Laufende Wirtschaftsbeobachtung

Die Studien im Programmbereich "Laufende Wirtschaftsbeobachtung" richten sich schwerpunktmäßig auf die allgemeine Lage, Entwicklung und volkswirtschaftliche Bedeutung des Mittelstandes. Besondere Bedeutung kommt den beiden Drittmittelprojekten "BDI-Mittelstandspanel" und "Die größten Familienunternehmen in Deutschland" zu.

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Die Nutzung insolvenzrechtlicher Sanierungswege durch KMU

Seit 1999 wurde das Insolvenzrecht mehrfach mit dem Ziel reformiert, die Fortführungschancen insolventer Unternehmen zu erhöhen. Mit dem "Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG)" von 2012 wurden die Verfahrensvarianten "Eigenverwaltung durch den Schuldner" sowie Insolvenzplanverfahren gestärkt.

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Die größten Familienunternehmen in Deutschland

Da die größten deutschen Familienunternehmen auf breites öffentliches Interesse stoßen, wurde das Institut für Mittelstandsforschung Bonn im Jahr 2009 vom Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und der Deutsche Bank AG beauftragt, eine längerfristig angelegte Studienreihe zu erstellen, die auf zwei Säulen steht.

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Der Stellenwert nicht-technologischer Neuerungen im Innovationsgeschehen der mittelständischen Wirtschaft

Die Innovationsforschung richtete ihr Augenmerk bisher in erster Linie auf Produkt- und Prozessinnovationen. Nicht-technologische Neuerungen wie neuartige Dienstleistungen, Führungsstrategien, Aus- und Weiterbildungskonzepte sowie innovative Ansätze des Vertriebs, der Kommunikation und der Stakeholderbindung (Stichwort: Social Innovation) blieben außen vor.

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Stand der Digitalisierung in KMU

Das Statistische Bundesamt und das Statistische Amt der europäischen Union bieten für Deutschland und die EU repräsentative Daten zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) von Unternehmen an.

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International vergleichende Mittelstandsstatistik

Zur Einordnung in den internationalen Kontext besteht ein großes Interesse an international vergleichenden KMU-Zahlen. Da die Suche nach diesen Daten mit großem Aufwand verbunden ist, soll geprüft werden, ob sich die Mittelstandsstatistik (dauerhaft) um ausgewählte KMU-Kennzahlen der EU-Mitgliedsländer ergänzen lässt.

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Selbstständigen-Monitor

Nach der Emeritierung des früheren Herausgebers des Selbstständigen-Monitors, Prof. Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky (Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn) erstellt das IfM Bonn in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt seit Herbst/Winter 2015 jährlich diesen Bericht. Der Selbstständigen-Monitor analysiert die aktuellen Entwicklungen bei Selbstständigen und Gründungen in Deutschland anhand der Mikrozensus-Daten.

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Existenzgründungen durch ausländische Staatsbürger

Das gewerbliche Gründungsgeschehen wurde in den letzten Jahren in zunehmendem Maße durch ausländische Gründer geprägt. Vor allem Gründer aus den osteuropäischen EU-Beitrittsländern sind dabei hervorgetreten. Darüber hinausgehende Informationen zu Existenzgründungen durch ausländische Staatsbürger liegen kaum vor.

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Stetige Aktualisierung mittelstandsrelevanter Daten und Fakten

Zu den ständigen Aufgaben des Programmbereichs Mittelstandsstatistik und laufende Wirtschaftsbeobachtung zählt die periodische Ermittlung und Aufbereitung gründungs- und unternehmensgrößenspezifischer Daten und Fakten.

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Weiterentwicklung der Gründungsstatistik des IfM Bonn

Die Gründungsstatistik des IfM Bonn ist in Hinsicht auf Zuverlässigkeit und Deckungsgrad eine der wesentlichen Datenquellen zum Gründungsgeschehen in Deutschland.

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Die größeren Mittelständler in Deutschland

Die Bedeutung der größeren Mittelständler mit einem jährlichen Umsatz von 20 Millionen bis eine Milliarde Euro ist für die Gesamtwirtschaft Deutschlands sehr hoch. Aus diesem Grund wertete das IfM Bonn erstmals im Jahr 2013 im Auftrag des Finanzdienstleistungsunternehmens GE Capital die Befragung von größeren Mittelständlern in Deutschland aus. Ziel der Studie ist es, die Charakteristika und Erfolgsfaktoren dieser Unternehmen sowie deren Herausforderungen besser zu verstehen.

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BDI-A.T. Kearney-Mittelstandspanel

Die Industrieunternehmen bilden das Fundament der deutschen Volkswirtschaft – knapp ein Viertel der hiesigen Bruttowertschöpfung wird in den industriellen Wirtschaftszweigen erzielt. Deshalb sind aktuelle Informationen über Probleme und Herausforderungen im industriellen Mittelstand zur gesamtwirtschaftlichen Lagebestimmung und wirtschaftspolitischen Orientierung wichtig. Das IfM Bonn erstellt im Auftrag des Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und seit 2016 mit A.T. Kearney das BDI-A.T. Kearney-Mittelstandspanel.

