Öffentliches Auftragswesen - Auswirkungen der zentralisierten Bedarfsbündelung des Bundes auf KMU

Mit dem Kabinettsbeschluss zur "Optimierung öffentlicher Beschaffungen" hat die Bundesregierung im Dezember 2003 den Grundstein gelegt, die öffentliche Beschaffung verstärkt an betriebswirtschaftlichen Maßstäben auszurichten. Die Beschaffung von Standardgütern erfolgt seitdem gebündelt über Rahmenverträge. Im Kaufhaus des Bundes können die Bedarfsträger der Bundesverwaltung diese Güter abrufen. Im Rahmen dieser Studie wird untersucht, wie sich die Reorganisation der Beschaffung auf kleine und mittlere Unternehmen ausgewirkt hat.

Fieseler, J.; Wallau, F. (2010): Öffentliches Auftragswesen - Auswirkungen der zentralisierten Bedarfsbündelung des Bundes auf KMU, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 201, Bonn.

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