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Informationen rund um die mittelständische Wirtschaft

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Coronavirus-Pandemie

Wie wirkt sich die Coronavirus-Pandemie auf den Mittelstand in Deutschland aus? Welche wirtschaftspolitischen Unterstützungsmaßnahmen sind sinnvoll? Das IfM Bonn veröffentlicht in diesem Dossier regelmäßig Analysen und Handlungsempfehlungen.

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IfM Bonn aktuell

Umfrage zur "Zukunft des Baugewerbes"

Wie bleibt das Baugewerbe weiterhin eine starke Stütze der deutschen Wirtschaft? Diese Frage untersucht aktuell in einer wissenschaftlichen Studie das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn gemeinsam mit DIW Econ im Auftrag des Bundesinstituts für Bau- Stadt- und Raumforschung.

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Anzahl der exportierenden KMU sinkt

Die Anzahl der exportierenden kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist in den vergangenen Jahren leicht gesunken (2012: 350.000 Unternehmen, 2019: 340.000 Unternehmen). Entsprechend hat sich der Anteil der exportierenden KMU an allen kleinen und mittleren Unternehmen (Exporteurquote) verringert.…

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IfM Standpunkte

Was dem Mittelstand nach der Pandemie am besten hilft

18.06.2021 Seit über einem Jahr stellt die Corona-Pandemie den Mittelstand in Deutschland vor große Herausforderungen. In den vergangenen Monaten waren die Unternehmen dabei wirtschaftlich durchaus unterschiedlich von den Pandemiefolgen betroffen: Ein Großteil von ihnen konnte unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes weitestgehend unbehindert weiter agieren, manche Teile der Wirtschaft wie der Online- oder der Lebensmittelhandel sowie die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche profitierten sogar von der Krise. Gravierend waren hingegen die wirtschaftlichen Konsequenzen für diejenigen mittelständischen Bereiche, wie Kultur, Gastronomie, Tourismus und Einzelhandel, die aufgrund der pandemischen Situation immer wieder oder über längere Zeit schließen mussten.

Aus wirtschaftspolitischer Sicht galt es in den vergangenen Krisenmonaten vor allem, das Ausmaß der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden durch die Pandemie zu begrenzen sowie die akute Betroffenheit der Selbstständigen und der mittelständischen Unternehmen abzumildern. Die Mittelstandspolitik war daher in erster Linie eine Politik der Krisenbewältigung und zielte darauf, die Überlebensfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft zu sichern: Entsprechend wurden Unterstützungsmaßnahmen immer wieder kurzfristig angepasst und bedarfsorientiert neue Programme aufgelegt. Das war grundsätzlich richtig – ebenso wie die Aufweichung ordnungspolitischer Grundsätze zugunsten einer breiten Förderung des Mittelstands und damit auch die Inkaufnahme von etwaigen Mitnahmeeffekten.

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Mittelstandszahl

Jeder/jede

3.

Wissenschaftler(in) an einer Hochschule, der/die in 2013 eine Gründungsidee hatte, setzte diese auch bis 2020 um.

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Policy Brief "Unternehmertum im Fokus"

Unternehmertum und Wissen als Treiber regionaler Entwicklung in Ostdeutschland

Ostdeutsche Regionen, die zum Ende der DDR-Zeit einen relativ hohen Besatz an privaten Unternehmen und ein hohes Qualifikationsniveau der Beschäftigten aufwiesen, haben den abrupten Übergang zur Marktwirtschaft vor mehr als 30 Jahren relativ gut bewältigt.

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Kooperation Universität Siegen

Zukunftspanel Mittelstand

NUI-Regionenranking

Offensive Mittelstand

Forschungsdaten des IfM Bonn

Auftragsforschung