4.0-Technologien – nicht länger Neuland für KMU

10.01.2019

Wie erkennen Geschäftsführer und Führungskräfte von kleinen und mittleren Unternehmen das Potenzial von autonomen technischen Systemen? Worauf sollten sie bei der Planung von 4.0-Prozessen achten? Welche betrieblichen Veränderungen sind nach der Integration von cyber-physischen Systemen und Künstlicher Intelligenz zu erwarten? Antworten hierauf gibt der kostenfreie Praxis-Check "Potenzialanalyse Arbeit 4.0" auf der Internetseite der "Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland".

"4.0-Technologien sind nicht nur in unserem Alltag auf dem Vormarsch – sie gewinnen auch in den Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund ist es gerade für die kleinen und mittleren Unternehmen wichtig, sich mit den Möglichkeiten – aber auch mit den Gefahren – der 4.0-Technologien und der Künstlichen Intelligenz auseinanderzusetzen. Der Selbstbewertungs-Check unterstützt Führungskräfte und KMU-Geschäftsführer bei der systematischen Einführung von 4.0-Technologien und autonomen Softwaresystemen – von der Strategie über die Planung und Beschaffung bis hin zum Umgang mit den Daten und zu den Auswirkungen auf das Führungsverhalten. Er ist daher sowohl für digitale Einsteiger als auch für bereits erfahrene Technologienutzer geeignet", berichtet Dr. Annette Icks, Projektleiterin im IfM Bonn und stellvertretende Vorsitzende der Offensive Mittelstand.

Der praxisorientierte Unternehmens-Check "Potenzialanalyse Arbeit 4.0" wurde von Vertretern der BC GmbH Forschung, des Forums Soziale Technikge-staltung, des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e. V., des Instituts für Betriebliche Gesundheitsförderung GmbH, des IfM Bonn, des Instituts für Technik der Betriebsführung im Deutschen Handwerksinstitut e. V., der Sozialforschungsstelle/TU Dortmund und des Verbands für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. im Rahmen des Verbundprojekts "Prävention 4.0" entwickelt, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird.

zur Potenzialanalyse Arbeit 4.0