Europa bleibt wichtigste Zielregion

19.05.2015

Rund 16 % aller kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beabsichtigen das Volumen bereits vorhandener Auslandsaktivitäten auszuweiten bzw. neue Regionen zu erschließen. Gleichwohl bleibt der EU-Raum die Hauptexportregion.

Auf der Auftaktveranstaltung "NRW.Europa. Ihr Netzwerk für Innovation und neue Märkte" in Düsseldorf legte Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) Mitte Mai dar, mit welchen Herausforderungen und Chancen sich die KMU zukünftig konfrontiert sehen werden.

Quelle: Zenith GmbHSo bekundeten im Herbst vergangenen Jahres bei der Befragung für das BDI-PwC-Mittelstandspanel beispielsweise 53 % der mittelständischen Industrieunternehmen, dass die Schuldenkrise in Europa weiterhin für sie eines der höchsten Konjunkturrisiken ist. Auf der anderen Seite wird erwartet, dass die EU-Initiativen wie die Agenda "Europa 2020" oder die Digitalstrategie sich positiv auf die Internationalisierungsaktivitäten der KMU auswirken werden. "Der deutsche Mittelstand braucht Europa, Europa aber auch den deutschen Mittelstand", resümierte daher Prof. Dr. Friederike Welter ihren Impulsvortrag.


zur Publikation "Internationalisierungsgrad von KMU. Ergebnisse einer Unternehmensbefragung"

zur Publikation "Das Zukunftspanel Mittelstand "

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