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Was die Gründungsdauer beeinflusst

Die Dauer des Gründungsprozesses von der Intention bis hin zu substanziellen Gewinnen weist kontextabhängig starke Schwankungen auf. Dr. Teita Bijedić stellte konkrete Einflussfaktoren Mitte Juni im Vortrag "From idea to profit: A cross country analysis on how start-ups emerge and grow“ auf der virtuellen Babson College Entrepreneurship Research Conference (BCERC) vor.

Zusammen mit Dr. Nadine Schlömer-Laufen, Dr. Jonas Löher, Dr. Sebastian Nielen und Ass. Prof. Dr. Andrea Herrmann (Universität Utrecht) hatte sie herausgefunden, dass radikale Innovationen mehr Zeit für die Marktetablierung benötigen. Der Grund: Die Produkte bzw. Dienstleistungen sind häufig unbekannt. Neben dem Innovationsgrad und der Abfolge der Gründungsschritte beruhen die Unterschiede aber auch auf dem institutionellen Kontext.

Die Ergebnisse basieren auf dem so genannten „Perfect Timing Database“ (Herrmann et al. 2018) mit Informationen zum Gründungsprozess von Gründerinnen und Gründern in Deutschland, USA, Italien und Großbritannien in den Branchen "Alternative Energien“ und "Informationstechnologie“.

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