Kooperationen zwischen etabliertem Mittelstand und innovativen Start-ups

Abgeschlossenes Forschungsvorhaben

Ausgangslage/Problemstellung

Auch aufgrund der Digitalisierung sehen sich Unternehmen aktuell mit einem zunehmend technisch-dynamischen Marktumfeld konfrontiert, das von ihnen stetig hohe Innovationsbereitschaft verlangt. Die Zusammenarbeit mit innovativen Start-ups bietet etablierten mittelständischen Unternehmen einen Zugang zu aktuellem Wissen und damit die Möglichkeit, die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Gleichzeitig können Start-ups von den Erfahrungen und Strukturen eines etablierten Mittelständlers profitieren. Die Kooperation kann dabei mehrere Formen annehmen wie etwa ein gemeinsames Projekt, ein Joint Venture oder ein Inkubatormodell. Tiefer gehende Kenntnisse über derartige Kooperationen fehlen bislang.

Forschungsziel/Vorgehensweise

Ziel des Projektes ist es, derartige Kooperationen näher zu untersuchen. Im Fokus der explorativen Untersuchung stehen eine Systematisierung der einzelnen Kooperationsformen, der Motive und Zielsetzungen der beiden Partner sowie der mit den jeweiligen Kooperationen verbundenen Herausforderungen und Hemmnisse. Als Grundlage des Projekts dient eine umfassende Literaturanalyse, die durch Experteninterviews – und bei Bedarf durch Fallstudien zu den jeweiligen Formen der Zusammenarbeit – ergänzt wird.

  • Aktuelle Veröffentlichung
Kooperationen zwischen etabliertem Mittelstand und Start-ups

Löher, J.; Paschke, Max; Schröder, C. unter Mitarbeit von Kasdorf, A. (2017): Kooperationen zwischen etabliertem Mittelstand und Start-ups, IfM Bonn: IfM-Materialien Nr. 258, Bonn.

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