Disruptive Innovationen zeichnen sich ab

29.03.2017

Disruption im Sinne von Marktverdrängung ist in der Ökonomie ein ganz normaler Vorgang. Allerdings wird der innovative Prozess meist erst im Nachgang als disruptiv erkannt. Auf dem Forschungsgipfel des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft Ende März in Berlin legte Prof. Dr. Friederike Welter (Universität Siegen/IfM Bonn) in einem Blitzimpuls dar, warum ein breiteres Verständnis von Innovationen sinnvoll ist.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Ann-Kristin Achleitner (TU München), Peter Albiez (Pfizer Deutschland GmbH), Prof. Dr. Jutta Allmendinger (Wissenschaftszentrum Berlin), Dr. Rainer Bischoff (Kuka Roboter GmbH), Dr. Wilhelm Krull (Volkswagen Stiftung), Robert-Jan Smits (Europäische Kommission), Prof. Dr. Peter Strohschneider (Deutsche Forschungsgemeinschaft), Peter Vullinghs (Philipps GmbH), Dr. Jan-Martin Wiarda (Journalist), Miriam Wohlfarth (RatePay GmbH) und Alexander Graubner-Müller (Kreditech Holding SSL GmbH) diskutierte sie anschließend über die Themenfelder Innovation und Disruption.

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