. Diese als demografischer Wandel bezeichnete Entwicklung wird auch Auswirkungen auf das zukünftige Gründungsgeschehen haben.

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Strategische Unternehmensführung

Internationalisierung des Mittelstandes

Die Einschätzung der konjunkturellen Lage kleiner und mittlerer Unternehmen sowie des Gründungs- und Liquidationsgeschehens sind ein fester Bestandteil des Mittelstandsmonitors. Die Ausgabe 2007 mit dem Titel "Den Aufschwung festigen - Beschäftigung und Investitionen weiter vorantreiben" widmet sich zusätzlich den beiden Themen "Internationalisierung des Mittelstandes" und "Mittelstand und Unternehmenssteuerreform".

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Strategische Unternehmensführung

Mittelstand und Mitbestimmung - Unternehmensführung, Mitbestimmung und Beteiligung in mittelständischen Unternehmen

In mittelständischen Unternehmen werden seltener Betriebsräte gegründet als in großen Unternehmen. Gründe und Ursachen für die geringe Verbreitung des gesetzlichen Mitbestimmungsorgans in den mittelständischen Unternehmen waren bis dato weitgehend unbekannt.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Der Einfluss von Patenten auf Gründungen in technologieorientierten Branchen

Unternehmensgründungen in technologieorientierten Sektoren leisten einen bedeutsamen Beitrag zur Umsetzung technologischer Innovationen in neue Produkte und Verfahren. Sie tragen somit zum technologischen Wandel bei und stärken die technologische Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Der Beitrag von Senior Coachs zur Gründung, Entwicklung und Weitergabe von Unternehmen

Gemeinwohlorientiertes Handeln (Corporate Citizenship) ist nicht allein ein Anliegen aktiver Unternehmerinnen und Unternehmer. Auch viele ehemalige Unternehmer und Führungskräfte betätigen sich weiterhin ehrenamtlich.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Gründungsforschung

Die Opportunitätskosten der sozialen Absicherung für Selbstständige in Deutschland

Das IfM Bonn hat anhand von umfangreichen Simulationsrechnungen die Kosten der sozialen Absicherung geschätzt, die sich hierzulande aus dem Wechsel eines abhängig Beschäftigten in die berufliche Selbstständigkeit ergeben. Dabei wurde die individuelle Perspektive des abhängig Beschäftigten gewählt und das Jahresbruttoeinkommen als Basis für die Simulationsrechnungen verwendet.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Wachstumsschwellen

Insolvenzplanverfahren - Sanierungsoption für mittelständische Unternehmen

Im Jahr 1999 nahm der Gesetzgeber eine grundlegende Neuordnung des Insolvenzrechts vor, deren primäre Zielsetzung eine größere Sanierungsfreundlichkeit war. Sanierung und Liquidation wurden erstmalig als gleichwerte Alternativen der Insolvenzabwicklung herausgestellt. Ausdruck fanden die Bestrebungen des Gesetzgebers vor allem im neu geschaffenen Instrument des Insolvenzplans.

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Strategische Unternehmensführung

EDV-gestützte Methoden des Wissensmanagements in der Personalpolitik kleiner und mittlerer Unternehmen

Die Studie befasst sich mit den Fragen der Verbreitung und der strategischen Bedeutung EDV-gestützter Wissensmanagementsysteme im deutschen Mittelstand. Als theoretischer Bezugsrahmen wird der ressourcenorientierte-Ansatz gewählt. Es werden zunächst die konzeptionellen Grundlagen dargestellt, die Begriffe Wissen und Wissensmanagement erörtert und Ansätze des Wissensmanagements unterschieden.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge in Bayern

Die herausragende wirtschaftliche Position des Freistaates Bayern beruht u.a. auf einer hoch entwickelten Kultur der Selbstständigkeit.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen

Das Erkenntnisinteresse vielfältiger empirischer Studien und Untersuchungen richtet sich vornehmlich auf die börsennotierten und i.d.R. großen Unternehmen sowie die kleinen und mittleren Unternehmen. Große Familienunternehmen hingegen werden in der breiten Öffentlichkeit nicht mit einer ähnlich hohen Aufmerksamkeit bedacht, sei es, dass sie selber weniger Medienaufmerksamkeit suchen oder z.B. nicht wie große börsennotierte Unternehmen das Interesse eines breiten Anlegerkreises wecken müssen.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

Die Bedeutung der außenwirtschaftlichen Aktivitäten für den deutschen Mittelstand

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat in Kooperation mit dem Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Studie zu den Auslandsaktivitäten mittelständischer Unternehmen durchgeführt.

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Mittelstand, Gesellschaft und Staat

CSR and Competitiveness - European SMEs’ Good Practice - National Report Germany

Corporate Social Responsibility - CSR, die Leistung "freiwilliger Beiträge von Unternehmen zur sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit" oder "verantwortliche Unternehmertätigkeit" wird von der Europäischen Kommission gefördert.

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Strategische Unternehmensführung

Auf dem Weg in die Chefetage - Betriebliche Entscheidungsprozesse bei der Besetzung von Führungspositionen

Die Frage, wie es im Einzelnen zu der Unterrepräsentanz von Frauen im Management kommt, wie also die Mechanismen in den Unternehmen konkret ausgestaltet sind, kann trotz vielfältiger Forschungsanstrengungen der zurückliegenden Jahre nicht abschließend beantwortet werden.

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Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Der Mittelstand in der Bundesrepublik Deutschland: Eine volkswirtschaftliche Bestandsaufnahme

Das IfM Bonn hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Bericht "Der Mittelstand in der Bundesrepublik Deutschland. Eine volkswirtschaftliche Bestandsaufnahme" erstellt.

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