Politikberatung auf fundierter wissenschaftlicher Basis

24.02.2016

Nach Ansicht von Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen) ist es wichtig, dass Wirtschaftspolitik und Wissenschaft in engem Kontakt stehen. Nur so könnten die politisch Verantwortlichen auch auf der Basis wissenschaftlich gewonnener Ergebnisse agieren. Gemeinsam mit Wolfgang Clement (ehemaliger Bundesminister und NRW-Ministerpräsident), Bernd Mattes (Vorsitzender der Geschäftsführung der Fordwerke AG), Roland Tichy (Vorstandsvorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung), Gernot B. Lehr (Partner in der Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs) und Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann (Direktor IZA) diskutierte sie am 22. Februar im Bonner Universitätsclub über die "Herausforderungen der wissenschaftlichen Politikberatung". Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer (Universität Duisburg-Essen).

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