Was die Gründungsneigung von Frauen beeinflusst

30.06.2015

Gesetzlich geregelte Familienauszeiten, die in der Regel mit Beschäftigungsgarantie bzw. finanzieller Unterstützung verbunden sind, reduzieren tendenziell die Wahrscheinlichkeit, dass sich Frauen nach der Geburt eines Kindes selbstständig machen. Dies trifft vor allem auf hochqualifizierte Erwerbstätige zu. Zu diesem Ergebnis kommt die Untersuchung "Family-related employment interruptions and self-employment of women: Does policy matter?" von Olga Suprinovič , Dr. Stefan Schneck und Dr. Rosemarie Kay.

Ihr Aufsatz, für den die drei IfM-Wissenschaftler auch auf der Diana International Research Conference in Boston (USA) ausgezeichnet worden sind, ist nun in der IfM-Reihe "Working Papers" erschienen.

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