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IfM Materialien | 2007
Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen

Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn hat im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen erstmals die 500 größten Familienunternehmen zusammengestellt und ihre volkswirtschaftliche Bedeutung ermittelt. Hier einige Ergebnisse aus der Studie: Die Top 500 Familienunternehmen waren 2005 mit rund 2,2 Millionen Mitarbeitern für mehr als 9% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aller deutschen Unternehmen und rund 11% aller Umsätze verantwortlich. Überdies hatten sich die Top 500 Familienunternehmen in den Jahren 2003 bis 2005 erfolgreich vom allgemeinen Trend einer rückläufigen Inlandsbeschäftigung abgekoppelt. Während alle deutschen Unternehmen im Zeitraum 2003 bis 2005 einen Beschäftigtenrückgang von jahresdurchschnittlich 1,5% hinnehmen mussten, legte die Inlandsbeschäftigung der Top 500 Familienunternehmen mit jahresdurchschnittlich 4,8% kräftig zu.

Haunschild, L.; Wallau, F.; Hauser, H.-E.; Wolter, H.-J. (2007): Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen, Gutachten im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 172, Bonn.

Ansprechpartner

Hans-Jürgen Wolter
Tel. +49 228 7299735
wolter(at)ifm-bonn.org

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