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Die Bedeutung der Freien Berufe

Die Freien Berufe mit ihrem vielfältigen Leistungsspektrum bilden einen wichtigen Bestandteil der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Sie verfügen definitionsgemäß über eine besondere berufliche Qualifikation und erbringen persönlich, eigenverantwortlich und fachlich unabhängig geistig-ideelle Dienstleistungen im Interesse ihrer Auftraggeber und der Allgemeinheit.

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Gründerpanel des IfM Bonn

Um die Rahmenbedingungen für Gründerinnen und Gründer möglichst optimal zu gestalten, ist ein umfassendes, empirisch gestütztes Verständnis der Gründungsentscheidung und des Gründungsprozesses erforderlich.

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Wohlstandseffekte des Gründungsgeschehens

Mit der Zunahme von Gründungsaktivitäten verbinden sich Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche, dass die Arbeitsmarktlage entschärft, die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt, die Diffusion moderner Technologien in die einzelnen Wirtschaftssektoren und -strukturen beschleunigt sowie die Produktionsprozesse effizienter gestaltet werden und damit der allgemeine Wohlstand gemehrt wird.

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Branchen-, Technologie- und Exporteinfluss auf die Arbeitsplatzdynamik und nachhaltigen Beschäftigungswirkungen in KMU

Das IfM Bonn hat 2008 in seinem Pilotprojekt zur Arbeitsplatzdynamik von KMU auf Basis des Umsatzsteuerpanels 2001 - 2005 mit Bruttorechnungen zum Beschäftigungsaufbau und -abbau in Unternehmen begonnen.

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Innovationstätigkeit im Mittelstand - Messung und Bewertung

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn veröffentlicht regelmäßig Kennzahlen zu den Entwicklungen im deutschen Mittelstand, darunter auch zu der Beteiligung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) an den Innovationsaktivitäten der Wirtschaft, die kontinuierlich von unterschiedlichen Institutionen erhoben werden.

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Volkswirtschaftliche Bedeutung von Familien- und Frauenunternehmen

Auch aus der aktualisierten Untersuchung "Die größten Familienunternehmen in Deutschland" ist klar zu erkennen, dass große Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von über 50 Mio. Euro für die deutsche Volkswirtschaft im Jahr 2008 von großer Wichtigkeit sind und hervorragende Bilanz- und Gewinnkennziffern aufweisen.

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MittelstandsMonitor

Kernidee des Gemeinschaftsberichts vom Verband der Vereine Creditreform, dem IfM Bonn, dem RWI, dem ZEW sowie der KfW Bankengruppen war es, die exklusiven Datenbasen der beteiligten Institute zum Mittelstand zusammenzubringen, abzugleichen und schließlich der Öffentlichkeit in gebündelter Form zu präsentieren.

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Arbeitsplatzdynamik und nachhaltige Beschäftigungswirkungen in kleinen und mittleren Unternehmen

Die Überzeugung, dass kleine und mittlere Unternehmen bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze den Großunternehmen überlegen sind (Mittelstandshypothese), ist durch jüngere empirische Analysen in Frage gestellt worden. Diese Zweifel sind nach neuesten Berechnungen des IfM Bonn nicht gerechtfertigt. In längerfristiger Sicht leistet der Mittelstand nicht nur einen absolut sondern auch einen relativ höheren Beitrag zur Schaffung neuer sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze als Großunternehmen.

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Mittelstand: Leistung durch Vielfalt

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat die Broschüre "Mittelstand: Leistung durch Vielfalt", die unter Mitarbeit des IfM Bonn entstanden ist, herausgegeben. Die Broschüre gibt einen Überblick über die Bedeutung des Mittelstands für die deutsche Volkswirtschaft und Gesellschaft. 

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Entwicklung des Gründungs- und Liquidationsgeschehens in NRW

Das IfM Bonn hat im Auftrag der NRW.Bank das Gründungs- und Liquidationsgeschehen in Nordrhein-Westfalen anhand von Sonderauswertungen der verfügbaren Statistiken für den Zeitraum 1997 bis 2007 analysiert.

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Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen

Das Erkenntnisinteresse vielfältiger empirischer Studien und Untersuchungen richtet sich vornehmlich auf die börsennotierten und i.d.R. großen Unternehmen sowie die kleinen und mittleren Unternehmen. Große Familienunternehmen hingegen werden in der breiten Öffentlichkeit nicht mit einer ähnlich hohen Aufmerksamkeit bedacht, sei es, dass sie selber weniger Medienaufmerksamkeit suchen oder z.B. nicht wie große börsennotierte Unternehmen das Interesse eines breiten Anlegerkreises wecken müssen.

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Der Mittelstand in der Bundesrepublik Deutschland: Eine volkswirtschaftliche Bestandsaufnahme

Das IfM Bonn hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Bericht "Der Mittelstand in der Bundesrepublik Deutschland. Eine volkswirtschaftliche Bestandsaufnahme" erstellt.

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