Unternehmensnachfolge

Im Bereich Unternehmensnachfolge beschäftigt sich das IfM Bonn mit vornehmlich einzelbetrieblichen Fragestellungen, die im Zuge der Unternehmensübertragung von Familienunternehmen den Übergeber oder auch den Übernehmer betreffen. Zudem sind in diesem Bereich auch Schätzungen zu finden, in denen das IfM Bonn die volkswirtschaftliche Relevanz dieses Themas beleuchtet.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Unternehmerisches Verhalten im Zuge der Unternehmensnachfolge

Das Thema Unternehmensnachfolge genießt seit Jahren hohe Aufmerksamkeit, auch weil mit dem Scheitern einer Unternehmensnachfolge die Vermutung eines volkswirtschaftlichen Schadens, vor allem der Verlust von Arbeitsplätzen, verbunden wird. Wie groß dieser Schaden ist, ist nicht bekannt und auch nicht ohne weiteres zu bestimmen.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Die Finanzierung von Unternehmensnachfolgen aus Übernehmersicht

In einem Vorgängerprojekt hat das IfM Bonn zusammen mit der KfW gezeigt, dass viele Alteigentümer während der Suche nach einem Nachfolger ihre Investitionstätigkeiten reduzieren oder sie komplett einstellen.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Öffentliche Förderung von Unternehmensübernahmen - Notwendigkeit und Ausgestaltung

In Deutschland bieten Bund und Länder eine Vielzahl an öffentlichen Unterstützungsleistungen zur Lösung von Problemen im Nachfolgeprozess an. Diese Förderung soll einem Scheitern von Unternehmensnachfolgen und einem damit einhergehenden Verlust von Arbeitsplätzen entgegenwirken.

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Unternehmensnachfolgen in Deutschland

Seit 1989 wurde in Deutschland keine große, bundesweite Befragung unter Übergebern und Nachfolgern mehr durchgeführt.

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Der Generationswechsel im demografischen Wandel

Der demografische Wandel geht seit Jahren mit einer Alterung der Erwerbsbevölkerung einher. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Zwischen 2010 und 2020 dürfte die Zahl der Personen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren um etwa 15 % zurückgehen.

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Informationsasymmetrien in der familienexternen Nachfolge und ihre Überwindung

Nach Schätzungen des IfM Bonn steht pro Jahr in 71.000 Familienunternehmen die Regelung der Nachfolge an. Rund 34.000 davon entfallen auf familienexterne Nachfolgelösungen. Da hier, anders als bei familieninternen Übergaben, weder der Käufer das Unternehmen noch der Übergeber den Käufer gut kennt, kommt es zu besonderen Problemen durch asymmetrisch verteilte Informationen.

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Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2010 bis 2014 - Schätzung mit weiterentwickeltem Verfahren

Das IfM Bonn schätzt seit Beginn der 1990er Jahre in regelmäßigen Abständen die Anzahl der anstehenden Unternehmensübertragungen in Deutschland.

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Unternehmensnachfolge im Mittelstand: Investitionsverhalten, Finanzierung und Unternehmensentwicklung

Jährlich stehen in Deutschland nach Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn etwa 22.000 Unternehmen zur Übergabe an einen Nachfolger an. Der unternehmerische Wechsel trägt zur Sicherung des Unternehmensbestandes und der damit verbundenen Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft bei.

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Entwicklungsverläufe von mittelständischen Unternehmen - Unternehmensnachfolge

Können potenzielle Neugründer die so genannte Nachfolgerlücke bei Unternehmensübernahmen schließen?

Kleine Familienunternehmen sind überdurchschnittlich häufig von Stilllegungen mangels (interner oder externer) Nachfolger betroffen. Eine Möglichkeit, dem zu begegnen, liegt nach Empfehlungen verschiedener Autoren darin, Personen, die die Neugründung eines Unternehmens anstreben (potenzielle Neugründer), verstärkt für die Übernahme zu gewinnen.

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Familienexterne Nachfolge im Freistaat Sachsen: Das Zusammenfinden von Übergebern und Übernehmern

Im Freistaat Sachsen stehen - je nach Schätzung - mit 1.700 bis 2.700 betroffenen Familienunternehmen pro Jahr die meisten Nachfolgeregelungen in den neuen Bundesländern an. Familienexterne Nachfolgelösungen gewinnen dabei in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung.

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Familienexterne Nachfolge - Das Zusammenfinden von Übergebern und Übernehmern

Nach Schätzungen des IfM Bonn steht in 71.000 Familienunternehmen pro Jahr die Regelung der Nachfolge an. In welche Hände die von der Nachfolge betroffenen Unternehmen gehen werden, hängt von verschiedenen Faktoren (wie der Existenz von zur Nachfolge geeigneten Kindern oder der Attraktivität des Unternehmens) ab. Familienexterne Nachfolgelösungen gewinnen dabei in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung.

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Unternehmensnachfolge im Mittelstand - Auswirkungen der Vor- auf die Nach-Übergabephase

Im Zeitraum von 2005 bis 2009 ist schätzungsweise jedes sechste Familienunternehmen von einer Übergabe an einen Nachfolger betroffen. Nach Angaben der Nachfolger wirken sich die von ihnen vorgenommenen Veränderungen im Unternehmen im Durchschnitt positiv auf die Rentabilität und die internen und externen Beziehungen des Unternehmens aus.

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Unternehmensnachfolge in Bayern

Die herausragende wirtschaftliche Position des Freistaates Bayern beruht u.a. auf einer hoch entwickelten Kultur der Selbstständigkeit.

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