Umsetzungshilfen Arbeit 4.0. Künstliche Intelligenz für die produktive und präventive Arbeitsgestaltung nutzen: Hintergrundwissen und Gestaltungsempfehlungen zur Einführung der 4.0-Technologien

Kleine und mittlere Unternehmen stehen vor der großen Aufgabe, die Herausforderungen der digitalen Transformation in der Arbeitswelt zu bewältigen und sie als Chance zu nutzen. Der zunehmende Einsatz neuer 4.0-Technologien auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) beeinflusst viele Bereiche unserer Arbeit und des alltäglichen Lebens. Dazu gehören zum Beispiel Technologien, die in Smartphones, Fahrzeugen und Anlagen, Räumen oder technischen Assistenzmitteln zum Einsatz kommen. Überall spielen selbst eingegebene Daten sowie Daten von Sensoren, die von KI verarbeitet und genutzt werden, eine wesentliche Rolle. Mit dem Einsatz von 4.0-Technologien ist ein tief greifender Wandel verbunden, der alle Unternehmen betrifft und sich auf alle Branchen erstreckt. Dieser Wandel stellt neue Anforderungen an die Arbeits- und Organisationsgestaltung in den Unternehmen. Die Umsetzungshilfen Arbeit 4.0 unterstützen bei der Integration von autonomen technischen Systemen, die auf künstlicher Intelligenz basieren (wie einzelne oder verkettete smarte Arbeitsmittel, selbstfahrende Fahrzeuge, smarte Personaleinsatzplanung, Messenger Diensten). Sie richten sich an Experten, Berater und interessierte Akteure in den Unternehmen, um Hintergrundwissen zur Gestaltung einer produktiven, sicheren und gesundheitsgerechten Arbeit 4.0 zu geben. Die Umsetzungshilfen behandeln wichtige Themen in den Handlungsfeldern Führung und Kultur, Organisation, Sicherheit sowie Gesundheit.

Offensive Mittelstand, Stiftung "Mittelstand – Gesellschaft – Verantwortung" (2019) (Hrsg.): Umsetzungshilfen Arbeit 4.0. Künstliche Intelligenz für die produktive und präventive Arbeitsgestaltung nutzen: Hintergrundwissen und Gestaltungsempfehlungen zur Einführung der 4.0-Technologien. Heidelberg.

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