Family-related employment interruptions and self-employment of women: Does policy matter?

Der Aufsatz untersucht, wie sich familienbedingte

Erwerbsunterbrechungen auf die Gründungsneigung von Frauen auswirken.

Hierfür wurden Paneldaten für die Erwachsenenbevölkerung in Deutschland

(Geburtsjahrgänge 1944 bis 1989) ausgewertet. Das Ergebnis: Gesetzlich

geregelte familienbedingte Auszeiten reduzieren signifikant die

Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau sich in einem hochqualifizierten

Tätigkeitsbereich selbstständig macht. Für Gründungen in den gering

qualifizierten Bereichen konnte ebenfalls ein negativer, jedoch nicht

signifikanter Effekt solcher Erwerbsunterbrechungen nachgewiesen

werden.

Suprinovic, O.; Schneck, S.; Kay, R. (2015): Family-related employment interruptions and self-employment of women: Does policy matter?, Working Paper 03/15, Bonn.

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