Barriers to SME Access to Promotion of Foreign Trade and Investment - Some evidence from Germany

Ziel der staatlichen Außenwirtschaftsförderung ist es, die größenbedingten strukturellen Hemmnisse kleiner und mittlerer Unternehmen bei der Internationalisierung ihrer Geschäftsaktivitäten zu reduzieren. Hierzu zählen u.a. beschränkte Managementkapazitäten und ein begrenztes Organisationspotential. Diese strukturellen Hemmnisse führen dazu, dass viele KMUs Schwierigkeiten haben, ihr Auslandsgeschäft aufzubauen, ohne gleichzeitig ihr Tagesgeschäft im Heimatmarkt zu vernachlässigen. Ferner fehlen häufig Mitarbeiter mit spezifischen betriebswirtschaftlichen, juristischen und länderspezifischen Kenntnissen. Ausgehend von den ordnungspolitischen Grundlagen der deutschen Außenwirtschaftsförderung untersucht der Beitrag daher, ob mit Hilfe des aktuellen Fördersystems die wirtschaftspolitischen Vorgaben erreicht werden.

Hauser, C. (2009): Barriers to SME Access to Promotion of Foreign Trade and Investment - Some evidence from Germany, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): Jahrbuch zur Mittelstandsforschung 2008, Schriften zur Mittelstandsforschung Nr. 116 NF, Wiesbaden, S. 71-92.

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