Zukünftig entscheidend: ein positives Arbeitgeber-Image

29.10.2014

Mit welchen personalpolitischen Folgen müssen kleine und mittlere Unternehmen im Zuge des demografischen Wandels rechnen? Eine Antwort hierauf gab aus wissenschaftlicher Sicht Dr. Rosemarie Kay in ihrem Vortrag auf dem Zukunftskongress für Bildung und Betreuung "Invest in Future" in Stuttgart Ende Oktober. Demnach ist bereits heute ein verschärfter Wettbewerb um Auszubildende festzustellen. Fachkräfteengpässe werden mit dem Ausscheiden der geburtenstarken Jahrgänge aus dem Arbeitsmarkt in den 2020er Jahren zunehmen.

Dieser Tendenz können kleine und mittlere Unternehmen unter anderem durch den Aufbau eines positiven Arbeitgeberimages entgegenwirken. Dabei sollten sie auf ihre Vorteile im Bereich der immateriellen Anreize wie beispielsweise dem Angebot von abwechslungsreichen Tätigkeiten oder die Einbindung in wichtige Unternehmensentscheidungen setzen. Ein solches positives Arbeitgeber-Image bindet zum einen Mitarbeiter, zum anderen tragen sie es auch nach außen weiter – und helfen so, neue Mitarbeiter zu gewinnen.  


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