Weibliches Unternehmertum gewinnt an Bedeutung

18.06.2014

Unternehmerinnen können nicht per se als weniger innovativ als ihre männlichen Kollegen bezeichnet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine empirische Studie, die Dr. Teita Bijedić (IfM Bonn) und Dr. Kerstin Ettl (Universität Siegen) gemeinsam auf der DIANA-Konferenz in Stockholm vorgestellt haben.

Die Veranstaltung, die in den vergangenen Jahren international an großem wissenschaftlichen Zuspruch gewonnen hat, beschäftigte sich auch mit den Fragen, wie sich institutionelle Rahmenbedingungen auf die Bereitschaft von Frauen auswirken, ein Unternehmen zu gründen und zu führen, und welche Unterschiede im internationalen Vergleich zu erkennen sind. Hierzu referierte unter anderem Prof. Dr. Friederike Welter gemeinsam mit ihren internationalen Co-Autorinnen. Zudem wirkte sie im Konferenz-Vorstand mit.

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